Amazing Maasai Ultra Marathon Laikipia Jung und Alt

Amazing Maasai Ultra Marathon

Der Amazing Maasai Ultra Marathon ist ein einzigartiges Lauf-Abenteuer im kenianischen Busch.

Strecke

Amazing Maasai Ultra Marathon Laikipia Barfuß
Barfuss und im Kleid: Kenianische Lauf-Freude!

79 internationale Läuferinnen und Läufer sowie 190 Massai, die wohl talentiertesten Ausdauer-Athleten der Welt, kamen vergangenen Monat für die zweite Auflage von Kenias erstem und einzigem Ultra-Marathon zusammen. 75 Kilometer auf Feldwegen durch den Busch, vorbei an grasenden Kamelen und Zebras, durch Massai-Dörfer auf einer Seehöhe von 2.000 Meter – der „Amazing Maasai Ultra“ ist ein einzigartiges Erlebnis für abenteuerlustige Läufer aller Klassen. Im Kleid und barfuss: kenianische Laufwunder Wie es der Name des Events schon andeutet – auch beim heurigen Wettkampf wurden von den Läuferinnen und Läufern erstaunliche Leistungen erbracht. Wie ein Blitz sauste Kairuki Daniel beim hügeligen 42km-Marathon auf der Hochebene in starken 2:25:31 zum Sieg. Victor Wachira Miano ließ die 75km-Distanz in neuer Rekordzeit von 4:57:07 hinter sich. Als Sieger des Halbmarathons wurde der Massai-Athlet Lotarakwai Kekurusi gekürt, der in nur 1:15:24 die Ziellinie überquerte. Die 15-jährige Sabrina Lekilit, unterwegs in einem Kleid und barfuss, gewann den Halbmarathon der Damen in 1:43:00. Unter den internationalen Läufern machte vor allem die erst 13-jährige Winter Vinecki mit dem dritten Platz in der Marathon-Distanz auf sich aufmerksam. Die Amerikanerin ist für die gute Sache unterwegs und sammelt Gelder für die Prostata-Krebs-Forschung, seit ihr Vater daran verstarb. Das Ziel der internationalen Läufer war es nicht, mit den unheimlich schnellen kenianischen Athleten mitzuhalten, sondern diesen herausfordernden, hügeligen Kurs in der afrikanischen Wildnis innerhalb des Zeit-Limits von zwölf Stunden erfolgreich hinter sich zu bringen. Scouts des Kenya Wildlife Service behielten den ganzen Tag die Strecke im Auge, um den Teilnehmern komplette Sicherheit zu garantieren. In den Tagen vor dem Wettkampf besuchten die internationalen Läuferinnen und Läufer Schulen und Massai-Dörfer, tanzten mit Massai-Kriegern, bestaunten auf einer Safari wilde Tiere und gewöhnten sich nebenbei an die Seehöhe von 2000 Meter.

Amazing Maasai Ultra Marathon Laikipia Ziel
Auf der Zielgeraden

79 internationale Läuferinnen und Läufer sowie 190 Massai, die wohl talentiertesten Ausdauer-Athleten der Welt, kamen vergangenen Monat für die zweite Auflage von Kenias erstem und einzigem Ultra-Marathon zusammen. 75 Kilometer auf Feldwegen durch den Busch, vorbei an grasenden Kamelen und Zebras, durch Massai-Dörfer auf einer Seehöhe von 2.000 Meter – der „Amazing Maasai Ultra“ ist ein einzigartiges Erlebnis für abenteuerlustige Läufer aller Klassen. Im Kleid und barfuss: kenianische Laufwunder Wie es der Name des Events schon andeutet – auch beim heurigen Wettkampf wurden von den Läuferinnen und Läufern erstaunliche Leistungen erbracht. Wie ein Blitz sauste Kairuki Daniel beim hügeligen 42km-Marathon auf der Hochebene in starken 2:25:31 zum Sieg. Victor Wachira Miano ließ die 75km-Distanz in neuer Rekordzeit von 4:57:07 hinter sich. Als Sieger des Halbmarathons wurde der Massai-Athlet Lotarakwai Kekurusi gekürt, der in nur 1:15:24 die Ziellinie überquerte. Die 15-jährige Sabrina Lekilit, unterwegs in einem Kleid und barfuss, gewann den Halbmarathon der Damen in 1:43:00. Unter den internationalen Läufern machte vor allem die erst 13-jährige Winter Vinecki mit dem dritten Platz in der Marathon-Distanz auf sich aufmerksam. Die Amerikanerin ist für die gute Sache unterwegs und sammelt Gelder für die Prostata-Krebs-Forschung, seit ihr Vater daran verstarb. Das Ziel der internationalen Läufer war es nicht, mit den unheimlich schnellen kenianischen Athleten mitzuhalten, sondern diesen herausfordernden, hügeligen Kurs in der afrikanischen Wildnis innerhalb des Zeit-Limits von zwölf Stunden erfolgreich hinter sich zu bringen. Scouts des Kenya Wildlife Service behielten den ganzen Tag die Strecke im Auge, um den Teilnehmern komplette Sicherheit zu garantieren. In den Tagen vor dem Wettkampf besuchten die internationalen Läuferinnen und Läufer Schulen und Massai-Dörfer, tanzten mit Massai-Kriegern, bestaunten auf einer Safari wilde Tiere und gewöhnten sich nebenbei an die Seehöhe von 2000 Meter.

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