Meyer und Herrmann jubeln in Dresden

Oberelbe-Marathon Dresden
Meyer und Herrmann jubeln in Dresden

ArtikeldatumVeröffentlicht am 26.04.2026
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Sonne, Wind und eine Bahnschranke, die die Spitze zwischenzeitlich aufhielt, prägten den Oberelbe-Marathon Dresden 2026. Gerne hätten die zahlreichen Läuferinnen und Läufer, die beim 27. Oberelbe-Marathon an den Start gingen es etwas weniger sonniger gehabt. Auch der zeitweise spürbare Gegenwind forderte die Teilnehmenden zusätzlich heraus. Dennoch gaben alle ihr Bestes und zeigten so beachtliche Leistungen.

Norbert Wilhelmi und Franziska Dietz waren beim Oberelbe-Marathon Dresden 2026 vor Ort. Ihre schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.

Souverän lief beim Oberelbe-Marathon Dresden 2026 Ricarda-Sofie Meyer (Nuremberg Track Club) zum Marathonsieg. In 2:58:40 Stunden lag sie im Ziel rund achteinhalb Minuten vor Theresa Döpping (Scott Running Team), die in 3:07:24 Stunden Zweite wurde. Auf Rang drei landete Olga Khvostikova (Infineon Turnbeutelläufer, 3:16:41 Stunden). Bei den Männern stürmte Lucas Herrmann (SCC Berlin) zum Sieg. Seine offizielle Zielzeit: 2:24:45 Stunden. Dahinter sicherten sich Patrick König (Europamarathon Görlitz, 2:25:35 Stunden) und der Österreicher Peter Frohnwieser (Dresdner Laufsportladen/Salomon, 2:29:19 Stunden) die Plätze zwei und drei.

Epperlein klar vor Meier und Lux

Fast 3.500 Laufbegeisterte finishten beim Oberelbe-Marathon Dresden 2026 den Halbmarathon. Max Blank (Team Run Puma) sorgte in 1:13:46 Stunden für die schnellste Halbmarathonzeit des Tages. Dahinter folgten Simon Münzner (1:14:20 Stunden) und Stefan Fuhrmann (Landesjugendpfarramt, 1:14:58 Stunden) auf den Plätzen zwei und drei. Knapp am Gesamtpodest vorbei lief derweil Marius Faber (X-Runners Jena, 1:15:08 Stunden). Weniger eng war es bei den Frauen, wo Lina Epperlein (ABxCoaching/Gänsefurther Sportbewegung) in 1:21:53 Stunden verdient vor Cathleen Meier (Bohlig Laufteam, 1:24:52 Stunden) und Jennifer Lux (SCC Berlin, 1:29:01 Stunden) gewann.

Aber auch kürzere Distanzen waren wieder Teil des Oberelbe-Marathons. So nahmen die Bambinis die kurze 400-Meter-Distanz in Angriff. Der ältere Nachwuchs zeigte über 2,7 Kilometer sein Können. Ergänzend wurden auch ein 10-Kilometer-Lauf sowie ein 5-Kilometer-Rennen angeboten. Mit der Spitzenzeit von 31:54 Minuten war Felix Friedrich (Ostsächsische Sparkasse Dresden) beim 10-Kilometer-Lauf zweifelsohne der Mann des Tages. Bei den Frauen siegte Angieliki Czarnecka aus Polen (Road2Run) in 40:43 Minuten knapp vor Sophie Neunaber aus Dresden (40:45 Minuten). Über die fünf Kilometer liefen dieses Mal Joel Davis (15:54 Minuten) und Julie Lehner (OP-timisten, 19:11 Minuten) am schnellsten.