Die besten Laufschuhe im Test
Die RUNNER’S-WORLD-Laufschuhtests
Die neuen Laufschuhe 2022 im großen Test Kröger + Gross, Shutterstock

Die aktuellen Laufschuhe im Test

Die besten neuen Joggingschuhe Der große Laufschuhtest 2022

Wir testen regelmäßig die aktuellen Laufschuhmodelle auf dem Markt. Die neuesten Ergebnisse zeigt unser Laufschuhtest.

Die Redaktions-Lieblinge auf einen Blick

Diese Laufschuhe haben im aktuellen Test unsere begehrten RUNNER’S-WORLD-Siegel erhalten:

🏆 RUNNER’S WORLD EDITORS CHOICE: Adidas Solarglide 5
Der Solarglide ist ein Trainingsschuh für jeden Tag, der sich einfach fantastisch läuft, unauffällig im besten Sinne. Hier geht es zum Männer-Modell und zum Frauen-Modell.

🏆 RUNNER’S WORLD BEST DEBUT: Joe Nimble Ultreya
Der Neuling überzeugt mit der anatomisch-breiten Zehenbox und einem extrem reaktiven Mittelsohlenschaum. Hier geht es zum Männer-Modell und zum Frauen-Modell.

🏆 RUNNER’S WORLD BEST UPDATE: Saucony Ride 15
Der Ride bekam eine gründliche Überarbeitung, die sich gelohnt hat: weicher Abrollkomfort harmoniert mit guter Stabilität – perfekt für Einsteiger und ruhige Läufe. Hier geht es zum Männer-Modell und zum Frauen-Modell.

🏆 RUNNER’S WORLD BEST PRICE: Hoka Kawana
Die fette, aber besonders leichte Sohle mit Heckspoiler sorgt für sanftes Aufsetzen und komfortables Abrollen. Hier geht es zum Männer-Modell und zum Frauen-Modell.

Welcher Laufschuh ist der richtige?

Diese vier Eigenschaften sind für Läufer bei einem Laufschuh wichtig:

  1. Ausgewogene Dämpfung: Das bedeutet, die Sohle des Schuhs dämpft die Aufprallkräfte beim Laufen ab.
  2. Ausreichend Stabilität: Dort, wo es nötig ist, stützt der Schuh den Fuß.
  3. Geringes Gewicht: Je weniger ein Schuh wiegt, desto leichter fühlt sich auch das Laufen an.
  4. Komfortabler Sitz: An keiner Stelle sollte der Schuh drücken oder unangenehm spürbar sein.

Diese Eigenschaften sollte ein Laufschuh in möglichst optimaler Weise auf sich vereinen. In jüngster Zeit wird zusätzlich oft noch die Reaktivität des Mittelsohlenmaterials genannt: Die Energie, die beim Aufprall des Fußes entsteht, soll möglichst stark wieder beim Abdruck zurückgegeben werden. Was optimal ist, empfindet allerdings jeder Läufer anders – denn jeder Laufstil und jeder Fuß ist anders. Deshalb versuchen wir in unseren Schuhbeschreibungen möglichst viele Daten und Testeindrücke zusammenfließen zu lassen.

Die besten Laufschuhe aus unserem aktuellen Laufschuhtest

Im Anschluss an die Testberichte finden Sie noch einige Hinweise für Ihre individuelle Laufschuh-Wahl. Die stabileren und komfortableren Modelle sind in dieser Auflistung weiter oben aufgeführt, nach unten hin sind die Schuhe eher leichter und agiler, also für schnelleres Lauftempo geeignet und auch vom Gewicht her leichter.

Brooks Adrenaline GTS 22

Brooks Adrenaline GTS 22
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Der Adrenaline ist ein sehr stabiler Trainingsschuh mit relativ hoher Sprengung (12 Millimeter) und gerade konstruierter Leistenform, was bei Fersenläufern für einen sta­bilen Abrollvorgang sorgt. Zusätzlich unterstützt das Guide­rail-Konzept den Fuß beim Abrollen. Beim 22er ist die Dämpfung spürbar weicher: Für die gesamte Mittelsohle ist jetzt das softere „DNA Loft“ verarbeitet, was gleichzeitig etwas Gewicht spart. Im Test gab es zwei Meinungen dazu: Während eine Testläuferin die bessere Eignung auch für leichtere Läufer hervorhob, gab es andererseits Zweifel, ob durch das softere Material die Stabilität etwas leidet. Während das nur wirkliche Kenner merken, ist der bessere Sitz des Oberma­terials an jedem Fuß spürbar, insbesondere an der Ferse. Der Adrenaline eignet sich gut für schwerere Läufer und Läuferinnen und ist auch für schmalere Füße ideal.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 289 Gramm (Männer), 258 Gramm (Frauen)
Sprengung: 12 Millimeter

