Vorschau auf die Herbst-Marathons 2022 www.photorun.net

Herbst-Marathon 2022: Die Vorschau

Berlin, London, Chicago, New York Vorschau auf die Herbst-Marathons 2022

In Berlin, London, Chicago und New York werden diesen Herbst wieder hochklassige Marathons zu erwarten sein. Wir blicken voraus.

Mit Berlin, London, Chicago und New York werden zwischen Ende September und Anfang November vier der bedeutendsten Marathonrennen der Welt gestartet. Was die Eliterennen der Männer angeht, spricht vieles dafür, dass es in Berlin am kommenden Sonntag (25. September) gleich zum Auftakt den Höhepunkt geben wird: Denn der Weltrekordler und Olympiasieger Eliud Kipchoge kehrt zu dem Rennen zurück, bei dem er 2018 den aktuellen Weltrekord von 2:01:39 Stunden aufstellte. Eine Woche später könnte es beim London-Marathon ein außerordentlich starkes Frauenrennen geben. Hier führt die Weltrekordlerin Brigid Kosgei (2:14:04) das Elitefeld an. Doch möglicherweise folgt am Ende des Jahres noch ein besonderes Highlight: Denn am 4. Dezember wird die äthiopische Halbmarathon-Weltrekordlerin Letesenbet Gidey in Valencia ihr Debüt über die Marathondistanz laufen.

Nach dem Rennen in Berlin wird es in Deutschland noch zwei weitere Marathonläufe mit guten internationalen Starterfeldern geben. Zum ersten Mal seit langer Zeit findet am 9. Oktober das Rennen in München wieder mit einem spitzensportlichen Feld statt. Drei Wochen später kehrt am 30. Oktober mit dem Mainova Frankfurt-Marathon zudem eine Veranstaltung zurück, die über viele Jahre hinweg immer wieder Weltklasse-Ergebnisse produziert hatte. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte dieses Rennen zwei Jahre lang nicht stattfinden. Die genauen Elite-Starterfelder dieser beiden Marathonläufe werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Berlin-Marathon am 25. September

Vier Jahre nach seinem spektakulären Weltrekordrennen wird Kenias Superstar Eliud Kipchoge wieder in Berlin starten. Der beste Marathonläufer aller Zeiten war 2018 eine Zeit von 2:01:39 Stunden gelaufen und hält damit nach wie vor die offizielle globale Bestzeit. Der Olympiasieger durchbrach zudem 2019 in Wien die Zwei-Stunden-Barriere mit einer Zeit von 1:59:40,2 - allerdings war das Rennen nicht rekord-konform. Guye Adola ist der voraussichtlich stärkste Konkurrent von Eliud Kipchoge. Der Äthiopier gewann im vergangenen Jahr bei ungewöhnlich warmem Wetter in 2:05:45 Stunden und ließ dabei seinen prominenten Landsmann Kenenisa Bekele deutlich hinter sich. In der Breite der etwas weiteren Männer-Spitze ist der BMW Berlin-Marathon so gut besetzt wie nie zuvor. Gleich 19 Athleten auf der Startliste weisen Bestzeiten von unter 2:08:00 Stunden auf. Darunter ist mit Ghirmay Ghebreslassie (Eritrea) auch der Überraschungs-Weltmeister von 2015. Mit Johannes Motschmann (SCC Berlin/Marathon-Team Berlin) ist ein deutscher Topläufer dabei, der nur sechs Wochen nach dem EM-Marathon versuchen will seine Bestzeit von 2:12:18 auf ein Ergebnis im Bereich von 2:10 zu steigern.

Bei den Frauen führt die US-Rekordlerin Keira D’Amato das Feld an. Überraschend hatte die bereits 37-Jährige in Houston im Januar den US-Rekord auf 2:19:12 Stunden verbessert. Damit ist sie die schnellste Läuferin auf der Berliner Startliste. Auch bei den Frauen ist das Berliner Feld bezogen auf die Breite der erweiterten Spitze so stark besetzt wie nie zuvor in der Geschichte des Rennens. Acht Läuferinnen gehen mit Bestzeiten von unter 2:23:00 Stunden an den Start. Eine Reihe von Athletinnen könnten die schnelle Berliner Strecke nutzen wollen, um erstmals unter 2:20 Stunden zu laufen. Nachdem im vergangenen Jahr überraschend die äthiopische Debütantin Gotytom Gebreslase in Berlin gewann, könnten wiederum zwei Athletinnen eine gute Rolle spielen, die erstmals die 42,195 km laufen werden: Die Kenianerin Rosemary Wanjiru und die Äthiopierin Nigsti Haftu weisen starke Halbmarathon-Bestzeiten von 65:34 beziehungsweise 66:17 Minuten auf.

