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Laufschuhe im TestDer große Laufschuhtest 2017/2018

Die aktuellen Laufschuhe im Test! Wir haben die neuen Joggingschuhe im Labor und auf der Laufstrecke getestet. Alle Testergebnisse, Labordaten, Bilder und Empfehlungen.

1 / 53 | Adidas Supernova ST (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Adidas Supernova ST
Komfort liebenden Läufern, die beim Laufen etwas mit den Füßen nach innen kippen, bietet der Adidas Supernova ST mit seiner voluminösen Boost-Mittelsohle viel Dämpfung und Stabilität.

Adidas Supernova ST

Zuvor firmierte der stabile Trainingsschuh als Supernova Sequence. Er basiert nun als Adidas Supernova ST nach wie vor auf dem Supernova, mit voluminöser Boost-Mittelsohle. Mehr Stabilität bringen die Guide-Rails um den Fuß, sie sind beim Adidas Supernova ST bis zur Ferse verlängert. Das stärker verdichtete Boost-Material unter der Ferse und eine festere Fersenkappe stabilisieren. Die Adidas-Streifen im Obermaterial sind miteinander verbunden.

Weitere Informationen und Daten zum Adidas Supernova ST finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Adidas Supernova ST (Frauen)

Adidas Supernova ST (Männer)

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2 / 53 | Adidas Supernova ST (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Adidas Supernova ST
Komfort liebenden Läufern, die beim Laufen etwas mit den Füßen nach innen kippen, bietet der Adidas Supernova ST mit seiner voluminösen Boost-Mittelsohle viel Dämpfung und Stabilität.

Adidas Supernova ST

Zuvor firmierte der stabile Trainingsschuh als Supernova Sequence. Er basiert nun als Adidas Supernova ST nach wie vor auf dem Supernova, mit voluminöser Boost-Mittelsohle. Mehr Stabilität bringen die Guide-Rails um den Fuß, sie sind beim Adidas Supernova ST bis zur Ferse verlängert. Das stärker verdichtete Boost-Material unter der Ferse und eine festere Fersenkappe stabilisieren. Die Adidas-Streifen im Obermaterial sind miteinander verbunden.

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Adidas Supernova ST (Männer)

Adidas Supernova ST (Frauen)

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3 / 53 | Adidas Ultra Boost ST (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Adidas Ultra Boost ST

Adidas Ultra Boost ST

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Adidas Ultra Boost ST (Frauen)

Adidas Ultra Boost ST (Männer)

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4 / 53 | Adidas Ultra Boost ST (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Adidas Ultra Boost ST

Adidas Ultra Boost ST

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Adidas Ultra Boost ST (Männer)

Adidas Ultra Boost ST (Frauen)

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5 / 53 | Altra Escalante (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Altra Escalante
Eine sehr komfortable Mittelsohle und ein weiches, nahtfrei gestricktes Obermaterial zeichnen den Altra Escalante aus.

Altra Escalante

Von allen Läufern erst kritisch beäugt, dann von einigen (eher trainierten) umso begeisterter angenommen – so das Fazit im Tests. Der Altra Escalante hat eine sehr komfortable Mittelsohle und ein weiches, nahtfrei gestricktes Obermaterial. Der Laufeindruck war außerdem geprägt durch die flache Sohle: Die Ferse befindet sich auf dem gleichem Niveau wie der Vorfuß.

Weitere Informationen und Daten zum Altra Escalante finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Altra Escalante (Frauen)

Altra Escalante (Männer)

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6 / 53 | Altra Escalante (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Altra Escalante
Eine sehr komfortable Mittelsohle und ein weiches, nahtfrei gestricktes Obermaterial zeichnen den Altra Escalante aus.

Altra Escalante

Von allen Läufern erst kritisch beäugt, dann von einigen (eher trainierten) umso begeisterter angenommen – so das Fazit im Tests. Der Altra Escalante hat eine sehr komfortable Mittelsohle und ein weiches, nahtfrei gestricktes Obermaterial. Der Laufeindruck war außerdem geprägt durch die flache Sohle: Die Ferse befindet sich auf dem gleichem Niveau wie der Vorfuß.

Weitere Informationen und Daten zum Altra Escalante finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Altra Escalante (Männer)

Altra Escalante (Frauen)

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7 / 53 | Asics Gel-Kayano 24 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics Gel-Kayano 24
Eine Fülle neuer Eigenschaften zeichnet den beliebten Asics-Klassiker Gel-Kayano aus. Weiterhin ist er für viele komfortorientierte Läufer mit Überpronation der Laufschuh der Wahl.

Asics Gel-Kayano 24

Schon beim ersten Eindruck bietet der Asics Gel-Kayano auch in der 24. Version sehr viel Stabilität. Die Sohle ist recht steif, die feste Mittelfußbrücke verhindert Verwringen. Die Ferse wird zusätzlich durch die außen aufgesetzte Spange gehalten. Lediglich im deutlich flacheren Vorfußbereich ist die Sohle flexibel. Damit fühlt sich der Abdruck trotz der hohen Stabilität im Rückfußbereich angenehm dynamisch an. Dazu trägt sicher auch die komfortable Dämpfung bei. Das Laufgefühl ist mit etwas höherer Sprengung klassisch. Die Passform des Asics Gel-Kayano 24 ist bei eher schmalen Füßen hervorragend, die Verarbeitung des Obermaterials tadellos. Das Innenmaterial kommt fast ohne Nähte aus und drückt nirgends, auch beim Flexen des Schuhs gibt es keine Druckstellen über den Zehen. Im Fersenbereich ist das Innenmaterial angenehm glatt und gut gepolstert. Ebenso gut gepolstert ist die Zunge.Ein klassischer Laufschuh in modernem DesignKlassisch wie der ganze Schuh ist auch die Schnürung. An den ovalen, leicht elastischen Schnürsenkeln ist nichts auszusetzen, die Schnüre rutschen nicht zu leicht durch die engen Ösen und unterstützen einen guten Halt des Obermaterials am Fuß. Den fast komplett schwarzen Look mit lediglich einer weißen Zwischensohle könnte man aus modischer Sicht zwar auch als klassisch bezeichnen, bei Laufschuhen aber wohl eher als modern.

Weitere Informationen und Daten zum Asics Gel-Kayano 24 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Asics Gel-Kayano 24 (Frauen)

Asics Gel-Kayano 24 (Männer)

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8 / 53 | Asics Gel-Kayano 24 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics Gel-Kayano 24
Eine Fülle neuer Eigenschaften zeichnet den beliebten Asics-Klassiker Gel-Kayano aus. Weiterhin ist er für viele komfortorientierte Läufer mit Überpronation der Laufschuh der Wahl.

Asics Gel-Kayano 24

Schon beim ersten Eindruck bietet der Asics Gel-Kayano auch in der 24. Version sehr viel Stabilität. Die Sohle ist recht steif, die feste Mittelfußbrücke verhindert Verwringen. Die Ferse wird zusätzlich durch die außen aufgesetzte Spange gehalten. Lediglich im deutlich flacheren Vorfußbereich ist die Sohle flexibel. Damit fühlt sich der Abdruck trotz der hohen Stabilität im Rückfußbereich angenehm dynamisch an. Dazu trägt sicher auch die komfortable Dämpfung bei. Das Laufgefühl ist mit etwas höherer Sprengung klassisch. Die Passform des Asics Gel-Kayano 24 ist bei eher schmalen Füßen hervorragend, die Verarbeitung des Obermaterials tadellos. Das Innenmaterial kommt fast ohne Nähte aus und drückt nirgends, auch beim Flexen des Schuhs gibt es keine Druckstellen über den Zehen. Im Fersenbereich ist das Innenmaterial angenehm glatt und gut gepolstert. Ebenso gut gepolstert ist die Zunge.Ein klassischer Laufschuh in modernem DesignKlassisch wie der ganze Schuh ist auch die Schnürung. An den ovalen, leicht elastischen Schnürsenkeln ist nichts auszusetzen, die Schnüre rutschen nicht zu leicht durch die engen Ösen und unterstützen einen guten Halt des Obermaterials am Fuß. Den fast komplett schwarzen Look mit lediglich einer weißen Zwischensohle könnte man aus modischer Sicht zwar auch als klassisch bezeichnen, bei Laufschuhen aber wohl eher als modern.

Weitere Informationen und Daten zum Asics Gel-Kayano 24 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Asics Gel-Kayano 24 (Männer)

Asics Gel-Kayano 24 (Frauen)

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9 / 53 | Asics Roadhawk FF (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics Roadhawk FF
Der von Asics als Wettkampfschuh betitelte Roadhawk FF gibt ein schnelles, angenehmes Laufgefühl. Bodenkontakt und Abdruck sind sehr direkt.