Asics GT-2000 10

Asics GT-2000 10 im Laufschuhtest
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Die GT-2000-Serie zählt dank der stabilen Konstruk­tion zu den besonders halt­baren Laufschuhen. GT steht dabei für Guidance Trusstic und bezieht sich auf die Mittelsohle. In der zehnten Auflage ist der GT nun, ähnlich wie letztes Jahr der Gel-Kayano, viel dynamischer geworden. Das heißt, dass er immer noch stabil ist, aber sich nicht so anfühlt. Das liegt zum einen an dem sehr anpassungsfähigen Strick-Obermaterial, das an den entscheidenden Stellen verstärkt wurde, im Vorfußbereich aber geräumiger als der Vorgänger ist. Zum anderen sorgt der reaktivere Mittelsohlenschaum „Flytefoam Propel“ für mehr Dynamik. Dennoch führt der 2000er den Fuß so verlässlich wie eh und je durch den Abrollvorgang.

Preis: 140 Euro
Gewicht: 280 Gramm (Männer), 238 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter

Joe Nimble Ultreya – RUNNER’S WORLD BEST DEBUT

Joe Nimble Ultreya im Laufschuhtest
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Der neue Ultreya wird der Philosophie von Joe Nimble entsprechend künftig komplett in Deutschland hergestellt. Die Neukonstruktion bietet eine voluminöse, auf Komfort ausgelegte Mittelsohle, die einen guten Eindruck hinterlassen hat: „Kein anderer aktueller Mittelsohlenschaum fühlt sich so re­aktiv an“, schwärmt einer der Testläufer. Die Leistenform bietet viel Platz im Vorfuß- und Zehenbereich und passt dank hervorragendem Fersen- und Mittelfußsitz gleichermaßen für schmale und breite Füße und sorgt für ein sicheres Abrollverhalten. „Der Fuß stabilisiert sich selbst“, sagt ein Tester, „weil die Sohle den Platz dafür lässt.“

Preis: 219 Euro
Gewicht: 290 Gramm (Männer/Frauen)
Sprengung: 3 Millimeter

Adidas Adistar

Adidas Adistar im Laufschuhtest
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Adistar gab es zwar schon mal als Modellbezeichnung, technisch ist der Laufschuh aber komplett neu. Die Sohle mit Rocker-Geometrie ist unter der Ferse 37,5 Millimeter hoch und seitlich hochgezogen, der Fuß sitzt dadurch wie in einer Art Wanne. Dies sorgt auch ohne externe Stabilitätselemente für einen sehr sicheren und stabilen Abrollvorgang, zumal das „Repetitor“-EVA im Fersenbereich spürbar fester ist. Dazu umschließt ein ­„Cage-System“ den Mittelfußbereich und verbindet den Fuß eng mit der breit gebauten Plattform des Schuhs. Ein Modell für viele Trainings­kilometer, das auch bei hö­herem Körpergewicht nicht überfordert wirkt.

Preis: 140 Euro
Gewicht: 325 Gramm (Männer), 280 Gramm (Frauen)
Sprengung: 6 Millimeter

361° Kairos

361° Kairos im Laufschuhtest
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Das neue Modell Kairos orientiert sich an Bewährtem: 361° nimmt Anleihen bei der Plattform seines Schwester-Modells Meraki, das im RUNNER’S-WORLD-Lesertest gerade hervorragend abgeschnitten hat (RUNNER’S WORLD April 2022). Beim Kairos wurde die keilförmige Stabilitätseinheit aber mehr in Richtung Ferse gerückt: Das führt zu leichter Führung und Stabilität im Rückfußbereich, gepaart mit hoher Flexibilität im Vorfußbereich. „Eignet sich für ru­higes und flottes Tempo“, sagt ein Testläufer und lobt den eher festen Druckpunkt: „Eine gute Wahl für Läufer, die ­Stabilität suchen und nicht in einer dicken Dämpfungsschicht versinken wollen.“

Preis: 145 Euro
Gewicht: 292 Gramm (Männer), 243 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter

