Die besten Laufschuhe im Test
Die RUNNER’S-WORLD-Laufschuhtests
Stabile Laufschuhe im Test Hersteller

Empfehlungen der Redaktion Die besten stabilen Laufschuhe

Von einem Laufschuh wünschen Sie sich Stabilität? Dies sind die besten aktuellen Stabilschuh-Modelle, die auch leichte Fehlstellungen ausgleichen.

Ein stabiler Laufschuh gibt Ihnen ein sicheres Gefühl beim Laufen. Das ist in erster Linie solchen Läufern zu raten, die beim Abrollen nach innen einknicken. Wenn der Fuß nämlich ohne stabilisierende Elemente zu stark einknickt (Überpronation), kann dies zu Überlastungen oder Verletzungen führen. Gut zu erkennen ist das an der Sohle abgelaufener Laufschuhe – sie ist innen dann viel stärker abgenutzt. Ein Stabilschuh eignet sich für Läufer mit einer schwachen bis mittelstark ausgeprägten Überpronation. Durch stabilisierende Elemente, zum Beispiel eine Pronationsstütze am Innenrand des Schuhs wird das zu starke Einknicken des Fußes nach innen vermieden.

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Die besten aktuellen Stabilschuhe – Empfehlungen der Redaktion

Die folgenden stabilen Laufschuhe, die wir Ihnen hier vorstellen, waren in unseren Laufschuhtest die mit den besten Stabilitätswerten.

Adidas Solar Glide ST

Adidas Solar Glide ST
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Den Adidas Solar Glide, als komfortabler und reaktionsfreudiger Trainingsschuh bekannt, gibt es auch in der stabilen ST-Variante Adidas Solar Glide ST. Der Solar Glide ersetzt im Adidas-Portfolio den beliebten Supernova. Er bietet sehr bequeme Dämpfung, aber auch Bewegungsfreiheit: "Das Stretch-Mesh erlaubt Flexibilität im Vorfuß, der Sitz fühlt sich trotzdem stabil an", lobt ein Tester. Die Solar Propulsion Rail stabilisiert und führt den Fuß. Die vorgeformte Fersenkappe reduziert den Druck auf die Achillessehne. Die Außensohle aus Continental-Gummi hat gute Traktion auch bei Nässe.

Gewicht: 278 Gramm (Damen) / 318 Gramm (Herren)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 140 Euro

Asics Gel-Kayano 26

Asics Gel-Kayano 26
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Der Kayano 26 von Asics wurde aktuell nur leicht geupdatet, im Gegensatz zu der zuletzt gründlich überarbeiteten 25. Auflage. Der Hauptunterschied ist das größere Gel-Element im Rückfußbereich, um Scherkräfte noch besser zu absorbieren. Der Kayano bleibt sich aber treu und ist weiterhin ein sehr guter Allround-Laufschuh mit gewohnt hohen Stabilitätswerten. Der FlyteFoam-Schaum, der seit dem Kayano 25 als Dämpfungsmaterial eingesetzt wird, verleiht dem Flaggschiff die gewohnten komfortablen Dämpfungseigenschaften, die auch schwerere Läufer schätzen. Für verbesserten Komfort wurde beim Kayano 26 die Dichte des Schaums leicht reduziert. Das zweilagige Jacquard-Mesh-Obermaterial bietet guten Halt, aber auch Belüftung. Und obwohl der Asics Gel-Kayano ein eher schwerer Laufschuh ist, fühlt er sich geschmeidig und agil an, wie die Tester berichten. Lob bekam auch der weich gepolsterte Fersenbereich.

Gewicht: 260 Gramm (Damen) / 315 Gramm (Herren)
Sprengung: 13 Millimeter (Damen) / 10 Millimeter (Herren)
UVP: 180 Euro

Asics GT-2000 8

Asics GT-2000 8
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Stabilität ist kein Qualitätsmerkmal an sich, sondern der Schuh sollte zum Abrollvorgang des Läufers passen. Die GT 2000-Serie galt in ihrer Modelltradition immer als sehr stabil und war oft die erste Empfehlung für die so genannten Überpronierer. Auch die „8er“-Version zeichnet sich durch die stabile Konstruktion aus – aber jetzt gepaart mit hohem Laufkomfort. Die sehr steife Mittelfußbrücke, „Guidance Trusstic“ und die Duomax-Mittelsohle mit härterem Material auf der Innenseite (medial) sorgen für starken Halt des Fußes beim Abrollvorgang. Der Laufeindruck wird aber dadurch nicht dominiert. „Die Schuhe haben einen guten Halt vermittelt und sich dem Fuß angepasst, ohne Druckgefühl“, schreibt ein Testläufer, der neu im Testteam ist, aber schon ausführliche Asics-Erfahrung hat. Der GT ist jetzt vor allem durch den neuen Mittelsohlenschaum (Flytefoam) nicht nur komfortabel, sondern sogar etwas dynamisch.

