Pim Rinkes

Im Interview Daniel Medina auf dem Weg zum Berlin-Marathon 2019

Daniel Medina ist voll im Training: Ende September wird er den Berlin-Marathon laufen – und will dabei seine persönliche Bestzeit knacken. Wir haben Daniel an einem herrlichen Sommertag im Nike-Office in Berlin getroffen. Vor unserem Termin, der um 10 Uhr morgens stattfindet, hat Daniel schon einen Tempolauf absolviert.

Wie bist du zum Laufen gekommen?

Irgendwie hat das Laufen mich gefunden. Ich habe angefangen, als ich elf war. Ich wusste, dass mein Vater gern einen sportlichen Sohn gehabt hätte, aber ich war tatsächlich nicht sehr gut in Sport. Ich war eigentlich nie gut im Laufen oder in Leichtathletik. Aber ich habe durch dieses Mädchen in meiner Klasse mit dem Laufen angefangen. Das war damals zu meiner Schulzeit im Mittleren Westen der USA. Ich habe dieses Mädchen gleichzeitig gehasst und geliebt: Sie war Läuferin und hatte so viel Energie, das wollte ich auch. Also habe ich sie eines Tages gefragt, ob ich mit ihr laufen kann und sie hat ja gesagt. Also habe ich mir ein Laufoutfit gekauft, bis dato hatte ich ja keins, und beim Laufen machte sie mich richtig fertig. Aber ab da war ich vom Laufen gefesselt. Es war super, jemanden mit Lauf-Wissen an meiner Seite zu haben. Zum Beispiel habe ich mit viel zu schweren Trainingsschuhen mit dem Laufen begonnen. Meine Schulkameradin hat mir dann erklärt, dass das nicht die richtigen Schuhe fürs Laufen sind.

Was waren wichtige Stationen in deiner Laufkarriere?

In der High School bin ich vorranging über 5-km-Wettkämpfe für das Cross-Country-Team gestartet. Mein erstes größeres Rennen nannte sich „Conference“. Das war aber eher so ein regionaler Wettkampf mit nur wenigen Teams. Aber in meinem Abschlussjahr hatten wir uns so weit verbessert, dass wir sogar es sogar fast bis zu den Nationalmeisterschaften geschafft haben. Außerdem war es ein wichtiger Schritt für mich, die 5-Minuten-Marke über eine Meile (Anm. der Red.: Eine Meile entspricht rund 1,6 km.) zu unterbieten. Meine Trainerin sagte mir damals, ich sollte mir stattdessen 4:50 Minuten vornehmen – so hat es geklappt.

Pim Rinkes
Daniel Medina trainier, um persönliche Marathon-Bestzeit zu laufen. Regeneration ist ein wichtiger Teil des Trainings.

Also hat Laufen auch viel mit Denken und mentaler Einstellung zu tun?

Absolut! Das ist es auch, was ich am Laufen gleichzeitig am meisten liebe und verfluche: Es passiert so viel nur im Kopf.

Hat das Laufen dich zu der Person gemacht, die du heute bist?

Das ist definitiv so. All die Lektionen, die man beim Laufen lernt, lassen sich auch aufs Leben übertragen. Wenn sich ein Training nicht gut anfühlt, machst du einfach weiter. Gerade für mich als queere Person, als farbiger Mensch, ist es eine Lektion gewesen, dass ich in mir selbst die Kraft finden kann, die uns die Gesellschaft oft zu nehmen versucht. Wenn du komisch angeschaut wirst oder man dir seltsame Namen gibt, hast du noch immer die Sicherheit: „Ja, aber ich kann verdammt schnell rennen!“ Ich weiß, wie stark mein Körper ist – egal, was auch immer irgendwelche Leute vielleicht sagen. Es war super wichtig für mich, gleichzeitig super verrückt. Ich hätte nie gedacht, dass das Laufen mich einmal hier hinbringen würde.

