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Laufen im Herbst
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Windjacken für Läufer im Test

Windjacken im Test Die besten Windjacken für Läufer

Eine Windjacke ist ungemein praktisch für das Laufen im Herbst und Winter. Wir haben aktuelle Modelle getestet und stellen hier die Ergebnisse vor.

Neben einer richtig warmen Winterjacke und einer dichten Regenjacke gehört auch ein leichterer Windbreaker in den Läufer-Kleiderschrank. Für morgendliche Läufe durch den Nebel, diesige Herbsttage und längere Touren in der Übergangszeit sind solche Laufjacken prima geeignet, denn sie wärmen etwas und halten Wind gut ab.

Wieso brauche ich eine Windjacke?

An einem Herbsttag mit zehn Grad, leichtem Regen, aber stürmischem Wind ist eine Windjacke oft besser geeignet als eine Regenjacke. Warum? Weil die wasserabweisende Membran der Regenjacke ein Temperaturgefälle benötigt, um atmungsaktiv zu sein. Wenn es zu mild ist, sind Sie am Ende des Laufes trotzdem nass – vom Kondenswasser in der Jacke. Deswegen läuft es sich in diesem Fall oft deutlich angenehmer in einem Windbreaker.

Leichtgewichtige und zusammenpackbare Laufjacken

Viele superleichte Windbreaker bestehen aus einer dünnen Materialschicht, ähnlich wie ein Regenponcho. Das sorgt dafür, dass Sie die Laufjacken platzsparend verstauen lassen – praktisch, um die Jacke unterwegs dabei zu haben. Besonders Trailläufer, die mit Rucksack mehrere Stunden bei wechselhaftem Wetter unterwegs sind, profitieren davon.

Aktuelle Windjacken im Test

Wir haben Laufjacken in der Praxis getestet. Hier sind die Ergebnisse:

Asics Lite Show Jacket

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Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Diese Jacke von Asics überzeugt durch ihren Komfort: „Viele Windbreaker fühlen sich kalt und ungemütlich funktional an“, sagte eine Testerin. „Diese hier ist aus einem samtigen Material, das total angenehm auf der Haut sitzt.“ In Kombination mit dem legeren Schnitt macht das die Lite-Show-Jacke zur Bequem-Windbreaker. Zwei große Vordertaschen, Daumenschlaufen und eine gut sitzende Kapuze runden die Jacke ab. Trotz ihres Komforts, hält das leichte Polyester aber nicht warm. Bei kalten Temperaturen muss man ein Longsleeve unterziehen. Weiterer Pluspunkt: Reflektierende Details an Armen und Schultern sorgen für Sicherheit.

Fazit: Für 100,00 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Asics Lite Show Jacket

Größen: XXS-XL
Material: 100% Polyester
Farben: schwarz, rot, gelb
UVP: 100 Euro

Salomon Agile Wind

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Diese Windjacke wartet nicht mit allerlei Funktionalität auf, sondern ist eine recht simple Windjacke, die den Körper dort schützt, wo es bei nicht allzu schlechtem Wetter wichtig ist. In den Bereichen von Brust, Schultern, oberer Rücken und außen an den Ärmeln ist dafür der Stoff (100 Prozent Polyester) fester und schützt mäßig vor Wind und Regen. Der Rest der Jacke besteht aus sehr dünnem, beinahe netzartigem Stoff (88 Prozent Polyester, 12 Prozent Elasthan).

Gut geeignet ist die Jacke als zusätzliche Schicht bei geringeren Temperaturen und leichtem Wind. Auch bei schweißtreibenden Aktivitäten, bei denen man nur einen leichten Schutz wünscht, macht sie eine gute Figur, denn durch die enorme Atmungsaktivität läuft man auch bei hohem Tempo nicht heiß. Leider spielen das Gewicht (165 Gramm in Größe M) und das Packmaß für eine so minimalistische Jacke nicht in der Top-Liga, sodass man die Jacke während des Laufs leider nicht in die Hosentasche stecken kann. Sehr gut: Die Jacke verfügt über eine sehr gut sitzende Kapuze und zwei seitliche Reißverschlusstaschen.

