Die besten Laufschuhe im Test
Die RUNNER’S-WORLD-Laufschuhtests
Die besten neuen Dämpfungs-Laufschuhe im Test Hersteller, Kröger + Gross

Laufschuhe mit Dämpfung

Neutral- oder Dämpfungschuhe Die besten weich gedämpften Laufschuhe

Diese Laufschuhe bieten Komfort und tolle Dämpfung. Die besten Cushion-Schuhe für alle, die wie auf Wolken laufen wollen.

Komfort ist die Königsdisziplin bei Laufschuhen. Nicht nur, weil man sich in einem komfortablen Schuh wohlfühlt. Die Biomechanik-Forschung zeigt, dass man sich mit einem Schuh, den man ganz einfach als bequem und komfortabel empfindet, weniger verletzt. Passform und Dämpfung spielen dabei eine entscheidende Rolle, aber auch die richtige Balance zwischen Stabilität und Flexibilität. Am Ende können nur Sie beim Laufen spüren, welcher der Top-Schuh für Sie ist. Verlassen Sie sich dabei ganz auf Ihr Gefühl.

Da aber das Thema Dämpfung einen so entscheidenden Einfluss auf den Komfort hat, zeigen wir Ihnen unten die am besten gedämpften aktuellen Laufschuhe. Wenn Sie Ihre Füße einmal in diese Schuhe versenkt haben, werden Sie sie vielleicht gar nicht mehr rausziehen wollen. Top für entspannte Läufe.

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Dämpfungsschuhe: Die Empfehlungen der Redaktion

Adidas Adizero Boston 9

Adidas Adizero Boston 9
Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell (139,95 €) oder Männermodell (139,95 €)

Der Boston stand schon immer irgendwo zwischen reinrassigen Wettkampfschuhen (wie etwa dem Adidas Adizero Adios) und bequemen Dauerlaufschlappen (wie dem Adidas UltraBOOST). Der Adidas Adizero Boston 8 aus dem Jahr 2019 machte dabei erstmals einen Schritt in Richtung Komfort. Die 9. Version tritt in die gleichen Fußstapfen. Und das ist durchaus bildlich zu verstehen, denn vom Grundaufbau sind der Boston 8 und der Boston 9 völlig identisch. Wer vor die Wahl gestellt würde, nur noch einen Schuh laufen zu dürfen, könnte guten Gewissens zum Adidas Adizero Boston 9 greifen. Er ist komfortabel genug für längere Dauerläufe, macht aber auch bei höherem Tempo viel Spaß. Dabei spielt der Untergrund, ob Asphalt, Tartan oder Schotter, keine Rolle. Die Mittelsohle sorgt für einen gelungenen Mix aus Dämpfung und Rückmeldung, während die Continental-Außensohle hält – hiermit ist sowohl der Grip als auch die Dauerhaftigkeit gemeint.

Gewicht: 252 Gramm (Männer, US 10/EU 44)

Sprengung: 9,5 Millimeter

UVP: 140 Euro

Adidas Ultraboost 21

Adidas Ultraboost 21
Kröger + Gross
Adidas Ultraboost 21

Hier bestellen: Männermodell (179,95 €) oder Frauenmodell (179,95 €)

Beim Ultraboost muss man schon genauer hinschauen: Die Stack-Hights, also die technischen Daten rund um die Mittelsohle, sind nämlich unverändert gegenüber dem Vorgänger, Rück- und Vorfuß stehen genauso hoch; auch der Leisten (mithin die Passform) ist gleich geblieben. Aber dann hat Adidas 6% mehr Boost in die Sohle gepackt, was die Gewichtszunahme bedingt. Aber das haben unsere Testläufer gar nicht bemerkt, denn sie waren vollauf beeindruckt on dem neuen Abrollgefühl: „Da, wo mir der UB20 zu nachgiebig war und im Vorußbereich Dynamik bot, ist der UB21 plötzlich ein richtig agiler Schuh“, so ein Testläufer. Verantwortlich ist das neue LEP-Torsion, das dem Vorfußbereich mehr Vorspannung verleiht. Gut auch: Der Mittelfußsattel gibt noch mehr Halt - aber die Konstruktion wurde von Testläufern mit schmalerem Fuß kritisiert; obendrein fühlt sich der Schuh durch das neue Obermaterial etwas kleiner an. Aber das passt zu dem flotteren Abrollverhatlen. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 340 Gramm (Männer); 325 Gramm (Frauen)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 180 Euro

