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Windjacken für Damen und Herren im Test Die besten Windjacken für Läufer

Eine gute Windjacke ist die berühmte eierlegende Wollmilchsau: Sie ist leicht, hält Wind ab und so den Körper warm.

Neben einer warmen Winterjacke und einer dichten Regenjacke gehört auch ein leichter Windbreaker in jeden Läufer-Kleiderschrank. Für morgendliche Läufe durch den Nebel, diesige Herbsttage und längere Touren sind sie die perfekte Begleitung.

Das sind unsere Windjacken-Tipps

Bergans Microlight Jacket

Das Bergans Microlight Jacket besteht aus winddichten, wasserabweisenden und schnell trocknenden Material. Zudem ist sie ein wenig elastisch, hinten länger geschnitten. Am Bündchen dient eine Klettverschlussregulierung zum Einstellen der Weite.

Odlo Omnius Light

Zahlreiche Löcher am Rücken der Jacke sorgen für guten Luft- und Feuchtigkeitsaustausch. Der Stoff ist so dünn, dass die Jacke sich sehr klein zusammenfalten lässt. Zudem besticht das Material mit einem ange­nehmen Hautgefühl und wenig Raschel­geräuschen.

Patagonia Houdini

Die Patagonia Houdini Windjacke überzeugt mit ihrer Leichtigkeit und guten Verarbeitung. Das Ripstop-Gewebe mit DWR (durable water repellent) Imprägnierung ist winddicht und hält auch leichte Regenschauer ab. Falls die Jacke einmal nicht benötigt wird oder klein zusammengepackt werden soll, lässt sie sich ganz einfach in der kleine Reißverschlusstasche an der Brust einpacken.

Puma LastLap Jacket

Funktioniert hat die Jacke aus dünnem Polyamid-Polyester-Gemisch bei seinen Testläufen allemal: Die Jacke hält Wind und leichten Regen sehr gut ab. Zudem ist die Jacke sehr atmungsaktiv. Dadurch lässt sie sich auch bei intensiverem Training tragen.

Das sollten Sie wissen, wenn Sie eine Windjacke kaufen

An einem Herbsttag mit zehn Grad, leichtem Regen, aber stürmischem Wind ist eine Windjacke oft besser geeignet als eine Regenjacke. Warum? Weil die wasserabweisende Membran der Regenjacke ein Temperaturgefälle benötigt, um atmungsaktiv zu sein. Wenn es zu mild ist, sind Sie am Ende des Laufes trotzdem nass – vom Kondenswasser in der Jacke. Im dünnen Windbreaker läuft es sich in diesem Fall deutlich angenehmer. Bei einer Windjacke kommt es vor allem auf die richtige Passform an . Tragen Sie Windjacken lieber locker und haben sie gerne viel Bewegungsfreiheit? Dann sollte die Jacke eher weit und körperumspielend geschnitten sein. Wer es sportlich-athletisch mag, wählt ein figurbetonte Jacke .

Geringes Gewicht und zusammenpackbar

Viele superleichte Windbreaker bestehen nur aus einer dünnen Materialschicht, ähnlich einem Regenponcho. Das sorgt dafür, dass sie sich sehr platzsparend verstauen lassen – viele Modelle sogar in der eigenen Tasche. Besonders Trailläufer, die mit Rucksack mehrere Stunden bei wechselhaftem Wetter unterwegs sind, profitieren davon.

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Trotz Kälte laufen? Mit diesen Winter-Laufjacken frieren sie nicht.