Adidas Solarglide 5 – RUNNER’S WORLD EDITORS CHOICE

Adidas Solarglide 5
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Normale Trainingsschuhe, die im Läuferalltag zuverlässig ihren Dienst tun, stehen oft im Schatten der Podest-Modelle. Zu Unrecht, sagen wir! Der Adidas Solarglide 5 ist ein gutes Beispiel. Die Entwickler haben nämlich einigen technischen Aufwand betrieben, den man beim Laufen aber nicht zwingend merkt. „Der Schuh läuft einfach fantastisch, unauffällig im positivsten Sinne“, drückt es ein Testläufer aus. Dämpfung und Stabilität taugen für leichte Läuferinnen und Läufer, aber auch bei über 75 Kilo Gewicht. Die Passform des Laufschuhs ist etwas breiter und fällt ziemlich groß aus, wobei besonders der Fersenhalt gelobt wurde. Im Vor- und Rückfußbereich der Sohle ist ein „Bubble Boost“ eingelassen und sorgt auch bei Mittelfußaufsetzern für sehr guten Dämpfungskomfort. In Kombination mit dem vom Ultraboost bekannten „Linear Energy Push“-­System entsteht ein lebendiges Laufgefühl: „Der Solarglide 5 ist zwar kein Temposchuh“, sagt eine Testerin, „aber ein idealer Trainingsschuh.“

Preis: 140 Euro
Gewicht: 335 Gramm (Männer), 280 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter

New Balance Fresh Foam 1080 v12

New Balance Freshfoam 1080 v12 im Laufschuhtest
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Abgesehen von der Farbe ist zunächst kaum ein Unterschied zum Vorgängermodell zu erkennen, die 10 Euro Preis­erhöhung schmeißen auch keinen Schwaben mehr aus der Kurve. Aber das Obermaterial ist dehnbarer und sitzt jetzt auch bei schmalerem Fuß besser. Die Fersenkappe ist nun wieder konventionell geformt und gibt mehr Halt. Und unter der Ferse emp­fangen 27 Millimeter feinster „Freshfoam“-Schaum den Fuß und dämpfen ihn so famos ab, dass die Tester begeistert sind. „Einer der besten Komfortschuhe“, war ein Urteil über den V12. Die Ände­rungen am Mittel- und Außen­sohlendesign waren da­gegen nicht zu spüren.

Preis: 180 Euro
Gewicht: 285 Gramm (Männer), 229 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter

Asics Gel-Nimbus 24

Asics Gel-Nimbus 24 im Laufschuhtest
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Der Gel-Nimbus war schon immer ein Wohlfühlschuh mit Fokus auf Komfort – das bleibt auch in der 24. Auflage des Asics-Klassikers so. Die gut gepolsterte Fersenschale und die dünne, anschmieg­same Zunge sorgen für eine gute Passform. Der auf einem eher geraden Leisten aufgebaute Gel-Nimbus ist ein „gemütlicher, rundum weicher Schuh“, so eine Testerin. Die Passform eignet sich auch für schmalere Füße, Fußrist und Ferse werden gut im Schuh gehalten. Wohlfühlen sollten sich im neuen Gel-Nimbus alle, die gern sehr komfor­tabel unterwegs sind – und auch schwerere Läuferinnen und Läufer sind in dem Neutralschuh gut aufgehoben.

Preis: 180 Euro
Gewicht: 290 Gramm (Männer), 247 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter

Adidas Ultraboost 22

Adidas Ultraboost 22 im Laufschuhtest
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„Dämpfung, Dämpfung, Dämpfung“, resümiert eine Testerin in ihrem Bericht und beschreibt damit passend den Charakter des Ultraboost 22. Nach wie vor garantiert das erfolgreiche Adidas-Modell maximalen Komfort bei effizienter Energierückführung. Dafür sorgt die bewährte Boost-Dämpfung in der Zwischensohle, die aus winzigen gepressten Kügelchen besteht. Der Ultraboost ist ein neutraler Laufschuh für lange Läufe und moderates Tempo. Die Dynamik, die der 21er schon zeigte, wurde beim 22er noch mal verbessert. Besonders sorgfältig wurde die Damenversion des Schuhs überarbeitet, die anatomisch noch besser gestaltet wurde.

