Die besten Laufschuhe im Test
Die RUNNER’S-WORLD-Laufschuhtests
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Laufschuhe mit Dämpfung

Neutral- oder Dämpfungschuhe Die besten weich gedämpften Laufschuhe

Diese Laufschuhe bieten Komfort und tolle Dämpfung. Die besten Cushion-Schuhe für alle, die wie auf Wolken laufen wollen.

Komfort ist die Königsdisziplin bei Laufschuhen. Nicht nur, weil man sich in einem komfortablen Schuh wohlfühlt. Die Biomechanik-Forschung zeigt, dass man sich mit einem Schuh, den man ganz einfach als bequem und komfortabel empfindet, weniger verletzt. Passform und Dämpfung spielen dabei eine entscheidende Rolle, aber auch die richtige Balance zwischen Stabilität und Flexibilität. Am Ende können nur Sie beim Laufen spüren, welcher der Top-Schuh für Sie ist. Verlassen Sie sich dabei ganz auf Ihr Gefühl.

Da aber das Thema Dämpfung einen so entscheidenden Einfluss auf den Komfort hat, zeigen wir Ihnen unten die am besten gedämpften aktuellen Laufschuhe. Wenn Sie Ihre Füße einmal in diese Schuhe versenkt haben, werden Sie sie vielleicht gar nicht mehr rausziehen wollen. Top für entspannte Läufe.

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Dämpfungsschuhe: Die Empfehlungen der Redaktion

Adidas Ultraboost 21

Adidas Ultraboost 21
Kröger + Gross
Adidas Ultraboost 21

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Beim Ultraboost muss man schon genauer hinschauen: Die Stack-Hights, also die technischen Daten rund um die Mittelsohle, sind nämlich unverändert gegenüber dem Vorgänger, Rück- und Vorfuß stehen genauso hoch; auch der Leisten (mithin die Passform) ist gleich geblieben. Aber dann hat Adidas 6% mehr Boost in die Sohle gepackt, was die Gewichtszunahme bedingt. Aber das haben unsere Testläufer gar nicht bemerkt, denn sie waren vollauf beeindruckt on dem neuen Abrollgefühl: „Da, wo mir der UB20 zu nachgiebig war und im Vorußbereich Dynamik bot, ist der UB21 plötzlich ein richtig agiler Schuh“, so ein Testläufer. Verantwortlich ist das neue LEP-Torsion, das dem Vorfußbereich mehr Vorspannung verleiht. Gut auch: Der Mittelfußsattel gibt noch mehr Halt - aber die Konstruktion wurde von Testläufern mit schmalerem Fuß kritisiert; obendrein fühlt sich der Schuh durch das neue Obermaterial etwas kleiner an. Aber das passt zu dem flotteren Abrollverhalten. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 340 Gramm (Männer); 325 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 180 Euro

Asics Gel-Cumulus 23

Asics Gel-Cumulus 23
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Hier bestellen: Frauenmodell (140,00 €) oder Männermodell (140,00 €)

So weich wie lange nicht bei Asics läuft sich der Gel-Cumulus in seiner 23. Version. Die Mittelsohle dämpft über die gesamte Länge mit dem bewährten „FlyteFoam“ des japanischen Herstellers, allerdings in einer neuen Variante mit geringerer Dichte. Dadurch wirkt der Schuh etwas leichter und reaktiver als seine Vorgänger. Weiterhin gibt es natürlich die gewohnten Gel-Dämpfungselemente im Vor- und im Rückfußbereich. Hinzu kommt eine neue Dynamik durch die vergrößerten Flexkerben der Außensohle im Vorfußbereich und eine Überarbeitung der Außensohlenkonstruktion im Fersenbereich, was ein geschmeidigeres Abrollen des Fußes nach der Landung erlaubt. Durch das nahtlose Mesh-Obermaterial im Vorfußbereich, die gut gepolsterte, dehnbare Zunge mit flacher Schnürung im Mittelfußbereich und die um den ganzen Schuhkragen dick abgepolsterte Fersenklappe fühlt sich der Fuß im Cumulus 23 rundum gut eingebettet. Der Komfort steht beim neuen Cumulus weiterhin im Fokus.