Asics Gel-Cumulus 22

Asics Gel-Cumulus 21
Hersteller
Asics Gel-Cumulus 22 (Männer)

Hier bestellen: Frauenmodell (140,00 €), Frauenmodell in schmal (140,00 €) oder Männermodell (140,00 €)

So weich wie lange nicht bei Asics läuft sich der Gel-Cumulus in seiner 22. Version. Komfort steht damit beim beliebten Dämpfungsklassiker der Japaner weiterhin ganz im Fokus. Über die gesamte Länge wurde eine neue Variante des FlyteFoam-Dämpfungsschaums eingesetzt. Dadurch wirkt der Schuh etwas leichter und reaktiver als seine Vorgänger. Weiterhin gibt es natürlich die gewohnte Gel-Dämpfungselemente im Vor- und im Rückfußbereich. Durch das weiche, nahtlose und dehnbare Mesh-Obermaterial im Vorfußbereich, die gut gepolsterte Zunge mit flacher Schnürung im Mittelfußbereich und die um den ganzen Schuhkragen dick abgepolsterte Fersenklappe fühlt sich der Fuß im Cumulus rundum gut eingebettet. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 220 Gramm (Frauen) / 285 Gramm (Männer)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 140 Euro

Asics Gel-Nimbus 23

Asics Gel-Nimbus 23
Hersteller

Hier bestellen: Männermodell (180,00 €) oder Frauenmodell (180,00 €)

Ein Beipackzettel wäre nötig, um all die Technologien aufzuzählen, die Asics in den Nimbus reingepackt hat. Für den Laufeindruck zählt allerdings: Der Nimbus gehört zur Spitzengruppe der Komfortklasse. Prompt merkt ein Testläufer an: „Asics hat es hier auf die Spitze getrieben in punkto weichem Abrollverhalten„ da bleiben das Lauffeeling oder der Wunsch nach Tempo auf der Strecke!“ Aber wer schnell laufen will, greift also lieber zu anderen (Asics-) Modellen. Der Komfortkünstler Nimbus kümmert sich um das sanfte Verwöhnprogramm für Läuferfüße. Unbedingt erwähnenswert: Die Damenversion ist „gender specific“, was nicht nur die Passform betrifft, sondern auch die Sohlenkonstruktion: Die Ferse steht höher, der Vorfuß ist flexibler. Das Testfazit: „Ein Wohlfühlschuh für lange Läufe, Genussläufe und Plauder-Runden,“ bringt es eine Testläuferin auf den Punkt. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 309 Gramm (Männer), 250 Gramm (Frauen)

Sprengung: 10 Millimeter (Männer), 13 Millimeter (Frauen)

Preis: 180 Euro

Brooks Ghost 13

Brooks Ghost 13
Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell (139,95 €) oder Männermodell (139,95 €)

Testeindruck: Der Brooks Ghost ist einer der bekanntesten und beliebtesten Laufschuhe auf dem Markt. Die größte Veränderung beim Ghost 13 ist seine durchgängige, nun komplett aus DNA Loft gefertigte Zwischensohle. Dadurch läuft sich der Schuh merklich weicher als seine Vorgänger und rollt sehr geschmeidig ab. Ob man das mag oder nicht, ist natürlich Geschmacksache. „Mir persönlich kam er während der ersten Läufe fast ein wenig zu weich vor“, gestand ein RUNNER’S-WORLD-Tester. „Das Gefühl ist aber schnell weggegangen und jetzt liebe ich ihn wie die anderen Ghost-Modelle zuvor.“ Profitieren werden besonders Fersen- und Mittelfußläufer von dieser Sohlen-Veränderung. Die weiche und flexible Zunge ist ebenso wie der gut gepolsterte Kragen und das nahtlos verarbeitete Mesh gleichgeblieben, was eine rundum gelungene Passform erzeugt. Gemacht ist der Ghost für ein breites Profil aus Läufertypen und Einsatzmöglichkeiten. Er ist gedämpft und robust genug für lange Läufe, und ebenso geeignet für ein schnelleres Tempo durch seine Dynamik und Flexibilität.Genau aus diesem Grund empfehlen wir ihn auch gerne Laufeinsteigern, die einen Schuh für alles suchen. Ach ja, und langlebig sind Material und Verarbeitung auch. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 286 Gramm (Männer), 250 Gramm (Frauen)

