Hannover-Marathon 2019 HAJ Hannover-Marathon

Die Marathon-Hochsaison im April kehrt zurück:

Frühjahrs-Marathons 2022 Die Marathon-Hochsaison im April kehrt zurück

Erstmals seit 2019 wartet in den nächsten Wochen wieder ein Marathon-April mit etlichen internationalen Top-Rennen.

Erstmals seit 2019 wird es im April wieder eine Kette von Top-Marathonläufen geben: Die Hochsaison des klassischen Rennens über die 42,195 Kilometer ist zurück. Hannover macht am kommenden Sonntag den Anfang, internationale Klassiker in Paris, Rotterdam, Boston, Hamburg und Wien dürften dann für hochklassige Ergebnisse sorgen. Aufgrund der andauernden Pandemie werden noch nicht alle Rennen wieder frühere Größenordnungen erreichen, und es gibt auch ein paar Läufe, die gar nicht stattfinden beziehungsweise verschoben wurden. So wird der London-Marathon ein weiteres Mal im Oktober stattfinden. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten April-Rennen und ihre Elite-Starterfelder.

Hannover am 3. April

Nach zwei Ausfällen aufgrund der Corona-Pandemie kehrt der HAJ Hannover-Marathon am kommenden Sonntag zurück. Integriert in das Rennen sind die Deutschen Meisterschaften und darauf legen die Veranstalter in diesem Jahr ihren Schwerpunkt. Im Rennen um die Titel gibt es dabei zwei klare Favoriten: Hendrik Pfeiffer und Rabea Schöneborn.

Für den Läufer des TV Wattenscheid geht es dabei in erster Linie um die Qualifikation für die Europameisterschaften in München im Sommer. Hendrik Pfeiffer will aber auch seine persönliche Bestzeit unterbieten. 2020 war er in Sevilla 2:10:18 Stunden gelaufen und hatte sich damit für die Olympischen Spiele qualifiziert. Titelverteidiger Alexander Hirschhäuser (ASC Breidenbach) musste verletzungsbedingt kurzfristig passen.

Eine Bestzeit will auch Rabea Schöneborn (SCC Berlin) auf der schnellen Strecke in Hannover laufen. Sie hatte sich vor rund einem Jahr in Enschede auf 2:27:03 verbessert, was bereits ausreichen sollte für eine EM-Nominierung. Nach einer überstandenen Corona-Erkrankung wird Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) ihr Marathon-Debüt in Hannover laufen. Sie geht mit einer Halbmarathon-Bestzeit von 69:52 Minuten ins Rennen, doch die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein. Das Ziel von Domenika Mayer ist es, sich für die EM zu qualifizieren. Die A-Norm wurde hier auf 2:32:00 festgesetzt.

Marathon-Meldezahl: vorauss. 4.000

Anmeldungen noch möglich: Ja

Live im freien TV: NDR

Internetseite: www.marathon-hannover.de

Streckenrekorde:

2:08:32 Lusapho April (RSA/2013)

2:26:15 Rachel Mutgaa (Kenia/2019)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Byambajav Tseveenravdan (MGL) 2:09:03, Daniel Muteti (KEN) 2:09:25, Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid) 2:10:18, Wilfred Kiptoo (KEN) 2:13:55, Marcus Schöfisch (lauftraining.com Laufffreunde) 2:15:59, Frank Schauer (Tangermünde Elbdeichmarathon) 2:16:30, Tobias Blum (LC Rehlingen) 2:16:57, Josphat Kiptis (KEN) Debüt.

Frauen: Rabea Schöneborn (SCC Berlin) 2:27:03, Matea Parlov Kostro (CRO) 2:28:52, Vaida Zusinaite-Nekriosiene (LTU) 2:32:50, Runa Skorte Falck (NOR) 2:33:52, Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) Debüt.

Paris am 3. April

Ein lang erwartetes Marathon-Debüt wird es am Sonntag in Paris geben: Der Schweizer Julien Wanders startet erstmals über die 42,195 km. Er hält mit 59:13 Minuten seit 2019 den Europarekord im Halbmarathon und lebt große Teile des Jahres in Kenia. Mehrere Athleten gehen mit Bestzeiten von unter 2:05 Stunden ins Rennen. Der schnellste von den bisher bekannt gegebenen Läufern ist Seifu Tura. Der Äthiopier lief in Mailand vor einem Jahr als Vierter mit 2:04:29 seine Bestzeit und gewann dann im Oktober den Chicago-Marathon mit 2:06:12.

