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Laufen im Herbst
Laufwesten im Test Hersteller

Laufbekleidung Laufwesten im Test

Laufwesten schützen vor Wind und halten den Rumpf warm, die Arme behalten dabei aber volle Bewegungsfreiheit. Wir haben aktuelle Modelle getestet.

Wenn die Temperaturen frischer werden oder ein kalter Wind durch Ihr Laufshirt pfeift, spielen Laufwesten ihre Vorteile aus. Sie schützen den Rumpf vor Wind und Kälte, die Arme bleiben kühl, damit Ihnen nicht plötzlich zu warm wird. Es gibt mehrere Varianten von Laufwesten: von ganz leichten Modellen, die vorn winddicht sind und hinten luftdurchlässig für gute Atmungsaktivität, bis hin zu gut isolierenden Westen, die Sie richtig warm halten.

Wie finde ich die richtige Laufweste?

Welche Laufweste die richtige für Sie ist, hängt vom Lauftempo und Ihrem Wärmebedürfnis ab. Wer schnell unterwegs ist oder beim Laufen tendenziell mehr schwitzt, wird mit einer dünnen Laufweste besser zurecht kommen, die nur als Windschutz dient. Für gemütliche Läufe und fröstelige Personen, die es gern kuschelig mögen, sind Laufwesten mit Wärmeisolierung eine gute Wahl. Letztere können Sie bei eisigen Temperaturen auch gut unter eine Laufjacke ziehen.

So sitzt die Weste fürs Joggen richtig

Achten Sie bei einer Laufweste besonders auf den Sitz. Sie sollte eng am Körper anliegen, damit sie beim Laufen nicht stört und flattert, zudem kann so weniger Wind eindringen. Allerdings darf das Kleidungsstück Ihre Bewegungsfreiheit nicht beschränken – am besten testen Sie das, indem Sie sich in alle Richtungen bewegen und auch die Arme einmal kreisen. Die Weste sollte dabei nicht unangenehm verrutschen oder irgendwo kneifen. Überlegen Sie sich zudem, ob Sie Taschen (mit Reißverschluss) brauchen oder die Weste zum Mitnehmen klein verstauen möchten.

Aktuelle Laufwesten im Test

Hier finden Sie unsere aktuellen Favoriten:

CEP Winter Run Vest

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Für diese Weste muss man ziemlich tief in die Tasche greifen: 130 Euro kostet das Hightech-Modell von CEP. Was bekommt man dafür? Vor allem beste Wärmeisolation und einen sehr guten Sitz. Die Winter Run Vest schmiegt sich sehr angenehm an den Körper, denn das Material hat genau die richtige Mischung aus robustem Material und stretchigen Elementen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist sie eher dick und für kalte Temperaturen geeignet. Die Verarbeitung ist tadellos und lässt vermuten, dass Läufer hier lange Freude am Kleidungsstück haben werden.

Besonders überzeugen die dezenten Ventialtionsklappen an den Seiten. Diese sorgen dafür, dass die Luft zirkulieren kann und sich nicht unangenehm unter der Weste staut. Wer öfter das Problem hat, dass Westen am Rücken hochrutschen, dürfte mit diesem Modell ebenfalls gut zurechtkommen – es hat eine speziell verlängerte Rückenpartie. In zwei seitlichen Taschen lässt sich von Handy, über Schlüssel bis zu den Handschuhen alles verstauen.

Fazit: Wer viel und gerne Laufwesten trägt, bekommt mit diesem hochpreisigen Modell eine zuverlässige, bestens verarbeitete Weste mit gutem Klimamanagement und durchdachter Konstruktion.

Größe: XS-XXLFarben: schwarzTaschen: zwei an der Vorderseite mit ReißverschlussUVP: 130 Euro

Kalenji Laufweste Warm+

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Kalenji ist die Eigenmarke von Sporthändler Decathon. Wie schneidet diese im Vergleich sehr günstige Laufweste ab? Insgesamt überzeugend. Der Polyester-Elastan-Mix hat eine mittlere Dicke und hält schön warm. Front und Rückseite sind wattiert und gesteppt, was der Jacke eine angenehm dezente Optik verleiht. Die Weste ist mit zwei großen, verschließbaren Seitentaschen ausgestattet, die genug Platz für Smartphone und Co. bieten. Immer gut: Parallel zum Front-Reißverschluss ist ein reflektierender Streifen angebracht.

Abstriche muss die günstige Weste in Sachen Flexibilität und Sitzt machen. Im Gegensatz zu den Topmodellen schmiegt sich das Material nicht ganz so anpassungsfähig an den eigenen Körper an. „An der Brust sitzt die Weste bei mir recht eng , während sie darüber zu locker sitzt und Falten schlägt“, berichtete eine Testerin. Bei wem die Weste aber gut sitzt, der wird mit einem für diesen Preis sehr ordentlichen Gesamtpaket belohnt.

