Frühjahrs-Marathon-Klassiker 2023
Fünf Marathon-Klassiker binnen acht Tagen

Bei den Marathons in Rotterdam, Boston, London, Hamburg und Wien warten interessante Rennen. Eliud Kipchoge startet in Boston.
Vienna City Marathon
Foto: VCM / Herbert Neubauer

Rotterdam, Boston, London, Hamburg und Wien: An zwei Wochenenden werden gleich fünf bedeutende Marathon-Klassiker gestartet. Dabei gehen etliche Top-Stars des internationalen Laufsports an den Start, allen voran natürlich Eliud Kipchoge. Der kenianische Weltrekordler und Olympiasieger wird am Montag in Boston laufen. Sechs Tage später ist in London ein außergewöhnlich starkes Frauen-Elitefeld am Start während Deutschlands Europameister Richard Ringer in Hamburg läuft.

Rotterdam am 16. April

Einmal mehr stehen in Rotterdam der holländische Rekordhalter Abdi Nageeye und der belgische Europa-Rekordler Bashir Abdi im Mittelpunkt. Damit treffen auf der schnellen Strecke auch die Sieger der vergangenen beiden Jahre aufeinander. Als Titelverteidiger geht Abdi Nageeye ins Rennen. Der Marathon-Olympia-Zweite von Sapporo 2021 hatte vor einem Jahr mit der holländischen Rekordzeit von 2:04:56 Stunden triumphiert und dabei Bashir Abdi deutlich hinter sich gelassen. Der Belgier, der 2021 in Rotterdam in der Europarekordzeit von 2:03:36 gewonnen hatte und zuvor bei Olympia auf den Bronze-Rang gelaufen war, musste sich mit Rang fünf zufrieden geben. Die beiden Trainingspartner treffen am Sonntag auf eine Reihe von starken äthiopischen Läufern. Diese Gruppe wird angeführt von David Wolde, der vor zwei Jahren in Rotterdam als Dritter 2:04:27 gelaufen war.

Bei den Frauen kommt es zu einer überraschenden Rückkehr von Tiki Gelana. Die Äthiopierin hatte 2012 in Rotterdam den nach wie vor aktuellen Streckenrekord von 2:18:58 Stunden aufgestellt und wurde dann im gleichen Jahr in London Marathon-Olympiasiegerin. Zuletzt erreichte sie allerdings 2015 eine Zeit von unter 2:30 Stunden. Über mehrere Jahre hinweg war Tiki Gelana nicht aktiv. Mit Rose Chelimo (Bahrain) ist zudem die Marathon-Weltmeisterin von 2017 am Start. Sie lief im vergangenen Herbst in Amsterdam ihre Bestzeit von 2:23:12. Eher als Top-Favoritinnen einzuschätzen sind wohl Eunice Chumba (Bahrain) und Tesfu Dolshi (Eritrea), die ihre persönlichen Bestzeiten von 2:20:02 beziehungsweise 2:20:40 ebenfalls im letzten Jahr liefen.

Streckenrekorde

2:03:36 Bashir Abdi (BEL/2021)

2:18:58 Tiki Gelana (ETH/2012)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Bashir Abdi (BEL/2:03:36), Dawit Wolde (ETH/2:04:27), Abebe Degefa (ETH/2:04:51), Abdi Nageeye (NED/2:04:56), Asmafre Bazezew (ETH/2:04:57), Timothy Kiplagat (KEN/2:05:20), Kenneth Kipkemoi (KEN/2:05:44), Yohanes Ghebregergis (ERI/2:06:28), Koen Naert (BEL/2:07:39), Shunya Kikuchi (JPN/2:08:20).

Frauen: Tiki Gelana (ETH/2:18:58), 2. Eunice Chumba (BRN/2:20:02), Meskerem Assefa (ETH/2:20:36), Tesfu Dolshi (ERI/2:20:40), Bornes Kitur (KEN/2:21:26), Pascalia Jepkogei (KEN/2:22:47), Rose Chelimo (BRN/2:22:51), Beyenu Degefa (ETH/2:23:03), Meseret Gebre (ETH/2:23:11).

