StrongmanRun Köln 2019

StrongmanRun Köln 2019 Über 6.000 bewältigen die Wasser-Challenge

Bis zu 20 Kilometer Laufstrecke und herausfordernde Hindernisse galt es für die Teilnehmer des StrongmanRuns Köln zu meistern.

Neben dem Nürburgring dient seit drei Jahren auch das Gelände um den Fühlinger See in Köln als Austragungsort eines StrongmanRuns. In diesem Jahr kamen am 28. September über 6.000 Läufer zum Hindernislauf, der die Teilnehmer mit zahlreichen Wasserhindernissen forderte. Wählen konnten die Teilnehmer zwischen der kurzen 6-Kilometer-Distanz, den beliebten zehn Kilometern und dem langen 20-Kilometer-Lauf. Die größte Leistung hatten zweifelsohne die Starter der längsten Distanz zu bringen. Die Tagesschnellsten über die 20 Kilometer waren beim StrongmanRun Köln 2019 die 31-jährige Christin Wilken aus Dormagen und der acht Jahre ältere Mainzer Marc Sawatzky.

Die schönsten Impressionen vom StrongmanRun Köln 2019 finden Sie in der Bildergalerie ober- sowie unterhalb dieses Artikels.

Bunte Kostüme kennt man in Köln eigentlich nur vom alljährlichen Karneval. Seit 2017 holen die Kölner aber auch beim StrongmanRun ihre Kostüme aus dem Schrank, um dort als Balletttänzer, Panzerknacker, Superhelden oder Krankenschwestern an den Start zu gehen. Die Vielzahl ausgefallener Kostüme ist so inzwischen neben der einzigarten Strecke am Fühlinger See zu einem Markenzeichen des StrongmanRuns Köln geworden.

Wasserfälle und Kletternetz sorgen für die besondere Herausforderung

In diesem Jahr warteten auf die Teilnehmer actionreiche Wasserfälle, herausfordernde Schwimmstrecken und ein an zwei Kränen befestigtes Kletternetz, das die Sportler erklimmen mussten. Unter den abenteuerlustigen Teilnehmern war mit Hans Sarpei auch ein ehemaliger Bundesligaspieler, der früher unter anderem für den FC Schalke 04 und den VfL Wolfsburg spielte. Nach eigener Aussage läuft der ehemalige Fußballprofi täglich rund zehn Kilometer. Die 10-Kilometer-Runde des StrongmanRuns Köln 2019 forderte ihn dennoch.

Patrick Schoenball unter 40 Minuten im Ziel

Noch etwas schneller als Hans Sarpei waren etwa die ersten drei männlichen Finisher des Strong-10. Patrick Schoenball aus Köln gewann in 39:03 Minuten und blieb somit als einziger Starter unter 40 Minuten. Zweiter wurde Fabian Michaelis aus Wesseling (41:40 Minuten), Dritter der Magdeburger Sven Dietrich (41:59 Minuten). Bei den Damen machte Svenja Michaelis in 47:32 Minuten das Rennen. Das 10-Kilometer-Lauf-Podest komplettierten die 29-jährige Anne Streblow aus Bad Homburg (50:05 Minuten) und Katrin Karrenbauer (54:26 Minuten).

Sawatzky und Wilken gewinnen über 20 Kilometer

Auf der längsten Distanz des Tages, der 20-Kilometer-Distanz, wusste besonders Marc Sawatzky zu überzeugen. Er gewann in schnellen 1:28:23 Stunden. Der Frankfurter Stephan Pfaller wurde in 1:30:57 Stunden Zweiter. Auf den Bronze-Rang lief derweil Norbert Hoffmann aus Adenau. Der 53-Jährige benötigte 1:39:27 Stunden. Lediglich 93 Sekunden später folgte mit Christin Wilken nach 1:41:00 Stunden bereits die erste Frau. Nur eine Sekunde langsamer war Tanja Spill aus Dormagen. Somit wurde die 23-Jährige Zweite. Auf Rang drei lief Annabel Diawuoh in 1:45:23 Stunden.

StrongmanRun Köln 2019: Die schönsten Bilder vom StrongmanRun Köln 2019

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