On Squad Race Berlin: Buzzer, Beats, Bestzeiten

On Squad Race 2026 in Berlin
Buzzer, Beats, Bestzeiten

ArtikeldatumVeröffentlicht am 15.06.2026
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On Squad Race Berlin
Foto: On

Am Samstag, 6. Juni 2026, brachte die Schweizer Sportswear-Brand On ihr globales Event-Format „On Squad Race“ erstmals nach Berlin und machte die ikonischen Kant-Garagen in Charlottenburg zur spektakulären Run-Arena. Im Zentrum stand die Energie einer diversen Lauf-Community: Squads aus der überwiegend deutschsprachigen Laufszene traten gegeneinander an, getragen von Teamgeist, Leidenschaft und dem gemeinsamen Ziel, sich für das große Finale in Los Angeles zu qualifizieren.

On setzte mit dem Squad Race die Idee der eigenen „Real Energy“-Kampagne in ein physisches Erlebnis um: Laufen als ehrliche, verbindende Leidenschaft, die Menschen durch Bewegung und Gemeinschaft neue Energie schenkt. „Berlin ist für uns ein wichtiger Standort, da die Stadt wie keine andere für Vielfalt und Kultur steht. In einer Metropole wie Berlin entsteht ein starkes Bedürfnis nach Gemeinschaft“, erklärte Bianca Pestalozzi-Houchangnia, General Manager EMEA bei On. „Mit dem Squad Race haben wir ein Event-Format entwickelt, das genau hier ansetzt. Wir bieten Lauf-Crews eine Bühne, wo sie miteinander und gegeneinander laufen können, und unterstreichen damit die verbindende Kraft, die der Sport für die Gemeinschaft hat.“

Das On Squad Race fand in den ikonischen Kant-Garagen in Charlottenburg statt.
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Insgesamt kamen vor Ort 44 Teams zusammen. Gelaufen wurde in Vierer-Teams – und zwar auf einem Kurs, der eher nach Urban-Obstacle als nach klassischem Straßenrennen klang: so schnell wie möglich eine knapp 400 Meter lange Strecke im Parkhaus rauf und runter. Die Wendepunktstrecke durch das historische Parkhaus verlangte den Teams gleichermaßen Ausdauer, Mut zur Tempohärte und perfektes Timing ab – Teamwork wurde zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

On Squad Race Berlin: Auf der 400 Meter langen Wendepunkt-Strecke waren einige Höhenmeter zu überwinden.
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Das Renngeschehen war im Heat-System organisiert: Jedes Team trat gegen drei weitere Squads an, weiter kam jeweils nur der Sieger mit der maximalen Punktzahl. Für zusätzlichen Nervenkitzel sorgte ein Buzzer-Element: Wer sich vor dem Rennen als schnellster Läufer einschätzte, konnte drücken und sich im Erfolgsfall 20 Extra-Punkte sichern – lag man jedoch falsch, wanderten die 20 Punkte an das tatsächliche Siegerteam.

Sportlich setzte sich nach intensiven Runden schließlich das Team „All4Running“ durch: Mit 3:26 Minuten im Finale entschied das Team den Berlin-Stop für sich und löste damit das Ticket für das globale Finale in Los Angeles, wo es auf die Gewinnerteams der weiteren weltweiten Stationen treffen wird.

On Squad Race Berlin: Das Team „All4Running“ gewann das Finale beim On Squad Race Berlin schließlich mit 3:26 Minuten. Jetzt geht’s für die vier zum globalen Finale in Los Angeles.
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Mitten in dieser besonderen Kulisse war auch ein RUNNER’S-WORLD-Team am Start: Chefredakteur Martin Grüning trat gemeinsam mit Leserinnen und Lesern an. Zuvor hatte Grüning dazu aufgerufen, sich für das Team zu bewerben – das Interesse war groß. Im Rennen selbst zeigte sich jedoch, wie hoch das Niveau bei diesem Format ist: Gegen die stark besetzten Squads hatte das RUNNER’S-WORLD-Team „keine echte Chance“ und schied im Vorlauf aus. Trotzdem überwog der Erlebniswert. „‚Dabeisein ist alles‘ ist ein etwas überstrapazierter Begriff, aber er passt in diesem und unserem Fall einfach zu gut“, sagte Grüning lachend nach dem Event.

Das RUNNER’S-WORLD-Team lief beim On Squad Race zwar nicht ganz vorn mit – das tat dem Spaß aber keinen Abbruch.
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Damit wurde das On Squad Race in Berlin vor allem eines: ein lautstarkes Community-Statement in einer Stadt, die Vielfalt lebt – und eine außergewöhnliche Challenge, bei der nicht nur Beine und Lunge, sondern auch Zusammenhalt über Sekunden und Punkte entschieden.

Welch verbindende Kraft der Sport für die Gemeinschaft hat, war beim On Squad Race Berlin nicht zu übersehen.
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