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SportScheck Run Berlin 2019 Valentin Pfeil läuft Streckenrekord in Berlin

Über die Halbmarathon-Distanz lief der österreichische Marathonläufer in 64:06 Minuten Streckenrekord und neue persönliche Bestzeit.

20 Grad, leicht bedeckt und eine erfrischende Brise. Bei besten Bedingungen empfing am Sonntagmorgen des 25. Augusts der SportScheck Run seine jüngsten Teilnehmer. Knapp 600 Nachwuchsathleten flitzten dann bei den Bambini-Läufen über die Schloßstraße in Steglitz-Zehlendorf. Zum Start der Erwachsenen-Wettkämpfe um neun Uhr gesellten sich noch einige Grad auf dem Thermometer und massiver Bodennebel. Der war jedoch dem Potential der Veranstaltung als Läuferparty geschuldet und kam aus der Maschine.

5.348 Läufer und ein neuer Streckenrekord durch Valentin Pfeil

5.348 Starter über die 10,5 Kilometer sowie den Halbmarathon verwandelten den Kurs in ein wahres Sportlerfest. Neben Sport, Spaß und Familienfest standen jedoch auch einige Spitzensportler im Fokus. Traditionell gilt das Rennen nämlich als Test für den in fünf Wochen stattfindenden Berlin-Marathon. Trotz der hohen Temperaturen wusste der Österreicher Valentin Pfeil diese Generalprobe am besten für sich zu nutzen. Der 31-Jährige lief in 1:04:06 Stunden persönliche Bestzeit und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Zugleich ist das Top-Ergebnis die bisher schnellste Halbmarathonzeit, die in diesem Jahr im Rahmen der gesamten SportScheck-Run-Serie erzielt wurde. „Nach dem Gewinn bei der City Night und dem Sieg hier, fehlt jetzt nur noch der Berlin-Marathon zum Triple“, scherzte der Moderator mit dem Österreicher. Valentin Pfeil ließ sich nicht aus der Reserve locken und konterte: „Gewinnen ist das eine, persönliche Zielsetzungen sind das andere, ich möchte beim Berlin-Marathon meine Bestzeit von 2:12:55 Stunden angreifen.“

Auch Simon Stützel und Christian Steinhammer mit schnellen Zeiten

Pfeil folgten auf den Plätzen Simon Stützel (1:05:06 Stunden) und Christian Steinhammer (1:05:27 Stunden). Philipp Baar (SCC-Events Pro-Team) fühlte sich nicht frisch genug und gab das Rennen nach 15 km auf. Bei den Frauen setzte sich Anne Berber mit 1:22:28 Stunden vor Julia Leenders (1:24:37 Stunden) und Jennifer Weigt (1:27:59 Stunden) durch.

Den Viertel-Marathon gewann Caroline Pennacchio in 40:25 Minuten. Im Männer-Klassement stand Frank Merrbach mit 34:25 Minuten ganz oben auf dem Podium.

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