Nach sieben Vor- und zwei Finalläufen wurden beim Österberg 333 in Tübingen am Nordhang des Österbergs die Bergkönige gekrönt. Der 333 Meter lange Berglauf der etwas anderen Art sorgte für spektakuläre Szenen, tolle Bilder, jede Menge Laufspaß und brennende Oberschenkel. Nach dem sportlichen Part wartete am Tübinger Österberg die stimmungsvolle After-Race-Party.
Fotograf Benni Lau war beim Österberg 333 Tübingen 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.
Ab 16:00 Uhr wurde beim Österberg 333 Tübingen 2026 alle zehn Minuten ein Rennen gestartet. So wurden bis 17 Uhr die Finalistinnen und Finalisten ermittelt. Um 17:45 Uhr wartete dann das Finale der Frauen, 15 Minuten später folgte mit dem Finale der Männer der letzte Lauf des Tages. Für die Finalläufe qualifizierten sich die jeweils drei Ersten aller Vorläufe. Die restlichen Finalplätze gingen an die Zeitschnellsten, sodass sowohl 33 Männer als auch 33 Frauen am Ende im Finale standen.
In 1:28 Minuten hoch hinaus
In 1:30 Minuten war Leo Weißmüller im Vorlauf der Schnellste. Auch beim Finallauf konnte er die 333 Meter in 1:30 Minuten absolvieren. Für den Sieg reichte dies jedoch nicht. Diesen sicherte sich Benjamin Pfrommer (LAV Stadtwerke Tübingen), der nur 1:28 Minuten benötigte. Dritter wurde Lukas Weber, der in 1:32 Minuten eine Sekunde schneller war als Emil Ménager (1:33 Minuten). Dahinter komplettierte Karl Mulligan aus den USA in 1:36 Minuten die Top 5.
Bei den Frauen gelang es Laura Wilhelm (LAV Stadtwerke Tübingen) als einzige Frau den Vorlauf in unter zwei Minuten zu finishen. In 1:53 Minuten lag sie acht Sekunden vor Judith Schmid (Crossfit Tübingen, 2:01 Minuten). Auch im Finale war Wilhelm nicht zu schlagen und konnte sogar noch drei Sekunden schneller laufen. So siegte sie in 1:50 Minuten vor Emma Thorwarth (LAV Stadtwerke Tübingen, 1:58 Minuten) und Clara Möll (LAV Stadtwerke Tübingen, 2:03 Minuten). Die im Vorlauf starke Judith Schmid wurde in 2:04 Minuten Vierte. Rang fünf ging an Luisa Herrfurth (LAV Stadtwerke Tübingen, 2:09 Minuten).





