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Südamerika Evans Chebet bricht Streckenrekord in Buenos Aires

Der Kenianer Chebet rannte beim Buenos Aires-Marathon 2019 nach 2:05:02 Stunden ins Ziel. So schnell war bei diesem Rennen zuvor noch niemand gelaufen.

Der Kenianer Evans Chebet hat den Buenos Aires-Marathon mit einer hochklassigen Zeit von 2:05:02 Stunden gewonnen und damit einen Streckenrekord aufgestellt. Damit gab es zum zweiten Mal in Folge eine Weltklasse-Siegzeit bei dem Rennen in Argentinien. Vor einem Jahr hatte Emmanuel Saina (Kenia) in 2:05:21 triumphiert und damit ebenfalls einen Kursrekord aufgestellt.

Chebet verbessert persönliche Bestzeit um 28 Sekunden

Mit einer Steigerung seiner persönlichen Bestzeit um genau 28 Sekunden erzielte der 31-jährige Evans Chebet die elftschnellste Zeit des Jahres weltweit. Hinter dem Kenianer, der in diesem Jahr bereits Platz zwei beim Mailand-Marathon belegt hatte, blieb sein zweitplatzierter Landsmann Reuben Kipyego mit 2:05:20 ebenfalls noch unter dem alten Streckenrekord. Auch die nächsten beiden Plätze gingen an Kenianer: Daniel Kibet wurde Dritter mit 2:06:53, Rang vier belegte Allan Kiprono in 2:10:14.

Auch bei den Frauen fiel am Sonntag der Streckenrekord: Rodah Tanui (Kenia) gewann das Rennen in 2:25:46 deutlich vor Demissie Mulu (Äthiopien/2:30:33) und ihrer Landsfrau Faith Cheruto (2:32:54). Der Buenos Aires-Marathon hatte rund 10.000 Teilnehmer.

Immer mehr hochklassige Marathonrennen gibt es in China: Am 22. September 2019 gewann der Äthiopier Aychew Bantie den Hengshui-Marathon mit 2:08:51 Stunden, während seine Landsfrau Marta Lema mit einer Streckenrekordzeit von 2:24:21 siegte.

Text: race-news-service.com

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