Fazit: Eines der preiswertesten Modelle überzeugt durch eine gute Wärmeisolierung und solide Verarbeitung, Abstriche gibt es bei Sitz und Flexibilität.

Größen: 34-46Farben: schwarzTaschen: zwei an der Vorderseite mit ReißverschlussUVP: 29 Euro

Asics Winter Vest Männer

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Schlicht und schick ist der erste Eindruck der Laufweste. Das durchgehende Schwarz wird einzig vorne von dem Asics-Logo über dem Saum und hinten von einem kleinen Reflektor unterbrochen. Es gibt zwei seitliche Reißverschlusstaschen – die rechte davon mit Extrafach fürs Smartphone. Ansonsten hat die Weste eine angenehm sportliche Passform und eine etwas längere Rückenpartie. Wer im Zweifel noch einen dickeren Baselayer unterziehen möchte, wählt am besten eine Nummer größer. Im Bereich der Brust und des oberen Rückens ist die Weste mit einer leichten, dünnen Isolierung abgesteppt. Die Wärmeleistung ist dennoch gut, sodass man während des Laufens auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht auskühlt. Der einzige Kritikpunkt betrifft den leider etwas hakeligen Reißverschluss.

Größen: XS-XXLFarben: schwarzTaschen: zwei an der Vorderseite mit ReißverschlussUVP: 100 Euro

CRAFT SubZ Body Warmer

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Die leichte, dünne Weste, die es in einer Frauen- und einer Männerversion gibt, ist etwas für intensive Einheiten bei nicht allzu kalten oder schlechten Bedingungen. Die Front ist winddicht, während der Rücken aus einem Netz besteht und viel Schweiß und Hitze vom Körper entweichen, aber auch Regen und Kälte an den Körper lässt. Ansonsten können sich Frauen auf einen höheren Kragen freuen, während Männerhälse nahezu ungeschützt bleiben. Reflektierende Elemente und eine Reißverschlusstasche (bei Männern auf der Brust, bei Frauen am Rumpf). Die Passform ist athletisch, engt aber nicht ein, sodass die Weste im Test alle Bewegungen mitmachte.

Größen: S-XXLFarben: schwarzTaschen: eine an der Vorderseite mit ReißverschlussUVP: 90 Euro

On Weather Vest

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Beim Laufen fällt auch das leichte Gesamtgewicht der Weste positiv auf. Dazu sind Sitz und Abschlüsse an Rumpf und Armen tadellos: Gerade die Armausschnitte sind eng, sodass keine Zugluft entsteht, schneiden aber nicht ein. Die Ventilationslöcher am Rücken unterstützen den Feuchtigkeitstransport und lassen überschüssige Wärme entweichen. Die Weste eignet sich damit hervorragend als Windweste – und auch leichte Niederschlagssituationen sind gar kein Problem. Allerdings lässt die Frontpartie auch keine Luftzirkulation zu – weshalb die Weste nur bei Wind oder als Kälteschutz eingesetzt werden sollte. Dann bietet sie aber in Kombination mit einem Funktionsshirt hohen Einsatzwert.

Einziger Schwachpunkt des Kleidungsstücks, der jedoch bei längeren Läufen recht schwer wiegen kann: Die Kragenkonstruktion ist nicht optimal. Der Kragen reicht zwar schön hoch, und der ist auch schön weich ausgeschlagen, beziehungsweise liegt das Material angenehm am Hals. Aber im Nacken sammelt sich bei längerer Laufdauer doch recht viel Schweiß, der dann die Haut auskühlen könnte. Als Lösung bietet sich hier ein Halstuch aus Mikrofaser an.

Fazit: Insgesamt ist der Trageeindruck positiv, und die leichte Weste hat ein breites Einsatzspektrum. Gut gefiel uns das geringe Gewicht, der körpernahe Schnitt und der gute Sitz sowie die gute Ventilation im Rücken. Schwachpunkt ist der Kragen.

Größen: S bis XXLFarbe: schwarzTaschen: eine am Rücken, eine an der BrustUVP: 140 Euro

Gore Partial Gore-Tex Infinium Isolierte Weste

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Die leicht gefütterte Gore-Laufweste mit Stehkragen hält den Rumpf beim Laufen oder anderen Outdoorsportarten angenehm warm. Sie stoppt Wind und hält auch leichten Regen ab, dafür sorgt der winddichte und wasserabweisende Oberstoff an der Vorderseite, auf den Schultern und an den Seiten. Der Reißverschluss ist dank Hinterlegung ebenfalls winddicht. Am Rücken findet ein dünnerer, luftdurchlässiger und sehr elastischer Stoff Verwendung. So können hier Wärme und Wasserdampf gut entweichen, und die Weste bietet eine gute Bewegungsfreiheit.