Gewicht: 230 Gramm (Frauen), 280 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 140 Euro

Asics Gel-Nimbus 23

Asics Gel-Nimbus 23
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Hier bestellen: Frauenmodell (180,00 €) oder Männermodell (180,00 €)

Ein Beipackzettel wäre nötig, um all die Technologien aufzuzählen, die Asics in den Nimbus reingepackt hat. Für den Laufeindruck zählt allerdings: Der Nimbus gehört zur Spitzengruppe der Komfortklasse. Prompt merkt ein Testläufer an: „Asics hat es hier auf die Spitze getrieben in punkto weichem Abrollverhalten„ da bleiben das Lauffeeling oder der Wunsch nach Tempo auf der Strecke!“ Aber wer schnell laufen will, greift also lieber zu anderen (Asics-) Modellen. Der Komfortkünstler Nimbus kümmert sich um das sanfte Verwöhnprogramm für Läuferfüße. Unbedingt erwähnenswert: Die Damenversion ist „gender specific“, was nicht nur die Passform betrifft, sondern auch die Sohlenkonstruktion: Die Ferse steht höher, der Vorfuß ist flexibler. Das Testfazit: „Ein Wohlfühlschuh für lange Läufe, Genussläufe und Plauder-Runden,“ bringt es eine Testläuferin auf den Punkt. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 309 Gramm (Männer), 250 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter (Männer), 13 Millimeter (Frauen)
Preis: 180 Euro

Brooks Ghost 14

Brooks Ghost 14
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Hier bestellen: Frauenmodell (139,95 €) oder Männermodell (139,95 €)

Der Ghost ist immer noch der beliebteste Schuh von Brooks. Die Passform hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert, aber das neue Obermaterial ist atmungsaktiver und sorgt für besseren Sitz. Die Zwischensohle ist jetzt aus „DNA Loft“-Material, das ein noch aus­geglicheneres Abrollverhalten vermittelt und die segmentierte Außensohle unterstützt. Diese wird aber bei Nässe schnell rutschig. Auch in seiner 14. Ausführung setzt der Ghost die Tradition als universell einsetzbarer, neutraler Trainingsschuh fort. Übrigns wird der Ghost jetzt zu 60 Prozent aus recycelten Materia­lien hergestellt und ist trotzdem ein paar Gramm leichter geworden.

Gewicht: 281 Gramm (Männer), 255 Gramm (Frauen)
Sprengung: 12 Millimeter
UVP: 140 Euro

Brooks Glycerin 19

Brooks Glycerin 19
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Brooks Glycerin 19

Hier bestellen: Frauenmodell (169,95 €) oder Männermodell (169,95 €)

Brooks hat neue Modellbezeichnungen mit einer einfacheren Logik: Es gibt weniger Modelle, diese dafür in zwei Varianten: Neutral und Support, letztere sind am Kürzel GTS (Go-To-Support) zu erkennen. Das soll Läuferinnen und Läufern die Produktauswahl erleichtern. Sie können sich anhand es gewünschten Laufgefühls und Dämpfungsverhalten für ein Modell entscheiden und dann die zu ihrem Stabilitätsbedürfnis passende Version wählen. Der Glycerin 19 ist damit in der neutralen Version der Nachfolger des Glycerin 18. In der Support-Variante Brooks Glycerin GTS 19 löst er den Brooks Transcend ab. Komfortable Dämpfung steht beim Brooks Glycerin weiterhin an allererster Stelle.

Die Mittelsohle besteht aus DNA Loft, Brooks softestem Dämpfungschaum. In der 19. Version ist abermals mehr davon verbaut als je zuvor. Es soll einerseits eine super-softe Dämpfung über die ganze Länge des Schuhs bieten, andererseits aber auch eine gute Haltbarkeit, sodass das softe Laufgefühl während der ganzen Lebenszeit des Schuhs anhält. Eine Testerin: "Der Glycerin ist ein absoluter Wohlfühlschuh. Das Laufgefühl ist weich, wolkig und federnd." Trotz der Dicke ist die Sohle und dem weichen Auftritt ist das Laufgefühl niemals schwammig. Die Sohle ist sehr flexibel, bietet einen weichen Abrollvorgang. Er ist ein Trainingsschuh für nahezu jedes Training vom Tempodauerlauf bis zum langen Lauf. Das Gewicht liegt er in der Gruppe der gut gedämpften Neutralschuhe im Mittelfeld. Die Passform ist gewohnt geräumig, vor allem in der Zehenbox ist viel Platz. Doch auch an schmalen Füßen sitzt er dank der dicken, weichen Zunge und der guten, klassischen Schnürung hervorragend. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 255 Gramm (Frauen), 289 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 170 Euro