Preis: 180 Euro
Gewicht: 338 Gramm (Männer), 283 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter

Hoka Kawana – RUNNER’S WORLD BEST PRICE

Hoka Kawana im Laufschuhtest
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Zwei Dinge fallen beim ­Kawana sofort ins Auge: Die für Hoka typische voluminöse Mittelsohle ist unter dem Rückfuß 27 (Frauen) beziehungsweise 30 Millimeter (Männer) stark und besteht aus druckgeschäumtem EVA. Diese Mischung ist besonders leicht geraten. Auffällig ist auch der „SwalloTail“, wie die ausgestülpte Sohle im Fersenbereich genannt wird. Er soll für ein sanftes Aufsetzen sorgen und damit einen kom­fortablen Abrollvorgang einleiten. Die Passform ist für schmale und mittelbreite Füße sehr gut geeignet. Besonders gelobt wurde auch die gelungene Fersenkonstruktion mit Aussparung für die Achillessehne. „Wem der in der letzten Version sehr weich geratene Clifton zu soft ist, sollte den Kawana wählen“, empfiehlt ein Testläufer.

Preis: 140 Euro
Gewicht: 283 Gramm (Männer), 237 Gramm (Frauen)
Sprengung: 5 Millimeter

On Cloudsurfer 6

On Cloudsurfer 6
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Bereits die Vorgänger des Cloudsurfer 6 waren Grenzgänger zwischen Komfort und Tempo. Die neueste Version arbeitet weiter an der Schließung dieser Lücke und ist nun noch agiler und robuster. Herausgekommen ist ein neutraler, gut gedämpfter Laufschuh, der auch schnellere Einheiten hervorragend meistert. Erstmals sind alle Cloud-Elemente der Außensohle aus dem haltbareren „Rebound Rubber“, das im Test außerdem eine bessere Rutschfestigkeit bewies, auch auf feuchtem Untergrund. Für eine gute Passform sorgt die Zunge, die auf einer Seite mit dem Obermaterial des Schuhs verbunden ist. „Das Obermaterial ist nun noch atmungsaktiver. Das ist nicht nur an warmen Tagen ideal“, sagt eine Testerin. Die „Speedboard“-Platte und der leicht gebogene Leisten verleihen ein dynamisches Abrollverhalten. Dynamisch ist übrigens auch der Look des Cloudsurfer 6: Wie seine Vorgänger überzeugt der Schuh mit einem schicken Design und optischen Details.

Preis: 160 Euro
Gewicht: 335 Gramm (Männer), 266 Gramm (Frauen)
Sprengung: 6 Millimeter

Saucony Ride 15 – RUNNER’S WORLD BEST UPDATE

Saucony Ride 15 im Laufschuhtest
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Okay, festhalten, jetzt geht die Fahrt so richtig los: Kein anderer Schuh wurde so gründlich überarbeitet wie der Ride, auch das Laufgefühl ist davon betroffen. Die 15er-Version hat es in sich: Unter der Ferse lagern jetzt mächtige 35 Millimeter Dämpfungsschaum. Trotzdem ist der Laufschuh leichter als der Vorgänger. Der Fuß ruht in der schalenförmigen Mittelsohle und harmoniert sehr gut mit der im Mittelfußbereich gut anpassbaren Schnürung. Der weiche Abrollkomfort geht überzeugend mit guter Stabilität einher, für flottes Tempo gibt es aber bessere (Saucony-)Modelle. Der Ride ist perfekt für Einsteiger und Einsteigerinnen sowie für ruhige, auch längere Trainingsläufe.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 255 Gramm (Männer), 221 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter

Skechers GOrun MaxRoad 5

Skechers GOrun MaxRoad 5 im Laufschuhtest
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Trotz eines recht hohen Aufbaus der Mittelsohle ist der MaxRoad 5 ein Leichtgewicht unter den Trainingsschuhen. Das verdankt der Schuh dem weichen „Hyper­burst“-Schaum, der sehr leicht und reaktiv ist. In Kombina­tion mit dem luftigen Mesh-Obermaterial sorgt der Dämpfungsschaum für ein agiles Laufgefühl, das einerseits verwöhnend komfortabel ist, andererseits aber auch ein hohes Lauftempo zulässt. Die große Neuheit am MaxRoad 5 versteckt sich in der Mittelsohle: Dort ist eine mit Kohlenstofffasern verstärkte Flügelplatte verarbeitet worden. Sie stabilisiert und gibt mit der Rocker-Konstruktion zusätzlichen Push nach vorn.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 235 Gramm (Männer), 179 Gramm (Frauen)
Sprengung: 6 Millimeter

361° Meraki 4

361° Kairos im Laufschuhtest
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Der Meraki gehört zu den beliebtesten 361°-Schuhen, und das mit gutem Grund: Der neutrale Trainingsschuh hat ein vielfältiges Einsatz­gebiet und ist in der vierten Version noch weicher und bequemer. Der Fokus des Schuhs liegt auf hohem Komfort. Erreicht wird dieser durch die sehr gut dämpfende „Quick­foam“-Mischung aus EVA und Gummi in der Mittelsohle. Für einen Dämpfungsschuh bleibt der Meraki dabei recht flexibel. Die Passform eignet sich eher für schmale Füße, so die Testläufer, denen gleichzeitig die hochwertige Verarbeitung positiv auffiel. „Außensohle und Obermaterial versprechen Langlebigkeit“, ist sich eine Testerin sicher.