Asics Roadhawk FF

Der Asics Roadhawk FF – eine neue Kreation von Asics – ist eines der wenigen Modelle, die explizit auch für den Wettkampf ausgelegt sind. Deshalb ist er mit hochwertigen Features ausgestattet, zum Beispiel mit der Flyte-Foam-Mittelsohle, die auch bei den deutlich teureren Modellen Kayano oder Dynaflyte verbaut wird. „Der Asics Roadhawk FF gibt ein extrem angenehmes Laufgefühl, Bodenkontakt und Abdruck sind sehr direkt – man fühlt sich schnell“, so eine Testerin. Allerdings bietet er wenig Stabilität. Einsatzgebiet des Asics Roadhawk FF: Trainingsläufe bis hin zum schnellen Marathon mit Start aus der ersten Reihe.

Weitere Informationen und Daten zum Asics Roadhawk FF finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Asics Roadhawk FF (Frauen)

Asics Roadhawk FF (Männer)

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10 / 53 | Asics Roadhawk FF (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics Roadhawk FF
Der von Asics als Wettkampfschuh betitelte Roadhawk FF gibt ein schnelles, angenehmes Laufgefühl. Bodenkontakt und Abdruck sind sehr direkt.

Asics Roadhawk FF

Der Asics Roadhawk FF – eine neue Kreation von Asics – ist eines der wenigen Modelle, die explizit auch für den Wettkampf ausgelegt sind. Deshalb ist er mit hochwertigen Features ausgestattet, zum Beispiel mit der Flyte-Foam-Mittelsohle, die auch bei den deutlich teureren Modellen Kayano oder Dynaflyte verbaut wird. „Der Asics Roadhawk FF gibt ein extrem angenehmes Laufgefühl, Bodenkontakt und Abdruck sind sehr direkt – man fühlt sich schnell“, so eine Testerin. Allerdings bietet er wenig Stabilität. Einsatzgebiet des Asics Roadhawk FF: Trainingsläufe bis hin zum schnellen Marathon mit Start aus der ersten Reihe.

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Asics Roadhawk FF (Männer)

Asics Roadhawk FF (Frauen)

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11 / 53 | Asics GT-2000 5 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics GT-2000 5
Läufer, die die Asics GT-2000-Serie kennen und mögen, werden den GT-2000 5 lieben, vermutet ein RUNNER'S WORLD-Tesläufer.

Asics GT-2000 5

Ein Testläufer aus dem RUNNER’S-WORLD-Team kennt die GT-2000-Serie seit 1996, sein Urteil des Asics GT-2000 5: „Läufer, die die GT-2000-Serie kennen und mögen, werden die neue Version lieben!“ Vor allem der Komforteindruck des Asics GT-2000 5 wurde hervorgehoben – in Verbund mit der rundherum guten Stabilität. Gelobt wurde auch das nahtfreie Obermaterial, das spürbar mehr Luft an den Fuß lässt.

Weitere Informationen und Daten zum Asics GT-2000 5 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Asics GT-2000 5 (Frauen)

Asics GT-2000 5 (Männer)

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12 / 53 | Asics GT-2000 5 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Asics GT-2000 5
Läufer, die die Asics GT-2000-Serie kennen und mögen, werden den GT-2000 5 lieben, vermutet ein RUNNER'S WORLD-Tesläufer.

Asics GT-2000 5

Ein Testläufer aus dem RUNNER’S-WORLD-Team kennt die GT-2000-Serie seit 1996, sein Urteil des Asics GT-2000 5: „Läufer, die die GT-2000-Serie kennen und mögen, werden die neue Version lieben!“ Vor allem der Komforteindruck des Asics GT-2000 5 wurde hervorgehoben – in Verbund mit der rundherum guten Stabilität. Gelobt wurde auch das nahtfreie Obermaterial, das spürbar mehr Luft an den Fuß lässt.

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Asics GT-2000 5 (Männer)

Asics GT-2000 5 (Frauen)

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13 / 53 | Brooks Ghost 10 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Brooks Ghost 10
Bereits zum sechsten Mal erhält der vielfältig einsetzbare Brooks Ghost 10 den Editor’s Choice Award.

Brooks Ghost 10

Einen sehr gut bewerteten Schuh wie den Ghost 9 zu überarbeiten, kostet Mut, und den hat Brooks bewiesen. Das Modell verdient sich auch in der Version 10 höchste Noten – selbst bei den Testläufern, die frühere Ghost-Modelle kennen und schätzen. „Er ist nach wie vor der Alltags-Trainingsschuh, mit dem ich jetzt auch meine schnellen Einheiten rennen kann“, sagt ein Testläufer. Vielseitig einsetzbar und auch für mittelschwere bis schwerere Läufer geeignet, erhält der Brooks Ghost 10 den Editor’s Choice Award zum sechsten Mal. Dazu hat auch das überarbeitete Obermaterial mit geräumiger Zehenbox beigetragen. Es wurde im Test lobend hervorgehoben.

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Brooks Ghost 10 (Frauen)

Brooks Ghost 10 (Männer)

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14 / 53 | Brooks Ghost 10 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Brooks Ghost 10
Bereits zum sechsten Mal erhält der vielfältig einsetzbare Brooks Ghost 10 den Editor’s Choice Award.

Brooks Ghost 10

Einen sehr gut bewerteten Schuh wie den Ghost 9 zu überarbeiten, kostet Mut, und den hat Brooks bewiesen. Das Modell verdient sich auch in der Version 10 höchste Noten – selbst bei den Testläufern, die frühere Ghost-Modelle kennen und schätzen. „Er ist nach wie vor der Alltags-Trainingsschuh, mit dem ich jetzt auch meine schnellen Einheiten rennen kann“, sagt ein Testläufer. Vielseitig einsetzbar und auch für mittelschwere bis schwerere Läufer geeignet, erhält der Brooks Ghost 10 den Editor’s Choice Award zum sechsten Mal. Dazu hat auch das überarbeitete Obermaterial mit geräumiger Zehenbox beigetragen. Es wurde im Test lobend hervorgehoben.

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Brooks Ghost 10 (Männer)

Brooks Ghost 10 (Frauen)

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15 / 53 | Brooks Glycerin 15 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Brooks Glycerin 15
Die Eigenschaften des Brooks Glycerin 15 als sehr komfortabler Dämpfungsschuh wurden nochmals verbessert. In diesen Dämpfungsgenuss kommen jedoch nur Neutralläufer.

Brooks Glycerin 15

Mutig, wie die Brooks-Entwickler an ihre Erfolgsmodelle wie den Glycerin (und auch den Ghost) herangehen und sie verändern. Beim Brooks Glycerin 15 fiel auf den ersten Laufmetern auf: Hier geht es um Dämpfung, um Komfort, „stärker als beim Vorgänger – viel mehr geht nicht“, so das Urteil eines Testläufers, das durch den Labortest bestätigt wurde. Weiteres Ergebnis: Der Brooks Glycerin 15 ist sehr leicht und im Vorfußbereich äußerst flexibel. Allerdings eignet er sich, wie der Vorgänger, nur für Läufer mit neutralem Abrollverhalten: Die Konstruktion bietet wenig Stabilität.

Weitere Informationen und Daten zum Brooks Glycerin 15 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Brooks Glycerin 15 (Frauen)

Brooks Glycerin 15 (Männer)

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16 / 53 | Brooks Glycerin 15 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Brooks Glycerin 15
Die Eigenschaften des Brooks Glycerin 15 als sehr komfortabler Dämpfungsschuh wurden nochmals verbessert. In diesen Dämpfungsgenuss kommen jedoch nur Neutralläufer.

Brooks Glycerin 15

Mutig, wie die Brooks-Entwickler an ihre Erfolgsmodelle wie den Glycerin (und auch den Ghost) herangehen und sie verändern. Beim Brooks Glycerin 15 fiel auf den ersten Laufmetern auf: Hier geht es um Dämpfung, um Komfort, „stärker als beim Vorgänger – viel mehr geht nicht“, so das Urteil eines Testläufers, das durch den Labortest bestätigt wurde. Weiteres Ergebnis: Der Brooks Glycerin 15 ist sehr leicht und im Vorfußbereich äußerst flexibel. Allerdings eignet er sich, wie der Vorgänger, nur für Läufer mit neutralem Abrollverhalten: Die Konstruktion bietet wenig Stabilität.

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Brooks Glycerin 15 (Männer)

Brooks Glycerin 15 (Frauen)

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17 / 53 | Hoka One One Clifton 4 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Hoka One One Clifton 4
Der Hoka One One Clifton 4 ist schlanker und dynamischer als sein Vorgänger, wird aber nach wie vor von vielen Läufern für seinen hohen Dämpfungskomfort bei gleichzeitig leichtem Laufgefühl geschätzt.