Salomon Agile Wind

Größen: XS-XXL
Material:
88% Polyester, 12% Elasthan
Farben:
diverse Farbvarianten
UVP: 80 Euro

Craft Women’s Adv Wind Jacket

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Bei der Women’s Adv Wind Jacket von der schwedischen Firma Craft handelt es sich um eine ultraleichte Laufjacke für Damen. Sie besteht aus 100 Prozent Polyamid, welches winddicht und wasserabweisend wirkt. Punkten konnte die Jacke durch ihr sehr geringes Gewicht. Das Material trägt sich angenehm und beschwert nicht beim Laufen. Der elastische und weiche Kragen, sowie die elastischen Ärmelbündchen mit Daumenschlaufen sorgen zusätzlich für eine bequeme Passform. Sollte es sehr windig sein, kann der Saum dank eines Gummizuges individuell verstellt werden, sodass keine Kälte eindringen kann.

Spezielle Mesh-Einsätze unter den Ärmeln sorgen für ausreichend Atmungsaktivität, das bestätigte unser Test. Neben Wind hält die Jacke auch leichten Regen ab. Da der Stoff sehr dünn ist sollte bei kälteren Temperaturen oder im Winter jedoch ein dickeres Laufoberteil als Baselayer getragen werden. In zwei seitlichen Taschen lassen sich Kleinigkeiten gut aufbewahren und reflektierende Elemente am Reißverschluss erhöhen zudem die Sichtbarkeit, wenn die Tage dunkler werden.

Fazit: Superleichte Laufjacke für die Überganszeit und Herbstläufe.

Craft Women’s Adv Wind Jacket

Größen: XS-XXL
Material: 100% Polyamid
Farben: schwarz/rot
UVP: 100 Euro

Brooks Carbonite Jacket

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Diese Jacke ist ein richtiges Leicht-Exemplar, das neben Wind auch Nässe gut abhält. Im Brust- und Schulterbereich ist der dünne Stoff zweilagig angelegt: Unter dem Oberstoff liegt feines Mesh-Material, das die Atmungsaktivität der Carbonite Jacke verbessert. Sollte man unterwegs noch mehr Belüftung wünschen, lässt sich das natürlich durch das (stückweise) Öffnen des Frontreißverschlusses erreichen. Dieser macht einen hochwertig verarbeiteten Eindruck und ist mit Stoff hinterlegt (so kann der Wind auch nicht durch die feinen Reißverschlusszähnchen hineinziehen) und schließt nach oben hin mit einer Reißverschlussgarage ab – also einer kleinen Stofftasche, welche ein Reiben des Zippers im Hals- bzw. Kinnbereich vermeidet. „Trägt sich sehr leicht und angenehm“, resümiert eine Testerin.

Ein absoluter Pluspunkt für Läufe während der Dunkelheit oder Dämmerung sind die vielen Reflektionselemente. Zudem gibt es einige neonfarbene Materialbereiche, die auch ohne Lichteinfall für gute Sichtbarkeit sorgen. Gummibündchen an Hüftsaum und Ärmelbündchen der Jacke bewirken, dass die Jacke hier recht guten Halt gibt. Die Bündchen sind allerdings nicht größenverstellbar, sodass man die Weite nicht individuell anpassen kann. Besonders praktisch sind aber in jedem Fall die beiden großzügig bemessenen Taschen auf der Jacken-Vorderseite. Sie lassen sich per Reißverschluss komplett schließen – kleine Utensilien sind darin also sicher vor dem Herausfallen verstaut.

Fazit: Alles in allem eine prima leichte Windjacke, die sich auch gut eignet, um zur Sicherheit im kleinen Laufrucksack dabei zu sein.

Brooks Carbonite Jacket

Größen: XS-XXL
Material: DriLayer® Seal 100 % Ripstop-Nylon
Farbe: schwarz/weiß
UVP: 150 Euro