Die verwendeten Materialien fühlen sich allesamt sehr schön weich an, die Verarbeitung ist tadellos. Dank des körpernahen Schnittes und der leichten Strechfähigkeit der Weste trägt sie sich beim Laufen angenehm und unaufdringlich, reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit im Dunkeln. Kleinigkeiten lassen sich in der seitlichen Reißverschlusstasche verstauen, die zusätzlich ein Innentäschchen hat, etwa für den Schlüssel. Für schwerere Gegenstände wie das Smartphone eignet sich die Tasche allerdings nur bedingt, da das Herumhüpfen leicht stören kann (je nach Sitz der Weste). Minimalen Punktabzug gibt’s für den nicht-einrastenden Zipper und die etwas klein geratene Zippergarage am Halsabschluss.

Größen: 34 bis 42 (Frauen), S bis XXL (Männer)Farben: rot, schwarz, dunkelblau (Frauen), dunkelblau (Männer)Taschen: eine an der Seite mit ReißverschlussUVP: 140 Euro

Maloja MonkaM. Weste für Frauen

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Die Maloja MonkaM. Weste für Frauen bringt kein Gramm zu viel auf die Waage, nur 78 Gramm wiegt sie in Größe S. Bei der MonkaM. haben sich die Designer aufs Wesentliche beschränkt: Windschutz und Leichtigkeit. Die Weste schützt zuverlässig vor Wind und hält so den Rumpf beim Laufen auch ohne Isolierung warm. Das dünne, etwas elastische Material fasst sich trotz der Leichtigkeit sehr robust an, der Schnitt der Weste ist körpernah.

Auch leichten Regen hält die Maloja MonkaM. ab, hierbei wurde auf eine PFC-freie Imprägnierung gesetzt. Bei Läufen im Dunkeln sorgt sie dank reflektierendem Front-Logo und reflektierenden Nähten an den Schulteröffnungen für bessere Sichtbarkeit. Lob gab’s im Test vor allem für Materialanmutung, Leichtigkeit und Sitz, aber auch für die lasergeschnittenen Lüftungslöcher am Rücken (in Form dreier Sterne), Minuspunkte für den im Vergleich zum minimalistischen Rest überdimensionierten Reißverschluss-Zipper ohne Einrastung und Zippergarage. Vermisst wurde zudem ein Schlüsseltäschchen, stattdessen gibt es nur eine Netz-Innentasche zum Verstauen der Weste selbst

Größen: XS bis XLFarben: weiß, schwarz, dunkelblau, grünTaschen: eine Netz-InnentascheUVP: 95 Euro

Arena Gilet Laufwesten für Damen und Herren

Arena-Laufwesten
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Diese Laufweste ist äußerst leicht und atmungsaktiv – auch bei schweißtreibenden Einheiten staut sich keine Nässe unter der Oberfläche. Regen wird zuverlässig vom wasserabweisenden Material abgehalten. Der Mesh-Einsatz am Rücken sorgt für gute Ventilation und Temperaturausgleich. Dank des körpernahen Schnitts und leichter Gummibündchen an den Armöffnungen dringt kaum Zugluft ein. Der zu beiden Seiten mit reflektierenden Streifen versehene Reißverschluss ist in der oberen Hälfte mit einer windschützenden Stoffbahn unterlegt und mündet am Hals in einem Saum, der das unabsichtliche Einklemmen von Haut unmöglich macht und auch beim Laufen nicht an der Haut reibt.

Falls Regen einsetzt, ist im Stehkragen der Jacke eine Kapuze versteckt, die ebenfalls mit einem leichten Gummibündchen gesäumt ist und sich mühelos herausholen lässt. Reflektieren Aufdrucke mit grafischen Elementen des Arena-Logos an den Seiten und im oberen Rückenbereich sorgen für gute Sichtbarkeit im Dunkeln. Nettes Gimmick: Die Jacke lässt sich vollständig in der Rückentasche verstauen, die zusätzlich mit einem breiten blauen Gummiband ausgestattet ist, mit dem sie während des Trainings locker am Handgelenk getragen werden kann.

