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Erkältung Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

Eine Nasennebenhöhlenentzündung entsteht, wenn sich die Schleimhaut unter den Nasennebenhöhlen entzündet.

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) +

Bei einer Sinusitis sollten Sie auf sportliche Belastungen verzichten.

Beim Menschen gibt es vier Nasennebenhöhlen, die alle entzünden können. Je nachdem welche Nasennebenhöhle sich entzündet, kommt es zu einem charakteristischen Schmerz.

In den meisten Fällen ist die Sinusitis akut, jedoch kann sie auch chronsich werden, daher ist es ratsam auf Sport zu verzichten, da sportliche Aktivität den Köper zusätzlich belastet und aus der meist harmlosen Nasennebenhöhlenentzündung eine chronische Sinusitis werden kann.

Gewöhnlich liegt der Sinusitis ein tagelanger Schnupfen zugrunde. Neben Schnupfen sind auch charakteristische dumpfe Kopfschmerzen und Druck- bzw. Spannungsgefühle im Gesicht typisch für eine Sinusitis. Dadurch, dass die Schleimhäute bei einer Nasennebenhöhlenentzündung extrem angeschwollen sind, wird das Atmen erschwert. Allein aus diesen Gründen sollten Sie auf Ihren Körper hören, sich ruhig verhalten und zunächst eine Laufpause einlegen.

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Symptome

Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung sind angeschwollene Schleimhäute und Druck unter dem Wangenknochen. Außerdem treten bei einer Sinusitis oft Kopfschmerzen und Ohrenschmerzen auf, und im schlimmsten Fall bekommt man sogar Fieber. Man fühlt sich allgemein abgeschlagen und auch können Zahnschmerzen zusammen mit einer Nasennebenhöhlenentzündung auftreten.

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Ursache

Ursachen einer Sinusitis sind meist Krankheitserreger. Wenn die Schleimhäute durch eine Entzündung angeschwollen sind, können die Eingänge der Nebenhöhlen nicht mehr richtig arbeiten und der Schleim kann nicht ungehindert abfließen. Dadurch stauen sich dort Bakterien, diese bieten eine perfekte Grundlage für weitere Entzündungen.

Andere Ursachen für eine Nasennebenhöhlenentzündung können eine gebogene Nasenscheidewand, Polypen sowie eine zu große Nasenmuschel sein. Ein geschwächtes Immunsystem und Allergien begünstigen ebenso das Aufkommen einer Nasennebenhöhlenentzündung.

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Behandlung

Trinken Sie viel und inhalieren Sie. Gleichzeitig sollten Sie die Nase mit Kochsalzlösungen durchspülen. Das hilft, damit die Schleimhäute abschwellen und der Schleim wieder ungehindert abfließen kann. Abschwellende Nasentropfen können Sie ebenfalls nutzen, diese sollten jedoch nicht länger als eine Woche verwendet werden, da sie langfristig gesehen die Nasenschleimhaut austrocknen.

Putzen Sie Ihre Nase sanft indem Sie vorsichtig schnäuzen, denn durch zu viel Druck kann der Schleim leicht in die Nasennebenhöhlen geraten.

Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Vorbeugung

Kurieren Sie Ihre Erkältung immer vollständig aus, um eine Sinusitis zu vermeiden. Achten Sie darauf, Ihre Nasenschleimhäute feucht zu halten, indem Sie viel trinken, Dampfbäder besuchen und Ihre Nase regelmäßig mit Salzspülungen durchspülen. Diese schützen Ihre Schleimhäute vor Anschwellen und somit vor dem Entstehen einer Sinusitis.
Alle Laufverletzungen
Autor: Caro Kraft 17.08.2015
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