Pim Rinkes
Daniel Medina lebt seit zwei Jahren in Berlin. 2019 wird er beim Marathon in der Hauptstadt starten.

Hier nach Berlin oder an diesen Punkt in deinem Leben?

Beides. Ich habe sechs Jahre in New York gelebt, hatte dort einen guten Job in einer Kunst-Vorschule. Ich hatte ein gutes Leben dort. Dann bekam ich die Nachricht, dass ich einen Startplatz für den Berlin Marathon bekommen hatte. Von da an dachte ich darüber nach, wie es wohl wäre, in Berlin zu leben. Also bin ich im Februar für fünf Tage nach Berlin gefahren und hatte eine tolle Zeit. Und das, obwohl es kalt war und in fünf Tagen nicht einmal die Sonne schien. Aber ich wusste, dass ich das machen muss und habe dann bis August meine Sachen in New York gepackt – und zog nach Berlin. Das ist jetzt zwei Jahre her. Heute auf den Tag genau.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Und nun lebst du hier glücklich und zufrieden?

In manchen Punkten ist die Stadt ein bisschen eigen. Es gibt Situationen, da merke ich dann, dass ich nicht von hier komme, kenne die Strukturen nicht so gut. Aber ich habe nie so viel getanzt, gezeichnet und geschrieben wie in der Zeit hier. Und bin so viel gelaufen! Es war bisher eine sehr bereichernde Zeit. Anstrengend, aber bereichernd. Ich kann mich also nicht beklagen.

Und nun ist dein nächstes Ziel der Berlin-Marathon. Warum hast du dich entschieden, das Rennen zu laufen?

Dieser Lauf und ich haben eine Geschichte. Ich bin ziemlich gut darin, mich selbst auszutricksen, wenn es um Rennen geht – vor allem um Marathonläufe. Das wird insgesamt mein achter Marathon, und von diesen acht erst der zweite, auf den ich mich richtig vorbereitet habe. Ich habe immer eine Ausrede gefunden, wie etwa gerade umgezogen zu sein. Es gab immer ein Aber. Dieses Mal gibt es keine Ausrede. Sogar die Strecke: Es ist die schnellste der Welt! Ich kann einfach trainieren und schneller werden, viele Trainingskilometer sammeln. Und ich geben in allem, das in meiner Macht steht, mein Bestes. Ich kann das Wetter am Marathon-Tag nicht beeinflussen, aber auf fast alles andere kann ich mich vorbereiten.

Was bedeutet der Berlin-Marathon heute für dich?

Ich hätte nie erwartet, mal in Berlin zu leben. Es war der Marathon, der mich hier her gebracht hat und die Menschen hier haben dafür gesorgt, dass ich mich zuhause fühle. Mit diesem Marathon feiere ich in gewisser Weise die letzten zwei Jahre und das Netzwerk, das ich mir hier aufbauen konnte. Mittlerweile kenne ich hier so viele Menschen, habe so viele Freunde, die an der Strecke sein werden, um mich anzufeuern. Das ist wirklich besonders.

Außerdem wird es das Debüt für mein Team, das Wayv-Lauf-Kollektiv. Das Team habe ich zusammen mit Thi Minh Huyen Nguyen gestartet, um im Laufen etwas zu verändern. So wollen wir in diesem Sport Raum schaffen für alle, für Menschen jeder Hautfarbe, Frauen, queere Personen, alle Geschlechter und bisher Unterrepräsentierte. So vielfältig wird die Zukunft aussehen und wir möchten dazu beitragen, dass sich das auch im Laufen abbildet.

Pim Rinkes
Mit Tempo durch Berlin: Daniel Medina will beim Berlin-Marathon 2019 Bestzeit laufen.

Lass uns doch mal über deine Vorbereitung sprechen. Hast du einen Trainer und einen Plan, nach dem du trainierst?

