Sinnvolle Ergänzung Yoga für Läufer

Mit Yoga können Sie Ihr Lauftraining sinnvoll ergänzen: Dehn- und Kräftigungsübungen sorgen kombiniert mit Meditation für Entspannung, eine bessere Haltung und mehr Beweglichkeit. So kann sich auch Ihr Laufstil verbessern.

Ursprünglich aus Indien stammt die Yoga-Philosophie, die erstmal gar nichts mit Verrenkungen zu tun hatte: Zunächst ging es den Yogis darum, möglichst lange meditieren zu können. Weil ein dehnbarer Körper mit viel stützender Muskulatur hilft, lange die Meditationsposition zu halten, entwickelten sich die so genannten Asanas, also die einzelnen Übungen beim Yoga. Daraus entstanden nach und nach verschiedene Yoga-Stile, die mittlerweile auch ihren Weg in die westliche Welt gefunden haben und vor allem im Fitness-Kontext praktiziert werden.

Muskeln dehnen und Körperstabilität verbessern mit Yoga

Yogaübungen sind auch für Läufer sinnvoll: Durch gezieltes Dehnen steigert sich die Flexibilität, was auch zu einem besseren Laufstil beitragen kann. Je flexibler man etwa im Hüftbereich ist, desto länger lassen sich die Laufschritte ziehen. Außerdem gibt es Übungen, die neben einem Dehnungseffekt auch zur Körperstabilität beitragen. Im herabschauenden Hund zum Beispiel trainieren Sie Ihre Armkraft gleich mit. Hält man eher dehnungsbetonte Übungen besonders lange, also über mehrere Minuten, kann dies sogar die Faszien ansprechen und angenehm dehnen.

Yoga kann dabei helfen, Stress abzubauen

Am Ende einer Yoga-Einheit gibt es typischerweise eine Entspannungsphase, Shavasana genannt. Diese letzte Übung einer jeden Sequenz spricht den Parasympathikus in unserem vegetativen Nervensystem an und trägt damit zum Stressabbau bei.

Training Krafttraining & Stretching Cross-Fit für Läufer Box-Sprünge

Eine Übung für starke Beinmuskeln und gute Koordinationsfähigkeit.