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Eliud Kipchoge wird vier Jahre nach seinem Berliner Weltrekord wieder bei dem Rennen starten.

Streckenrekorde

2:01:39 Eliud Kipchoge (KEN) 2018 (WR)

2:18:11 Gladys Cherono (KEN) 2018

Meldezahl: über 45.000

Topathleten mit Bestzeiten

Männer: Eliud Kipchoge (KEN) 2:01:39 (WR/Inoffiziell: 1:59:40,2), Guye Adola (ETH) 2:03:46, Ghirmay Ghebreslassie (ERI) 2:05:34, Dejene Debela (ETH) 2:05:46, Mark Korir (KEN) 2:05:49, Oqbe Kibrom (ERI) 2:05:53, Ashenafi Moges (ETH) 2:06:12, Tadu Abate (ETH) 2:06:13, Bethwel Yegon (KEN) 2:06:14, Awet Habte (ERI) 2:06:25, Ryu Takaku (JPN) 2:06:45, Limenih Getachew (ETH) 2:06:47, Hiroto Inoue (JPN) 2:06:47, Zablon Chumba (KEN) 2:07:18, Kenya Sonota (JPN) 2:07:23, Kento Kikutani (JPN) 2:07:26, Kazuki Muramoto (JPN) 2:07:36, Tadashi Isshiki (JPN) 2:07:39, Atsumi Ashiwa (JPN) 2:07:54, Johannes Motschmann (SCC Berlin) 2:12:18, Mike Sayenko (USA) 2:13:00, Haftom Weldaj (ERI/GER/Hamburger LL) 2:13:47, Frank Schauer (Tangermünde Elbdeichmarathon) 2:14:43, Konstantinos Gkelaouzos (GRE) 2:14:44, Erik Hille (LG Telis Finanz Regensburg) 2:15:04.

Frauen: Keira D’Amato (USA) 2:19:12, Gutemi Shone Imana (ETH) 2:20:11, Maurine Chepkemoi (KEN) 2:20:18, Workenesh Edesa (ETH) 2:20:24, Sisay Gola (ETH) 2:20:50, Vibian Chepkirui (KEN) 2:20:59, Tigist Abayechew (ETH) 2:22:24, Bekelech Gudeta (ETH) 2:22:56, Sayaka Sato (JPN) 2:23:27, Risper Chebet (UGA) 2:23:45, Yukari Abe (JPN) 2:24:02, Meseret Belete (ETH) 2:24:25, Lisa Weightman (AUS) 2:25:15, Natasha Wodak (CAN) 2:26:19, Kanako Takemoto (JPN) 2:26:23, Katja Fischer (SCC Berlin) 2:42:39, Julia Mayer (AUT) 2:46:35, Rosemary Wanjiru (KEN) Debüt, Nigsti Haftu (ETH) Debüt.

London-Marathon am 2. Oktober

Der London-Marathon ist wiederum hochklassig besetzt. Bei den Männern stehen sieben Läufer mit Bestzeiten von unter 2:04 Stunden auf der Startliste, und sieben Frauen haben bereits absolute Weltklassezeiten von unter 2:19 erreicht. Trotzdem sind die Felder nicht ganz so spektakulär wie in früheren Jahren, was auch am Termin liegen mag. Nochmals findet das Rennen Corona-bedingt im Herbst statt, so dass unter anderen Berlin, Chicago und New York zu den Konkurrenten zählen. 2023 kehrt der London-Marathon wieder in den April zurück. Bei den Männern stellen die Äthiopier eine Reihe von Favoriten, darunter ist der Titelverteidiger Sisay Lemma. Kenenisa Bekele dürfte eher nicht dazu gehören. Er war schon länger nicht mehr in Bestform und wird diese im Alter von nunmehr 40 Jahren wohl nicht mehr erreichen können. Ähnlich sieht es bei Mo Farah (Großbritannien) aus, der in seiner Heimatstadt vielleicht seine Karriere beendet. Die Frauen könnten einmal mehr das hochklassigere Rennen produzieren. Die Weltrekordlerin Brigid Kosgei (Kenia/2:14:04) trifft unter anderen auf Äthiopiens Shooting-Star Yalemzerf Yehualaw, die im April in Hamburg ein sensationelles Debüt in 2:17:23 lief. Joyciline Jepkosgei geht als Titelverteidigerin an den Start und ihre frühere Landsfrau Joan Melly (Rumänien) steigerte sich im Frühjahr in Seoul auf 2:18:04.