Gewicht: 235 Gramm (Damen) / 285 Gramm (Herren)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 140 Euro

Brooks Adrenaline GTS 20

Brooks Adrenaline GTS 20
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Adrenaline ist eigentlich missverständlich als Produktbezeichnung für diesen Schuh, der eigentlich nicht für die Läufe konzipiert ist, wo viel Adrenalin im Spiel ist. Aber das ist so ziemlich der einzige Kritikpunkt, den man diesem Stabilschuh-Klassiker, hier in der 20.(!) Version, ankreiden kann. Er ist so gut wie nie; das sagen übrigens auch die Umfragen: In der jährlichen Laufschuhwahl belegte er Platz eins bei den „Bewegungskontrollschuhen“ und erhielt so viel Leserstimmen wie kein anderer Schuh. Ein „Guiderail“-System stabilisiert den Fuß beim Abrollen progressiv – wer keine Stütze benötigt, merkt von diesem Stabilitätselement fast nichts. Spürbar ist aber der sehr weiche Dämpfungsschaum der Sohle und das weiche, geschmeidige Obermaterial, „Panzer mit Kuschelrand“, schrieb eine Testerin: Stabilität und Komfort gehen hier Hand in Hand. Auch für schwerere Läufer geeignet.

Gewicht: 267 Gramm (Damen) / 301 Gramm (Herren)
Sprengung: 12 Millimeter
UVP: 140 Euro

Brooks Transcend 7

Brooks Transcend 7
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Die Abstimmung der Dämpfung ist beim Brooks Transcend direkter als beim Adrenaline. Technisch wurde beim Transcend ganz oben ins Regal gegriffen, der Mittelsohlenschaum ist der softeste bei Brooks. Das „Guiderail“-Konzept stabilisiert den Fuß – und wirkt sich, so Brooks, vor allem auf die saubere Kniebewegung aus. Die Testläufer berichten mehrfach, „in dem Schuh drinzustehen“, wie es ein Tester ausdrückt. Die Stabilität kommt übrigens auch schwereren Läufern zu Gute.

Gewicht: 269 Gramm (Damen) / 303 Gramm (Herren)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 170 Euro

Hoka One One Cavu 3

Hoka One One Cavu 3
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Minimalismus ist nicht der erste Gedanke, der einem bei der Marke Hoka einfällt: Sie charakterisiert sich durch „fette“ Mittelsohlen. Auch der Cavu, ein leichter Trainings- beziehungsweise Wettkampfschuh, wiegt nicht einmal 200 Gramm. Erreicht wird das durch den ultraleichten Mittelsohlenschaum und einige Sparmaßnahmen, wodurch der Cavu im Vergleich zum hochgelobten Vorgänger noch einmal leichter wurde; etwa durch reduzierte Besätze in der Außensohle oder das neu gestaltete Obermaterial. Hauptverantwortlich ist aber das „ProFly“-Mittelsohlenmaterial, ein äußerst leichter Schaum. Die Sohle mit Rocker-Profil unterstützt den Abrollvorgang, eignet sich vor allem für Fersenläufer; Mittelfußaufsetzer „klatschen etwas auf den Asphalt“, so ein Testläufer. Aber beim Verhältnis Gewicht zu Dämpfung ist Cavu kaum zu schlagen.

Gewicht: 130 Gramm (Damen) / 196 Gramm (Herren)
Sprengung: 6 Millimeter
UVP: 120 Euro

Mizuno Wave Skyrise

Mizuno Wave Skyrise
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Die Wellenkonstruktion ist altbekannt, die Idee stammt noch aus dem vergangenen Jahrtausend. Ganz neu ist aber die konstruktionstechnische Umsetzung beim Skyrise: Statt einer starren Plastikplatte wird die Wellenkonstruktion in zwei dynamisch verbundenen Mittelsohlenschäumen. „Das Laufgefühl wird so weicher und federnder als“, sagt MIzuno selbst. - Und die Testläufer bestätigen das. Insbesondere Fersenläufer bemerken den weicheren, dynamischeren Abrollkomfort, der durch einen weichen Einsatz („XPOP“-Schaum) unter der Ferse verstärkt wird. Wichtig: Auch der Skyrise hat die Mizuno-typische hohe Sprengung, was Mizuno-Fans freuen wird.