Hoka One One Clifton 4

Hier lesen Sie den persönlichen Testeindruck unseres Redakteurs Urs WeberIm Zehenbereich des Hoka One One Clifton 4 ist mehr Platz als beim Clifton 3 – aber immer noch nicht viel Platz. Bei Bergab-Passagen stoße ich mit dem großen Zeh an das Obermaterial. Positiv für die Passform wirken sich die elastischen Schnürbänder aus. Der Abrollkomfort ist das, was Hoka-Fans lieben. Und ich gebe zu – nach meinen anfänglichen Bedenken – mittlerweile freue ich mich auf den Clifton: bei langsamen, längeren Läufen, auf Asphalt oder Parkwegen. Da ist der Clifton 4 ein sanfter Begleiter, bei dem man weiß, dass man am Ende ausgeruht ankommt. Doch es lässt sich mit dem Schuh auch gut schneller laufen. Das Laufgefühl dabei ist anders als bei herkömmlichen Trainingsschuhen: Der Fuß rollt mit dem ganzen Schuh ab, da sich die Mittelsohle kaum biegt. Der Clifton 4 ist einen Hauch fester in der Mittelsohle als der Clifton 3. Das meine ich positiv, denn das Laufgefühl ist nach wie vor weich, aber ich habe nicht mehr das Gefühl, auf Marshmallows zu treten. Bedenkt man das durchschnittliche Lauftempo der meisten Läufer, ist der Clifton 4 für eine große Zielgruppe geeignet. Nicht geeignet, denke ich, ist er für Läufer mit extremeren orthopädischen Problemen oder breiten Füßen. Ansonsten: Ausprobieren! Verschleißspuren sehe ich bei mir nur sehr gering an der Außensohle (nach 150 Kilometern); sind aber funktionell völlig unbedenklich, das Obermaterial zeigt sich unbeeindruckt.

Weitere Informationen und Daten zum Hoka One One Clifton 4 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Hoka One One Clifton 4 (Frauen)

Hoka One One Clifton 4 (Männer)

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18 / 53 | Hoka One One Clifton 4 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Hoka One One Clifton 4
Der Hoka One One Clifton 4 ist schlanker und dynamischer als sein Vorgänger, wird aber nach wie vor von vielen Läufern für seinen hohen Dämpfungskomfort bei gleichzeitig leichtem Laufgefühl geschätzt.

Hoka One One Clifton 4

Hier lesen Sie den persönlichen Testeindruck unseres Redakteurs Urs WeberIm Zehenbereich des Hoka One One Clifton 4 ist mehr Platz als beim Clifton 3 – aber immer noch nicht viel Platz. Bei Bergab-Passagen stoße ich mit dem großen Zeh an das Obermaterial. Positiv für die Passform wirken sich die elastischen Schnürbänder aus. Der Abrollkomfort ist das, was Hoka-Fans lieben. Und ich gebe zu – nach meinen anfänglichen Bedenken – mittlerweile freue ich mich auf den Clifton: bei langsamen, längeren Läufen, auf Asphalt oder Parkwegen. Da ist der Clifton 4 ein sanfter Begleiter, bei dem man weiß, dass man am Ende ausgeruht ankommt. Doch es lässt sich mit dem Schuh auch gut schneller laufen. Das Laufgefühl dabei ist anders als bei herkömmlichen Trainingsschuhen: Der Fuß rollt mit dem ganzen Schuh ab, da sich die Mittelsohle kaum biegt. Der Clifton 4 ist einen Hauch fester in der Mittelsohle als der Clifton 3. Das meine ich positiv, denn das Laufgefühl ist nach wie vor weich, aber ich habe nicht mehr das Gefühl, auf Marshmallows zu treten. Bedenkt man das durchschnittliche Lauftempo der meisten Läufer, ist der Clifton 4 für eine große Zielgruppe geeignet. Nicht geeignet, denke ich, ist er für Läufer mit extremeren orthopädischen Problemen oder breiten Füßen. Ansonsten: Ausprobieren! Verschleißspuren sehe ich bei mir nur sehr gering an der Außensohle (nach 150 Kilometern); sind aber funktionell völlig unbedenklich, das Obermaterial zeigt sich unbeeindruckt.

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Hoka One One Clifton 4 (Männer)

Hoka One One Clifton 4 (Frauen)

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19 / 53 | Merrell Bare Access Flex (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Merrell Bare Access Flex
Ein Barfußschuh für erprobte Minimalschuh-Läufer: Der Merrell Bare Access Flex bietet minimale Dämpfung und hat – was absolut selten ist – eine Sohle mit Negativ-Sprengung.

Merrell Bare Access Flex

Sohle, Obermaterial, Zunge – alles ist beim Bare Access Flex von Merrell extrem dünn. Absolut außergewöhnlich ist die Sprengung zwischen -0,5 bis -1,0. Dadurch steht man sehr flach. Das gewölbte Fußbett unterstützt jedoch deutlich das Fußgewölbe. Das ist zunächst ungewohnt, dann aber angenehm, vor allem wenn man auf dem Mittel- und dem Vorfuß landet. Der Schuh schubst einen geradezu auf den Vorfuß. Am besten und sehr dynamisch läuft sich der Bare Access Flex tatsächlich, wenn man wie barfuß läuft und der Vorfuß das Abfedern übernimmt. Die minimale Dämpfung wäre auf längeren Läufen daher eher etwas für erfahrene Barfußschuh-Läufer.p>Schön viel Zehenfreiheit und Top-Verarbeitung Besonders für Läufer, die am großen Zeh gern Raum haben, ist der Schuh eine Empfehlung. Der Bare Access Flex ist vorne gerade und kommt so der Zehenlinie der meisten Menschen entgegen. Bei schmalem Fuß wellt sich hingegen der Bereich um die Schnürung, wenn man den Schuh stramm schnürt. Das Obermaterial ist stabil und strapazierfähig, durch das glatte Design und die flach geklebten Aufsätze wird ein Hängenbleiben an Ästen verhindert. Alle Nähte und Klebestellen sind sehr gut verarbeitet. Positiv hervorzuheben ist die Zunge: Sie schmiegt sich an den Spann, trägt kaum auf und polstert die Schnürung sehr gut ab – eine so perfekt sitzende Zunge hatte ich selten. Ebenfalls gelungen ist das Design: farblich sehr harmonisch, lediglich der sehr breite Vorfußbereich sieht ein wenig entenfüßig aus.

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Merrell Bare Access Flex (Frauen)

Merrell Bare Access Flex (Männer)

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20 / 53 | Merrell Bare Access Flex (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Merrell Bare Access Flex
Ein Barfußschuh für erprobte Minimalschuh-Läufer: Der Merrell Bare Access Flex bietet minimale Dämpfung und hat – was absolut selten ist – eine Sohle mit Negativ-Sprengung.

Merrell Bare Access Flex

Sohle, Obermaterial, Zunge – alles ist beim Bare Access Flex von Merrell extrem dünn. Absolut außergewöhnlich ist die Sprengung zwischen -0,5 bis -1,0. Dadurch steht man sehr flach. Das gewölbte Fußbett unterstützt jedoch deutlich das Fußgewölbe. Das ist zunächst ungewohnt, dann aber angenehm, vor allem wenn man auf dem Mittel- und dem Vorfuß landet. Der Schuh schubst einen geradezu auf den Vorfuß. Am besten und sehr dynamisch läuft sich der Bare Access Flex tatsächlich, wenn man wie barfuß läuft und der Vorfuß das Abfedern übernimmt. Die minimale Dämpfung wäre auf längeren Läufen daher eher etwas für erfahrene Barfußschuh-Läufer.p>Schön viel Zehenfreiheit und Top-Verarbeitung Besonders für Läufer, die am großen Zeh gern Raum haben, ist der Schuh eine Empfehlung. Der Bare Access Flex ist vorne gerade und kommt so der Zehenlinie der meisten Menschen entgegen. Bei schmalem Fuß wellt sich hingegen der Bereich um die Schnürung, wenn man den Schuh stramm schnürt. Das Obermaterial ist stabil und strapazierfähig, durch das glatte Design und die flach geklebten Aufsätze wird ein Hängenbleiben an Ästen verhindert. Alle Nähte und Klebestellen sind sehr gut verarbeitet. Positiv hervorzuheben ist die Zunge: Sie schmiegt sich an den Spann, trägt kaum auf und polstert die Schnürung sehr gut ab – eine so perfekt sitzende Zunge hatte ich selten. Ebenfalls gelungen ist das Design: farblich sehr harmonisch, lediglich der sehr breite Vorfußbereich sieht ein wenig entenfüßig aus.

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Merrell Bare Access Flex (Männer)

Merrell Bare Access Flex (Frauen)

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21 / 53 | Mizuno Wave Shadow (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Mizuno Wave Shadow
"Der Mizuno Wave Shadow ist komfortabel, lädt aber auch zu schnellem Lauftempo ein. Er taugt daher sowohl für lange Läufe als auch für Tempoläufe," so das Fazit eines Testläufers.

