Trailrunning boomt – doch die Frage, was Trailrunning eigentlich ausmacht, wird sehr unterschiedlich beantwortet. Für die einen ist es eine eigenständige Sportart mit eigenen Anforderungen an Technik, Ausrüstung, Taktik und mentalen Fähigkeiten. Für andere bleibt es im Kern einfach Laufen – lediglich auf anderen Wegen und Untergründen als auf der Straße, im Park oder auf der Laufbahn.
Dabei geht es nicht nur um die Wahl der Strecke, sondern auch um die Frage, wie stark sich Bewegungsabläufe, Trainingsmethoden, Wettkampfformen und die gesamte Kultur des Sports unterscheiden. Ist Trailrunning also so eigenständig wie - überspitzt - Rollschuhlaufen im Vergleich zum Laufen? Oder handelt es sich lediglich um eine Variante derselben Sportart?
Unsere Umfrage soll ein Stimmungsbild dazu einfangen, aber bitte sendet auch eure Meinung in fünf bis zehn knackigen Sätzen an unseren Kollegen Martin Grüning: mgruening@runnersworld.de. (Bitte Wohnort und ein Selfie/Porträtfoto dazu!) Wie immer, die pointiertesten Statements veröffentlichen wir im Runner’s World-Magazin.