Virgin Money London Marathon
Brigid Kosgei will zum dritten Mal nach 2019 und 2020 den London-Marathon gewinnen.

Streckenrekorde:

2:02:37 Eliud Kipchoge (KEN) 2019

2:15:25 Paula Radcliffe (GBR) 2003

Meldezahl: über 50.000

Topathleten mit Bestzeiten

Männer: Kenenisa Bekele (ETH) 2:01:41, Birhanu Legese (ETH) 2:02:48, Mosinet Geremew (ETH) 2:02:55, Amos Kipruto (KEN) 2:03:13, Sisay Lemma (ETH) 2:03:36, Bashir Abdi (BEL) 2:03:36, Kinde Atanaw (ETH) 2:03:51, Leul Gebresilase (ETH) 2:04:12, Vincent Kipchumba (KEN) 2:04:28, Mo Farah (GBR) 2:05:11, Naoki Okamoto (JPN) 2:08:04, Naoki Aiba (JPN) 2:08:44, Kohei Futaoka (JPN) 2:09:14, Chris Thompson (GBR) 2:10:52.
Frauen: Brigid Kosgei (KEN) 2:14:04 (WR), Yalemzerf Yehualaw (ETH) 2:17:23, Joyciline Jepkosgei (KEN) 2:17:43, Ashete Bekere (ETH) 2:17:58, Joan Melly (ROU) 2:18:04, Sutume Kebede (ETH) 2:18:12, Alemu Megertu (ETH) 2:18:51, Hiwot Gebrekidan (ETH) 2:19:10, Ababel Yeshaneh (ETH) 2:20:51, Mary Ngugi (KEN) 2:21:32, Charlotte Purdue (GBR) 2:23:26, Reia Iwade (JPN) 2:23:52, Stephanie Twell (GBR) 2:26:40.

Chicago-Marathon am 9. Oktober

Beide Titelverteidiger gehen beim Chicago-Marathon an den Start: Während Ruth Chepngetich dabei erneut als große Favoritin gelten muss, gehört Seif Tura zu einer Gruppe von Athleten, die Siegchancen haben. Kenias Marathon-Weltmeisterin von 2019, Ruth Chepngetich, hatte das Rennen vor einem Jahr überlegen mit fast zwei Minuten Vorsprung gewonnen. Mit ihrer Bestzeit von 2:17:08 Stunden ist sie die einzige Läuferin im Feld, die bereits unter 2:20 gelaufen ist. Bei den Weltmeisterschaften in Oregon im Juli war sie aufgrund von Magenproblemen noch vor der Hälfte des Marathons aus dem Rennen gegangen. Bei den Männern ist Seifu Tura mit seiner Bestzeit von 2:04:29 Stunden einer von fünf Athleten auf der Startliste, die schon unter 2:05 gelaufen sind. Schneller als der Titelverteidiger waren dabei bisher seine Landsleute Herpasa Negasa (2:03:40) und Dawit Wolde (2:04:27). Zu beachten sein werden sicherlich Stephen Kissa (Uganda), der bei seinem Debüt in Hamburg im April auf Anhieb einen Landesrekord von 2:04:48 erreichte, und Amos Kipruto (Kenia), der sich im März in Tokio auf 2:03:13 gesteigert hatte und dabei als Zweiter hinter Eliud Kipchoge ins Ziel gelaufen war.

Bank of America Chicago Marathon / Kevin Morris
Ruth Chepngetich geht als Titelverteidigerin in Chicago an den Start.

Streckenrekorde:

2:03:45 Dennis Kimetto (KEN) 2013

2:14:04 Brigid Kosgei (KEN) 2019 (WR)

Meldezahl: über 45.000

Topathleten mit Bestzeiten

Männer: Herpasa Negasa (ETH) 2:03:40, Dawit Wolde (ETH) 2:04:27, Seifu Tura (ETH) 2:04:29, Asrar Abderehman (ETH) 2:04:43, Stephen Kissa (UGA) 2:04:48, Benson Kipruto (KEN) 2:05:13, Eric Kiptanui (KEN) 2:05:47, Kyohei Hosoya (JPN) 2:06:35, Hamza Sahli (MAR) 2:07:15, Ichitaka Yamashita (JPN) 2:07:42, Hiroto Fujimagari (JPN) 2:08:20, Kiyoshi Koga (JPN) 2:08:30, Riki Nakanishi (JPN) 2:08:51, John Korir (KEN) 2:09:08.