Sprengung: 11 Millimeter

UVP: 140 Euro

Brooks Glycerin 19

Brooks Glycerin 19
Hersteller
Brooks Glycerin 19

Hier bestellen: Frauenmodell (169,95 €) oder Männermodell (169,95 €)

Brooks hat neue Modellbezeichnungen mit einer einfacheren Logik: Es gibt weniger Modelle, diese dafür in zwei Varianten: Neutral und Support, letztere sind am Kürzel GTS (Go-To-Support) zu erkennen. Das soll Läuferinnen und Läufern die Produktauswahl erleichtern. Sie können sich anhand es gewünschten Laufgefühls und Dämpfungsverhalten für ein Modell entscheiden und dann die zu ihrem Stabilitätsbedürfnis passende Version wählen. Der Glycerin 19 ist damit in der neutralen Version der Nachfolger des Glycerin 18. In der Support-Variante Brooks Glycerin GTS 19 löst er den Brooks Transcend ab. Komfortable Dämpfung steht beim Brooks Glycerin weiterhin an allererster Stelle.

Die Mittelsohle besteht aus DNA Loft, Brooks softestem Dämpfungschaum. In der 19. Version ist abermals mehr davon verbaut als je zuvor. Es soll einerseits eine super-softe Dämpfung über die ganze Länge des Schuhs bieten, andererseits aber auch eine gute Haltbarkeit, sodass das softe Laufgefühl während der ganzen Lebenszeit des Schuhs anhält. Eine Testerin: "Der Glycerin ist ein absoluter Wohlfühlschuh. Das Laufgefühl ist weich, wolkig und federnd." Trotz der Dicke ist die Sohle und dem weichen Auftritt ist das Laufgefühl niemals schwammig. Die Sohle ist sehr flexibel, bietet einen weichen Abrollvorgang. Er ist ein Trainingsschuh für nahezu jedes Training vom Tempodauerlauf bis zum langen Lauf. Das Gewicht liegt er in der Gruppe der gut gedämpften Neutralschuhe im Mittelfeld. Die Passform ist gewohnt geräumig, vor allem in der Zehenbox ist viel Platz. Doch auch an schmalen Füßen sitzt er dank der dicken, weichen Zunge und der guten, klassischen Schnürung hervorragend. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 255 Gramm (Frauen), 289 Gramm (Männer)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 170 Euro

Hoka One One Bondi 6

Hoka One One Bondi 6
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Hier bestellen: Frauenmodell oder Männermodell

Die Silhouette mit der voluminösen Mittelsohle verrät es: Der Hoka One One Bondi ist ein maximal gedämpfter Laufschuh. Der Bondi 6 ist der König der Cushioning-Schuhe innerhalb der Hoka-Familie. Im RUNNER’S WORLD-Labor erwies er sich als extrem soft – selbst im Vergleich zu anderen Komfortschuhen. Und die Protokolle der Testläufer spiegeln die Ergebnisse eins zu eins wieder. Übrigens loben gerade schwerere Läufer den Bondi dafür, dass seine Sohle gut dämpft. Und aufgrund des verbesserten Außensohlengummis verspricht der Schuh jetzt auch gute Haltbarkeit. So eignet er sich für den Dauereinsatz und für lange, ruhige Dauerläufe. Der Anblick täuscht übrigens in einem Punkt: Der Schuh ist trotzdem sehr leicht.

