Eine Selbst-Sportmassage ist eine unkomplizierte Methode zur Selbstfürsorge und kann in vielen Fällen ähnliche Effekte erzielen wie eine professionelle Massage – sei es als Massage bei Muskelkater, Muskelzerrung oder zur Prävention von Verspannungen. Gerade dann, wenn du nicht sofort einen Massage-Termin bei der Physiotherapie bekommst, bietet dir die Selbstmassage eine sofortige Möglichkeit, aktiv etwas für dein Wohlbefinden zu tun.
Probiere es aus: Schon ein paar Minuten gezielte Selbstmassage können helfen, Spannungen zu lösen, Stress abzubauen und deinen Körper wieder in Balance zu bringen.
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Sportmassage – sinnvoll vor und nach dem Training
Für uns Läuferinnen und Läufer hat eine Sportmassage drei zentrale Wirkungen:
- Sie bereitet die Muskulatur auf körperliche Belastung vor.
- Sie unterstützt die Regeneration nach dem Training.
- Sie trägt zur allgemeinen Entspannung bei.
Je nachdem, ob du dich vor oder nach dem Sport massierst, kannst du deine Muskeln gezielt aktivieren oder lockern und damit die Regeneration unterstützen.
Vor dem Sport hilft die Massage, den Körper auf Belastung vorzubereiten und das Verletzungsrisiko – etwa durch Zerrungen oder Krämpfe – zu reduzieren.
Nach dem Training unterstützt eine Massage bei Muskelkater oder Muskelzerrung die Regeneration und hilft, die Leistungsfähigkeit schneller wiederherzustellen.
Ob zur Vorbereitung oder Erholung – Sportmassagen steigern die Effizienz des Trainings und können maßgeblich zur Prävention und Leistungssteigerung beitragen.
Wie unterstützt mich eine Sportmassage?
Von diesen Vorteilen einer Sportmassage kannst du profitieren:
- Vorbereitung der Muskulatur auf sportliche Belastung
- Lockerung von Muskeln nach dem Training
- Steigerung der muskulären Durchblutung
- Verbesserung der Regeneration
- Massage bei Muskelkater
- Massage bei Muskelzerrung oder Verspannungen
- Vorbeugung von Muskelschmerzen
- Verletzungsprävention im Training
- Maximierung der sportlichen Leistungsfähigkeit
- Verbesserung der Beweglichkeit von Bändern und Sehnen
Tipp: Natürliche Muskelpflegecremes – wie Physiorelax® – können deine Selbstmassage durch ein starkes Hautgefühl unterstützen, die Haut pflegen und die Muskelentspannung fördern.
Welches Produkt verwende ich wann?

Physiorelax® ULTRA PLUS – aktiviert und revitalisiert
Vielseitig für jeden Bedarf: Pflegt die Haut und eignet sich perfekt für eine aktivierende Vorbereitung auf körperliche Aktivität oder zur Regeneration.

Physiorelax® ULTRA HEAT PLUS – wärmt und entspannt
Mit Capsaicin für einen angenehmen Wärme-Effekt. Für eine wohltuende Massage zur Vorbereitung auf körperliche Aktivität oder zur Regeneration.

Physiorelax® POLAR – kühlt und vitalisiert
Menthol erzeugt einen sofort spürbaren Kälte-Effekt. Ideal zur Regeneration nach dem Sport für müde Muskelbereiche und schwere Beine. Für eine erfrischende Massage nach intensiver Belastung zur Vorbeugung von Muskelkater.

Physiorelax® CBD – entspannt & regeneriert
Die einzigartige Formel kombiniert Cannabidiol mit dem Phyto-4-Komplex aus Arnika, Teufelskralle, Johanniskraut und Ringelblumen sowie hochwertigen Ölen. Sorgt für Entspannung und Erholung nach intensiver Aktivität.
Welche Arten von Sportmassagen gibt es?
Sportmassagen nutzen unterschiedliche manuelle Techniken wie Streichen, Kneten oder Klopfen, um gezielt beanspruchte Muskelgruppen zu behandeln. Je nach Ziel und Zeitpunkt der Anwendung – etwa vor oder nach dem Sport – kommen unterschiedliche Intensitäten und Techniken zum Einsatz. So kannst du gezielt Muskeln massieren, um die Durchblutung zu fördern, Verspannungen zu lösen oder die Regeneration zu unterstützen.
Je nach individuellem Bedarf gibt es verschiedene Formen der Sportmassage:
Triggerpunktmassage
Diese Form der Massage bei Verspannungen konzentriert sich auf lokal verhärtete Muskelfasern (Triggerpunkte), die durch einseitige Belastung oder Überlastung entstehen. Punktueller Druck – etwa mit Daumen, Knöcheln oder Faszienbällen – soll Muskelknoten lösen und Schmerzen lindern.
Faszienmassage
Faszien sind bindegewebige Hüllen, die Muskeln und Sehnen umgeben. Bei Verklebungen kann es zu Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen kommen. Eine Faszienmassage kombiniert flächige Dehn- und Druckbewegungen, um die Durchblutung des Gewebes anzuregen und Spannungen zu lösen – eine effektive Methode der Massage bei Muskelkater und Muskelzerrung.
Aktivierende oder regenerierende Massage
Vor dem Training wärmst du durch schnelle, kräftige Massagegriffe bestimmte Körperregionen – etwa die Beine bei Läufer:innen – auf, um die Leistungsfähigkeit zu steigern. Nach dem Training arbeitest du mit sanfteren Griffen, um Muskelkater zu vermeiden und die Erholung zu fördern.
Wie kann ich mich am besten selbst massieren?
Eine Selbstmassage kannst du gezielt an verschiedenen Körperstellen anwenden – je nachdem, wo du Verspannungen spürst oder gezielt lockern möchtest:
Nacken und Schultern
Verwende deine Finger, um in kleinen, kreisenden Bewegungen Druck auf die Nackenmuskulatur auszuüben. Alternativ kannst du einen Tennisball zwischen Wand und Schulter legen und dich langsam hin und her bewegen, um verspannte Bereiche zu lockern.
Beine
Streiche oder knete mit leichtem Druck über die Muskeln an den Oberschenkeln oder Waden – besonders effektiv nach dem Training oder bei Muskelkater.
Füße
Rolle deine Fußsohlen sanft über einen Golfball. Das regt die Durchblutung an, entspannt müde Fußmuskeln und kann sogar bei Plantarfasziitis vorbeugend wirken.
Fazit
Mit einer Selbstmassage tust du deinen Muskeln Gutes: Vor der Trainingseinheit aktivierst du so deine Muskulatur und bereitest sie auf die Belastung vor. Nach dem Sport lockerst du die beanspruchten Muskeln und leitest die Regeneration ein. Auch zwischendurch kannst du Massagen einsetzen, ob zur Entspannung, zum Stressabbau oder wenn du durch langes Sitzen an Muskelverspannungen leidest.
Die Muskelpflegecremes von Physiorelax® unterstützen deine Selbstmassage. Je nach Vorliebe kannst du eine aktivierende, eine wärmende, eine kühlende oder entspannende Creme verwenden.
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