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Rekordzeiten in Dubai und Träume vom Weltrekord

Ungewöhnlich kühles Wetter mit Temperaturen zwischen 12 und 16 Grad Celsius begünstigte flotte Siegzeiten beim Dubai-Marathon. Dabei siegte der Kenianer William Rotich in 2:09:53 Stunden, und die Äthiopierin Askale Magarsa gewann mit 2:27:19. Aufgrund einer neuen Strecke waren beide Zeiten auch Kursrekorde. Auf der alten Strecke war zuvor keine Frau schneller gewesen als die 23-Jährige. Bei den Männern stand dagegen der alte Kursrekord des Kenianers Joseph Kahugu bei 2:09:33 (2003).

Ungewöhnlich kühles Wetter mit Temperaturen zwischen 12 und 16 Grad Celsius begünstigte flotte Siegzeiten beim Dubai-Marathon. Dabei siegte der Kenianer William Rotich in 2:09:53 Stunden, und die Äthiopierin Askale Magarsa gewann mit 2:27:19. Aufgrund einer neuen Strecke waren beide Zeiten auch Kursrekorde. Auf der alten Strecke war zuvor keine Frau schneller gewesen als die 23-Jährige. Bei den Männern stand dagegen der alte Kursrekord des Kenianers Joseph Kahugu bei 2:09:33 (2003).

Ein prominenter Tempomacher hatte die Spitze der Männer zu einer Halbmarathonzeit von 64:35 Minuten geführt: Der französische Europarekordler (2:06:36) Benoit Zwierzchlewski hatte nach einer längeren Verletzungspause gute Arbeit geleistet. Die Entscheidung fiel dann drei Kilometer vor dem Ziel, als sich William Rotich von seinen beiden kenianischen Konkurrenten absetzte: Joseph Wambua wurde schließlich Zweiter in 2:10:34 während Musa Kanda Rang drei belegte mit 2:10:40. „Dies ist eine schnelle Strecke, und ich denke, hier könnte 2:05 Stunden gelaufen werden, wenn die richtigen Athleten am Start stehen“, sagte William Rotich.

Von einem Weltrekord in Dubai träumen auch die Veranstalter. Wer die Zeit des Kenianers Paul Tergat, der 2003 in Berlin 2:04:55 Stunden gelaufen war, unterbietet, erhält in Dubai eine Prämie von 275.000 Dollar. Doch auch Rotich wurde nach seinem Sieg nicht schlecht bedient: Neben 30.000 Dollar Sieggeld erhielt er eine Zeitprämie von 10.000 Dollar plus ein Auto.

Bei den Frauen lief Askale Magarsa bereits ab Kilometer elf alleine an der Spitze. Dabei schien zeitweilig sogar eine Zeit unter 2:26 Stunden möglich, doch in der zweiten Hälfte wurde die Äthiopierin etwas langsamer. Gegenüber dem Kursrekord der alten Strecke war sie am Ende gleich über sechs Minuten schneller. 40.000 Dollar verdiente Magarsa für ihre Leistung. Sie wolle sich für das äthiopische Olympiateam 2008 im Marathon qualifizieren und mittelfristig unter 2:20 Stunden laufen, erklärte Askale Magarsa, die aus der Provinz Arsi kommt. Das ist auch die Heimat von Kenenisa Bekele. Auch die nächsten beiden Ränge gingen an Äthiopierinnen: Abebe Eda wurde Zweite in 2:35:39 Stunden, Adenech Jemilu rannte auf Platz drei mit 2:39:28.runnn.com - Bild zu Artikel 183
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13.01.2007
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