Mizuno Wave Shadow

Das neue Modell Mizuno Wave Shadow ersetzt den Mizuno Wave Sayonara und ist auf Schnelligkeit und Komfort ausgelegt. Dazu wurde eigens eine neue „Wave Plate“ geformt, die für mehr Rückstellkräfte sorgt und weiter vorn in der Mittelsohle platziert ist. „Für mich als Mizuno-Fan ist der Wave Shadow eine komfortable, aber schnellere Alternative zum Wave Rider“, sagt ein Testläufer.

Weitere Informationen und Daten zum Mizuno Wave Shadow finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Mizuno Wave Shadow (Frauen)

Mizuno Wave Shadow (Männer)

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22 / 53 | Mizuno Wave Shadow (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Mizuno Wave Shadow
"Der Mizuno Wave Shadow ist komfortabel, lädt aber auch zu schnellem Lauftempo ein. Er taugt daher sowohl für lange Läufe als auch für Tempoläufe," so das Fazit eines Testläufers.

Mizuno Wave Shadow

Das neue Modell Mizuno Wave Shadow ersetzt den Mizuno Wave Sayonara und ist auf Schnelligkeit und Komfort ausgelegt. Dazu wurde eigens eine neue „Wave Plate“ geformt, die für mehr Rückstellkräfte sorgt und weiter vorn in der Mittelsohle platziert ist. „Für mich als Mizuno-Fan ist der Wave Shadow eine komfortable, aber schnellere Alternative zum Wave Rider“, sagt ein Testläufer.

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Mizuno Wave Shadow (Männer)

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23 / 53 | Mizuno Wave Sonic (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Mizuno Wave Sonic
Der Mizuno Wave Sonic eignet sich für Läufer, die einen leichten, direkten Wettkampfschuh für Straßenrennen suchen und mit eher weniger Dämpfung auskommen.

Mizuno Wave Sonic

Der neue Straßen-Wettkampfschuh Mizuno Wave Sonic bietet ein direktes Laufgefühl. Die Laborwerte bestätigten sein geringes Gewicht; dafür waren aber auch die Dämpfungswerte niedrig. Die Mittelsohle besteht durchgängig aus Mizunos leichtem Sohlenschaum. Das Obermaterial ist schön luftdurchlässig und frei von Nähten und Besätzen. Wir haben bei der Untersuchung des Mizuno Wave Sonic im Labor eher konventionelle 7 mm Sprengung gemessen (Mizuno gibt 4 mm an).

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Mizuno Wave Sonic (Frauen)

Mizuno Wave Sonic (Männer)

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24 / 53 | Mizuno Wave Sonic (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Mizuno Wave Sonic
Der Mizuno Wave Sonic eignet sich für Läufer, die einen leichten, direkten Wettkampfschuh für Straßenrennen suchen und mit eher weniger Dämpfung auskommen.

Mizuno Wave Sonic

Der neue Straßen-Wettkampfschuh Mizuno Wave Sonic bietet ein direktes Laufgefühl. Die Laborwerte bestätigten sein geringes Gewicht; dafür waren aber auch die Dämpfungswerte niedrig. Die Mittelsohle besteht durchgängig aus Mizunos leichtem Sohlenschaum. Das Obermaterial ist schön luftdurchlässig und frei von Nähten und Besätzen. Wir haben bei der Untersuchung des Mizuno Wave Sonic im Labor eher konventionelle 7 mm Sprengung gemessen (Mizuno gibt 4 mm an).

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Mizuno Wave Sonic (Männer)

Mizuno Wave Sonic (Frauen)

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25 / 53 | New Balance 880 v7 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 New Balance 880 v7
Wie in Watte gebettet: So beschreibt ein Testläufer das Laufgefühl mit dem New Balance 880 v7, der sich für mittelschwere bis schwerere Läufer sowie für Läufe auf harten, ebenen Untergrund empfiehlt.

New Balance 880 v7

Den Testern des New Balance 880 v7 gefiel der komfortable Mix aus sehr guter Dämpfung und perfektem Sitz durch das Obermaterial. „Die Ferse ist wie in Watte gepackt“, sagt eine Läuferin. Der New Balance 880 v7 läuft sich nicht so federnd wie die Fresh-Foam-Mittelsohlen von New Balance, „aber er bietet mir dennoch hohen Abrollkomfort und eine sehr gute Dämpfung, auch im Vorfußbereich“, berichtet ein Testläufer.

Weitere Informationen und Daten zum New Balance 880 v7 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
New Balance 880 v7 (Frauen)

New Balance 880 v7 (Männer)

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26 / 53 | New Balance 880 v7 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 New Balance 880 v7
Wie in Watte gebettet: So beschreibt ein Testläufer das Laufgefühl mit dem New Balance 880 v7, der sich für mittelschwere bis schwerere Läufer sowie für Läufe auf harten, ebenen Untergrund empfiehlt.

New Balance 880 v7

Den Testern des New Balance 880 v7 gefiel der komfortable Mix aus sehr guter Dämpfung und perfektem Sitz durch das Obermaterial. „Die Ferse ist wie in Watte gepackt“, sagt eine Läuferin. Der New Balance 880 v7 läuft sich nicht so federnd wie die Fresh-Foam-Mittelsohlen von New Balance, „aber er bietet mir dennoch hohen Abrollkomfort und eine sehr gute Dämpfung, auch im Vorfußbereich“, berichtet ein Testläufer.

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New Balance 880 v7 (Männer)

New Balance 880 v7 (Frauen)

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27 / 53 | New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 New Balance Fresh Foam 1080 v7
Vor allem für schwere Läufer geeignet, bietet der New Balance Fresh Foam 1080 v7 durch seine breite Sohle viel Stabilität sowie eine komfortable Dämpfung.

New Balance Fresh Foam 1080 v7

Der New Balance Fresh Foam 1080 v7 ist in der Fresh-Foam-Linie von New Balance das Modell mit der meisten Dämpfung. Er eignet sich vor allem für schwerere Läufer, die Wert auf Komfort legen. Aber auch eine leichte Testläuferin (47 Kilo) war begeistert: „Der Schuh ist sehr gut gedämpft, aber nicht schwer, stabil, aber er rollt sehr gut ab, ob bei langsamem und höherem Tempo.“ Die breite Sohle verleiht viel Stabilität.

Weitere Informationen und Daten zum New Balance Fresh Foam 1080 v7 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Frauen)

New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Männer)

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28 / 53 | New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 New Balance Fresh Foam 1080 v7
Vor allem für schwere Läufer geeignet, bietet der New Balance Fresh Foam 1080 v7 durch seine breite Sohle viel Stabilität sowie eine komfortable Dämpfung.

New Balance Fresh Foam 1080 v7

Der New Balance Fresh Foam 1080 v7 ist in der Fresh-Foam-Linie von New Balance das Modell mit der meisten Dämpfung. Er eignet sich vor allem für schwerere Läufer, die Wert auf Komfort legen. Aber auch eine leichte Testläuferin (47 Kilo) war begeistert: „Der Schuh ist sehr gut gedämpft, aber nicht schwer, stabil, aber er rollt sehr gut ab, ob bei langsamem und höherem Tempo.“ Die breite Sohle verleiht viel Stabilität.

Weitere Informationen und Daten zum New Balance Fresh Foam 1080 v7 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Männer)

New Balance Fresh Foam 1080 v7 (Frauen)

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29 / 53 | Nike Zoom Fly (Frauen, Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Nike Zoom Fly
Der Nike Zoom Fly ist die sanfte Version aus Nikes "Breaking2"-Projekt. Das bedeutet: Weich gedpämpft und dennoch gut für Tempoläufe und Wettkämpfe.

Nike Zoom Fly

Der Nike Zoom Fly ist die zahme Version aus Nikes „Breaking2“-Projekt. Er ist sehr weich gedämpft, eignet sich aber auch für Tempoläufe. Eigenwillig: Die Sohle ist durch eine Karbonplatte versteift, biegt sich beim Abrollen kaum. Das soll laut Nike bei schnellerem Tempo wie ein Katapult wirken, „ist aber gewöhnungsbedürftig“, sagt ein Tester. Die Passform ist sehr schmal, „sitzt wie ein Wettkampfschuh“.

Weitere Informationen und Daten zum Nike Zoom Fly finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Nike Zoom Fly (Frauen, Männer)

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30 / 53 | On Cloudrush (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 On Cloudrush
Der Komfort des On Cloudrush ist für schnellere, gut trainierte Läufer ausgelegt, die einen sehr flexiblen Schuh für Wettkämpfe und flotte Trainingseinheiten suchen.

