Garmin Fenix 3 Hersteller

Outdoor-Multisport-Uhr Garmin Fenix 3 im Test

Die Multisport-Uhr Garmin Fenix 3 richtet sich an Outdoor-Sportler aller Art. Unser Redakteur hat sie getestet.

Die Fenix-Serie von Garmin steht für Multisport-Uhren der Extraklasse und richtet sich vornehmlich an Outdoor-Sportler. Unter Trail- und Ultraläufern ist sie beliebt wegen ihrer langen Akkulaufzeit. Doch auch Straßenläufer, Triathleten und Schwimmer sollen mit ihr glücklich werden. Die Fenix 3 kam 2015 auf den Markt und verfügte über alle damals möglichen Sensoren und Funktionen. Quasi Vollaustattung. So unterstützt die Fenix 3 von Garmin neben dem amerikanischen GPS- auch das russische GLONASS-Satellitensystem. Das soll die Aufzeichnungsgenauigkeit gerade im Gelände erhöhen. Zudem verfügt die Outdoor-Uhr über einen barometrischen Höhensensor. Der große Akku soll im genauesten GPS-Modus 20 Stunden und im weniger genauen UltraTrac-Modus 50 Stunden durchhalten. Ein Kompass ist ebenso an Bord des massiven Gehäuses aus einem faserverstärkten Polymers mitsamt Edelstahl-Lünette. So wiegt die Fenix 3 satte87 Gramm. Mit einem Durchmesser von 5,1 Zentimetern und einer Dicke von 1,6 Zentimetern ist sie eine eher große Uhr.

Die Garmin Fenix 3 fungiert zudem als Coach am Handgelenk. Sie analysiert das Training und gibt detailliert Rückmeldung über die Belastung und den Nutzen jeder Einheit. Zudem errechnet sie anhand der persönlichen Daten und des Trainings eine theoretische VO2max (maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit) und liefert eine Prognose über die Leistungsfähigkeit des Trägers.

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Die wichtigsten Funktionen der Garmin Fenix 3

  • Aktivitätstracking (Activity-Tracker) allerdings ohne Herzfrequenzmessung)
  • barometrischer Höhenmesser
  • Unterstützung mehrerer Stalleitten (GPS, GLONASS)
  • Laufeffizienz-Auswertung (Bodenkontaktzeit, Schrittlänge, ...)
  • Physiologische Messwerte wie Herzfrequenzvariabilität, VO2max, Laktatschwelle, Belastungswert und Leistungszustand

  • Speicherung und Auswertung der Daten via Garmin Connect (Smartphone-App und Browser)

  • Navigation entlang vorher ersteller Routen (keine Karten)

  • verschiedene Sportprofile fürs Laufen, Radfahren, Schwimmen (Multisport-Uhr)
  • Smart Notifications

Testeindruck der Garmin Fenix 3

Im Test hat hat mich die Fenix 3 so sehr überzeugt, dass ich sie zu meiner Standard-Uhr gemacht habe. Zwei Jahre lang trug ich sie und nutzte sie für Rennen von 5000 Metern bis 80 Kilometern. Trotz ihrer Größe sitzt sie an meinem eher schmalen Handgelenk sehr gut. Ja, sie sieht wuchtig aus. Die Genauigkeit der Aufzeichnung ist hervorragend und wurde mit jedem Firmware-Update besser. Die Akkulaufzeit ist auch nach zwei Jahren noch beachtlich. Während einer Trainingswoche mit 12 bis 14 Stunden Training und täglicher Verbindung zum Smartphone muss ich die Uhr nicht einmal aufladen. Bei einem Freund von mir, versagte der Akku nach knapp 1,5 Jahren. Garmin tauschte die Uhr ohne Murren komplett aus. Top: Die Synchronisation mit Garmin Connect läuft in der Regel reibungslos. Zudem läuft die gesamte Firmware sehr stabil. Toll finde ich die Umsetzung der Trainingsanalyse und -auswertung.

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