Bergans Fløyen Anorak und Jacket

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Die Windjacken aus der Fløyen-Reihe von Bergans gibt es klassisch mit durchgängigem Reißverschluss (Fløyen Jacket) und zum Über-den-Kopf-Ziehen mit kleinem schrägen Reißverschluss (Fløyen Anorak). Eine Kapuze gibt es nur beim Anorak. Beide Modelle bestehen aus recyceltem Polyamid und sind extrem leicht, die Jacke für Frauen wiegt nur 85 Gramm. Das äußerst feine Gewebe fühlt sich sehr angenehm glatt und weich an. „Das leichte Material trägt sich kaum spürbar und raschelt vor allem nicht,“ so eine Testerin. Es hält Wind und leichten Regen gut ab, dafür sorgt eine PFAS-freie Imprägnierung (PFAS, also perfluorierte Alkylsubstanzen, werden zur Beschichtung von Papier, Kleidung, Möbeln und anderem eingesetzt, es gibt aber Studien zu Gesundheitsgefahren). Auf der Vorderseite ist das Material zudem doppellagig gearbeitet. Die Passform bei den Frauenmodellen ist tailliert, die Männervariante ist etwas legerer geschnitten, was nicht bei allen gut ankam („quadratischer, leicht sackartiger Schnitt,“ urteilte ein Tester).

Positiv sind die relativ langen Ärmel mit kleiner Abtropfkante an der Oberseite und Gummi an der Unterseite des Bündchens zu erwähnen. Auch der Sitz der (nicht verstellbaren) Kapuze beim Anorak ist bei nicht allzu stürmischen Bedingungen gut, Seitenblicke sind problemlos möglich. Das gilt allerdings nur bei hochgeschlossenem Reißverschluss. Öffnet man ihn leicht oder setzt man die Kapuze ab, hüpfen Kapuze und der weitgeschnittene Kragenbereich umher – das kann leicht nerven. Clever gemacht sind die Aufhänger der Jacken: Die sind nämlich außen angebracht, sodass man die Jacken nach dem Regenlauf gut zum Trocknen aufhängen kann. Weniger durchdacht ist die Positionierung der Taschen: Beim Anorak gibt es eine Bauchtasche, in der größere Gegenstände als ein Geldschein, ein Schlüssel oder ein Taschentuch stören. Gleiches gilt für die Brusttasche beim Jacket. Immerhin gibt es in beiden Taschenvarianten kleine Einschubfächer für Schlüssel oder Geldscheine.

Bergans Fløyen Anorak

Größen: XS-XXL
Material: recyceltes Polyamid mit PFAS-freier Imprägnierung
Farben: dunkelblau, dunkelrot, türkis, dunkelblau, olivgrün
Gewicht: 95 Gramm (Frauen), 120 Gramm (Männer)
UVP: 160 Euro

Bergans Fløyen Jacket

Größen: XS-XXL
Material: recyceltes Polyamid mit PFAS-freier Imprägnierung
Farben: dunkelblau, hellgrau, dunkelrot, orange, olivgrün
Gewicht: 85 Gramm (Frauen), 110 Gramm (Männer)
UVP: 150 Euro

Ryzon Micro Jacket

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Diese Windjacke von Ryzon fällt positiv auf durch schlichtes Design und ein sehr geringes Gewicht. Mit gerade einmal 64 Gramm pro Quadratmeter fällt die Jacke beim Tragen nicht einmal auf. Um Gewicht zu sparen, wurde mit geklebten Nähten gearbeitet und es ist lediglich eine kleine Tasche an der Brust vorhanden, in der man das Nötigste verstauen kann. Dennoch: "Die dünne Jacke ist angenehm atmungsaktiv und trägt zu einer guten Klimatisierung beim Laufen bei", erzählt einer unserer Tester. Auch bei leichten Regenschauern hält die Jacke noch dicht. Zusammengeknüllt ist die Jacke gerade einmal so groß wie eine Faust.

Fazit: Die universelle Einsetzbarkeit macht die Ryzon Micro Jacket zu einem nicht gerade preiswerten, aber gelungenem Produkt.

Ryzon Micro Jacket

Größen: XS-XL
Material: 90% Polyamide, 10% Elastane
Farben: rot, schwarz, blau, beige
UVP: 169 Euro

Arena Run Windbreaker

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Idealer Windschutz und ein echtes Leichtgewicht: mit nur 115g ist der Arena Run Windbreaker wirklich leicht zu transportieren, lässt an Funktionen aber keine Wünsche offen. Die Jacke ist schnell trocknend und besitzt eine hohe Atmungsaktivität durch kleine Perforierungen an den Seiten. Sie ist jedoch sehr dünn, deshalb sollte an kälteren Tagen unbedingt ein Long Sleeve oder ähnliches darunter getragen werden.