Julien Wanders
photorun.net
Der Schweizer Julien Wanders, der in Ras Al Khaimah (UAE) 2019 den Halbmarathon-Europarekord aufstellte, läuft am Sonntag in Paris sein Marathon-Debüt.

Mit Helalia Johannes ist eine Läuferin unter den bisher veröffentlichten Topläuferinnen, die schon unter 2:20 Stunden gelaufen ist (2:19:52). Allerdings ist die Athletin aus Namibia inzwischen schon 41 Jahre alt. Zuletzt in guter Form präsentierte sich Judith Jeptum Korir. Die Kenianerin gewann im November den Abu Dhabi-Marathon in 2:22:30.

Der Paris-Marathon hatte sich in den Jahren vor der Corona-Pandemie zu Europas größtem Rennen über die 42,195 km entwickelt. 2018 erreichten in der französischen Metropole 42.525 Läufer das Ziel, ein Jahr später waren es sogar 48.029 - nur in New York wurden jemals mehr Athleten im Ziel registriert.

Marathon-Meldezahl: nicht bekannt, vorauss. über 40.000

Meldungen noch möglich: Nein

Live im freien TV: vorauss. Eurosport

Internetseite: www.parismarathon.com

Streckenrekorde:

2:04:21 Elisha Rotich (KEN/2021)

2:20:55 Purity Rionoripo (KEN/2017)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Seifu Tura (ETH) 2:04:29, Hillary Kipsambu (KEN) 2:04:44, Deso Gelmisa (ETH) 2:04:53, Julien Wanders (SUI) Debüt - weitere noch nicht bekannt.

Frauen: Helalia Johannes (NAM) 2:19:52, Besu Sado (ETH) 2:21:03, Judith Jeptum Korir (KEN) 2:22:30, Yenenesh Dinkesa (ETH) 2:24:50, Fantu Jimma (ETH) 2:26:14 - weitere noch nicht bekannt.

Rotterdam am 10. April

Bashir Abdi und Abdi Nageeye werden nach ihrem spektakulären Olympia-Marathon im Sommer 2021, wo der Holländer Nageeye sensationell Silber gewann und auf den letzten Metern seinen belgischen Freund Abdi förmlich zur Bronzemedaille zog, beim Rotterdam-Marathon starten. Bashir Abdi geht dabei als Titelverteidiger an den Start. Er hatte dort im Oktober mit einem Europarekord von 2:03:36 Stunden triumphiert. Die beiden Olympia-Medaillengewinner treffen bei dem Traditionsrennen auf starke Konkurrenz. Der Kenianer Reuben Kipyego gewann 2019 den Abu Dhabi-Marathon und steigerte sich vor knapp einem Jahr in Mailand als Zweiter auf 2:03:55. Sein Landsmann Marius Kipserem triumphierte bereits zweimal in Rotterdam (2016 und 2019). Im vergangenen Jahr verbesserte er sich dort auf 2:04:04 und belegte Rang zwei.

Bei den Frauen kommt die Marathon-Weltmeisterin des Jahres 2017, Rose Chelimo, nach einer Babypause wieder zurück. Die für Bahrain startende Kenianerin hat eine Bestzeit von 2:22:51. Haven Hailu (Äthiopien) ist mit 2:20:19 die schnellste Läuferin auf der Startliste. Zudem wurde die Verpflichtung der Titelverteidigerin Stella Barsosio (Kenia) bekannt gegeben, die in Rotterdam im vergangenen Oktober mit einer Bestzeit von 2:22:08 triumphierte.

Marathon-Meldezahl: nicht bekannt, vorauss. über 15.000

Meldungen noch möglich: Ja

Internetseite: www.marathonrotterdam.nl

Streckenrekorde:

2:03:36 Bashir Abdi (BEL/2021)

2:18:58 Tiki Gelana (ETH/2012)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Bashir Abdi (BEL) 2:03:36, Reuben Kipyego (KEN) 2:03:55, Marius Kipserem (KEN) 2:04:04, Damit Wolde (ETH) 2:04:27, Abdi Nageeye (NED) 2:06:17 - weitere noch nicht bekannt.

Frauen: Haven Hailu (ETH) 2:20:19, Stella Barsosio (KEN) 2:22:04, Rose Chelimo (BRN) 2:22:51, Nienke Brinkman (NED) 2:26:34, Sara Ribeiro (POR) 2:26:39 - weitere noch nicht bekannt.

Boston am 18. April

Der 126. Boston-Marathon wird am Ostermontag eine außergewöhnlich starke Breite in der Spitze haben. Gleich acht Athleten gehen mit Bestzeiten von unter 2:05 Stunden an den Start. Bei den Frauen weisen sieben Läuferinnen persönliche Rekorde von unter 2:20 auf.