Preis: 140 Euro
Gewicht: 289 Gramm (Männer), 244 Gramm (Frauen)
Sprengung: 9 Millimeter

Lunge Integer Run Rebound

Lunge Integer Run Rebound im Laufschuhtest
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Made in Germany – das kann man bei diesem Manufakturschuh an vielen Details spüren – inklusive der Material- und Verarbeitungsqualität. Das Obermaterial ist aus Mesh, die Mittelsohle ist eine Eigenentwicklung aus einem PU-Material, das in puncto Elastizität keinen Vergleich zu scheuen braucht. Vor allem Fersenläufer profitieren vom guten Dämpfungskomfort. Die Sohle ist flexibel, verfügt aber über ­einen angenehm spürbaren Druckpunkt. Eine Stärke des Materials ist die hohe Energierückgabe (Reaktivität). „Der Integer Run Rebound ist ein Dauerlaufschuh im positivsten Sinne“, sagt eine Testerin. „Für schnelles Tempo ist er weniger geeignet“, so ein anderer Läufer, „aber auch nach langen Trainingseinheiten spüre ich kaum Ermüdung.“

Preis: 180 Euro
Gewicht: 300 Gramm (Männer), 275 Gramm (Frauen)
Sprengung: 9 Millimeter

Nike ZoomX Streakfly

Nike ZoomX Streakfly
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Hier bestellen: Unisex-Modell

Der Einsatzbereich des ZoomX Streakfly ist klar definiert: 5- und 10-Kilometer­-Rennen. Dabei überbrückt die Neuentwicklung die Lücke zu den noch teureren Wettkampfschuhen mit integrierter Carbonplatte, die der superleichte Streakfly nicht bietet. Dafür ist er aber aus dem gleichen für Bestzeiten tauglichen ZoomX-Mittelsohlenschaum. Der fühlt sich im Stand weich an, „aber mit steigendem Tempo spüre ich die Reaktivität“, so ein Testläufer. Er fügt allerdings hinzu: „Es ist wahrlich kein Schuh zum Joggen!“ Die Konstruktion ist minimalistisch und nicht auf Haltbarkeit, sondern auf Tempo ausgelegt. Das dünne Mesh-Obermaterial ist wenig dehnbar, dafür schön luftdurchlässig und mit der bekannt guten Fersenschalen-Konstruktion. Unter der Ferse ist der Nike ZoomX Streakfly schmal, vorn deutlich breiter, das sorgt für gute Kraftübertragung, auch beim Schlussspurt.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 184 Gramm (unisex)
Sprengung: 6 Millimeter

True Motion Nevos next gen

True Motion Nevos next gen im Laufschuhtest
Kröger + Gross

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Der Nevos war das erste Modell mit der U-Tech-Technologie: Die hufeisenförmige Konstruktion des marken­eigenen „U-Foams“ unter Rück- und Vorfuß reagiert indivi­duell auf Belastung und zentriert die Bodenreaktionskräfte. Die rund 30 Prozent zusätzlichen Dämpfungsschaum im überarbeiteten Modell „merkt man deutlich“, so ein Testläufer, „vor allem im Vorfußbereich“. Ein Tester aus Norddeutschland findet, „die hufeisenförmige Dämpfung unter der Ferse ist ein Gedicht“, sei aber eher für leichte Fersenläufer geeignet. Er als schwerer Läufer habe „ein schwammiges Gefühl von achtern“. Da ist das Modell Aion empfehlenswerter. Die Passform des Nevos ist eher für schmale bis mittelbreite Füße geeignet, auch wenn in der zweiten Auflage in der Zehenbox mehr Platz ist.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 280 Gramm (Männer), 240 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter

Under Armour Flow Velocity Wind 2

Under Armour Flow Velocity Wind 2 im Laufschuhtest
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Mit der Einheit aus „Flow“-Dämpfungsschaum in Zwischen- und Außensohle sowie dem flexiblen Obermaterial sorgt der Velocity Wind 2 für ein leichtes und schnelles Erscheinungsbild. Die Funk­tionseinheit der Sohle sorgt für ein sehr direktes, leichtes Laufgefühl, das einen angenehmen Kontrast zu sehr weich gedämpften Laufschuhen bietet. Das Modell eignet sich als leichter Trainingsschuh für leichte bis mittelschwere Läufer und bewährt sich durchaus auch bei flot­teren Trainingsläufen. Obermaterial und Sohle harmonieren gut, die Größen fallen eher klein aus. Der in die ­Sohle ­integrierte Bluetooth-Chip speichert Laufdaten.

