Sportograf

Großglockner-Berglauf 2020 Seit 20 Jahren Mythos Großglockner

13,3 Kilometer und 1.265 Höhenmeter gilt es beim Großglockner-Berglauf zu bewältigen.

Auch im kommenden Jahr wird der legendäre Großglockner-Berglauf Teilnehmer aus der ganzen Welt in seinen Bann ziehen. Bereits seit 20 Jahren findet das Event statt, das die Läufer am 12. Juli 2020 wieder hoch hinaus führen wird. Auf 13,37 Kilometer werden einmal mehr 1.265 Höhenmeter zu bewältigen sein.

Von 1.247 auf 2.370 Höhenmeter

Vom Start in Heiligenblut auf 1.247 Höhenmeter führt die Strecke von der alpinen Kulturlandschaft bis in die hochalpine Gletscherregion über alle alpinen Vegetationsstufen. Passiert werden dabei die Sattelalm und die Bricciuskapelle. Der längste Gletscher der Ostalpen, die Pasterze, wird über die Trogalm erreicht. Wie gehabt befindet sich das Ziel auch 2020 wieder auf der Kaiser Franz-Josefs-Höhe – auf 2.370 Metern über dem Meeresspiegel.

Anmeldungen zum Großglockner-Berglauf 2020 bereits möglich

Wie in den vergangenen Jahren wird auch für das Rennen am 12. Juli 2020 wieder damit gerechnet, dass es vorzeitig ausverkauft sein wird. Die Teilnehmerzahl ist auf 1.200 Sportler begrenzt. Anmeldungen sind seit dem 1. November möglich.

Unter den Teilnehmern werden bestimmt auch wieder etliche Topläufer sein. 2019 gewann der aus Eritrea stammende Filimon Abraham von der LG Festina Rupertiwinkel in 1:11:56 Stunden vor dem Kenianer Geoffrey Gikuni Ndungu (Run2gether, 1:12:19 Stunden) und Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau, 1:12:32 Stunden) aus Österreich. Der schnellste Deutsche war damals Alexander Rosner (RCR Schnaittenbach), der in 1:25:48 Stunden auf Gesamtrang 28 kam. Auch bei den Damen war das Rennen 2019 wieder einmal erstklassig besetzt, sodass Sarah Tunstall aus Großbritannien in 1:26:23 Stunden vor Purity Kajuju Gitonga (Run2gether, 1:27:28 Stunden) und der Österreicherin Alexandra Hauser (Team Salomon, 1:28:12 Stunden) gewann.

Zur Startseite
Laufevents News & Fotos Baumanns Lauf der Woche Olympia-Bewerbungs-Dauerlauf

Darum soll sich Tübingen um die Olympischen Spiele bewerben