Auch die 42. Auflage des Moret-Triathlon Münster war ein Erfolg. Beim vom VfL Münster organisierten Triathlon-Klassiker in Südhessen standen zum wiederholten Male drei unterschiedliche Distanzen zur Auswahl. Auch der Nachwuchs ging an den Start und stellte sein Können eindrucksvoll unter Beweis. Los ging es bereits am frühen Morgen, indem die Mitteldistanz-Starter um 7:30 Uhr ins Wasser gingen.
Fotograf Dietmar Tietzmann war beim Moret-Triathlon Münster 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.
Das längste angebotene Rennen war der Triathlon über die Mitteldistanz. Hierbei erreichten 170 Sportlerinnen und Sportler das Ziel. Am schnellsten war Oskar Weber (LC Marathon Rotenburg), der bereits nach dem Schwimmen mehrere Minuten Vorsprung hatte und diesen souverän bis ins Ziel verteidigen konnte. Am Ende stoppte die Uhr für ihn nach 3:52:37 Stunden. Zweiter wurde Marcel Bischof (MBPRO, 3:58:17 Stunden), Dritter Relin Merhoff (Trianhas VfL Bad Arolsen, 4:01:56 Stunden).
Bei den Frauen setzte sich Anna Brehler (Mach3 Köln) mit über zehn Minuten Vorsprung in 4:38:34 Stunden durch. Komplettiert wurde das Mitteldistanz-Gesamtpodest nach intensiven 107 Kilometern durch Aloisia Schedel (Lauftreff Ober-Ramstadt, 4:48:56 Stunden) und Tetiana Zavediuk aus der Ukraine (5:02:47 Stunden).
Knarr und Hopfer siegreich
Über die Olympische Distanz waren es derweil Simon Knarr (SSF Bonn Triathlon) und Saskia Hopfer (Tria-Team Bruchköbel), die dem Rennen ihren Stempel aufdrücken konnten. Knarr siegte in 2:11:01 Stunden, Hopfer in 2:31:46 Stunden. Auf Rang zwei landeten Fabian Rosmann (Team P3, 2:15:57 Stunden) und Emelie Jakob (2:34:56 Stunden), auf Platz drei Jonas Brücher (TV 1906 Hülsenbusch, 2:17:18 Stunden) und Alessia Lang (2:37:39 Stunden).
Das Rennen über die Sprintdistanz entschieden dieses Mal Jann-Paul Jakisch (WSU Tri-Team, 1:03:08 Stunden) und Imke Sumbeck (Spiridon Frankfurt, 1:11:31 Stunden) für sich. Ebenfalls unter die Top 3 schafften es Connor Lüning (EOSC Offenbach Triathlon, 1:03:21 Stunden) und Paul Seiboldt (1:04:25 Stunden) sowie Martina Kreher (VfL Münster ReaCard Triathlon Team, 1:16:04 Stunden) und Sabine Goetzke (1:16:53 Stunden).