Preis: 160 Euro
Gewicht: 223 Gramm (Männer), 209 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter

Saucony Kinvara 13

Saucony Kinvara 13 im Laufschuhtest
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Reduktion auf das Wesent­liche ist gar nicht so leicht umzusetzen, aber beim Kinvara von Saucony ist es wieder gelungen: Er ist minimalistisch, ohne dass etwas fehlt. Die 13. Kinvara-Auflage ist die leichteste, die es je gab, und ein hervorragen­der Trainings- und Wettkampfschuh für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Das Obermaterial ist etwas dünner und atmungsaktiver geworden, im Zehenbereich ist es etwas dehnfähiger, berichtet eine Testläuferin. Die schon zuvor gelobte großar­tige Passform ist geblieben. Die konventionelle Mittel­sohle aus dem leichten und flexiblen „Pwrrun“-Material ist unverändert und sorgt nach wie vor bei zügigerem Tempo für Lauffreude.

Preis: 140 Euro
Gewicht: 205 Gramm (Männer), 176 Gramm (Frauen)
Sprengung: 4 Millimeter

Topo Fli-Lyte 4

Topo Fli-Lyte 4 im Laufschuhtest
Kröger + Gross

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„Ich würde dem Fli-Lyte gern eine Urkunde für einen so­liden Trainingsschuh verleihen“, beginnt eine Testerin ihren Bericht. Eine besonders gute Figur macht der Schuh vor allem in Sachen Komfort und Gewicht. Die breite Zehenbox bietet großzügigen Platz, während die „Zip­Foam“-Dämpfung für ein weiches Laufgefühl sorgt. Das Obermaterial schmiegt sich dem Fuß an, und für ein Trainingsmodell ist der Fli-Lyte sehr leicht. Dank der geringen Sprengung und der re­aktiven EVA- und TPU-Mischung in der Mittelsohle ist der Fli-Lyte 4 ein responsiver, aber bequemer Laufschuh, der sich vor allem auf der Straße richtig wohlfühlt.

Preis: 150 Euro
Gewicht: 238 Gramm (Männer), 196 Gramm (Frauen)
Sprengung: 3 Millimeter

Puma Deviate Nitro Elite Racer

Puma Deviate Nitro Elite Racer
Kröger + Gross, Shutterstock

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Zwei magische Zutaten haben die Wettkampfschuhwelt revolutioniert – und die sind im Deviate Nitro Elite Racer enthalten: eine Carbonplatte und ein reaktiver Dämpfungsschaum, in den Erstere gebettet ist. Puma setzt auf „Nitro Foam“ in Kombination mit der „Innoplate“, die die Mittelsohle komplett versteift. Für Hobbyläufer ist das anfangs ungewohnt. Eine Testerin klagte: „Die stärker belastete Achillessehne habe ich nach dem Training gespürt.“ Der Deviate ist also ein Schuh, dessen Anschaffung sich lohnt, wenn Spitzenleistungen angestrebt werden. Aber auch für Hobbyläufer stellt er eine sehr gute Wahl dar: Die Passform ist eher schmal, aber der Fuß steht darin relativ dicht am Boden. Der Schuh ist im Laufverhalten gut beherrschbar, „er macht Spaß, ist kompromisslos schnell und nicht zu kapri­ziös“, so ein Tester.

Preis: 200 Euro
Gewicht: 210 Gramm (Männer)
Sprengung: 4 Millimeter

Hoka Carbon X3

Hoka Carbon X3 im Laufschuhtest
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Der Carbon X ist kompromisslos auf Geschwindigkeit ausgelegt, ohne ein reiner Wettkampfschuh zu sein. Gerade die Mischung aus Tempoveranlagung und auch im Trainingsalltag guten Lauf­eigenschaften macht das Konzept des Laufschuhs beliebt. Die dritte Version des X3 ist dank eines neuen Mittelsohlenschaums noch leichter. „Der Abrollvorgang ist aber wie beim Vorgänger“, so lobt ein Testläufer, „und die carbon­unterstützte Rocker-Geometrie taugt auch für ­lange Strecken.“ Das neue Strick-Obermaterial ist partiell dehnfähig und passt sich dem Fuß gut an. Der Schukragen wurde aber im Test kritisiert. Ein Test­läufer rät, den Schuh unbedingt gewissenhaft anzuprobieren, denn der Kragen sei nicht so gut wie beim Vorgänger und kann am Knöchel reiben.