On Cloudrush

Beim On Cloudrush waren die Laborwerte für die Dämpfung zwar niedrig, aber die Testläufer lobten den für einen Wettkampfschuh sehr guten Abrollkomfort. Aber man sollte sich nicht täuschen, der Komfort ist für schnellere, gut trainierte Läufer ausgelegt, die einen sehr flexiblen Schuh mit Wettkampfeignung suchen. Pluspunkte sammelte der On Cloudrush auch für die dezente Optik.

Weitere Informationen und Daten zum On Cloudrush finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
On Cloudrush (Frauen)

On Cloudrush (Männer)

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31 / 53 | On Cloudrush (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 On Cloudrush
Der Komfort des On Cloudrush ist für schnellere, gut trainierte Läufer ausgelegt, die einen sehr flexiblen Schuh für Wettkämpfe und flotte Trainingseinheiten suchen.

On Cloudrush

Beim On Cloudrush waren die Laborwerte für die Dämpfung zwar niedrig, aber die Testläufer lobten den für einen Wettkampfschuh sehr guten Abrollkomfort. Aber man sollte sich nicht täuschen, der Komfort ist für schnellere, gut trainierte Läufer ausgelegt, die einen sehr flexiblen Schuh mit Wettkampfeignung suchen. Pluspunkte sammelte der On Cloudrush auch für die dezente Optik.

Weitere Informationen und Daten zum On Cloudrush finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
On Cloudrush (Männer)

On Cloudrush (Frauen)

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32 / 53 | Puma Speed Ignite Netfit (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Puma Speed Ignite Netfit
Der außergewöhnlich designte Puma Speed Ignite Netfit lässt sich gut an schmale Füße anpassen und taugt vor allem für höheres Lauftempo.

Puma Speed Ignite Netfit

Der Speed Ignite Netfit von Puma hat ein zweischichtiges Obermaterial: Den Fuß umschließt ein elastisches Gestrick mit sehr engem Kragen. Dieses hat nur wenige Nähte im hinteren Bereich, um den Ansatz der Achillesferse schließt sich ein gepolsterteres Material. Die innere Schicht erinnert an eine etwas dickere, elastische Socke. Darüber liegt ein kräftiges, wabenförmiges Netz. Durch einige Löcher dieses Netzes werden die Schnürsenkel gefädelt. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, den Schuh an den Fuß anzupassen – einige Schnür-Varianten werden im Schuhkarton erklärt. Die Unterschiede in der Schnürung, etwa wenn man die Waben weiter außen nutzt, um den Schuh an einen schmalen Fuß anzupassen, sind deutlich spürbar. Die Sprengung fühlt sich gering anDas einzige harte Element im Obermaterial ist eine Spange, die um die Fersenkappe liegt. Diese störte bei den ersten Gehschritten, beim Laufen war sie nicht zu spüren. Die Sprengung des Puma Speed Ignite Netfit ist mit 6 mm angegeben, es fühlt sich nach weniger an. Die Sohle ist sehr flexibel und ausreichend gedämpft. Ich würde den Puma Speed Ignite Netfit eher bei leichterem Körpergewicht empfehlen, da er recht weich ist. Das Laufgefühl ist wegen der flachen Sohle aber schön direkt, gut für flottes Tempo. Die Außensohle ist wenig profiliert, hat aber Rillen, in denen sich (sehr) kleine Steinchen absetzen. Zum Design: Gelungen! Knallige Farbe und mit dem auffälligen Netz ist die Funktionalität gleich zu erkennen.

Weitere Informationen und Daten zum Puma Speed Ignite Netfit finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Puma Speed Ignite Netfit (Frauen)

Puma Speed Ignite Netfit (Männer)

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33 / 53 | Puma Speed Ignite Netfit (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Puma Speed Ignite Netfit
Der außergewöhnlich designte Puma Speed Ignite Netfit lässt sich gut an schmale Füße anpassen und taugt vor allem für höheres Lauftempo.

Puma Speed Ignite Netfit

Der Speed Ignite Netfit von Puma hat ein zweischichtiges Obermaterial: Den Fuß umschließt ein elastisches Gestrick mit sehr engem Kragen. Dieses hat nur wenige Nähte im hinteren Bereich, um den Ansatz der Achillesferse schließt sich ein gepolsterteres Material. Die innere Schicht erinnert an eine etwas dickere, elastische Socke. Darüber liegt ein kräftiges, wabenförmiges Netz. Durch einige Löcher dieses Netzes werden die Schnürsenkel gefädelt. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, den Schuh an den Fuß anzupassen – einige Schnür-Varianten werden im Schuhkarton erklärt. Die Unterschiede in der Schnürung, etwa wenn man die Waben weiter außen nutzt, um den Schuh an einen schmalen Fuß anzupassen, sind deutlich spürbar. Die Sprengung fühlt sich gering anDas einzige harte Element im Obermaterial ist eine Spange, die um die Fersenkappe liegt. Diese störte bei den ersten Gehschritten, beim Laufen war sie nicht zu spüren. Die Sprengung des Puma Speed Ignite Netfit ist mit 6 mm angegeben, es fühlt sich nach weniger an. Die Sohle ist sehr flexibel und ausreichend gedämpft. Ich würde den Puma Speed Ignite Netfit eher bei leichterem Körpergewicht empfehlen, da er recht weich ist. Das Laufgefühl ist wegen der flachen Sohle aber schön direkt, gut für flottes Tempo. Die Außensohle ist wenig profiliert, hat aber Rillen, in denen sich (sehr) kleine Steinchen absetzen. Zum Design: Gelungen! Knallige Farbe und mit dem auffälligen Netz ist die Funktionalität gleich zu erkennen.

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Puma Speed Ignite Netfit (Männer)

Puma Speed Ignite Netfit (Frauen)

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34 / 53 | Reebok Floatride Run (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Reebok Floatride Run
Der Reebok Floatride gehört im Test zu den Laufschuhen mit sehr hohen Energierückführungswerten.

Reebok Floatride Run

Reebok kommt zurück und überzeugt in diesem Jahr mit seinen Performance-Running-Schuhen. Dem Harmony Road folgt der Floatride. Der Laufeindruck war geprägt von der extrem leichten Mittelsohle mit sehr hohem Rückstellmoment. „Fühlt sich echt federnd an“, findet ein Testläufer. Tatsächlich lieferte der Floatride-Schaum im Labortest sehr hohe Werte im Bereich Energierückgewinnung – auf einem Niveau mit den höchsten gemessenen Werten, etwa bei Adidas Boost. Das Obermaterial ist luftig und dehnbar, könnte aber nach Meinung einiger Testläufer etwas fester sitzen. "Bei meinen Testläufen mit dem Reebok Floatride war ich schneller unterwegs als sonst. Der Schuh lädt zu schnellerem Tempo ein und rollt dabei komfortabel ab", so das Fazit eines Testers.

Weitere Informationen und Daten zum Reebok Floatride Run finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Reebok Floatride Run (Frauen)

Reebok Floatride Run (Männer)

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35 / 53 | Reebok Floatride Run (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Reebok Floatride Run
Der Reebok Floatride gehört im Test zu den Laufschuhen mit sehr hohen Energierückführungswerten.

Reebok Floatride Run

Reebok kommt zurück und überzeugt in diesem Jahr mit seinen Performance-Running-Schuhen. Dem Harmony Road folgt der Floatride. Der Laufeindruck war geprägt von der extrem leichten Mittelsohle mit sehr hohem Rückstellmoment. „Fühlt sich echt federnd an“, findet ein Testläufer. Tatsächlich lieferte der Floatride-Schaum im Labortest sehr hohe Werte im Bereich Energierückgewinnung – auf einem Niveau mit den höchsten gemessenen Werten, etwa bei Adidas Boost. Das Obermaterial ist luftig und dehnbar, könnte aber nach Meinung einiger Testläufer etwas fester sitzen. "Bei meinen Testläufen mit dem Reebok Floatride war ich schneller unterwegs als sonst. Der Schuh lädt zu schnellerem Tempo ein und rollt dabei komfortabel ab", so das Fazit eines Testers.

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Reebok Floatride Run (Männer)

Reebok Floatride Run (Frauen)

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36 / 53 | Reebok OSR Grasse Road (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Reebok OSR Grasse Road
Mit seiner breiten Plattform eignet sich der leicht stabilisierende Reebok OSR Grasse Road prächtig für breite Füße sowie für Läufer, die beim Laufen dazu neigen, mit den Füßen nach innen zu kippen.

Reebok OSR Grasse Road

Reebok stellt sich im Bereich Straßen-Trainingsschuh breiter auf. Der Reebok OSR Grasse Road hat eine breite Plattform und eine entsprechend voluminöse Passform, gut für breitere Füße. Die Mittelsohle ist auf der Innenseite stabilisiert und exponiert, um ein unangenehmes Nach-innen-Kippen des Fußes zu stützen. Lob erntete im Test außerdem das weiche Obermaterial.