Boston am 17. April

Marathon-Superstar Eliud Kipchoge wird in diesem Frühjahr erstmals den Boston-Marathon laufen. Der kenianische Weltrekordler (2:01:09 Stunden in Berlin 2022) und zweifache Marathon-Olympiasieger (2016 und 2021), der in Wien 2019 in einem nicht rekord-konformen Rennen die Zwei-Stunden-Barriere durchbrach (1:59:40,2), will als erster Läufer alle Rennen der World Marathon Majors-Serie gewinnen. Dazu zählen zurzeit Boston, Berlin, London, Tokio, Chicago und New York. Triumphiert der Ausnahmeläufer am Montag an der US-Ostküste fehlt ihm nur noch ein Sieg in New York. In Berlin, London und Tokio ist Eliud Kipchoge zudem auch der Streckenrekordler. Auf einer derart hügeligen Strecke ist Eliud Kipchoge noch nie einen Marathon gelaufen. In Kenia allerdings kann er ständig in hügeligem Terrain trainieren. Auch wenn die Felder in Boston sehr stark und breit besetzt sind - acht Athleten gehen mit Bestzeiten von unter 2:05 Stunden an den Start, 25 sind immerhin schon unter 2:10 gelaufen -, ist keiner zu erkennen, der Eliud Kipchoge gefährden könnte. Sein kenianischer Landsmann Evans Chebet geht als Vorjahressieger mit einer Bestzeit von 2:03:00 ins Rennen.

Für Hendrik Pfeiffer (TK Hannover) geht es in Boston darum, eine ordentliche Platzierung zu erreichen und gut ins Ziel zu kommen. „Seit dem Beginn meiner Marathon-Karriere 2016 habe ich den Boston-Marathon verfolgt. Es ist seitdem ein Traum für mich, dort einmal starten zu können. Das war eine Herzensentscheidung“, sagt Hendrik Pfeiffer, der sich dann in der Herbst-Saison ein schnelles Rennen aussuchen wird, um zu versuchen, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. „Ich habe in Kenia sieben Wochen lang durchschnittlich 205 Kilometer trainiert und dabei ständig Bergauf- und Bergab-Passagen in meine Einheiten integriert, um mich bestmöglich auf die hügelige Strecke in Boston vorzubereiten.“

In der Breite der absoluten Spitze noch etwas besser besetzt als das Rennen der Männer ist jenes der Frauen in Boston. Gleich sieben Läuferinnen weisen persönliche Rekorde von unter 2:19 Stunden auf. Angeführt wird das Feld von einer Newcomerin in der Marathon-Weltklasse: Amane Beriso Shankule sorgte im Dezember für eine der größten Überraschungen des Jahres 2022. Die Äthiopierin steigerte sich in Valencia um fast sechs Minuten und gewann das Rennen in 2:14:58. Damit wurde sie zur drittschnellsten Läuferin aller Zeiten. Es bleibt aber natürlich abzuwarten, wie sie in Boston mit der hügeligen Strecke zurecht kommt. Zu ihren Konkurrentinnen zählen unter anderen die Titelverteidigerin Joyciline Jepkosgei (Kenia/Bestzeit: 2:17:43) und die amtierende Weltmeisterin Gotytom Gebreslase (Äthiopien/2:18:11).

Streckenrekorde

2:03:02 Geoffrey Mutai (KEN/2011)

2:19:59 Buzunesh Deba (ETH/2014)

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Eliud Kipchoge (KEN/2:01:09), Evans Chebet (KEN/2:03:00), Gabriel Geay (TAN/2:03:00), Herpasa Negasa (ETH/2:03:40), Benson Kipruto (KEN/2:04:24), Lelisa Desisa (ETH/2:04:45), Shura Kitata (ETH/2:04:49), Daniel do Nascimento (BRA/2:04:51), John Korir (KEN/2:05:01), Norbert Kigen (KEN/2:05:13), Ghirmay Ghebreslassie (ERI/2:05:34), Andualem Belay (ETH/2:05:45), Mark Korir (KEN/2:05:49), Filmon Ande (ERI/2:06:38), Andamlak Belihu (ETH/2:06:40), Isaac Mpofu (ZIM/2:06:48), Hamza Sahli (MAR/2:07:15), Michael Githae (KEN/2:07:28), Albert Korir (KEN/2:08:03), Conner Mantz (USA/2:08:16), Scott Fauble (USA/2:08:52), …, Hendrik Pfeiffer (TK Hannover/2:10:18).