Preis: 180 Euro
Gewicht: 222 Gramm (Männer), 188 Gramm (Frauen)
Sprengung: 5 Millimeter

On Cloudboom Echo

On Cloudboom Echo im Laufschuhtest
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Dieser Laufschuh wurde für den Marathon bei den Olympischen Spielen in Tokio entwickelt. On griff tief in die hauseigene Trickkiste mit doppelter „Cloud“-Schicht (Hohlräume in der Zwischensohle) und einem „Carbon Speedboard“, das den Schuh im Vorfußbereich versteift. Damit ist das Laufgefühl mit der leicht flexiblen Sohle ­konventioneller und nicht ganz so reaktiv wie bei extremen Carbon-Konstruktionen. Dennoch sorgt die Rocker-Konstruktion für guten Vortrieb, ob man nun 5 Kilometer oder einen Marathon läuft. Die Mittelsohle fühlt sich beim Lauf deutlich flacher an als die angegebenen neun Millimeter Sprengung.

Preis: 250 Euro
Gewicht: 220 Gramm (unisex)
Sprengung: 9 Millimeter

Wie testet RUNNER’S WORLD Laufschuhe?

In jedem Test stecken viel Zeit, Wissenschaft, Schweiß und Laufkilometer. Im Praxistest werden die Laufschuhe im echten Einsatz getestet, hier geht es um den subjektiven Laufeindruck erfahrener Testläufer. Im Labor-Test werden die Schuhe objektiv nach standardisierten Kriterien getestet. Beide Testergebnisse fließen in die Bewertung in unserem Laufschuhtest ein.

Praxis-Test: Für diesen Test waren mehr als 400 Läuferinnen und Läufer unterwegs. Sie laufen mit jedem Schuh mindestens 150 Kilometer und füllen dann Testbögen aus. Für den Test haben wir Laufschuhe-Modelle ausgesucht, die uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden.

Labor-Test: Wir führen im RUNNER’S-WORLD-Schuhlabor sechs mechanische Standardtests durch. So sind alle Laufschuhe miteinander vergleichbar. Die Redaktion resümiert die Ergebnisse aus Trage- und Labortest.

Was Zahlen über einen Laufschuh verraten

Die Messdaten aus dem RUNNER’S-WORLD-Schuhlabor sind zwar objektiv, lassen aber nur bedingt Rückschlüsse auf die Laufeigenschaften zu. Die folgenden Punkte sollten Sie zusätzlich zu den Ergebnissen des Laufschuhtests in die Wahl des für Sie am besten geeigneten Laufschuhs mit einfließen lassen.

Gewicht: Wie schwer darf ein Laufschuh sein?

Leichte und sehr gut trainierte Läufer bevorzugen meist leichte Schuhe. Aber ein geringes Gewicht geht in der Regel mit Einbußen in der Funktionalität einher und bedeuten reduzierte Stütz- und Dämpfungseigenschaften. Im Labor werden die Schuhe in den Größen US 9 (Männer) und US 7 (Frauen) gemessen.

Sprengung: Was ist das und wie groß sollte der Wert sein?

Bei allen Testschuhen wird die Dicke der Sohle gemessen – im Vorfuß- und im Rückfußbereich. Die Differenz aus beiden Werten ist die sogenannte Sprengung. Der Wert gibt also an, wie viel höher die Ferse gegenüber den Zehen steht. Der Unterschied ist für den Läufer deutlich spürbar. Bei Barfußschuhen nähert sie sich – wie im Barfußstand – dem Nullpunkt an, bei dem sich Vor- und Rückfuß auf einer Höhe befinden. Bisherige Beobachtungen legen nahe, dass eine niedrigere Sprengung den Mittelfußaufsatz provoziert: Der Fuß landet dann nicht auf der Ferse, sondern auf dem Mittelfuß. Es ist eine Frage der individuellen Vorlieben, mit welchem Schuh man lieber läuft. Probieren Sie es aber vorsichtig aus, um Überlastungen wegen der Umstellung zu vermeiden.

Dämpfung: Wie weich sollte ein Laufschuh sein?