Weitere Informationen und Daten zum Reebok OSR Grasse Road finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Reebok OSR Grasse Road (Frauen)

Reebok OSR Grasse Road (Männer)

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37 / 53 | Reebok OSR Grasse Road (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Reebok OSR Grasse Road
Mit seiner breiten Plattform eignet sich der leicht stabilisierende Reebok OSR Grasse Road prächtig für breite Füße sowie für Läufer, die beim Laufen dazu neigen, mit den Füßen nach innen zu kippen.

Reebok OSR Grasse Road

Reebok stellt sich im Bereich Straßen-Trainingsschuh breiter auf. Der Reebok OSR Grasse Road hat eine breite Plattform und eine entsprechend voluminöse Passform, gut für breitere Füße. Die Mittelsohle ist auf der Innenseite stabilisiert und exponiert, um ein unangenehmes Nach-innen-Kippen des Fußes zu stützen. Lob erntete im Test außerdem das weiche Obermaterial.

Weitere Informationen und Daten zum Reebok OSR Grasse Road finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Reebok OSR Grasse Road (Männer)

Reebok OSR Grasse Road (Frauen)

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38 / 53 | Salming Speed 6 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Salming Speed 6
Der Name lässt es vermuten: Noch leichter als sein Vorgänger, eignet sich der Salming Speed 6 für schnelle und effiziente Läufer.

Salming Speed 6

Wer den Salming Speed 6 trägt, erregt Aufmerksamkeit. Die bunten Sohlenteile glänzen am Tag und das schwarze Obermaterial reflektiert in Regenbogenfarben Licht im Dunkeln. Für leichte, trainierte Läufer eignet sich der Speed 6 als Wettkampf und Trainingsschuh für flotte Einheiten. Er gehört zu den leichtesten und flexibelsten Schuhen im Test, hat eine flache Sohlenkonstruktion mit minimaler Sprengung, „gut, wenn man es gewohnt ist“. Die für einen Wettkampfschuh recht dicke Mittelsohle (je nach Schuhgröße zwischen 25 und 29 Millimeter unter der Ferse, 18 bis 22 Millimeter unter dem Ballen) ist gut gedämpft und bringt sogar etwas Stabilität mit, vermittelt aber dennoch ein direktes Laufgefühl.Gute Verarbeitung, gute Passform, gut für schnelle LäufeDie Verarbeitungsqualität ist ebenso wie die Passform sehr gut. Das weiche Obermaterial drückt nicht, ist allerdings recht dick, weshalb die Füße bei hohen Temperaturen spürbar warm werden. Fazit: Der Salming Speed 6 liegt genau zwischen Komfort und Schnelligkeit, ohne dabei ein Kompromiss zu sein. Vielmehr dürfte er für viele Läufer und alle Distanzen eine gute Wahl für den schnellen Schuh sein. Und: Der Schuh fällt eher klein aus, die Tester brauchten oft eine halbe Nummer größer.

Weitere Informationen und Daten zum Salming Speed 6 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Salming Speed 6 (Frauen)

Salming Speed 6 (Männer)

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39 / 53 | Salming Speed 6 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Salming Speed 6
Der Name lässt es vermuten: Noch leichter als sein Vorgänger, eignet sich der Salming Speed 6 für schnelle und effiziente Läufer.

Salming Speed 6

Wer den Salming Speed 6 trägt, erregt Aufmerksamkeit. Die bunten Sohlenteile glänzen am Tag und das schwarze Obermaterial reflektiert in Regenbogenfarben Licht im Dunkeln. Für leichte, trainierte Läufer eignet sich der Speed 6 als Wettkampf und Trainingsschuh für flotte Einheiten. Er gehört zu den leichtesten und flexibelsten Schuhen im Test, hat eine flache Sohlenkonstruktion mit minimaler Sprengung, „gut, wenn man es gewohnt ist“. Die für einen Wettkampfschuh recht dicke Mittelsohle (je nach Schuhgröße zwischen 25 und 29 Millimeter unter der Ferse, 18 bis 22 Millimeter unter dem Ballen) ist gut gedämpft und bringt sogar etwas Stabilität mit, vermittelt aber dennoch ein direktes Laufgefühl.Gute Verarbeitung, gute Passform, gut für schnelle LäufeDie Verarbeitungsqualität ist ebenso wie die Passform sehr gut. Das weiche Obermaterial drückt nicht, ist allerdings recht dick, weshalb die Füße bei hohen Temperaturen spürbar warm werden. Fazit: Der Salming Speed 6 liegt genau zwischen Komfort und Schnelligkeit, ohne dabei ein Kompromiss zu sein. Vielmehr dürfte er für viele Läufer und alle Distanzen eine gute Wahl für den schnellen Schuh sein. Und: Der Schuh fällt eher klein aus, die Tester brauchten oft eine halbe Nummer größer.

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Salming Speed 6 (Männer)

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40 / 53 | Salomon Sonic Nocturne (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Salomon Sonic Nocturne
Viel Dämpfung in der Mittelsohle und die Ortholite-Einlegesohle machen den Salomon Sonic Nocturne zu einem sehr komfortablen Straßenlaufschuh.

Salomon Sonic Nocturne

Der neue Sonic Nocturne aus Salomons Sonic-Serie ergänzt die Straßenschuhmodelle von Salomon um einen noch besser gedämpften Trainingsschuh. Komfort steht im Vordergrund: Die eher unauffällige Optik deutet kaum an, wie viel Dämpfung in der Mittelsohle steckt, unterstützt durch die Ortholite-Einlegesohle, die zusätzlich zum Tragekomfort beiträgt. „Der Abrollkomfort im Salomon Sonic Nocturne ist voll überzeugend, auf Asphalt wie auf festen Wald- und Forstwegen“, so ein Testläufer. Bei der Passform bietet der Salomon Sonic Nocturne in der Zehenbox viel Platz. „Für einige Läufer könnte der Fersensitz mit der hochgezogenen Fersenkappe aber problematisch sein“, wie ein Testläufer einräumt.

Weitere Informationen und Daten zum Salomon Sonic Nocturne finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Salomon Sonic Nocturne (Frauen)

Salomon Sonic Nocturne (Männer)

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41 / 53 | Salomon Sonic Nocturne (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Salomon Sonic Nocturne
Viel Dämpfung in der Mittelsohle und die Ortholite-Einlegesohle machen den Salomon Sonic Nocturne zu einem sehr komfortablen Straßenlaufschuh.

Salomon Sonic Nocturne

Der neue Sonic Nocturne aus Salomons Sonic-Serie ergänzt die Straßenschuhmodelle von Salomon um einen noch besser gedämpften Trainingsschuh. Komfort steht im Vordergrund: Die eher unauffällige Optik deutet kaum an, wie viel Dämpfung in der Mittelsohle steckt, unterstützt durch die Ortholite-Einlegesohle, die zusätzlich zum Tragekomfort beiträgt. „Der Abrollkomfort im Salomon Sonic Nocturne ist voll überzeugend, auf Asphalt wie auf festen Wald- und Forstwegen“, so ein Testläufer. Bei der Passform bietet der Salomon Sonic Nocturne in der Zehenbox viel Platz. „Für einige Läufer könnte der Fersensitz mit der hochgezogenen Fersenkappe aber problematisch sein“, wie ein Testläufer einräumt.

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Salomon Sonic Nocturne (Männer)

Salomon Sonic Nocturne (Frauen)

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42 / 53 | Saucony Omni 16 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Omni 16
Der Saucony Omni 16 unterstützt Läufer mit Überpronation durch seine mediale Pronationsstütze. Gleichzeitig ermöglicht er rundes Abrollen.

Saucony Omni 16

Er ist nicht so populär wie der Brooks Adrenaline GTS, ein Star in der Stabil-Kategorie. Aber der Saucony Omni 16 macht sich – mit neuem, feiner gestaltetem Obermaterial, das trotzdem den festen, stabilen Mittelußsattel aufweist. Die Mittelsohle ist dafür deutlich verschlankt. Eine Testerin des Saucony Omni 16 sagt: „Der Fuß wird geführt, bekommt viel Halt – bei einer längeren Distanz auf Asphalt durchaus angenehm. Der Saucony Omni 16 ist aber auch nicht unflexibel und lässt flüssiges Abrollen zu.“

Weitere Informationen und Daten zum Saucony Omni 16 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Saucony Omni 16 (Frauen)

Saucony Omni 16 (Männer)

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43 / 53 | Saucony Omni 16 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Omni 16
Der Saucony Omni 16 unterstützt Läufer mit Überpronation durch seine mediale Pronationsstütze. Gleichzeitig ermöglicht er rundes Abrollen.