Hoka Clifton 8

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Die achte Version setzt die Erfolgsstory von Hokas beliebtestem Trainingsschuh fort. Die siebte war die leichteste, die achte hat jetzt ein neues Mittelsohlenmaterial, das zwar 15 Prozent leichter sein soll, aber das Gesamt­gewicht ist gleich geblieben. Auch die Sohle (29 Millimeter stark an der Ferse) hat dieselbe Charakteristik, lediglich der Aufsatzpunkt an der Ferse wurde stärker abgerundet. Nach dem Urteil der Testläufer trägt das dazu bei, dass der Laufeindruck etwas weicher gedämpft als beim Vorgänger ausfällt, und das passt besser zu einem ruhigeren Trainingstempo. Für guten Tragekomfort sorgt das jetzt noch weichere Obermaterial.

Gewicht: 215 Gramm (Frauen), 250 Gramm (Männer)
Sprengung: 5 Millimeter
UVP: 140 Euro

Mizuno Wave Sky Neo

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Deutliche Komfortsteigerung bei Mizuno: Der Mizuno Wave Sky Neo profitiert wie auch der Wave Rider von den neuen Mittelsohlen-Technologien mit leichte­ren und reaktiveren Kunststoffen. Das spürt man schon beim ersten Schritt. Bis auf die feste Fersenschale kommt der Neo zwar ohne Stabilitätsele­mente aus, aber die recht torsionssteife Mittelsohle mit einem weicheren Einsatz unter der Ferse sorgt für viel Stabili­tät im Abrollvorgang. Dazu umfasst das eigentlich sehr weiche Obermaterial den Mittelfußbereich sehr fest. Das Ergebnis ist ein gleichermaßen komfortables wie stabiles Abrollverhalten. „Das ist ein Bequemschuh für ruhiges Lauftempo, der auch für höheres Körpergewicht geeignet ist“, so ein Tester. ­Mizuno-typisch ist die relativ große Sprengung von 10 Millimetern.

Gewicht: 275 Gramm (Frauen); 335 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 200 Euro

New Balance Fresh Foam 1080 v11

New Balance 1080 V11
Kröger + Gross

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Die beste News gleich zu Beginn: Die Zehenbox bei Version 11 ist gegenüber dem Vorgänger etwas geräumiger geworden; das war einer der wenigen und nur von wenigen Testläufern geäußerte Kritikpunkte. Das ist jetzt besser, nicht besser ist jedoch der von Läufern mit breitem Fuß bemängelte enge Sitz des Mittelfußbereichs: Hier verbindet ein elastisches Band die Lasche mit der Mittelsohle, sorgt damit selbst bei schmalem Fuß für einen super Sitz, ist aber eben bei breitem Fuß zu eng. Sonst zählt aber vor allem: Das Chassis ist unverändert zum Vorgängermodell, das von den Testern überschwänglich gelobt wurde für den Abrollkomfort. Bei der Rocker-Konstruktion ist die Außensohle aufgebogen wie bei einem Schaukelstuhl. Der Fuß rollt damit leichter ab. Testfazit: Einer der besten derzeit erhältlichen Trainingsschuhe in der Komfortklasse. Der 1080 fühlt sich bei ruhigem und schnellem Tempo gut an, verträgt schwerere Läufer ebenso wie Leichtgewichte. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 282 Gramm (Männer), 225 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 170 Euro

Nike Pegasus 38

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Hier bestellen: Frauenmodell (119,95 €) oder Männermodell (119,95 €)