"Wie der Name schon sagt, hält der Windbreaker mit Kapuze auch ausgezeichnet Wind ab", so unsere Testerin. Am Rücken der Jacke gibt es eine kleine Tasche für Schlüssel, Handy und Co. Daumenlöcher sorgen dafür, dass die Ärmel der Jacke beim Training nicht hochrutschen. Außerdem glänzt die Jacke leicht und hat auf dem Rücken und an den Seiten ein reflektierendes Muster, welches auch für gute Sichtbarkeit in den Abendstunden oder frühmorgens sorgt. Eine kleine Reißverschlussgarage lässt den Reißverschluss verschwinden, damit er beim Training nicht am Hals kratzt.

Fazit: Durchdachte Jacke für die Übergangszeit. Schön leicht und gut mitzunehmen.

Arena Run Windbreaker

Größen: XS-XXL
Material: 100% Polyester
Farben: schwarz, blau
UVP: 70 Euro

Adidas Rise up n run Jacket

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Die Adidas Rise up n run ist körpernah und schmal geschnitten. Gleichzeitig gibt sie durch das elastische Material viel Bewegungsfreiheit. Die Jacke ist sehr leicht und nicht unbedingt wärmend, deshalb ist zu empfehlen, an kalten Tagen noch ein Langarmshirt darunter zu ziehen. Dafür ist sie aber wind- und wasserabweisend und trocknet schnell. Ideal also für einen nassen Herbsttag.

Die Jacke hat außerdem zwei Taschen mit Reißverschluss, die auch schweißresistent sind. Ein weiteres Detail der Jacke ist das rundum reflektierende Material. Die Leuchtstreifen an den Ärmeln sorgen für zusätzliche Sicherheit bei Läufen spätabends oder in der Morgendämmerung.

Fazit: Die Jacke ist bestens als leichte Trainingsjacke an nicht allzu kalten Tagen geeignet und hält Wind, aber auch leichte Schauer problemlos ab.

Adidas Rise up n run Jacket

Größen: 2XS-2XL
Farben: schwarz, orange, blau
Material: 50% recycelter Polyester/36% Polyester, 14% Elasthan (einfach gewebt)
UVP: 90 Euro

Gore R3 Windstopper Zip-Off

GORE® R3 Women GORE® WINDSTOPPER® Zip-Off Jacket
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Diese R3 Windstopper-Jacke von Gore hat einen besonderen Clou: das Zip-Off-Design. Was das heißt? Man kann die Ärmel der Jacke "abzippen" – so wird sie mit wenigen Handgriffen zur Weste. Nach demselben Prinzip lässt sich auch die Kapuze der Jacke abnehmen. Die Jacke ist aus dicht gewebtem Polyesterstoff gearbeitet. Der hielt in unserem Test Wind wirklich komplett ab. Zusätzlich mit der innen aufgebrachten, leicht isolierenden Beschichtung hielt die Jacke richtig warm, fast schon etwas zu sehr bei nahezu zweistelligen Plusgraden auf dem Quecksilber.

Als sehr angenehm empfand unsere Testerin die Daumenschlaufen, die in die Ärmelenden eingearbeitet sind. Außerdem berichtete sie: "Als ich mit der Jacke unterwegs war, fing es unerwartet an zu regnen. Glücklicherweise ist der Regen an der Gore R3 Jacke aber einfach abgeperlt." Die Jacke ist nämlich auch wasserabweisend. Außerdem hat die Jacke zwei Fronttaschen mit Reißverschluss. Die bieten großzügigen Stauraum (für einen Schlüssel gibt es nochmal eine kleine Innentasche). Wenn man also unterwegs ist und spontan die Ärmel der Jacke abnehmen möchte, kann man sie klein falten und in die Jackentaschen stecken.

Fazit: Wandlungsfähige Laufjacke für den Herbst, die Wind wirklich zuverlässig abhält. Macht sich aber auch im Winter prima mit einem langen Shirt darunter.