Saucony Omni 16

Er ist nicht so populär wie der Brooks Adrenaline GTS, ein Star in der Stabil-Kategorie. Aber der Saucony Omni 16 macht sich – mit neuem, feiner gestaltetem Obermaterial, das trotzdem den festen, stabilen Mittelußsattel aufweist. Die Mittelsohle ist dafür deutlich verschlankt. Eine Testerin des Saucony Omni 16 sagt: „Der Fuß wird geführt, bekommt viel Halt – bei einer längeren Distanz auf Asphalt durchaus angenehm. Der Saucony Omni 16 ist aber auch nicht unflexibel und lässt flüssiges Abrollen zu.“

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Saucony Omni 16 (Männer)

Saucony Omni 16 (Frauen)

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44 / 53 | Saucony Ride 10 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Ride 10
Besonders der Abrollkomfort wird beim Saucony Ride 10 gelobt. Außerdem ist der gut gedämpfte Ride 10 flexibler als sein Vorgänger.

Saucony Ride 10

Der Saucony Ride wurde recht gründlich überarbeitet. Das aufwendige Obermaterial („Engeineered Mesh“) ist anpassungsfähig: „Es schmiegt sich an Fuß und Ferse an“, sagt ein Tester des Saucony Ride 10. Die neue Mittelsohle gefiel im Testlauf durch ihre dynamische Druckverteilung und den dadurch entstehenden Abrollkomfort. „Eine Klasse besser als der 9er“, findet ein Läufer, „denn der Saucony Ride 10 ist flexibler.“

Weitere Informationen und Daten zum Saucony Ride 10 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Saucony Ride 10 (Frauen)

Saucony Ride 10 (Männer)

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45 / 53 | Saucony Ride 10 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Ride 10
Besonders der Abrollkomfort wird beim Saucony Ride 10 gelobt. Außerdem ist der gut gedämpfte Ride 10 flexibler als sein Vorgänger.

Saucony Ride 10

Der Saucony Ride wurde recht gründlich überarbeitet. Das aufwendige Obermaterial („Engeineered Mesh“) ist anpassungsfähig: „Es schmiegt sich an Fuß und Ferse an“, sagt ein Tester des Saucony Ride 10. Die neue Mittelsohle gefiel im Testlauf durch ihre dynamische Druckverteilung und den dadurch entstehenden Abrollkomfort. „Eine Klasse besser als der 9er“, findet ein Läufer, „denn der Saucony Ride 10 ist flexibler.“

Weitere Informationen und Daten zum Saucony Ride 10 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Saucony Ride 10 (Männer)

Saucony Ride 10 (Frauen)

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46 / 53 | Saucony Zealot ISO 3 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Zealot ISO 3
Das Update vom Zealot ISO 2 zum Zealot ISO 3 ist absolut gelungen: Das komfortable Laufgefühl ist geblieben, der Sitz am Mittelfuß wurde mit der neuen Schnürung noch verbessert.

Saucony Zealot ISO 3

Reinschlüpfen und Wohlfühlen: Der Saucony Zealot ISO 3 ist maximal komfortabel, weich gedämpft und an Ferse, Kragen und Zunge bequem gepolstert. Der Auftritt ist noch sanfter als beim Vorgänger Zealot Iso 2. Der Zealot ist recht voluminös, die Sohle ragt ein gutes Stück nach außen –unter der Ferse und auch unter dem Vorfuß.Überraschend leicht für seinen massiven LookFür seine massive Optik ist der Saucony Zealot ISO 3 aber überraschend leicht. Zudem ist die Sohle sehr flexibel, was zu dem komfortablen Laufeindruck beiträgt. Im Vergleich zum Vorgänger fällt der geringere Einsatz des stabilisierenden, festen Außenmaterials auf – es wird jetzt nur noch direkt an den Ösen der Schnürung verwendet. Bei dieser kommt eine weitere Neuerung zum Tragen: Die Schnürsenkel werden beim Zealot ISO 3 durch längere Kanäle an den Seiten geführt statt nur durch ein Loch. Das verbessert spürbar den Halt und den Sitz am Spann, da die Kraft über einen größeren Bereich übertragen wird. Flexibilität gepaart mit viel KomfortDer Saucony Zealot ISO 3 eignet sich am ehesten für leichte bis mittelschwere Läufer mit einem neutralen Laufstil, die wenig Stabilität benötigen, aber sehr viel Komfort suchen. Voll ausspielen kann der Zealot ISO 3 seine Stärken auf langen, gemütlichen Läufen. Aber auch schnelle Läufe machen mit dem Zealot dank der Flexibilität und Leichtigkeit Spaß. Ein Testläufer ergänzt noch: „Bei Regen über glatte Untergründe ist die Sohle ist null gerutscht.“

Weitere Informationen und Daten zum Saucony Zealot ISO 3 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Saucony Zealot ISO 3 (Frauen)

Saucony Zealot ISO 3 (Männer)

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47 / 53 | Saucony Zealot ISO 3 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Saucony Zealot ISO 3
Das Update vom Zealot ISO 2 zum Zealot ISO 3 ist absolut gelungen: Das komfortable Laufgefühl ist geblieben, der Sitz am Mittelfuß wurde mit der neuen Schnürung noch verbessert.

Saucony Zealot ISO 3

Reinschlüpfen und Wohlfühlen: Der Saucony Zealot ISO 3 ist maximal komfortabel, weich gedämpft und an Ferse, Kragen und Zunge bequem gepolstert. Der Auftritt ist noch sanfter als beim Vorgänger Zealot Iso 2. Der Zealot ist recht voluminös, die Sohle ragt ein gutes Stück nach außen –unter der Ferse und auch unter dem Vorfuß.Überraschend leicht für seinen massiven LookFür seine massive Optik ist der Saucony Zealot ISO 3 aber überraschend leicht. Zudem ist die Sohle sehr flexibel, was zu dem komfortablen Laufeindruck beiträgt. Im Vergleich zum Vorgänger fällt der geringere Einsatz des stabilisierenden, festen Außenmaterials auf – es wird jetzt nur noch direkt an den Ösen der Schnürung verwendet. Bei dieser kommt eine weitere Neuerung zum Tragen: Die Schnürsenkel werden beim Zealot ISO 3 durch längere Kanäle an den Seiten geführt statt nur durch ein Loch. Das verbessert spürbar den Halt und den Sitz am Spann, da die Kraft über einen größeren Bereich übertragen wird. Flexibilität gepaart mit viel KomfortDer Saucony Zealot ISO 3 eignet sich am ehesten für leichte bis mittelschwere Läufer mit einem neutralen Laufstil, die wenig Stabilität benötigen, aber sehr viel Komfort suchen. Voll ausspielen kann der Zealot ISO 3 seine Stärken auf langen, gemütlichen Läufen. Aber auch schnelle Läufe machen mit dem Zealot dank der Flexibilität und Leichtigkeit Spaß. Ein Testläufer ergänzt noch: „Bei Regen über glatte Untergründe ist die Sohle ist null gerutscht.“

Weitere Informationen und Daten zum Saucony Zealot ISO 3 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Saucony Zealot ISO 3 (Männer)

Saucony Zealot ISO 3 (Frauen)

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48 / 53 | Skechers GoRun Ride 6 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Skechers GoRun Ride 6
Der Skechers GoRun Ride 6 stellt mit seiner Position als weich gedämpfter Wettkampfschuh eine Besonderheit dar.

Skechers GoRun Ride 6

Skechers hat sich als Marke im Bereich Running-Schuh etabliert. Der Skechers GoRun Ride 6 war bei den Testern als schnelles Trainings- und Wettkampf-Modell beliebt. Das gestrickte Obermaterial lässt dem Fuß viel Platz und ist sehr atmungsaktiv, aber gleichzeitig fest genug, um Halt zu bieten. Bei der Dämpfung ist der Skechers GoRun Ride 6 spürbar fester geworden, wie ein Testläufer bemerkt. „Er ist gut gedämpft, aber nicht mehr so soft.“ Im Labor zeigte sich, dass die Sohle dünner und fester ist.

Weitere Informationen und Daten zum Skechers GoRun Ride 6 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Skechers GoRun Ride 6 (Frauen)

Skechers GoRun Ride 6 (Männer)

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49 / 53 | Skechers GoRun Ride 6 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Skechers GoRun Ride 6
Der Skechers GoRun Ride 6 stellt mit seiner Position als weich gedämpfter Wettkampfschuh eine Besonderheit dar.