Ich habe einige Pläne und einige Trainer-Figuren, denen ich Gehör schenke. Aber es gibt nicht den einen Trainer, der mir genau sagt, was ich wann zu tun habe. Ich würde aber auch nicht sagen, dass ich das alleine mache, denn ich bekomme ja schon Ratschläge und habe Leute, die mich beim Training unterstützen. Viele Bekannte aus New York schicken mir Informationen und glücklicherweise ist sogar gerade jemand von dort hergezogen, der eine Bestzeit von 2:21 h im Marathon hat. Ich versuche, alle Tipps zu kombinieren, die ich bekomme.

Wie bringst du das alles unter einen Hut?

Manchmal denke ich, dass es vielleicht einfacher wäre, wenn mir jemand genau sagen würde, was ich tun soll und ich müsste dann nur noch laufen. Denn momentan frage ich mich schon oft, ob ich gerade das Richtige mache. Zum Beispiel, ob ich genug Trainingskilometer laufe. Möglicherweise wäre es also gut, wenn mir einfach jemand sagen würde: „Trainiere so und iss danach das und schlafe danach so und so viele Stunden und dann ist alles gut“. Ich glaube aber auch, dass das etwas ist, zu dem die meisten Läufer ja keinen Zugang haben. Deswegen fühlt es sich gut an, es weiter so zu machen, wie ich es jetzt tue. Ich will nicht sagen, dass es Betrug ist, aber einen persönlichen Coach zu haben, macht schon alles viel, viel einfacher.

Wenn man also keinen Trainer hat, sollte man selbst recherchieren und den Überblick behalten. Etwa, in dem man Notizen nach dem Training macht. Aufschreiben, wie man sich gefühlt hat, wo etwas weh getan hat, was passiert ist, woran man gedacht hat. So kann man dann die Daten auswerten und den Fortschritt sehen. So ist man der eigene Coach und steigert seine Chancen auf einen erfolgreichen Wettkampf. Wir hatten im Training zum Beispiel einen 30-km-Lauf. Die ersten 25 km davon lief es richtig gut, aber die letzten fünf Kilometer waren schrecklich. Ich habe die Zeit gecheckt und die war okay, aber es fühlte sich echt nicht gut an. Ich wusste also: Bei Kilometer 25 passiert irgendwas, wo ich mit Ernährung oder anderem Trinkverhalten gegensteuern muss.

Pim Rinkes
Schmerzen im Training? Wenn man keinen Trainer hat, sollte man das in einem Trainingstagebuch dokumentieren.

Machst du auch Mentaltraining?

Das ist mittlerweile zu einem entscheidenden Teil geworden, ja. Geistige Gesundheit hat sich als etwas erwiesen, das zu den wichtigen Dingen gehört, mit denen ich mich beschäftigen muss. Wie gesagt bin ich sehr gut darin, mich selbst auszutricksen – und ich glaube, dass jeder in gewissem Maße mit negativen Gedanken oder Zweifeln zu kämpfen hat.

Meditation und Atemübungen sind sehr wichtig für mich geworden. Das sind Wege, die ich gefunden habe, um mich auf positive Art und Weise zu beruhigen. Das war schon immer etwas, was mich beschäftigt hat. Vor meinem allerersten Rennen wurde ich so nervös, dass ich fast alles hingeworfen hätte, bevor der Lauf überhaupt losging. Zum Glück konnte meine Trainerin mich beruhigen. Es gibt eine Menge Tricks, um sich mental zu beruhigen und sich zu fokussieren.

Und wie oft machst du das?

Das mache ich jeden Tag. Direkt am Morgen um mich vorzubereiten und vielleicht meditiere ich nicht direkt vor einem Training oder Rennen, aber ich glaube, dass es Dinge gibt, die als Meditation zählen. Zum Beispiel ein Warm-up: Damit bereiten wir unser Gehirn, bereiten wir unseren Körper für das Training vor. Dann dehnt man sich, atmet, beruhigt sich und nimmt einen letzten Schluck Wasser. Ich glaube das ist alles eine Form von Meditation, vielleicht eine Lauf-Meditation.