Ob Boston allerdings das richtige Pflaster für Kenenisa Bekele ist, darf bezweifelt werden. Der zweitschnellste Läufer aller Zeiten (2:01:41 Stunden) erzielte seine mit Abstand besten Zeiten auf dem flachen Berliner Kurs. Boston ist mit seinen Hügeln das Gegenteil. Zudem bleibt abzuwarten, in welcher Form sich Kenenisa Bekele bei seinem dritten Marathon binnen sieben Monaten präsentiert. Zuletzt konnte er - auf einem ebenfalls nicht leichten Kurs - in New York als Sechster in 2:12:52 nicht überzeugen.

Zu einer Reihe von früheren Boston-Siegern, die erneut bei dem Klassiker starten, gehören Titelverteidiger Benson Kipruto (Kenia/2021), Lawrence Cherono (Kenia/2019), Geoffrey Kirui (Kenia/2017) und Lemi Berhanu (Äthiopien/2016). Zudem steht der weltweit schnellste Läufer des vergangenen Jahres, Titus Ekiru (Kenia/2:02:57), auf der Startliste.

Bei den Frauen kommt es zu einem großen kenianischen Duell, das auf der schwierigen Strecke besondere Spannung verspricht. Die Olympiasiegerin Peres Jepchirchir (Bestzeit: 2:17:16) trifft auf die schnellste Läuferin des vergangenen Jahres, Joyciline Jepkosgei (2:17:43). Der Boston-Marathon wird das einzige Rennen der World Marathon Majors-Serie in diesem Frühjahr sein, nachdem London in den Herbst verlegt wurde.

Marathon-Meldezahl: 30.000

Meldungen noch möglich: Nein

Internetseite: www.baa.org

Streckenrekorde:

2:03:02 Geoffrey Mutai (KEN/2011)

2:19:59 Buzunesh Deba (ETH/2014)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Kenenisa Bekele (ETH) 2:01:41, Titus Ekiru (KEN) 2:02:57, Evans Chebet (KEN) 2:03:00, Lawrence Cherono (KEN) 2:03:04, Bernard Koech (KEN) 2:04:09, Lemi Berhanu (ETH) 2:04:33, Lelisa Desisa (ETH) 2:04:45, Gabriel Geay (TAN) 2:04:55, Benson Kipruto (KEN) 2:05:13, Geoffrey Kamworor (KEN) 2:05:23, Eric Kiptanui (KEN) 2:05:47, Bethwell Yegon (KEN) 2:06:14, Geoffrey Kirui (KEN) 2:06:27, Eyob Faniel (ITA) 2:07:19, Yuki Kawauchi (JPN) 2:07:27, Albert Korir (KEN) 2:08:03.

Frauen: Peres Jepchirchir (KEN) 2:17:16, Joyciline Jepkosgei (KEN) 2:17:43, Degitu Azimeraw (ETH) 2:17:58, Roza Dereje (ETH) 2:18:30, Zeineba Yimer (ETH) 2:19:28, Edna Kiplagat (KEN) 2:19:50, Tigist Girma (ETH) 2:19:52, Maurine Chepkemoi (KEN) 2:20:18, Sara Hall (USA) 2:20:32, Desiree Linden (USA) 2:22:38, Viola Cheptoo (KEN) 2:22:44, Purity Changwony (KEN) 2:22:46, Charlotte Purdue (GBR) 2:23:26, Kellyn Taylor (USA) 2:24:28, Molly Seidel (USA) 2:24:42.

Hamburg am 24. April

Mit sehr starken Elitefeldern kehrt der Haspa Hamburg-Marathon zurück zu seinem Stammtermin im Frühjahr. Das Feld wird angeführt vom aktuellen Berlin-Marathon-Sieger Guye Adola. Der Äthiopier weist eine Bestzeit von 2:03:46 Stunden auf. Sieben Läufer stehen auf der Startliste, die bereits unter 2:06:00 gelaufen sind. Doch vieles spricht dafür, dass eine Frau für das spitzensportliche Highlight sorgen wird: Yalemzerf Yehualaw läuft ihr Marathon-Debüt in Hamburg. Die äthiopische 10-km-Weltrekordlerin könnte bei guten Bedingungen eines der schnellsten Marathon-Debüts aller Zeiten laufen und den Streckenrekord klar unterbieten.

Marathon Hamburg 2014
Haspa Marathon Hamburg / Hochzwei
Hochkarätige Elitefelder weist der Haspa Hamburg-Marathon am 24. April auf.

