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Arnes Lauf-Lexikon

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Deutschlands bester Langstreckenläufer Arne Gabius erklärt im Lauf-Lexikon, was sich hinter den Fachbegriffen der Laufszene verbirgt.

Im Herbst 2015 stellte Arne Gabius beim Frankfurt-Marathon mit 2:08:33 Stunden einen neuen deutschen Marathon-Rekord auf. Der Mediziner trainiert sich selbst. In diesem Special erläutert das Langstrecken-Ass, was sich hinter den wichtigen Lauf-Fachbegriffen verbirgt. Seine Frau Anne, eine begeisterte Freizeitläuferin, ist ihm dabei stets eine wichtige Ratgeberin.

Arnes Lauf-LexikonA wie Aschenbahn

Auf ihr laufen die Champions, zumindest in Kenia. Unter Umständen kann der Aschenbahn auch bei uns der Vorzug gegenüber Kunststoffbahnen gegeben werden. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonA wie Anaerobe Schwelle

Die anaerobe Schwelle gibt die Belastungsintensität an, an der unser Körper gerade noch das beim Laufen produzierte Laktat abbauen kann. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonB wie Bergsprints

Als kleine Extraeinheit sind Bergsprints sozusagen das Sahnehäubchen auf einer famosen Trainingswoche. ...mehr

Foto: iStock.com/cp9102
Arnes Lauf-LexikonC wie Coach

Ein professionell durch einen Coach geleitetes Training hilft dem Läufer, sein Potenzial voll auszuschöpfen und strukturiert seine Reize zu setzen. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonD wie Dauerlauf

Je nach Trainingsphase besteht das Training eines Langstreckenläufers zu 70 bis 95 Prozent aus Dauerlauf-Einheiten. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonE wie Endbeschleunigung

Ob bei den langen Läufen oder im wöchentlichen Training, die Endbeschleunigung lässt sich effektiv integrieren. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonF wie Fettstoffwechsel

Leistungsorientierte Läufer können mit Training des Fettstoffwechsels erreichen, dass sie während des Marathons weniger Kohlenhydrate aufnehmen müssen. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonG wie GPS-Messung

Mit einer GPS-Uhr kann man beim Laufen die zurückgelegte Strecke sowie die dafür benötigte Zeit ablesen. Diese Werte bieten einen Trainingsmehrwert. ...mehr

Foto: istockphoto.com/martin-dm
Arnes Lauf-LexikonK wie Kohlenhydrate

Sie liefern schnell Energie – bei Belastungen über 100 Minuten ist aber Schluss. Kohlenhydrate allein reichen also nicht aus, um erfolgreich einen Marathon zu laufen. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonK wie Krafttraining

Krafttraining ist für das Ausdauertraining eine gute Ergänzung, die Spaß macht und das Verletzungsrisiko beim Laufen senken kann. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonL wie Laufband

Zu Unrecht wird das Laufband oft verteufelt. Es lässt sich einsetzen, um wetterunabhängig zu trainieren und den Laufstil zu verbessern. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonM wie Mineralien

Beim Laufen verliert der Körper durch Schwitzen wertvolle Mineralien. Mit einer ausgewogenen Ernährung wird dieses Defizit ausgeglichen. ...mehr

Foto: istockphoto.com / OlgaMiltsova
Arnes Lauf-LexikonO wie Olympische Spiele

Die Olympischen Spiele finden alle vier Jahre statt und waren ursprünglich Amateursportlern vorbehalten. Sie sind ein sportliches Großereignis mit besonderer Atmosphäre. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonP wie Physiotherapie

Physiotherapeuten sind die wichtigsten Personen im medizinischen Team und maßgeblich am läuferischen Erfolg beteiligt. Doch aufgepasst: Bei den Therapeuten gibt es große Unterschiede. ...mehr

Foto: iStockphoto
Arnes Lauf-LexikonR wie Regeneration

Nicht nur Lauftraining führt zu schnelleren Zeiten, auch Regenerationsphasen haben einen entscheidenden Anteil an Leistungssteigerungen. ...mehr

Foto: Illu: istockphoto.com/ PIKSEL
Arnes Lauf-LexikonS wie Stretching

Das Dehnen sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Stretching hilft, langfristig Verletzungen vorzubeugen. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonU wie Unmittelbare Wettkampfvorbereitung

Die unmittelbare Wettkampfvorbereitung beschreibt die letzten sechs bis acht Wochen vor dem Saisonhöhepunkt. ...mehr

Arnes Lauf-LexikonV wie Vorfußlaufen

Von Vielen als beste Art des Laufens gelobt, ist das Vorfußlaufen tatsächlich eher etwas für kurze Distanzen und hohes Tempo. ...mehr

Foto: iStockphoto
Arnes Lauf-LexikonZ wie Ziellinie

Schon im Schüleralter lernte Arne Gabius von seinem Trainer: Es gibt immer zwei Ziellinien. Die zweite liegt etwa fünf Meter hinter der eigentlichen und sorgt für Tempo auf den letzten Metern. ...mehr

Foto: Norbert Wilhelmi
18.08.2016
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