Wie sieht eine typische Trainingswoche bei dir aus?

Jeder Tag hat ein bestimmtes Ziel. Jeden Tag in der Woche macht man irgendetwas, das wiederholt sich dann Woche für Woche. Sonntags den langen lauf, montags entspannte Regeneration, dienstags Tempotraining, mittwochs und donnerstags ist wieder Regeneration, freitags Tempo und samstags noch einmal leichtere Regeneration angesagt. Und dann wieder von vorn.

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Daniel empfiehlt, bei regenerativen Läufen auch einen entsprechenden Schuh zu tragen. Hier zu sehen: der Nike Joyride.

Regeneration ist also ein wichtiger Bestandteil. Wie sieht da ein typischer Tag aus?

Nur ein bisschen und langsam laufen. Das ist ehrlich gesagt am schwierigsten. Denn die meisten laufen an ruhigen Trainingstagen viel zu schnell. Es ist gut, solche Läufe mit Freunden zu machen, denn dann kann man sich dabei unterhalten und entspannt laufen. Was auch hilft, ist entsprechendes Schuhwerk zu wählen oder eine andere Strecke, um bewusster langsamer zu laufen. Das ist dann natürlich nicht der Instagram-tauglichste Lauf. Niemand würde ja sagen: „Oh, schau wie langsam ich gelaufen bin“. Ich glaube aber, dass das sogar helfen würde, denn Regeneration ist so wichtig. Aber viele laufen dafür zu schnell. Ich laufe auch oft zu schnell an solchen Tagen.

Auch Tempotraining gehört zum Marathon-Training. Hast du Empfehlungen, wenn es darum geht schneller zu werden?

Ich würde empfehlen, dafür auch einen aggressiveren Schuh zu tragen als zum Beispiel für die Longruns. Es gibt Laufschuhe für die verschiedenen Trainingsansprüche, also sollte man die auch nutzen. Wenn es ums schnelle Laufen geht, darf man außerdem auch gern mal übertreiben: die Fersen ein bisschen höher bringen und sich außerdem vorstellen, wie gut man dabei aussieht, schnell zu laufen. Dann wird man automatisch schneller laufen.

Pim Rinkes
Für schnelle Einheiten empfiehlt Daniel einen aggressiveren Schuh. Dafür kommt zum Beispiel der Nike ZoomX Vaporfly Next% in Frage.

Wie ist das mit dem Tag vor dem Wettkampf – hast du Tipps, die du dafür geben kannst?

Ich glaube die ganze Woche vor dem Wettkampf ist entscheidend. Jeder isst Pasta am Tag vor dem Rennen, aber das bringt nichts. Man sollte schon die ganze Woche vorher Pasta essen. Ein befreundeter Trainer aus New York würde sagen: „Werde matschig!“ Bevor ich beim Chicago Marathon meine bisherige Bestzeit lief, habe ich drei Kilo zugenommen. Während des Rennens habe ich drei Kilo wieder abgenommen. Außerdem: Keine schnellen Läufe mehr, denn an diesem Punkt macht dich kein Training mehr schneller, sondern kann im Zweifel nur noch deine Form ruinieren. Und wie blöd wäre das denn, sich ein paar Tage vorm Marathon alles kaputt zu machen? Außerdem rate ich, früh zur Marathonmesse zu gehen, die Sachen abzuholen und wieder zu gehen. Lieber die Füße hochlegen. Außerdem sollte man die Tage vor dem Marathon nutzen, genug Wasser zu trinken. Und viel schlafen: Die wichtigste Nacht ist von Freitag auf Samstag. Von Samstag auf Sonntag ist man nervös und kann wahrscheinlich nicht gut schlafen, deshalb ist die vorletzte Nacht die wichtigere.

