Laufglanz unter der Schwebebahn

Schwebebahnlauf Wuppertal
Laufglanz unter der Schwebebahn

ArtikeldatumVeröffentlicht am 14.06.2026
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Bei gutem Laufwetter ging der Schwebebahnlauf Wuppertal 2026 unter dem Motto „füreinander, miteinander, bewegen“ in seine 14. Runde. Mit knapp 5.700 Finishern war die 5-Kilometer-Distanz wie erwartet die beliebteste angebotene Distanz. Gleichzeitig konnte aber auch über die klassischen zehn Kilometer sowie über die Halbmarathon-Distanz gestartet werden. Ergänzend wurden auch Schüler-Läufe über zwei und vier Kilometer angeboten.

Fotograf Ortwin Roye war beim Schwebebahnlauf Wuppertal 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder vom Lauf findet ihr oberhalb, inmitten sowie unterhalb dieses Artikels.

Aufgrund der nicht zu warmen Temperaturen konnten die Schnellsten wieder auf die Jagd nach Top-Zeit gehen. Tim Wagner (Doc’s Ginger) siegte bei den Männern über die fünf Kilometer in erstklassigen 14:37 Minuten, Laura Stuhldreyer (Doc’s Ginger) in ebenfalls herausragenden 17:51 Minuten. Dahinter sicherten sich Arthur Ralenovsky (15:53 Minuten) sowie Naemi Göbel (Helios Wuppertal, 18:52 Minuten) Platz zwei und Laurent Durous (Team Bayer, 15:58 Minuten) und Lena Menne (Team Jaeger, 20:05 Minuten) Rang drei.

Die schönsten Bilder aus Wuppertal

Über 900 finishen über die längeren Distanzen

Unter den gut 400 Laufbegeisterten, die sich für die zehn Kilometer entschieden hatten, waren Ayoub Mortaji (Colon Runners, 35:19 Minuten) sowie Fouzi Mansouri Arbaoui (35:19 Minuten) und Katharina Urbainczyk (Bunert Wuppertal, 39:04 Minuten) die Schnellsten. Den Halbmarathon, den 506 Laufbegeisterte finishten, gewannen derweil Michele Andre Krüger (LG Gummersbach, 1:13:26 Stunden) und Franzi Bossow (TSVE 1890 Bielefeld, 1:19:13 Stunden). Gerade Bossows Vorsprung war beeindruckend, schließlich betrug dieser nach 21,1 Kilometer rund acht Minuten.

Die schönsten Bilder aus Wuppertal

Auch wenn sich die Sonne zurückhielt, brannte in Wuppertal der Asphalt. Erstklassige Zeiten waren das Ergebnis, aber auch die Stimmung entlang der Strecke sowie die einmal mehr hervorragende Organisation verdienten lobende Worte.

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