Für Philipp Pflieger (Bestzeit: 2:12:15) und Johannes Motschmann (beide SCC Berlin/2:12:18) geht es darum, sich möglichst mit Bestzeiten für die EM oder WM im Sommer zu empfehlen. Filimon Abraham (LG Telis Finanz Regensburg) läuft in Hamburg sein Debüt über die 42,195 km. Während es für Deborah Schöneborn (SCC Berlin/2:26:55) darum geht, sich für die EM zu qualifizieren, strebt Kristina Hendel (LG Braunschweig/2:27:31) eine Steigerung in den Bereich von 2:25 Stunden an. Sie ist international noch nicht für Deutschland startberechtigt, hofft aber, dass sich dies noch rechtzeitig vor der EM ändert.

Marathon-Meldezahl: vorauss. 10.000

Anmeldungen noch möglich: Ja

Live im freien TV: NDR

Internetseite: www.marathon-hamburg.de

Streckenrekorde:

2:05:30 Eliud Kipchoge (KEN/2013)

2:21:54 Meselech Melkamu (ETH/2016)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Guye Adola (ETH) 2:03:46, Kinde Atanaw (ETH) 2:03:51, Tsegaye Mekonnen (ETH) 2:04:32, Barselius Kipyego (KEN) 2:04:48, Abebe Degefa (ETH) 2:04:51, Afewerki Berhane (ERI) 2:05:22, Dejene Debele (ETH) 2:05:46, Simon Kipkosgei (KEN) 2:07:07, Cybrian Kotut (KEN) 2:07:11, Bernard Ngeno (KEN) 2:07:28, Workineh Tadesse (ETH) 2:07:42, Abrar Osman (ERI) 2:07:46, Mustefa Kedir (ETH) 2:07:49, Philipp Pflieger (SCC Berlin) 2:12:15, Johannes Motschmann (SCC Berlin) 2:12:18, Stephen Kissa (UGA) Debüt, Ronald Kirui (KEN) Debüt, Ibrahim Hassan (DJI) Debüt, Filimon Abraham (LG Telis Finanz Regensburg) Debüt.

Frauen: Priscah Jeptoo (KEN) 2:20:14, Dinknesh Mekkas (ETH) 2:23:12, Dibabe Kuma (ETH) 2:23:24, Carla Rocha (POR) 2:24:47, Tseginesh Mekonnen (ETH) 2:24:50, Gadise Mulu (ETH) 2:26:20, Alice Cherono (KEN) 2:26:51, Deborah Schöneborn (SCC Berlin) 2:26:55, Kristina Hendel (LG Braunschweig) 2:27:31, Rosa Chacha (ECU) 2:28:17, Yalemzerf Yehualaw (ETH) Debüt, Alia Mohamed (UAE) Debüt.

Wien am 24. April

Mit beiden Titelverteidigern wird der Vienna City Marathon stattfinden, der ebenfalls wieder ins Frühjahr zurückkehrt. Vibian Chepkirui startete im vergangenen Jahr als Außenseiterin und triumphierte schließlich trotz hoher Temperaturen in 2:24:29 Stunden. Ihr kenianischer Landsmann Leonard Langat lief 2:09:25 und wurde nachträglich zum Sieger erklärt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass der vermeintliche Gewinner Derara Hurisa mit nicht regelkonformen Schuhen gelaufen war. Der Äthiopier steht ebenfalls wieder auf der Startliste. Fünf Athleten gehen mit deutlich schnelleren Bestzeiten von unter 2:06 Stunden ins Rennen, so dass der Streckenrekord in Gefahr geraten könnte. Eine Jagd auf den Kursrekord ist auch bei den Frauen möglich.

Vienna City Marathon
VCM / Leo Hagen
Zurück im Frühjahr ist auch der Vienna City Marathon, bei dem die Streckenrekorde angegriffen werden könnten.

Marathon-Meldezahl: vorauss. 8.000

Meldungen noch möglich: Ja

Live im freien TV: ORF und internationaler Live-Stream

Internetseite: www.vienna-marathon.com

Streckenrekorde:

2:05:41 Getu Feleke (ETH/2014)

2:22:12 Nancy Kiprop (KEN/2019)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Mekuant Ayenew (ETH) 2:04:46, Goitom Kifle (ERI) 2:05:28, Marius Kimutai (BRN) 2:05:47, Oqbe Kibrom (ERI) 2:05:53, Abdi Fufa (ETH) 2:05:57, Abdi Kebede (ETH) 2:06:43, Limenih Getachew (ETH) 2:06:47, Derara Hurisa (ETH) 2:08:09, Leonard Langat (KEN) 2:09:25, Lemawork Ketema (AUT/2:10:44) - weitere noch nicht bekannt.