Frauen: Amane Beriso Shankule (ETH/2:14:58), Sheila Chepkirui (KEN/2:17:29), Joyciline Jepkosgei (KEN/2:17:43), Lonah Salpeter (ISR/2:17:45), Angela Tanui (KEN/2:17:57), Fancy Chemutai (KEN/2:18:11), Gotytom Gebreslase (ETH/2:18:11), Hiwot Gebremaryam (ETH/2:19:10), Edna Kiplagat (KEN/2:19:50), Celestine Chepchirchir (KEN/2:20:10), Maurine Chepkemoi (KEN/2:20:18), Mary Ngugi (KEN/2:20:22), Nazret Gebrehiwet (ERI/2:20:29), Sara Hall (USA/2:20:32), Ababel Yeshaneh (ETH/2:20:51), Vibian Chepkirui (KEN/2:20:59), Atsede Baysa (ETH/2:22:03), Desiree Linden (USA/2:22:38), Viola Cheptoo (KEN/2:22:44), Nienke Brinkman (NED/2:22:51), Emma Bates (USA/2:23:18), Sharon Lokedi (KEN/2:23:23), Dakotah Lindwurm (USA/2:25:01).

London am 23. April

Die große Zeit des Kenenisa Bekele ist sicherlich vorbei. Der äthiopische Superstar wird mit 40 Jahren nicht mehr in den Kampf um den Sieg eingreifen können, auch wenn er mit seiner Bestzeit von 2:01:41 Stunden die Elite-Startliste anführt. Ähnliches gilt für Mo Farah (Großbritannien), für den es der letzte London-Marathon seiner Karriere sein wird. Der Newcomer des vergangenen Jahres ist Kelvin Kiptum. Der Kenianer gewann sein Debüt in Valencia sensationell mit 2:01:53 Stunden und ist damit der drittschnellste Läufer aller Zeiten. Er trifft in London unter anderem auf den Titelverteidiger Amos Kipruto (Kenia/Bestzeit: 2:03:13) und den Weltmeister Tamirat Tola (Äthiopien/2:03:39). Gleich zehn Läufer weisen Bestzeiten von unter 2:05 Stunden auf. Erstmals wird Tom Gröschel (TC Fiko Rostock/2:11:03) in London starten. Man darf gespannt sein, wie er sich in dem hochklassigen Feld schlägt. In Berlin lief er vor kurzem einen soliden Halbmarathon mit 64:21 Minuten.

Bei den Frauen trifft die Weltrekordlerin Brigid Kosgei (Kenia/2:14:04) auf die Olympiasiegerin Peres Jepchirchir (Kenia/2:17:16). Obwohl mit Tigist Assefa (Äthiopien/2:15:37) die Berlin-Sensationssiegerin des vergangenen Jahres verletzungsbedingt passen musste, ist das Feld außerordentlich start besetzt. Neun Läuferinnen haben Bestzeiten von unter 2:19:00. Daunter ist auch die Titelverteidigerin Yalemzerf Yehualaw (Äthiopien/2:17:23). Mit der Langstrecken-Olympiasiegerin Sifan Hassan (Niederlande) und der Schottin Eilish McColgan sind zwei Debütantinnen im Rennen, die auf Anhieb hochklassige Leistungen zeigen könnten.

Streckenrekorde

2:02:37 Eliud Kipchoge (KEN) 2019

2:15:25 Paula Radcliffe (GBR) 2003

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Kenenisa Bekele (ETH/2:01:41), Kelvin Kiptum (KEN/2:01:53), Birhanu Legese (ETH/2:02:48), Mosinet Geremew (ETH/2:02:55), Amos Kipruto (KEN/2:03:13), Tamirat Tola (ETH/2:03:39), Kinde Atanaw (ETH/2:03:51), Leul Gebresilase (ETH/2:04:02), Vincent Kipchumba (KEN/2:04:28), Seifu Tura (ETH/2:04:29), Mo Farah (GBR/2:05:11), Geoffrey Kamworor (KEN/2:05:23), Yuki Kawauchi (JPN/2:07:27), Brett Robinson (AUS/2:07:31), Dewi Griffiths (GBR/2:09:49), Rory Linkletter (CAN/2:10:24), Chris Thompson (GBR/2:10:52), Tom Gröschel (TC Fiko Rostock/2:11:03).

Frauen: Brigid Kosgei (KEN/2:14:04), Peres Jepchirchir (KEN/2:17:16), Almaz Ayana (ETH/2:17:20), Yalemzerf Yehualaw (ETH/2:17:23), Genzebe Dibaba (ETH/2:18:05), Sutume Kebede (ETH/2:18:12), Judith Korir (KEN/2:18:20), Emily Sisson (USA/2:18:29), Alemu Megertu (ETH/2:18:32), Keira D'Amato (USA/2:19:12), Sinead Diver (AUS/2:21:34), Natasha Wodak (CAN/2:23:12), Susanna Sullivan (USA/2:25:14), Eilish McColgan (GBR/Debüt), Sifan Hassan (NED/Debüt), Girmawit Gebrzihair (ETH/Debüt).