Das Rezept für diesen Schuh ist eines der ältesten aus der Laufschuhküche: Der Pegasus ist der Inbegriff eines guten Dämpfungsschuhs. Wie der 37er im letzten Jahr hat auch die aktuelle Version ein Lufkissen („Zoom Air“) im Vorfußbereich, übrigens mit höherem Druck in der Männerversion. Die Mittelsohle besteht über die volle Länge aus „React“-Schaum, einer Spezialität der Nike-Köche, die sehr rückfedernd und gleichzeitig sehr komfortabel und flexibel ist. Im Ober­material bietet der 38er etwas mehr Platz und besseren Fersenhalt als der Vorgänger. Allerdings berichten die Tester, dass der Schuh im Zehenbereich eher schmal geraten ist.

Gewicht: 252 Gramm (Frauen), 260 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 120 Euro

On Cloudstratus 2

On Cloudstratus 2
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Hier bestellen: Frauenmodell (179,95 €) oder Männermodell (179,95 €)

Doppelt hält besser, das gilt in jedem Fall auch beim Cloudstratus: Die hier doppelt angeordnete „Cloudtec“-Dämpfung hält und dämpft besser als bei bisher jedem anderen On-Modell. Das wird von Testläufern voll bestätigt: „Der Cloudstratus dämpft sehr angenehm“, schreibt eine Testerin und ergänzt: „Das kannte ich so soft von On bislang gar nicht.“ Im Verbund mit dem stabilen Speedboard und der externen Fersenkappe bietet der Cloudstratus viel Stabilität. Die „Sternschnürung“ ist fummelig, sorgt aber für guten Sitz, die Passform ist wie beim Vorgänger eher weit. Die gebogene Leistenform ist für Fersen- und Mittelfußaufsetzer gut geeignet.

Gewicht: 305 Gramm (Männer), 270 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 180 Euro

Saucony Ride 14

Saucony Ride 14
Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell (132,95 €) oder Männermodell (132,95 €)

Am meisten Wind macht bei der aktuellen Version des Ride wahrscheinlich die auffällige Optik. Denn ansonsten bleibt Saucony seiner Modelltradition treu und bietet einen Neutralschuh im besten Sinne: Der Abrollkomfort ist geprägt von der sehr flexiblen Sohle, der Dämpfungskomfort ist sehr hoch. „PWRRUN“ (sprich: Powerrun) nennt Saucony diese sehr leichte Mischung, die für ein weiches Laufgefühl sorgt – auch für Mittel- und Vorfußläufer. Damit ist der Ride eine haus­eigene Konkurrenz zu dem deutlich schwereren Triumph und eine Alternative zu Modellen wie Adidas Ultraboost oder Brooks Glycerin.

Gewicht: 238 Gramm (Frauen), 266 Gramm (Männer)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 140 Euro

Saucony Triumph 19

Saucony Triumph 19
Hersteller

Hier bestellen: Frauenmodell (161,45 €) oder Männermodell (161,45 €)

Die Zielflaggen-Optik lässt den Schuh schnell aussehen. Aber die Abstimmung der Mittelsohle und der damit verbundene Abrollkomfort sind eher auf maximalen Komfort ausgelegt. Saucony setzt auf den vom Vorgänger bekannten Mittelsohlenschaum „PWRRUN+“, der ein weiches Dämpfungsgefühl und einen sanften Abrollkomfort liefert. „Das wirkt selbst für Vor- und Mittelfußaufsetzer soft“, so ein Testläufer, „aber bei ruhigem Trainingstempo läuft er sich sehr bequem.“ Das neue Obermaterial ist spürbar luftiger: „Der Schuh fühlt sich damit leichter an“, so ein Testläufer, „er sitzt aber nicht so stramm im Mittelfußbereich.“

Gewicht: 258 Gramm (Frauen), 290 Gramm (Männer)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 170 Euro

Skechers GoRun Ride 8 Hyper

Skechers GoRun Ride 8 Hyper
Kröger + Gross

Hier bestellen: Frauenmodell oder Herrenmodell

Das Vorgängermodell wurde mit dem RUNNER’S-WORLD-Editor’s-Choice-Award aus­gezeichnet, der neue Skechers GoRun Ride 8 steht also in bester Tradition. Die Charakteristik mit neu­tralem Abrollverhalten und der Aufbau sind gleich ge­blieben, die wesentlichsten ­Änderungen sind die Good­year-Außensohle („griffig auf jedem Untergrund“, so ein Tester) und die „Hyper­burst“-­Mittelsohle. Diese verwandelt den neuen Ride in einen Maximal-Komfortschuh, ohne dass die Dynamik auf de

Sacony Ride 13
Hersteller

r Strecke bleibt. Dank der moderat gebogenen Sohlenkonstruktion eignet sich der Ride 8 auch gut für Mittelfußläufer und flotteres Trainingstempo.

