Skylight-Run-Premiere begeistert

Skylight Run Frankfurt
Skylight-Run-Premiere begeistert

ArtikeldatumVeröffentlicht am 05.09.2026
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Seit dem 4. September ist Frankfurt um eine attraktive Laufveranstaltung reicher. Mit dem Skylight Run Frankfurt feierte ein Event Premiere, das „Bestzeitjäger“ und reine „Spaßläufer“ zugleich anspricht. Auf der flachen, schnellen Strecke entlang des Mains konnte schließlich nicht nur sehr schnell gelaufen werden. Ebenso punkteten das Event und seine Strecke mit einer ganz besonderen Atmosphäre.

Fotograf Ingo Kutsche war beim Skylight Run Frankfurt 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.

„Wir sind mit der Vision angetreten, Frankfurt ganzjährig zu bewegen. Mit dem Skylight Run schaffen wir ein neues Lauferlebnis, das Sport und pure Lebensfreude miteinander verbindet: Der verdiente Feierabend, die Dämmerung, die strahlende Skyline und im Ziel eine mitreißende After-Work-Party direkt am Mainufer. Dass wir […] so starke Partner an unserer Seite haben, erfüllt uns mit großem Stolz. Es zeigt das Vertrauen in dieses zukunftsweisende Format, in uns als junge, visionäre Agentur und in den dynamischen Sportstandort Frankfurt“, erklärte Andreas Bechmann, geschäftsführender Gesellschafter der FSA Frankfurter Sportagentur, bereits vor dem Event.

Los ging es am Freitagabend um 18:00 Uhr; um 19:00 Uhr startete das professionell angeleitete Warm-Up. Der erste Startschuss der Event-Geschichte fiel dann wiederum eine Stunde später mit dem Start des 10-Kilometer-Laufs. So machte sich der erste Läufer-Pulk auf in die Dämmerung. An der Spitze des Feldes ging besonders Moges Dargie Mengesha vom TuS Kelsterbach von Beginn an sehr hohes Tempo und ließ so keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Premierensieg der Männer an ihn gehen würde. Bei den Frauen war es hingegen deutlich spannender.

Schnelle Zeiten beim ersten Skylight Run

Nach zehn herrlichen Laufkilometern, auf denen die beleuchtete Skyline Frankfurts die einmalige Kulisse bildete, kam der Äthiopier wie erwartet als Erster im Ziel am Holbeinsteg an. Für ihn stoppte die Uhr nach herausragenden 30:36 Minuten. Aber auch dahinter wurden sehr schnelle Zeiten erreicht. Der Franzose Luis Santos wurde in 33:09 Minuten Zweiter, Tim Reuter (Spannrit Team TSG Kleinostheim) in 33:55 Minuten Dritter. Ein paar Minuten später folgte mit Marie König aus Marburg nach 41:30 Minuten die Premierensiegerin. Sie konnte sich dank einer stärkeren zweiten Rennhälfte im Duell mit Carolina Ringstmeyer behaupten. Die Frankfurterin Ringstmeyer finishte derweil nach 41:52 Minuten auf dem Silber-Rang. Platz drei ging an Emilie Klever (42:51 Minuten).

Ingo Kutsche

Während die 10-Kilometer-Läufer schon im Zielbereich den restlichen Abend genossen, gingen über 250 Laufbegeisterte, die sich für die halbe Distanz entschieden hatten, erst um 21:3 0Uhr auf die Strecke. Schnellste unter 139 Frauen war Celine Weiler (SRL Koblenz Triathlon) in 18:56 Minuten. Dahinter freuten sich Liv Minzenmay (Eintracht Frankfurt Leichtathletik, 19:17 Minuten) und Gabi Baltruschat (DFB, 20:28 Minuten) über die Plätze zwei und drei. Bei den Männern gewann hingegen der Niederländer Martijn Smits (Mo’s Bday Pacing Squat) in 16:35 Minuten vor Yannick Burkhardt (Runs N Rolls, 16:57 Minuten) und Lars Strohbach (Eintracht Frankfurt Triathlon Abteilung, 17:10 Minuten).

Die schönsten Bilder aus Frankfurt