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Challenge Rom 2018 Schnelles Rennen in der "Ewigen Stadt"

Zum zweiten Mal wurde am Sonntag, den 15. April der Challenge Rom ausgetragen. In einem schnellen Rennen konnten Adam Bowden und Sarah Lewis als Sieger hervorgehen.

Challenge Rom 2018 +
Foto: Ingo Kutsche

Trotz wenig Sonnenschein waren die meisten Starter bester Laune.

Eines der ersten großen Rennen der diesjährigen europäischen Triathlon-Saison startete am Sonntag, den 15. April mit dem Challenge Rom. Neben deutscher Beteiligung und Top-10-Resultaten, konnten vor allem Starter aus anderen Nationen glänzen.

Für runnersworld.de war der Fotograf Ingo Kutsche beim Challenge Rom 2018 vor Ort. Seine schönsten Bilder vom Triathlon finden Sie in der Bildergalerie ober- und unterhalb dieses Artikels.

Zu einem extrem engen Ausgang kam es im Männer-Rennen des diesjährigen Challenge Rom. Die ersten zehn Platzierten trennten nur gut fünfeinhalb Minuten. Lediglich der Sieger, der ehemalige britische Langstreckenläufer Adam Bowden, konnte sich ein wenig von seinem nächsten Verfolger distanzieren. Nach nur 3:22:03 Stunden kürte er sich zum Sieger des Challenge Rom 2018. Auf Platz zwei überschritt der Spanier Pablo Dapena Gonzales nach 3:24:11 Stunden die Ziellinie, dicht gefolgt von seinem Landsmann Inaki Baldellou Verdejo (3:24:38 Stunden).

Dirksmeier, Ackermann und Dreitz trotz Pech mit Top-10-Resultat

Auch deutsche Athleten zeigten beim Challenge Rom 2018 beachtliche Leistungen. Zwar konnte keiner das Siegerpodest erklimmen, doch schafften es drei unter die Top Ten. Schnellster Deutscher war Patrick Dirksmeier als Fünfter in 3:25:04 Stunden. Johann Ackermann reichten 3:26:12 Stunden zum siebten Rang, während Andreas Dreitz nach 3:27:44 Stunden auf dem zehnten Platz ins Ziel lief. Dabei schienen deutlich bessere Ergebnisse greifbar. Vom Führungsmotorrad nach dem Radfahren fehlgeleitet, verloren Dirksmeier und Ackermann wertvolle Zeit. Auch Dreitz erwischte mit einem Sturz auf seiner Paradedisziplin, dem Radfahren, keinen guten Tag.

Sarah Lewis siegt vor Alice Hector beim Challenge Rom 2018

Etwas entzerrter als im Männer-Rennen war die Konkurrenz im Rennen der Frauen. Hier zog sich die Top Ten am Ende um gut 17 Minuten auseinander. Mit recht deutlichem Vorsprung konnte sich die Australierin Sarah Lewis in 3:46:48 Stunden den Sieg sichern. Ihr folgte die Britin Alice Hector in 3:51:19 Stunden. Knapper dahinter belegte die Italienerin Marta Bernardi in 3:52:47 Stunden den verbliebenen Platz auf dem Siegerpodest. Beste und einzige Deutsche unter den ersten zehn Athletinnen wurde Laura Zimmermann. Sie erreichte die Ziellinie nach 4:04:06 Stunden.
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Autor: Patrick Brucker 16.04.2018
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