Gewicht: 215 Gramm (Frauen) / 289 Gramm (Männer)

Sprengung: 4 Millimeter

UVP: 140 Euro

Hoka One One Clifton 7

Hoka One One Clifton 7
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Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell (139,95 €)

Der erste Clifton wurde im Jahr 2014 vorgestellt. Mittlerweile ist es Hokas beliebtester und bestverkaufter Laufschuh. Warum? Weil die voluminöse Mittelsohle zwar für ein traumhaft-komfortables Laufgefühl sorgt, dabei aber absolut nicht schwergewichtig ist. An der grundsätzlichen Charakteristik des Clifton hat sich auch in der siebten Auflage nichts geändert: Der maximale Dämpfungskomfort ist nach wie vor sein Erkennungsmerkmal. Ein Kritikpunkt an früheren Clifton-Modellen war die recht schmale Passform. In dieser Hinsicht hat sich der Clifton 7 deutlich verbessert. Er bietet jetzt mehr Platz im Vor- und Mittelfußbereich. Bei unveränderter Mittelsohle ist das Obermaterial beim Clifton 7 schlanker geworden – auch beim Design. Gut geeignet ist der Clifton für leichte bis mittelschwere Läufer, die keine auffälligen biomechanischen Besonderheiten haben. Da taugt der Clifton im besten Sinne als neutraler Trainingsschuh für viele Kilometer. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 201 Gramm (Frauen), 247Gramm (Männer)

Sprengung: 5 Millimeter

UVP: 140 Euro

Mizuno Wave Sky Neo

Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell oder Männermodell

Deutliche Komfortsteigerung bei Mizuno: Der Mizuno Wave Sky Neo profitiert wie auch der Wave Rider von den neuen Mittelsohlen-Technologien mit leichte­ren und reaktiveren Kunststoffen. Das spürt man schon beim ersten Schritt. Bis auf die feste Fersenschale kommt der Neo zwar ohne Stabilitätsele­mente aus, aber die recht torsionssteife Mittelsohle mit einem weicheren Einsatz unter der Ferse sorgt für viel Stabili­tät im Abrollvorgang. Dazu umfasst das eigentlich sehr weiche Obermaterial den Mittelfußbereich sehr fest. Das Ergebnis ist ein gleichermaßen komfortables wie stabiles Abrollverhalten. „Das ist ein Bequemschuh für ruhiges Lauftempo, der auch für höheres Körpergewicht geeignet ist“, so ein Tester. ­Mizuno-typisch ist die relativ große Sprengung von 10 Millimetern.

Gewicht: 275 Gramm (Frauen); 335 Gramm (Männer)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 200 Euro

New Balance Fresh Foam 1080 v11

New Balance 1080 V11
Kröger + Gross

Hier bestellen: Damenmodell (169,95 €)oder Männermodell

Die beste News gleich zu Beginn: Die Zehenbox bei Version 11 ist gegenüber dem Vorgänger etwas geräumiger geworden; das war einer der wenigen und nur von wenigen Testläufern geäußerte Kritikpunkte. Das ist jetzt besser, nicht besser ist jedoch der von Läufern mit breitem Fuß bemängelte enge Sitz des Mittelfußbereichs: Hier verbindet ein elastisches Band die Lasche mit der Mittelsohle, sorgt damit selbst bei schmalem Fuß für einen super Sitz, ist aber eben bei breitem Fuß zu eng. Sonst zählt aber vor allem: Das Chassis ist unverändert zum Vorgängermodell, das von den Testern überschwänglich gelobt wurde für den Abrollkomfort. Bei der Rocker-Konstruktion ist die Außensohle aufgebogen wie bei einem Schaukelstuhl. Der Fuß rollt damit leichter ab. Testfazit: Einer der besten derzeit erhältlichen Trainingsschuhe in der Komfortklasse. Der 1080 fühlt sich bei ruhigem und schnellem Tempo gut an, verträgt schwerere Läufer ebenso wie Leichtgewichte. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 282 Gramm (Männer), 225 Gramm (Frauen)

