Triathlon Mühlacker 2022 Ingo Kutsche
Triathlon Mühlacker 2022
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Triathlon Mühlacker 2022
Triathlon Mühlacker 2022 132 Bilder

Altbekannte Triathlon-Leichtigkeit in Mühlacker

Triathlon Mühlacker 2022 Altbekannte Triathlon-Leichtigkeit in Mühlacker

Zur fünften Runde des Triathlon Mühlacker kehrte wieder Normalität ein. Erstklassige Leistungen waren zu sehen.

Strenge Hygiene-Regeln prägten den Triathlon Mühlacker 2021. Davon war ein Jahr später nichts mehr zu spüren, sodass der fünfte Triathlon Mühlacker wieder in entspannterer Atmosphäre über die Bühne ging. Zahlreiche Sportler ließen sich das Event nicht entgehen, indem sie selbst an den Start gingen. Weitere Sportbegeisterte schauten zu und feuerten die Teilnehmer euphorisch an. Vor Ort war so auch Oberbürgermeister Frank Schneider, der glücklich war, dass der Triathlon Mühlacker 2022 wieder zu einem solch stimmungsvollen Event werden konnte. Zentrum der Veranstaltung war das Käppele-Stadion, das beim Laufen nach jeweils zwei Kilometern ein ums andere mal passiert wurde.

Fotograf Ingo Kutsche war beim Triathlon Mühlacker 2022 vor Ort. Seine schönsten Bilder finden Sie hier:

Triathlon Mühlacker 2022: Die schönsten Bilder vom Triathlon Mühlacker

Triathlon Mühlacker 2022
Triathlon Mühlacker 2022 Triathlon Mühlacker 2022 Triathlon Mühlacker 2022 Triathlon Mühlacker 2022 132 Bilder

Um 11:10 Uhr gingen die ersten Triathleten ins Wasser. Sie hatten für die Sprint-Distanz über 750 Meter Schwimmen, 23 Kilometer Radfahren und sechs Kilometer Laufen gemeldet. Nils Lorenz, der erst vor Kurzem nach Mühlacker gezogen ist und für den TV Bretten startet, gewann in 1:09:25 Stunden und sicherte sich so auch den baden-württembergischen Meistertitel über die Sprint-Distanz. Hinter dem von Sebastian Kienle trainierten Athleten erreichten Duncan Frey (Newcomerteam/AST Süßen, 1:10:29 Stunden) und Julian Großkopf (VfL Waiblingen, 1:11:53 Stunden) die weiteren Gesamtpodestplätze. Bei den Frauen setzte sich derweil Helen Scheffold (Newcomerteam/Post-SV Tübingen Triathlon) in 1:19:06 Stunden durch. Komplettiert wurde das Podest durch Theresa Lowinus vom Tri-Team Freiburg (1:22:36 Stunden) und Sophia Salzwedel vom SV Ludwigsburg 08 (1:23:08 Stunden).