Ich schaue mir vor jedem Rennen den Film „Spririt of the Marathon“ an. Das ist ein alter Film, der ein paar Teilnehmer des Chicago Marathons begleitet, und zwar in dem Jahr, als ich dort als Volunteer dabei war. In dem Jahr hat Deena Kastor das Rennen gewonnen und ich habe sie gesehen, wie sie gerade einen Bisschen eines Apfels aß. Dann nahm ich ihr als Helfer den Apfel ab und steckte ihn in meine Tasche. Später habe ich den Apfel gegessen – ich wollte die Energie von Deena Kastor. (lacht) Mittlerweile habe ich übrigens Breaking-2 mit in mein Vor-dem-Rennen-Ritual aufgenommen. Das ist Poesie, das ist magisch, Kipchoge laufen zu sehen.

Hast du eine bestimmte Renn-Strategie?

Ich glaube, die meisten versuchen, langsam anzufangen und dann das Feld von hinten aufzurollen. Aber das ist ganz schön schwer durch all das Adrenalin und die klatschenden Menschen um einen. Also versuche ich zu begreifen, dass mein eigenes Rennen erst genau dann anfängt, wenn ich über die Startlinie laufe. Dann muss man seinen eigenen Rhythmus finden, das eigene Tempo. Es ist dein Rennen also lass das niemand anderen verderben.

Was kann man tun, wenn etwas Unerwartetes passiert?

Eigentlich sollte das gar nicht passieren. Zum Beispiel das Frühstück, das sollte man genau zur selben Zeit haben, wie man es schon mal im Training ausprobiert hat. Dann sollte man auch keine Magenprobleme bekommen. Was man vorher nicht üben kann, ist es, von so vielen Menschen umgeben zu sein und sich dann zu beruhigen. Ich glaube, das ist die größte Herausforderung. Alles andere kann man vorher üben: Also nichts frühstücken, was man nicht getestet hat und keine Gels nehmen, die man noch nicht kennt.

Pim Rinkes
Beim Berlin-Marathon Ende September werden viele Freunde Daniel an der Strecke anfeuern.

Hast du so etwas wie ein Beruhigungs-Mantra?

Vielleicht sollte ich mir eins überlegen! Auf den ersten Meilen überprüfe ich hauptsächlich die Uhr um sicher zu gehen, dass ich nicht zu schnell laufen. So etwas wie Mantras kommt erst später, wenn die Energiereserven langsam weichen und man beginnt müde zu werden. Während eines vergangenen Berlin-Marathons habe ich versucht, einen Rhythmus mit meinen Schritten zu finden. Ich habe angefangen, von eins bis zehn zu zählen, dann wieder von vorn. Das war ganz schön viel Zählerei!

Heute ist meine Taktik eher drei Schritte beim Einatmen und dann nochmal drei Schritte beim Ausatmen. Und wenn es richtig hart wird, fange ich an, Kilometer für bestimmte Leute zu laufen. Zum Beispiel ein Kilometer für meine Mutter, einen für meinen Vater und so weiter. Ich empfehle aber, den letzten Kilometer nur für sich selbst zu laufen.

Wie schnell willst du den Berlin-Marathon 2019 laufen?

Ich würde richtig gern eine Zeit von 2:40 Stunden schaffen. Damit wäre es jetzt ausgesprochen. Puh!

Und hast du schon Pläne für den Tag nach dem Rennen?

Ehrlich gesagt werde ich vielleicht tanzen gehen. Was man auf jeden Fall machen sollte ist sich zu erholen. Vielleicht ein ganz lockerer Lauf, um die Beine auszuschütteln – aber ganz, ganz locker.

Wir wünschen dir alles Gute für den Marathon, Daniel!

Daniel empfiehlt, Laufschuhe angepasst zur jeweiligen Trainingseinheit zu wählen. Verschiedene Modelle finden Sie auf nike.com

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