Gewicht: 202 Gramm (Frauen), 247 Gramm (Männer)
Sprengung: 6 Millimeter
UVP: 125 Euro

Under Armour Hovr Machina

Under Armour Hovr Machina
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Hier bestellen: Frauenmodell oder Männermodell

„Allroundtalent“ wäre wohl der passende Begriff, wenn man die Ankündigung von Under Armour zum Machina in einem Wort zusammenfassen wollte. Im Kern handelt es sich um einen neutral ausgelegten Dämpfungsschuh. Der namensgebende „Hovr“-Schaum in der Mittelsohle wird von einer Art Netz umhüllt, das für bessere Dämpfung und anschließende Energierückgabe sorgen soll. Im Mittelfußbereich ist eine Carbon-Verstärkung eingearbeitet, die den Vortrieb unterstützt: „Sie stabilisiert die Mittelsohle stark“, so ein Läufer. Überwiegendes Fazit der Tester: ein sehr gut dämpfender Alltags-Trainingsschuh. Ein Gadget versteckt sich dazu noch in der Sohle: ein Sensor liefert von hier Daten zur Laufstilanalyse für die „Map my Run“-App. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 211 Gramm (Frauen), 281 Gramm (Männer)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 160 Euro

True Motion Aion

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Hier bestellen: Frauenmodell (179,95 €) oder Männermodell (179,95 €)

True Motion bringt mit dem Aion nach dem Nevos erst das zweite Modell auf den Markt. Charakteristisch: Unter dem Rückfuß ist die Sohleneinheit hufeisenförmig konstruiert. Die Idee: Vom ersten Moment der Abrollbewegung an werden die auftreffenden Kräfte optimal in den Gelenken zentriert. Drehkräfte und daraus resultierende Belastungen auf Knie oder Achillessehne werden minimiert, da der Kraftangriffspunkt auf die Längsachse des Fußes wirkt. Der Dämpfungsschaum ist extrem weich. Und, Achtung, bei der Anprobe steht man mit der Ferse ungewöhnlich hoch im Schuh, die ersten Laufmeter sind meist sehr ungewohnt. Die hohe Sprengung relativiert sich dann aber beim Laufen, wenn der „U-Foam“ zusammengedrückt wird. Die Testurteile fielen höchst unterschiedlich aus: Fersenläufer lobten den Komfort, den harmonischen Abrollvorgang und die breitere Passform, Mittelfuß- und leichtere Läufer empfanden das Laufgefühl als eher „schwammig und gefühllos“. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 250 Gramm (Frauen), 290 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 180 Euro

361° Spire 4

361° Spire 4
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Seit 2015 gibt es den Spire, der von Anfang an gut war. Am Spire 4 lässt sich die Entwicklungsgeschwindigkeit bei Laufschuhen aufzeigen: Allein das neue Dämpfungsmaterial (der Hersteller nennt es „QU!KFOAM“, kein Witz!) macht ihn um eine Klasse besser. Verarbeitet ist es in Mittel- und Einlegesohle. „Die Passform kam mir bekannt vor, das Laufgefühl ist sensationell verbessert“, lobte ein Testläufer, „und zwar in Bezug auf Dämpfung und Abrollkomfort.“ Das werden vor allem Fersenläufer zu schätzen wissen. Gut: Entgegen dem Trend immer breiterer Schuhe eignet sich der Spire auch für schmale Füße. Zum ausführlichen Test.

Gewicht: 264 Gramm (Frauen) / 305 Gramm (Männer)
Sprengung: 9 Millimeter
UVP: 160 Euro

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