Frauen: Ruth Chepngetich (KEN) 2:17:08, Celestine Chepchirchir (KEN) 2:20:10, Vivian Kiplagat (KEN) 2:20:18, Haven Hailu Desse (ETH) 2:20:19, Emily Sisson (USA) 2:23:08, Laura Thweatt (USA) 2:25:38, Sarah Sellers (USA) 2:25:43, Sara Vaughn (USA) 2:26:53, Susanna Sullivan (USA) 2:26:56.

New-York-Marathon am 6. November

Wie die anderen großen Marathonrennen wird auch das Spektakel in New York wieder zu den Größenordnungen zurückkehren, die es vor der Corona-Pandemie gab. Die Veranstalter rechnen am ersten November-Sonntag mit rund 50.000 Startern. New York würde damit wieder der größte Marathon weltweit sein. Im Spitzenfeld der Männer fehlen die ganz großen Namen, da sie im Herbst anderswo an den Start gehen. Der Kenianer Evans Chebet ist mit einer persönlichen Bestzeit von 2:03:00 Stunden der schnellste Läufer im Feld. Doch auf der welligen Strecke sind persönliche Rekorde nicht unbedingt der Maßstab. So geht der Titelverteidiger Albert Korir (Kenia) lediglich mit einer Bestzeit von 2:08:03 ins Rennen. Das Frauenrennen ist prominenter besetzt: Dort trifft die Olympiasiegerin und Vorjahressiegerin Peres Jepchirchir (Kenia), die in diesem Frühjahr auch in Boston triumphierte, auf die neue Weltmeisterin Gotytom Gebreslase (Äthiopien). Auch die WM-Dritte Lonah Salpeter (Israel) gehört zu den Favoritinnen. Ihr Debüt wird zudem die zweifache 5.000-m-Weltmeisterin Hellen Obiri (Kenia) laufen, die im Halbmarathon schon vielversprechende Leistungen zeigte.

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Die Olympiasiegerin Peres Jepchirchir siegte vor einem Jahr bereits in New York und gewann dann im April auch in Boston.

Streckenrekorde:

2:05:06 Geoffrey Mutai (KEN) 2011

2:22:31 Margaret Okayo (KEN) 2003

Meldezahl: über 55.000

Topathleten mit Bestzeiten

Männer: Evans Chebet (KEN) 2:03:00, Shura Kitata (ETH) 2:04:49, Daniel Do Nascimento (BRA) 2:04:51, Abdi Nageeye (NED) 2:04:56, Suguru Osako (JPN) 2:05:29, Galen Rupp (USA) 2:06:07, Tadesse Abraham (SUI) 2:06:38, Mohamed El Aaraby (MAR) 2:06:55, Olivier Irabaruta (BDI) 2:07:13, Tetsuya Yoroizaka (JPN) 2:07:55, Leonard Korir (USA) 2:07:56, Albert Korir (KEN) 2:08:03, Girma Bekele Gebre (ETH) 2:08:23, Scott Fauble (USA) 2:08:52, Abdi Abdirahman (USA) 2:08:56, Marty Hehir (USA) 2:08:59, Elkanah Kibet (USA) 2:09:07, Daniele Meucci (ITA) 2:09:25, Jared Ward (USA) 2:09:25.

Frauen: Peres Jepchirchir (KEN) 2:17:16, Lonah Salpeter (ISR) 2:17:45, Gotytom Gebreslase (ETH) 2:18:11, Edna Kiplagat (KEN) 2:19:50, Sara Hall (USA) 2:20:32, Jess Piasecki (GBR) 2:22:27, Des Linden (USA) 2:22:28, Mao Uesugi (JPN) 2:22:29, Viola Cheptoo (KEN) 2:22:44, Emma Bates (USA) 2:23:18, Caroline Rotich (KEN) 2:23:22, Senbere Teferi (ETH) 2:24:11, Lindsay Flanagan (USA) 2:24:35, Dakotah Lindwurm (USA) 2:25:01, Eloise Wellings (AUS) 2:25:10, Jessica Stenson (AUS) 2:25:15, Gerda Steyn (RSA) 2:25:28, Annie Frisbie (USA) 2:26:18, Hellen Obiri (KEN) Debüt.