Gore R3 Windstopper Zip-Off

Größen: XS-XXL
Material: 100% Polyester
Farben: cyan, dunkelgrau, dunkelblau, rot schwarz
UVP: 200 Euro

Löffler Hoody Speed

Hersteller

Hier bestellen: Herrenmodell oder Damenmodell

Diese Jacke ist eigentlich kein klassischer Windbreaker, überzeugte im Test aber trotzdem als solide Laufjacke für den Werbst, die auch einen guten Windschutz bietet. Von außen fühlt sich das Material der Jacke schön glatt an, innen ist es angeraut und hält so auch warm. Der Schnitt ist körpernah, aber entspricht der angegebenen Größe – nur viele zusätzliche Kleidungsschichten passen wahrscheinlich nicht unter die Jacke. Das ist aber auch in Ordnung, mit einem kurz- oder langärmligen Firstlayer dürfte man gut beraten sein. Der Hoody Speed hat einen hoch gearbeiteten Kragen, der direkt in die Kapuze übergeht. Diese ist mit einem Gummiband gesäumt und sitzt sehr gut. "Dass sich die Kapuze nicht manuell in der Weite regulieren lässt, ist dadurch kein Problem", so ein Tester der Jacke.

Außerdem lobte er die großzügigen Verstaumöglichkeiten. Im Bauchbereich sind zwei sehr große Reißverschlusstaschen eingearbeitet, die mit Netzmaterial ausgekleidet sind. Zusätzlich gibt es im Rückenbereich noch ein offenes Fach, das etwas an die Tasche eines Radtrikots erinnert und sich zum Beispiel auch gut für Läufer-Energie-Gels eignet. Zur Sicherheit bei Läufen in der Dunkelheit trägt das Obermaterial bei: Einerseits sind die meisten Farbvarianten in leuchtenden Farben gehalten, zusätzlich ist beinah komplett – auch in die dunkleren Bereiche – reflektierendes Garn eingearbeitet. So wird man besser gesehen.

Fazit: Solide Laufjacke für Wetterbedingungen mit Plus-Temperaturen und leichtem Wind. Gefiel den Testern auch optisch sehr gut.

Löffler Hoody Speed

Größen: 42-54
Material: 90% Polyester, 10% Elastan
Farben: pink, orange/blau
UVP: 150 Euro

Saysky Pace Hooded Jacket

Saysky Pace Hooded Jacket
Hersteller

Die Pace Hooded Jacket ist beinahe schon ein Klassiker aus dem Saysky-Sortiment und wird stets mit anderem Design neu aufgelegt. Die Unisex-Jacke gibt’s auch ohne Kapuze (Hood) und heißt dann bloß Pace Jacket. Die Windjacke besteht zu 100 Prozent aus Polyester. Das Material ist dabei weder als extrem dünn, noch als extrem dick zu bezeichnen. Neben der erwähnten Kapuze, die mit einem Gummizug angenehm fest am Kopf sitzt und nicht ins Gesicht fällt, verfügt sie über lange Stretchbündchen mit Daumenschlaufen an den Ärmeln. An der Front sind zudem zwei große Reißverschlusstaschen, die jedoch ohne Innentasche daherkommen – beim Laufen haben schwerere Gegenstände wie Smartphone oder Schlüssel also viel Platz, um hin und her zu wackeln. Im Gegenzug sind sie aber ideal für Handschuhe, Halstuch und Co.. Den Saum der Jacke kann man mit einem verstellbaren Gummizug einstellen. Am oberen Rücken sowie unter den Armen und seitlich am Rumpf befinden sich viele kleine Luftlöcher zur Ventilation.

Beim Laufen macht die Saysky Pace Hooded Jacket, was sie soll: Sie hält Wind und auch leichten Regen ab. Gleichzeitig macht sie wegen des lockeren Schnittes jede Bewegung mit. Zudem ist sie atmungsaktiv, sodass selbst bei intensiven Einheiten kein Hitze- und Feuchtigkeitsstau entsteht. Wichtig: Sie ist keine extrem minimalistische Windjacke. Kapuze und Reißverschlüsse sorgen für ein etwas höheres Gewicht (194 Gramm in Größe M) und ein eher großes Packmaß.

Fazit: Mit dem richtigen Base- oder Midlayer ist die Saysky Pace Hooded Jacket ein stylisher Begleiter für Herbst, Winter und Frühjahr. Für den Sommer dürfte das Material zu dick sein.

Saysky Pace Hooded Jacket

Größen: XXS-XL
Material:
100 % Polyyster
Farben: verschiedene Designs
UVP: 125 Euro

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