Sprengung: 8 Millimeter

UVP: 170 Euro

Nike Pegasus 37

Hersteller

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Den Pegasus gibt es seit 1983 und er ist Nikes meistverkaufter Schuh. So beliebt wie er ist, so vielseitig war er stets. Die 37. Auflage bildet da keine Ausnahme. Anders als beim Vorgänger wurde die Zwischensohle, Basis der Funktionalität bei Fußauftritt, Abrollen und Fußabdruck, komplett überarbeitet und macht diese Version spürbar weicher und reaktiver. Durch die Integration eines Mittelfußbandes im Schaft, passt sich der Schuh der individuellen Fußform des Nutzers an und sorgt dadurch bei jedem Schritt im Mittelfuß für guten Halt und verbessert den Tragekomfort. Insgesamt bietet der Schuh durch seine federnde Dämpfung für Normalfußläufer ausreichenden Halt, läuft sich auf allen Untergründen gleich gut und besticht durch eine tolle Optik. Der Pegasus 37 ist damit der perfekte Allrounder. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 238 Gramm (Frauen), 287 Gramm (Männer)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 120 Euro

Salomon Sonic 3 Balance

Salomon Sonic 3 Balance
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Zur Erinnerung: Bereits 2016 stellte Salomon seine ersten Straßenlaufschuhe vor. Und der Sonic 3 zeigt sich mit Zwei-Schichten-Sohle, nahtfreiem Obermaterial und Außensohle mit entkoppelten Elementen auf technisch höchstem Niveau. Angesichts der doch recht hoch bauenden Mittelsohle überrascht der eher feste Auftritt. Der Rückfuß landet zwar weich, der Abrollkomfort und die Sohleneinheit sind jedoch eher steif. Das Obermaterial schmiegt sich am Schuhkragen sehr angenehm an den Fuß. Der Schuh ist eine Alternative zu sehr soften Dämpfungsschuhen und auch für breitere Füße geeignet.

Gewicht: 216 Gramm (Frauen), 252 Gramm (Männer)

Sprengung: 8 Millimeter

UVP: 140 Euro

Saucony Ride 13

Sacony Ride 13
Hersteller

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Am meisten Wind macht bei der aktuellen Version des Ride wahrscheinlich die auffällige Optik. Denn ansonsten bleibt Saucony seiner Modelltradition treu und bietet einen Neutralschuh im besten Sinne: Der Abrollkomfort ist geprägt von der sehr flexiblen Sohle, der Dämpfungskomfort ist sehr hoch. „PWRRUN“ (sprich: Powerrun) nennt Saucony diese sehr leichte Mischung, die für ein weiches Laufgefühl sorgt – auch für Mittel- und Vorfußläufer. Damit ist der Ride eine haus­eigene Konkurrenz zu dem deutlich schwereren Triumph und eine Alternative zu Modellen wie Adidas Ultraboost oder Brooks Glycerin. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 243 Gramm (Frauen), 278 Gramm (Männer)

Sprengung: 8 Millimeter

UVP: 110 Euro

Saucony Triumph 17

Saucony Triumph 17
Hersteller

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Den Triumph 17 von Saucony ist ein Klassiker unter den Dämpfungsschuhen, der mit zahlreichen überarbeiteten Elementen auftrumpft. Zu den wichtigen gehören das sogenannte „PWRRUN+“-Dämpfungs­material und das erweiterte „360° Formfit“-System. Das neue Dämpfungsmaterial ist 25 Prozent leichter als das bisher verwendete EVA und soll laut Hersteller bis zu dreimal langlebiger sein. Es bietet laut übereinstimmenden Aussagen unserer Testläufer „überragende Dämpfungseigenschaften speziell auf Asphalt.“ Positiv: Der Komfort geht nicht vollständig zulasten der Dynamik: „Für einen Dämpfungsschuh ist er erstaunlich dynamisch und leistet ordentlich Vortrieb,“ so ein Testläufer. Zum positiven Urteil trägt auch das weiche und besonders anpassungsfähige Obermaterial an, das sich um den Fuß schmiegt – lediglich an sehr heißen Tagen könnte der Fuß im Triumph etwas zu warm eingepackt sein. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 261 Gramm (Frauen), 305 Gramm (Männer)

Sprengung: 8 Millimeter

UVP: 170 Euro

Skechers GoRun Ride 8 Hyper

Skechers GoRun Ride 8 Hyper
Kröger + Gross

Hier bestellen: Frauenmodell

Das Vorgängermodell wurde mit dem RUNNER’S-WORLD-Editor’s-Choice-Award aus­gezeichnet, der neue Skechers GoRun Ride 8 steht also in bester Tradition. Die Charakteristik mit neu­tralem Abrollverhalten und der Aufbau sind gleich ge­blieben, die wesentlichsten ­Änderungen sind die Good­year-Außensohle („griffig auf jedem Untergrund“, so ein Tester) und die „Hyper­burst“-­Mittelsohle. Diese verwandelt den neuen Ride in einen Maximal-Komfortschuh, ohne dass die Dynamik auf der Strecke bleibt. Dank der moderat gebogenen Sohlenkonstruktion eignet sich der Ride 8 auch gut für Mittelfußläufer und flotteres Trainingstempo.

