Wieder einmal ging am Sonntag, den 16. August, auf dem Areal rund um das Strandbad in Nieder-Roden der Rodgau Triathlon über die Bühne. In diesem Jahr fand das beliebte Event bereits zum 23. Mal statt und begeisterte dabei einmal mehr Sportlerinnen und Sportler von nah und fern.
Fotograf Ingo Kutsche war beim Rodgau Triathlon 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.
Nach seinem Vorjahressieg ging Ole Maiwald (Tria-Team Bruchköbel) als Favorit in das Rennen über die Olympische Distanz (1,4 Kilometer Schwimmen, 41 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen). Während er 2025 1:57:48 Stunden benötigte, war es dieses Mal nur eine Sekunde mehr. Wie im Vorjahr war Maiwald so nicht zu schlagen und gewann damit verdient. Zweiter wurde Christoph van Roo (SKG Sprendlingen Triathlon, 1:58:46 Stunden). Rang drei ging an Maximilian Knoll, der nach 2:06:57 Stunden die Ziellinie überqueren konnte.
Als erst sechs Männer im Ziel waren, kam mit Patricia Fröhlich (Ten Sub 10/Eintracht Frankfurt Triathlon) auch schon die tagesschnellste Frau ins Ziel. In 2:11:12 Stunden lag sie am Ende 42 Sekunden vor ihrer engsten Verfolgerin Alexandra Greifendorf (SV Waiblingen, 2:11:54 Stunden). Komplettiert wurde das Podest über die Olympische Distanz durch Yvonne Bölke-Erler (SKG Sprendlingen Triathlon, 2:24:55 Stunden), die wie Knoll bei den Männern auf die ersten beiden doch schon einen sichtlichen Rückstand hatte. Bei den Staffeln setzte sich derweil die Staffel „NF2RUN Staffel 2“ in 2:01:35 Stunden durch.
Schumann und Jahn im Sprint am schnellsten
Über die Sprint-Distanz (450 Meter Schwimmen, 14 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) waren es dieses Mal Maite Schumann (REA Card Triathlonteam TuS Griesheim, 53:49 Minuten) und Manuel Jahn (ADAC Triathlon-Club Main-Kinzig, 51:19 Minuten), die sich glücklich den Sieg sichern konnten. Auf dem Rad und beim Laufen holte Sebastian Bauer noch in großen Schritten auf und machte Platz um Platz gut. Am Ende landete er in 52:59 Minuten auf Platz zwei und musste so nur dem siegreichen Manuel Jahn, der fast zwei Minuten schneller geschwommen war, den Vortritt lassen. Dritter wurde Alex Kittelmann (55:02 Minuten). Bei den Frauen präsentierte sich auch die Zweitplatzierte Alessia Lang (54:53 Minuten) sehr stark. Auf dem Bronze-Rang landete Corinna Aschenbrenner (Höchster Schwimmverein 1893, 59:59 Minuten). Die Staffel „Alt, jung, schnell“ finishte nach 55:58 Minuten als schnellste Sprint-Staffel des Rodgau Triathlons 2026.