Die besten Zeiten aller Zeiten

Männer

2:01:39 Eliud Kipchoge KEN Berlin 16.9.2018

2:01:41 Kenenisa Bekele ETH Berlin 29.9.2019

2:02:37 Eliud Kipchoge KEN London 28.4.2019

2:02:40 Eliud Kipchoge KEN Tokio 6.3.2022

2:02:48 Birhanu Legese ETH Berlin 29.9.2019

2:02:55 Mosinet Geremew ETH London 28.4.2019

2:02:57 Dennis Kimetto KEN Berlin 28.9.2014

2:02:57 Titus Ekiru KEN Mailand 16.5.2021

2:03:00 Evans Chebet KEN Valencia 6.12.2020

2:03:03 Kenenisa Bekele ETH Berlin 26.9.2016

2:03:04 Lawrence Cherono KEN Valencia 6.12.2020

2:03:05 Eliud Kipchoge KEN London 24.4.2016

2:03:13 Emmanuel Mutai KEN Berlin 28.9.2014

2:03:13 Wilson Kipsang KEN Berlin 26.9.2016

2:03:13 Amos Kipruto KEN Tokio 6.3.2022

Die schnellsten Deutschen:

2:06:27 Amanal Petros (Wattenscheid) Valencia 5.12.2021

2:08:33 Arne Gabius (Stuttgart) Frankfurt 25.10.2015

2:08:47 Jörg Peter (Dresden) Tokio 14.02.1988

2:08:49 Richard Ringer (Rehlingen) Siena 11.04.2021

Frauen:

2:14:04 Brigid Kosgei KEN Chicago 13.10.2019

2:15:25 Paula Radcliffe GBR London 13.4.2003

2:16:02 Brigid Kosgei KEN Tokio 6.3.2022

2:17:01 Mary Keitany KEN London 23.4.2017

2:17:08 Ruth Chepngetich KEN Dubai 25.1.2019

2:17:16 Peres Jepchirchir KEN Valencia 6.12.2020

2:17:18 Paula Radcliffe GBR Chicago 13.10.2002

2:17:18 Ruth Chepngetich KEN Nagoya 13.3.2022

2:17:23 Yalemzerf Yehualaw ETH Hamburg 24.4.2022

2:17:41 Worknesh Degefa ETH Dubai 25.1.2019

2:17:42 Paula Radcliffe GBR London 17.4.2005

2:17:43 Joyciline Jepkosgei KEN London 3.10.2021

2:17:45 Lonah Salpeter ISR Tokio 1.3.2020

2:17:56 Tirunesh Dibaba ETH London 23.4.2017

2:17:57 Angela Tanui KEN Amsterdam 17.10.2021

Die schnellsten Deutschen:

2:19:19 Irina Mikitenko (Wattenscheid) Berlin 28.09.2008

2:23:57 Melat Kejeta (Kassel) Berlin 29.09.2019

2:24:35 Katrin Dörre-Heinig (Leipzig) Hamburg 25.04.1999

2:25:37 Uta Pippig (Berlin) Berlin 26.09.1995

Die Jahresweltbestenlisten

Männer:

2:02:40 Eliud Kipchoge KEN Tokio 6.3

2:03:13 Amos Kipruto KEN Tokio 6.3

2:04:14 Tamirat Tokio ETH Tokio 6.3

2:04:43 Asar Abderehman ETH Sevilla 20.2

2:04:43 Mosinet Geremew ETH Seoul 17.4

2:04:47 Cybrian Kotut KEN Hamburg 24.4

2:04:48 Stephen Kissa UGA Hamburg 24.4

2:04:49 Herpasa Negasa ETH Seoul 17.4

2:04:51 Daniel Do Nascimento BRA Seoul 17.4

2:04:56 Abdi Nageeye NED Rotterdam 10.4

2:04:56 Leul Gebresilase ETH Rotterdam 10.4

2:05:05 Titus Kipruto KEN Mailand 3.4

Die schnellsten Deutschen 2022:

2:10:21 Richard Ringer (LC Rehlingen) München 15.8.

2:10:39 Amanal Petros (TV Wattenscheid) München 15.8.

2:10:58 Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid) Hannover 2.4

Frauen:

2:16:02 Brigid Kosgei KEN Tokio 6.3

2:17:18 Ruth Chepngetich KEN Nagoya 13.3

2:17:23 Yalemezerf Yehualaw ETH Hamburg 24.4

2:17:58 Ashete Bekere ETH Tokio 6.3

2:18:04 Joan Melly ROU Seoul 17.4

2:18:11 Gotytom Gebreslase ETH Eugene 18.7

2:18:12 Sutume Kebede ETH Seoul 17.4

2:18:18 Gotytom Gebreslase ETH Tokio 18.7

2:18:20 Judith Korir KEN Eugene 18.7

2:18:42 Angela Tanui KEN Tokio 6.3

2:18:45 Lonah Salpeter ISR Nagoya 13.3

2:18:51 Alemu Megertu ETH Sevilla 20.2

Die schnellsten Deutschen 2022:

2:26:50 Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg) Sevilla 19.2

2:26:50 Domenika Mayer (LG Telis Finanz Regensburg) Hannover 2.4

2:27:29 Kristina Hendel (LG Braunschweig) Hamburg 23.4

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