Frauen: Ruth Chebitok (KEN) 2:23:29, Sifan Melaku (ETH) 2:23:49, Sheila Jerotich (KEN) 2:24:15, Vibian Chepkirui (KEN) 2:24:29 - weitere noch nicht bekannt.

Marathon-Termine im April

3. April Hannover

Paris

Manchester

Mailand

10. April Rotterdam

Zürich

18. April Boston

24. April Hamburg

Wien

Madrid

Die besten Männer-Zeiten aller Zeiten

2:01:39 Eliud Kipchoge KEN Berlin 16.9.2018

2:01:41 Kenenisa Bekele ETH Berlin 29.9.2019

2:02:37 Eliud Kipchoge KEN London 28.4.2019

2:02:40 Eliud Kipchoge KEN Tokio 6.3.2022

2:02:48 Birhanu Legese ETH Berlin 29.9.2019

2:02:55 Mosinet Geremew ETH London 28.4.2019

2:02:57 Dennis Kimetto KEN Berlin 28.9.2014

2:02:57 Titus Ekiru KEN Mailand 16.5.2021

2:03:00 Evans Chebet KEN Valencia 6.12.2020

2:03:03 Kenenisa Bekele ETH Berlin 26.9.2016

2:03:04 Lawrence Cherono KEN Valencia 6.12.2020

2:03:05 Eliud Kipchoge KEN London 24.4.2016

2:03:13 Emmanuel Mutai KEN Berlin 28.9.2014

2:03:13 Wilson Kipsang KEN Berlin 26.9.2016

2:03:13 Amos Kipruto KEN Tokio 6.3.2022

2:03:16 Mule Wasihun ETH London 28.4.2019

Auf der nicht rekord-konformen Strecke des Boston-Marathons (Punkt-zu-Punkt-Kurs) lief am 18.4.2011 Geoffrey Mutai (Kenia) 2.03:02 Stunden, sein Landsmann Moses Mosop war Zweiter mit 2:03:06.

Die besten Frauen-Zeiten aller Zeiten

2:14:04 Brigid Kosgei KEN Chicago 13.10.2019

2:15:25 Paula Radcliffe GBR London 13.4.2003

2:16:02 Brigid Kosgei KEN Tokio 6.3.2022

2:17:01 Mary Keitany KEN London 23.4.2017

2:17:08 Ruth Chepngetich KEN Dubai 25.1.2019

2:17:16 Peres Jepchirchir KEN Valencia 6.12.2020

2:17:18 Paula Radcliffe GBR Chicago 13.10.2002

2:17:18 Ruth Chepngetich KEN Nagoya 13.3.2022

2:17:41 Worknesh Degefa ETH Dubai 25.1.2019

2:17:42 Paula Radcliffe GBR London 17.4.2005

2:17:43 Joyciline Jepkosgei KEN London 3.10.2021

2:17:45 Lonah Salpeter ISR Tokio 1.3.2020

2:17:56 Tirunesh Dibaba ETH London 23.4.2017

2:17:57 Angela Tanui KEN Amsterdam 17.10.2021

2:17:58 Degitu Azimeraw ETH London 3.10.2021

2:17:58 Ashete Bekere ETH Tokio 6.3.2022

Die qualitativ besten Marathonläufe bezüglich der beiden Siegzeiten

4:18:42 Tokio 2022 Eliud Kipchoge 2:02:40 + Brigid Kosgei 2:16:02

4:19:49 Chicago 2019 Lawrence Cherono 2:05:45 + Brigid Kosgei 2:14:04

4:19:50 Berlin 2018 Eliud Kipchoge 2:01:39 + Gladys Cherono 2:18:11

4:20:16 Valencia 2020 Evans Chebet 2:03:00 + Peres Jepchirchir 2:17:16

4:20:42 Dubai 2019 Getaneh Molla 2:03:34 + Ruth Chepngetich 2:17:08

4:20:57 London 2019 Eliud Kipchoge 2:02:37 + Brigid Kosgei 2:18:20

4:21:36 Amsterdam 2021 Tamirat Tola 2:03:39 + Angela Tanui 2:17:57

4:21:44 London 2021 Sisay Lemma 2:04:01 + Joyciline Jepkosgei 2:17:43

4:21:55 Berlin 2019 Kenenisa Bekele 2:01:41 + Ashete Bekere 2:20:14

4:22:00 Tokio 2020 Birhanu Legese 2:04:15 + Lonah Salpeter 2:17:45

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