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Hamburg am 23. April

Mit den schnellsten Athleten, die jemals auf einer Hamburger Startliste standen wird der Haspa Hamburg-Marathon gestartet. Mule Wasihun wird mit einem persönlichen Rekord von 2:03:16 Stunden ins Rennen gehen während seine äthiopische Landsfrau Tiruye Mesfin gleich in ihrem ersten Marathonrennen im vergangenen Dezember in Valencia hochklassige 2:18:47 erreichte. Sie könnte sogar in der Lage sein, in den Bereich des Streckenrekordes von 2:17:23 zu laufen.

Bei den Männer steht mit Cybrian Kotut (Kenia) auch der Vorjahressieger und Streckenrekordler (2:04:47) auf der Startliste. Im Mittelpunkt stehen wird natürlich auch Richard Ringer (LC Rehlingen). Der Europameister von München 2022 sollte in der Lage sein, seine Bestzeit von 2:08:49 deutlich zu steigern. Die Hamburger machten mit hochklassigen Resultaten im vergangenen Jahr spitzensportlich einen großen Schritt nach vorne und wollen offensichtlich an dieses Niveau zumindest anknüpfen.

Streckenrekorde

2:04:47 Cybrian Kotut (KEN) 2022

2:17:23 Yalemzerf Yehualaw (ETH) 2022

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Mule Wasihun (ETH/2:03:16), Cybrian Kotut (KEN/2:04:47), Geoffrey Kirui (KEN/2:06:27), Richard Ringer (LC Rehlingen/2:08:49), Haftom Welday (Hamburger Laufladen/2:09:06), Muktar Edris (ETH/Debüt) - weitere noch nicht bekannt.

Frauen: Tiruye Mesfin (ETH/2:18:47), Sintayehu Tilahun (ETH/2:22:19), Giovanna Epis (ITA/2:23:54), Tabea Themann (TB Hamburg Eilbeck/2:33:51), Stella Chesang (UGA/Debüt) - weitere noch nicht bekannt.

Wien am 23. April

Der frühere Europarekordler Sondre Moen führt mit seiner Bestzeit von 2:05:48 die Startliste beim Vienna City Marathon an. Für den Norweger wird es allerdings nach einem schwächeren Jahr in erster Linie darum gehen, sich mit einem soliden Rennen zurückzumelden. So sind es wohl eher Abdi Fufa (Äthiopien/2:05:57), Bethwel Yegon (2:06:14) und Samwel Mailu (beide Kenia/2:07:19), die als Favoriten anzusehen sind. Elf Läufer mit Bestzeiten von unter 2:10 Stunden stehen auf der Startliste, während vier Athletinnen bereits unter 2:24:00 gelaufen sind. Hier wird die Liste angeführt von den Kenianerinnen Visiline Jepkesho (2:21:37) und Magdalyne Masai (2:22:16). Nach seinem überzeugenden Debüt in München im Oktober wird Sebastian Hendel (LG Braunschweig/2:10:37) in Wien seinen zweiten Marathon laufen. Für die Österreicher Andreas Vojta und Julia Mayer könnte es darum gehen, die Zeitbarrieren von 2:10 beziehungsweise 2:30 Stunden zu durchbrechen.

Streckenrekorde

2:05:41 Getu Feleke (ETH) 2014

2:20:59 Vibian Chepkirui (KEN) 2022

Topathleten und Bestzeiten

Männer: Sondre Moen (NOR/2:05:48), Abdi Fufa (ETH/2:05:57), Bethwel Yegon (KEN/2:06:14), Elias Kemboi (KEN/2:07:04), Samwel Mailu (KEN/2:07:19), Titus Kimutai (KEN/2:08:31), Joshua Kogo (KEN/2:09:09), Weldu Negash (ERI/2:09:14), Felicien Muhitira (RWA/2:09:18), Abe Gashahun (ETH/2:09:25), Joel Melly (KEN/2:09:45), Sebastian Hendel (LG Braunschweig/2:10:37), Kamil Jastrzębski (POL/2:11:08), Sibusiso Nzima (RSA/2:11:43).