Im Labor haben wir auch die Dämpfungseigenschaften der Mittelsohle gemessen, um einen Eindruck von den Laufeigenschaften des Schuhs zu vermitteln. Die Dämpfung ist das zentrale Qualitätskriterium eines Laufschuhs. Jeder Laufschritt ist ein Sprung, beim Landen entstehen Belastungen für den Bewegungsapparat. Vor allem der Fuß und das Knie verarbeiten dabei viel Energie. Die Dämpfung des Laufschuhs hilft dem Körper dabei, diese Belastungskräfte abzubauen – und gegebenenfalls in den Vortrieb überzuleiten. Allerdings muss die Dämpfung eines Laufschuhs individuell zum Läufer passen. Es gibt keine Gleichung, dass mehr Dämpfung grundsätzlich besser ist. Denn die Qualität der Dämpfung richtet sich vor allem nach Körpergewicht des Läufers, Laufstil und Einsatzgebiet des Laufschuhs.

Obermaterial: Worauf muss ich beim Sitz des Laufschuhs achten?

Bei der Anprobe eines Laufschuhs bekommt der Fuß zunächst Rückmeldung von der Sohle, also vom Fußbett, wo der Fuß am meisten Rezeptoren hat. Genauso wichtig ist aber der Sitz des Obermaterials. Es sollte sich dem Fuß anpassen, vor allem im Mittelfußbereich eng anliegen und es muss etwas flexibel sein. Der Halt lässt sich durch leichte, aufgeklebte Besätze oder Verstärkungen im Gewebe verbessern.

Was ist der Unterschied zwischen Damen- und Herrenlaufschuhen?

Läuferinnen haben zwar kleinere Füße als Läufer, aber können sie dennoch auch in Männerschuhen laufen? Unsere Datenreihen zeichnen ein sehr differenziertes Bild über die Unterschiede: Frauenfüße sind im Schnitt deutlich schmaler und schlanker. Und sie haben deutlich weniger Volumen als Männerfüße, auch wenn sie die gleiche Länge haben. Vor allem die Ferse ist bei Frauen schmaler als bei Männern, der Vorfuß ist im Verhältnis dazu aber breiter. Deshalb sitzen die speziellen Damenmodelle bei Läuferinnen meist besser. Viele Hersteller stimmen zudem die Schuhe auf das niedrigere Gewicht der Läuferin ab.

Laufschuhe

Wann brauche ich Stabilitätsschuhe?

Stabilschuhe bzw. Stabilitätsschuhe bieten mehr Führung des Fußes. Dazu sind sie stabiler gefertigt, die Sohle lässt sich dann nicht so leicht verwringen und ist weniger flexibel. Die Stabilität wird dabei durch festere Mittelsohlenschäume oder stabile Elemente (sogenannte Pronationsstützen) erreicht. Vor allem Läufer mit einer Tendenz zur Überpronation (übermäßiges Einknicken des Fußes beim Abrollen) greifen gern zu Stabilitätsschuhen, da diese das beim Einknicken den Fuß stützen. Legen Sie aber auch als Überpronierer bei der Wahl des Schuhtyps (also Neutralschuh oder Stabilitätsschuh) vor allem Wert auf das Laufgefühl: Der Laufschuh, in dem sich das Laufen für Sie am komfortabelsten anfühlt, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der beste für Sie. Bei leichter Überpronation kann es auch sinnvoll sein, zwischen neutralen und stabilen Laufschuhen zu wechseln.

Laufschuhe

Brauche ich für Laufwettkämpfe spezielle Wettkampfschuhe?

Freizeitläufer, die gelegentlich an Volksläufen teilnehmen, können dabei auch mit Ihren normalen Laufschuhen an den Start gehen – wahrscheinlich greifen Sie dabei schon automatisch zu einem vergleichsweise leichten Modell. Wenn Sie gut trainiert und ambitioniert sind, macht ein spezieller Wettkampfschuh allerdings Sinn (und Spaß!). In den extra leichten Wettkampfschuhen fühlen Sie sich zu schnellem Tempo geradezu herausgefordert. Zugunsten des geringen Gewichts wird an Dämpfung und Stabilität gespart, daher ist das Laufgefühl sehr direkt, Sie spüren also den Untergrund unmittelbarer. Ob Wettkampfschuhe das Richtige für Sie sind, was sie dabei beachten müssen und welche Wettkampfschuhe empfehlenswert sind, erfahren Sie in unserem Wettkampfschuh-Test:

Laufschuhe
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