Gewicht: 202 Gramm (Frauen); 247 Gramm (Männer)

Sprengung: 6 Millimeter

UVP: 125 Euro

Under Armour Hovr Machina

Under Armour Hovr Machina
Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell oder Männermodell

„Allroundtalent“ wäre wohl der passende Begriff, wenn man die Ankündigung von Under Armour zum Machina in einem Wort zusammenfassen wollte. Im Kern handelt es sich um einen neutral ausgelegten Dämpfungsschuh. Der namensgebende „Hovr“-Schaum in der Mittelsohle wird von einer Art Netz umhüllt, das für bessere Dämpfung und anschließende Energierückgabe sorgen soll. Im Mittelfußbereich ist eine Carbon-Verstärkung eingearbeitet, die den Vortrieb unterstützt: „Sie stabilisiert die Mittelsohle stark“, so ein Läufer. Überwiegendes Fazit der Tester: ein sehr gut dämpfender Alltags-Trainingsschuh. Ein Gadget versteckt sich dazu noch in der Sohle: ein Sensor liefert von hier Daten zur Laufstilanalyse für die „Map my Run“-App. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 211 Gramm (Frauen) / 281 Gramm (Männer)

Sprengung: 8 Millimeter

UVP: 160 Euro

True Motion Aion

Hersteller

HIer bestellen: Frauenmodell (179,95 €) oder Männermodell (179,95 €)

True Motion bringt mit dem Aion nach dem Nevos erst das zweite Modell auf den Markt. Charakteristisch: Unter dem Rückfuß ist die Sohleneinheit hufeisenförmig konstruiert. Die Idee: Vom ersten Moment der Abrollbewegung an werden die auftreffenden Kräfte optimal in den Gelenken zentriert. Drehkräfte und daraus resultierende Belastungen auf Knie oder Achillessehne werden minimiert, da der Kraftangriffspunkt auf die Längsachse des Fußes wirkt. Der Dämpfungsschaum ist extrem weich. Und, Achtung, bei der Anprobe steht man mit der Ferse ungewöhnlich hoch im Schuh, die ersten Laufmeter sind meist sehr ungewohnt. Die hohe Sprengung relativiert sich dann aber beim Laufen, wenn der „U-Foam“ zusammengedrückt wird. Die Testurteile fielen höchst unterschiedlich aus: Fersenläufer lobten den Komfort, den harmonischen Abrollvorgang und die breitere Passform, Mittelfuß- und leichtere Läufer empfanden das Laufgefühl als eher „schwammig und gefühllos“. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 250 Gramm (Frauen), 290 Gramm (Männer)

Sprengung: 10 Millimeter

UVP: 180 Euro

361° Spire 4

361° Spire 4
Hersteller

Seit 2015 gibt es den Spire, der von Anfang an gut war. Am Spire 4 lässt sich die Entwicklungsgeschwindigkeit bei Laufschuhen aufzeigen: Allein das neue Dämpfungsmaterial (der Hersteller nennt es „QU!KFOAM“, kein Witz!) macht ihn um eine Klasse besser. Verarbeitet ist es in Mittel- und Einlegesohle. „Die Passform kam mir bekannt vor, das Laufgefühl ist sensationell verbessert“, lobte ein Testläufer, „und zwar in Bezug auf Dämpfung und Abrollkomfort.“ Das werden vor allem Fersenläufer zu Schätzen wissen. Gut: Entgegen dem Trend immer breiterer Schuhe eignet sich der Spire auch für schmale Füße. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 264 Gramm (Frauen) / 305 Gramm (Männer)

Sprengung: 9 Millimeter

UVP: 160 Euro

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