Frauen: Visiline Jepkesho (KEN/2:21:37), Magdalyne Masai (KEN/2:22:16), Rebecca Tanui (KEN/2:23:09), Agnes Keino (KEN/2:23:26), Caroline Jepchirchir (KEN/2:26:11), Gadise Mulu (ETH/2:26:20), Angelika Mach (POL/2:27:48), Nuriet Shimels (ETH/2:27:58), Viola Yator (KEN/2:28:11), Branna MacDougall (CAN/2:28:36), Cavaline Nahimana (BDI/2:30:09), Eva Wutti (AUT/2:30:43).

Die besten Zeiten aller Zeiten

Männer

2:01:09 Eliud Kipchoge KEN Berlin 25.9.2022

2:01:39 Eliud Kipchoge KEN Berlin 16.9.2018

2:01:41 Kenenisa Bekele ETH Berlin 29.9.2019

2:01:53 Kelvin Kiptum KEN Valencia 4.12.2022

2:02:37 Eliud Kipchoge KEN London 28.4.2019

2:02:40 Eliud Kipchoge KEN Tokio 6.3.2022

2:02:48 Birhanu Legese ETH Berlin 29.9.2019

2:02:55 Mosinet Geremew ETH London 28.4.2019

2:02:57 Dennis Kimetto KEN Berlin 28.9.2014

2:02:57 Titus Ekiru KEN Mailand 16.5.2021

2:03:00 Evans Chebet KEN Valencia 6.12.2020

2:03:00 Gabriel Geay TAN Valencia 4.12.2022

2:03:03 Kenenisa Bekele KEN Berlin 26.9.2016

2:03:04 Lawrence Cherono KEN Valencia 6.12.2020

2:03:05 Eliud Kipchoge KEN London 24.4.2016

Auf der nicht rekord-konformen Strecke des Boston-Marathons (Punkt-zu-Punkt-Kurs) lief am 18.4.2011 Geoffrey Mutai (Kenia) 2:03:02 Stunden.

Frauen

2:14:04 Brigid Kosgei KEN Chicago 13.10.2019

2:14:18 Ruth Chepngetich KEN Chicago 9.10.2022

2:14:58 Amane Beriso Shankule ETH Valencia 4.12.2022

2:15:25 Paula Radcliffe GBR London 13.4.2003

2:15:37 Tigist Assefa ETH Berlin 25.9.2022

2:16:02 Brigid Kosgei KEN Tokio 6.3.2022

2:16:28 Rosemary Wanjiru KEN Tokio 5.3.2023

2:16:49 Letesenbet Gidey ETH Valencia 4.12.2022

2:16:56 Tsehay Gemechu ETH Tokio 6.3.2023

2:17:01 Mary Keitany KEN London 23.4.2017

2:17:08 Ruth Chepngetich KEN Dubai 25.1.2019

2:17:16 Peres Jepchirchir KEN Valencia 6.12.2020

2:17:18 Paula Radcliffe GBR Chicago 13.10.2002

2:17:18 Ruth Chepngetich KEN Nagoya 13.3.2022

2:17:20 Almaz Ayana ETH Amsterdam 16.10.2022

Die qualitativ besten Marathonläufe bezüglich der Siegzeiten

4:16:46 Berlin 2022 Eliud Kipchoge 2:01:09 + Tigist Assefa 2:15:37

4:16:51 Valencia 2022 Kelvin Kiptum 2:01:53 + Amana Shankule 2:14:58

4:18:42 Tokio 2022 Eliud Kipchoge 2:02:40 + Brigid Kosgei 2:16:02

4:18:42 Chicago 2022 Benson Kipruto 2:04:24 + Ruth Chepngetich 2:14:18

4:19:49 Chicago 2019 Lawrence Cherono 2:05:45 + Brigid Kosgei 2:14:04

4:19:50 Berlin 2018 Eliud Kipchoge 2:01:39 + Gladys Cherono 2:18:11

4:20:16 Valencia 2020 Evans Chebet 2:03:00 + Peres Jepchirchir 2:17:16

4:20:42 Dubai 2019 Getaneh Molla 2:03:34 + Ruth Chepngetich 2:17:08

4:20:57 London 2019 Eliud Kipchoge 2:02:37 + Brigid Kosgei 2:18:20

4:21:36 Amsterdam 2021 Tamirat Tola 2:03:39 + Angela Tanui 2:17:57

Die aktuelle Ausgabe
06 / 2023

Erscheinungsdatum 12.05.2023