Fazit: Sehr leichte Laufweste mit höchster Atmungsaktivität hinten, aber Wind- und Regenschutz vorn.Größen: XS bis XXLFarbe: schwarz, schwarz mit pinkem Muster (Frauen)Taschen: eine Rückentasche rechts, mit ReißverschlussUVP: 50 Euro

Proviz Reflect360 Lauf-Gilet für Damen

Proviz-Reflektions-Laufweste
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Proviz-Reflektions-Laufweste

Um Sie beim Laufen in dieser Reflektionsweste zu übersehen, müssen sich die anderen Verkehrsteilnehmer schon sehr anstrengen. Das Gilet von Proviz – eigentlich eine Radsportmarke – besteht aus einer komplett reflektierenden Außenhülle. Angeleuchtet werfen zahlreiche Mini-Glasperlen das Licht zurück und die unauffällig graue Weste erstrahlt hell. Super für Läufer, die sich mehr Sicherheit im Dunklen wünschen, aber nicht auf den klassischen Neon-Dress stehen. Die Weste ist an der Vorderseite verhältnismäßig dick, was aber durch das leichte Mesh-Gewebe am Rücken ausgeglichen wird. Ideal läuft es sich in der Proviz-Weste bei kühlen Temperaturen mit einem Longsleeve darunter. Insgesamt top-verarbeitet und mit zwei großen Taschen ausgestattet, ist diese Weste ein kleiner Geheimtipp.

Größen: XS bis XLTaschen: Zwei große Taschen mit ReißverschlussUVP: 90 Euro

Falke Caro Vest Damen und Fragment Vest Herren

Falke-Laufwesten
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Falke-Laufwesten

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Leicht, aber schön warm ist die Laufweste mit Stehkragen von Falke (Caro heißt die Frauenversion, Fragment das Männermodell). Das Außenmaterial ist wind- und wasserabweisend, innen hat sie eine dünne, aber sehr gut isolierende PrimaLoft-Fütterung. Gelobt wurde im Test der sehr körpernahe und lange Schnitt der Weste. So dringt wenig Zugluft ein, Hüften und Nieren bleiben angenehm warm. Damit trotzdem genug Bewegungsfreiheit gegeben ist, gibt es entlang der Wirbelsäule einen dünneren, sehr elastischen Einsatz. Der abgedeckte und hinterlegte Frontreißverschluss und der Stehkragen mit Fleece auf der Innenseite halten kalte Luft gut ab.

Dafür muss man sich mit dem hochgezogenen Reißverschluss anfreunden, der zwar am Hals in einer flauschigen Zipper-Garage verschwindet, dennoch manchmal etwas drücken kann. Die Zipper rasten alle im heruntergeklappten Zustand ein, damit sie beim Laufen nicht herumbaumeln. Die gedeckten Farben und die matte Materialanmutung wirken edel, wie auch die gesamte Falke-typisch sehr hochwertige Verarbeitung. Wir empfehlen die Falke-Weste für ruhigere, wenig schweißtreibende Läufe an kühlen und windigen Tagen.

Größen: XS bis XXLFarben: dunkelblau, schwarz, hellblau, rotTaschen: zwei seitliche Reißverschlusstaschen, eine Brusttasche (Männer)UVP: 280 Euro

Gore Wear Drive West

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Das Material der Weste fühlt sich sehr angenehm an, glatt und weich, und vor allem extrem leicht. Dennoch macht sie einen robusten Eindruck. In der Bewegung raschelt sie leicht, was jedoch nicht stört. Die Weste ist als Slim Fit bzw. sportlicher Fit beschrieben und soll für eine figurbetonte Silhouette sorgen, aber nicht hauteng anliegen. Im Test wirkt der Schnitt für eine Weste recht breit, vor allem im Taillenbereich.

Was positiv auffällt: Der angenehm kleine, schmale Reißverschluss mit Einrastfunktion sorgt für ein angenehmes Öffnen und Schließen der Weste. Da der hinterliegende Stoffstreifen hoch genug reicht, stört am Kragen nichts: Das ist beim Tragen sehr angenehm. Gummizüge an den Armöffnungen sorgen außerdem für einen besseren Sitz und dafür, dass wenig Luft eindringt. Gerade bei Läufen bei stürmischem Wetter bietet die doppellagige Vorderseite guten Windschutz.

Es gibt nur ein winzige Schlaufe im Nacken, eine etwas größere zum Aufhängen wäre hier praktischer gewesen. Auch wer gerne viel beim Laufen mit sich herum trägt, ist mit der kleinen Tasche am Rücken wahrscheinlich nicht zufrieden. Für alle, die sich eine leichte, wetterfeste Weste wünschen mit etwas breiterer Passform wünschen, ist die Gore Wear Drive West eine tolle Option.

Größen: 34-42 (Damen), S-XXL (Herren), Farben: weiß, schwarz, Taschen: am Rücken, UVP: 119,95 €

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