Drei Läuferinnen mit Bestzeiten von unter 2:22 Stunden stehen auf der Startliste des 39. Mainova Frankfurt-Marathons, der am 30. Oktober gestartet wird. Die Kenianerin Sally Kaptich führt das Frauen-Elitefeld mit einem persönlichen Rekord von 2:21:06 an. Die Veranstalter erwarten bei der Rückkehr des Traditionsrennens, das aufgrund der Corona-Pandemie zwei Jahre lang ausfallen musste, rund 12.000 Marathonläufer. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, wird mit etwa 20.000 Athleten gerechnet. Anmeldungen sind nach wie vor möglich unter: www.frankfurt-marathon.com
Mit Sally Kaptich kommt eine Läuferin nach Frankfurt, die beim Berlin-Marathon 2019 bereits Rang drei belegt hat. Dort stellte die 36-Jährige mit 2:21:06 auch ihre Bestzeit auf. Die Kenianerin, die bei den Weltmeisterschaften 2013 Platz sieben im 10.000-m-Finale belegt hat und ein Jahr später Bronze bei der Halbmarathon-WM gewann, lief ein halbes Jahr nach dem Berlin-Marathon ein weiteres starkes Rennen: Beim Tokio-Marathon 2020 war sie Vierte in 2:21:42.
Noch erfolgreicher war ihre Landsfrau Helah Kiprop, die mit einer Bestzeit von 2:21:27 nach Frankfurt kommt. Die Kenianerin war 2015 in Peking Vize-Weltmeisterin im Marathon, zudem gewann sie 2014 den Seoul- und 2016 den Tokio-Marathon. In Japan stellte sie dabei auch ihre Bestzeit auf. In diesem Jahr meldete sich Helah Kiprop mit einem Sieg beim Kopenhagen-Marathon in 2:24:10 zurück. Die 37-Jährige lief übrigens schon einmal beim Mainova Frankfurt Marathon und stellte dabei ein persönliche Bestzeit auf: 2014 war sie Fünfte in 2:27:14.

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Die dritte Läuferin, die mit einer Bestzeit von unter 2:22 Stunden nach Frankfurt kommen wird, ist Yeshi Chekole. Die Äthiopierin steigerte sich im Februar beim Sevilla-Marathon auf 2:21:17 und belegte damit Rang drei. Zu beachten sein wird auch ihre Landsfrau Meseret Abebayahau, die sich in diesem Frühjahr in Madrid gleich um über fünf Minuten auf 2:25:18 verbesserte. Die Äthiopierin lief in Spanien zum ersten Mal unter 2:30 Stunden und belegte Rang zwei.
Mit Thea Heim geht eine Läuferin an den Start, die zur erweiterten deutschen Spitze zählt. Die 30-jährige Athletin der LG Telis Finanz Regensburg hat eine Bestzeit von 2:36:10 Stunden.
„Mit drei Läuferinnen, die bereits unter 2:22 Stunden gelaufen sind, haben wir ein sehr starkes Frauenfeld am Start“, sagt Race-Direktor Jo Schindler. „Wir merken anhand des Interesses der Topläuferinnen, dass der Mainova Frankfurt-Marathon trotz der Zwangspause während der Pandemie weiterhin einen sehr guten Namen hat und wir eine Strecke und eine Atmosphäre anbieten, die Bestzeiten möglich macht.“