Skechers GoRun Ride 6

Skechers hat sich als Marke im Bereich Running-Schuh etabliert. Der Skechers GoRun Ride 6 war bei den Testern als schnelles Trainings- und Wettkampf-Modell beliebt. Das gestrickte Obermaterial lässt dem Fuß viel Platz und ist sehr atmungsaktiv, aber gleichzeitig fest genug, um Halt zu bieten. Bei der Dämpfung ist der Skechers GoRun Ride 6 spürbar fester geworden, wie ein Testläufer bemerkt. „Er ist gut gedämpft, aber nicht mehr so soft.“ Im Labor zeigte sich, dass die Sohle dünner und fester ist.

Weitere Informationen und Daten zum Skechers GoRun Ride 6 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Skechers GoRun Ride 6 (Männer)

Skechers GoRun Ride 6 (Frauen)

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50 / 53 | Under Armour Charged Bandit 3 (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Under Armour Charged Bandit 3
Der cool designte Under Armour Charged Bandit 3 eignet sich gut für Fersenläufer mit neutralem Laufstil, die angenehme Dämpfung und Stabilität für alltägliche Läufe wünschen.

Under Armour Charged Bandit 3

Der Under Armour Charged Bandit 3 ist ein neutraler Laufschuh mit einem hervorragend verarbeiteten gestrickten Obermaterial – hier erkennt man Under Armours Erfahrung im Textilbereich. Der Charged Bandit ist einigermaßen leicht und hat eine recht flexible Sohle, bietet aber gleichzeitig genug Dämpfung und Stabilität für die alltägliche Laufrunde. Am besten ist er für Fersenläufer mit neutralem Laufstil geeignet. Durch das flexible Upper ist die Passform sowohl für schmale als auch für etwas breitere Füßen super, das gestrickte Obermaterial schmiegt sich schön um den Vor- und Mittelfuß. Im hinteren Bereich bietet der Under Armour Charged Bandit 3 mehr Halt, auch durch die außen aufgeklebte Kunststoffspange. Da im Fersenbereich und am Kragen unter dem Knöchel kaum Polsterung vorhanden ist, können hier Druck- oder Scheuerstellen entstehen, wenn der Schuh nicht perfekt sitzt. Es sollte daher auf den Sitz in diesem Bereich bei der Anprobe genaues Augenmerk gelegt werden.Das Design zeigt die Style-Expertise Under ArmoursDer Under Armour Charged Bandit 3 kommt wie ein cooler Sneaker daher, in leicht meliertem schlichten Gestrick mit farblich passenden Applikationen. Der Farbverlauf auf der Zwischensohle fügt sich super ein. Design-Extrapunkte gibt’s von mir für die sauber vernähten Strickösen, die sind schick und zeigen die Liebe zum Detail.

Weitere Informationen und Daten zum Under Armour Charged Bandit 3 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Under Armour Charged Bandit 3 (Frauen)

Under Armour Charged Bandit 3 (Männer)

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51 / 53 | Under Armour Charged Bandit 3 (Männer) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 Under Armour Charged Bandit 3
Der cool designte Under Armour Charged Bandit 3 eignet sich gut für Fersenläufer mit neutralem Laufstil, die angenehme Dämpfung und Stabilität für alltägliche Läufe wünschen.

Under Armour Charged Bandit 3

Der Under Armour Charged Bandit 3 ist ein neutraler Laufschuh mit einem hervorragend verarbeiteten gestrickten Obermaterial – hier erkennt man Under Armours Erfahrung im Textilbereich. Der Charged Bandit ist einigermaßen leicht und hat eine recht flexible Sohle, bietet aber gleichzeitig genug Dämpfung und Stabilität für die alltägliche Laufrunde. Am besten ist er für Fersenläufer mit neutralem Laufstil geeignet. Durch das flexible Upper ist die Passform sowohl für schmale als auch für etwas breitere Füßen super, das gestrickte Obermaterial schmiegt sich schön um den Vor- und Mittelfuß. Im hinteren Bereich bietet der Under Armour Charged Bandit 3 mehr Halt, auch durch die außen aufgeklebte Kunststoffspange. Da im Fersenbereich und am Kragen unter dem Knöchel kaum Polsterung vorhanden ist, können hier Druck- oder Scheuerstellen entstehen, wenn der Schuh nicht perfekt sitzt. Es sollte daher auf den Sitz in diesem Bereich bei der Anprobe genaues Augenmerk gelegt werden.Das Design zeigt die Style-Expertise Under ArmoursDer Under Armour Charged Bandit 3 kommt wie ein cooler Sneaker daher, in leicht meliertem schlichten Gestrick mit farblich passenden Applikationen. Der Farbverlauf auf der Zwischensohle fügt sich super ein. Design-Extrapunkte gibt’s von mir für die sauber vernähten Strickösen, die sind schick und zeigen die Liebe zum Detail.

Weitere Informationen und Daten zum Under Armour Charged Bandit 3 finden Sie in unserer Laufschuh-Datenbank:
Under Armour Charged Bandit 3 (Männer)

Under Armour Charged Bandit 3 (Frauen)

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52 / 53 | 361° Stratomatic (Frauen) Foto: Hersteller
Der große Laufschuhtest 2017/2018 361° Stratomatic
Der Laufeindruck des 361-Stratomatic ist komfortabel, aber nicht weich, sondern eher von direktem Bodenkontakt geprägt.

361° Stratomatic

Der 361-Stratomic des Herstellers 361° besitzt eine stark dämpfende Mittelsohle. Dabei bietet der Schuh einen Mix aus viel Stabilität und Flexibilität: „Eignet sich auch für mittelschwere und schwerere Läufer“, hebt ein Tester lobend hervor.Klassischer Runningschuh mit futuristischem LookUnsere Testerin aus der Redaktion würde den Stratomic von 361° als klassischen, neutralen Allround-Trainingsschuh bezeichnen. Einzig die Optik ist nicht klassisch: schwarz mit silber-glänzenden geschwungenen Linien, dazu silber abgesetzte Verstärkungen der Schnürösen und ein gelochtes Obermaterial, durch das die silberne Lage scheint – das sieht eher nach Star Trek aus als nach einem Laufschuh. Der 361° Stratomic läuft sich in bestem Sinne unauffällig. Er dämpft angenehm, das Laufgefühl bleibt direkt genug. Im Mittelfußbereich bietet er mäßige Stabilität, im Vorfußbereich ist er flexibler.Viele Vorzüge und ein kleines MankoAn der Ferse ist die Sohle nach hinten außen ganz leicht angeschrägt, was ein sanftes Einleiten der Abrollbewegung begünstigt. Der Grip auf Straße und Parkwegen ist gut, in den Rillen der Sohle sammeln sich nur sehr kleine Steinchen. Im Innenraum stört und reibt nichts, der Kragen am Knöchel ist gut gepolstert, ebenso die Zunge. Die elastischen Schnürsenkel lassen sich gut schnüren. Einziges Manko beim 361-Stratomic ist der recht spitz zulaufende Zehenbereich, der die Zehen eher zusammendrückt und vielen Läufern zu eng sein könnte.

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361° Stratomatic (Frauen)

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53 / 53 | 361° Stratomatic (Männer) Foto: Hersteller
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Der Laufeindruck des 361-Stratomatic ist komfortabel, aber nicht weich, sondern eher von direktem Bodenkontakt geprägt.

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Der 361-Stratomic des Herstellers 361° besitzt eine stark dämpfende Mittelsohle. Dabei bietet der Schuh einen Mix aus viel Stabilität und Flexibilität: „Eignet sich auch für mittelschwere und schwerere Läufer“, hebt ein Tester lobend hervor.Klassischer Runningschuh mit futuristischem LookUnsere Testerin aus der Redaktion würde den Stratomic von 361° als klassischen, neutralen Allround-Trainingsschuh bezeichnen. Einzig die Optik ist nicht klassisch: schwarz mit silber-glänzenden geschwungenen Linien, dazu silber abgesetzte Verstärkungen der Schnürösen und ein gelochtes Obermaterial, durch das die silberne Lage scheint – das sieht eher nach Star Trek aus als nach einem Laufschuh. Der 361° Stratomic läuft sich in bestem Sinne unauffällig. Er dämpft angenehm, das Laufgefühl bleibt direkt genug. Im Mittelfußbereich bietet er mäßige Stabilität, im Vorfußbereich ist er flexibler.Viele Vorzüge und ein kleines MankoAn der Ferse ist die Sohle nach hinten außen ganz leicht angeschrägt, was ein sanftes Einleiten der Abrollbewegung begünstigt. Der Grip auf Straße und Parkwegen ist gut, in den Rillen der Sohle sammeln sich nur sehr kleine Steinchen. Im Innenraum stört und reibt nichts, der Kragen am Knöchel ist gut gepolstert, ebenso die Zunge. Die elastischen Schnürsenkel lassen sich gut schnüren. Einziges Manko beim 361-Stratomic ist der recht spitz zulaufende Zehenbereich, der die Zehen eher zusammendrückt und vielen Läufern zu eng sein könnte.

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Autor: Urs Weber
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