Gewicht: 240 Gramm (Damen), 300 Gramm (Herren)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 135 Euro

Nike React Infinity Run Flyknit

Nike React Infinity Run Flyknit
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Weltrekordschuhe haben Nike-Entwickler letztes Jahr vorgestellt. Jetzt wollen sie mit dem React Infinity noch die Komfortlücke schließen, die Nike bislang hatte. Nike-Entwickler Matt Nurse bezeichnet „React“ als „Feel good-Schaum“ und spricht von der „komplettesten Mittelsohle“, die der Schuh aufbietet. Denn der „React“-Schaum hat hohe Rückstellkraft und ist extrem komfortabel. Das Volumen der Mittelsohle ist um 24% größer als beim Vorgängermodell (Epic React), die Sohlenbasis ist breiter (Sprengung: 9 mm), das Gewicht ist allerdings etwas höher. Um die Ferse herum verläuft ein stabilisierender Clip aus härterem TPU, vergleichbar mit der Guiderail-Konstruktion bei Brooks. Das Laufgefühl ist „auf jeden Fall sehr weich“, so eine (leichte) Testläuferin, „es muss jeder selbst entscheiden, ob das noch komfortabel ist, oder zu weich.“ Ein anderer Testläufer (120 kg) prahlt dagegen: „Das ist der komfortabelste Schuh, den ich je gelaufen bin.“ Komfort ist also, was sonst, eine Ermessenssache.

Gewicht: 229 Gramm (Damen) / 291 Gramm (Herren)
Sprengung: 8,4 Millimeter (Damen) / 9 Millimeter (Herren)
UVP: 160 Euro

On Cloudstratus

On Cloudstratus 20
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Vor gut 10 Jahren wurde die Marke On gegründet, und sie ist heute die am schnellsten wachsende Laufschuhmarke der Welt. Was das über den Cloudstratus sagt? Den Schuh hätte es vor fünf Jahren noch gar nicht gegeben, da hat On die Läuferzielgruppe für diesen Schuh noch gar nicht im Blick gehabt; jetzt ist das Sortiment größer, im Vergleich zu den sonst eher filigranen On-Modellen wirkt der Cloudstratus wie das Schweizer „Chuchichäschtli“: Die, doppelten „Cloud“-Elemente gepaart mit dem stabilisierenden Speedboard in der Mittelsohle stecken auch hohe (Gewichts-)Belastungen weg. Und sie bieten viel Halt, auch für schwerere Läufer.

Gewicht: 305 Gramm
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 180 Euro

Saucony Hurricane 22

Saucony Hurricane 22
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„Der Wolf im Schafspelz“, so schrieb ein Testläufer ins Protokoll: Der in dezentem Grau dastehende Schuh wirkt bei der Anprobe lammfromm und wollweich unter dem Fuß, „seeehr amschmiegsam, passt sich dem fuß richtig super an“, schrieb eine Testläuferin. Beim Laufen offenbart sich der Charakter: Erstens ist der Schuh recht schwer, zweitens ist er stabil wie kaum ein anderer Schuh in diesem Test. „Ich war spontan begeistert“, sagt ein Testläufer, erklärter Saucony-Triumph-Fan, „aber der Hurricane ist mir echt zu stabil.“ – Geeignet für schwerere Läufer, die Stabilität im Laufschuh benötigen; oder auch für Laufeinsteiger, die es stabil und vor allem bequem mögen.

Gewicht: 290 Gramm (Damen) / 335 Gramm (Herren)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 179 Euro

Under Armour Hovr Guardian

Under Armour Hovr Guardian
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Bei diesem Schuh ist der Name Programm – der Guardian, also Beschützer, ist, was wir früher als klassischen Stabilschuh bezeichnet hätten. Auf der Fußinnenseite (medial) im Bereich des Längsgewölbes sorgt die Kombination eines festeren Mittelsohlenmaterials und eines zusätzlichen Kunststoffelements für Stabilität und Führung. Das macht den Schuh im Rückfuß sehr steif. Doch weil der Vorfußbereich recht flexibel gehalten ist, läuft der Guardian sich für einen Schuh dieser Kategorie durchaus dynamisch. Natürlich bietet er auch viel Dämpfung, allerdings nur, wenn das Mittelsohlenmaterial auch entsprechend gefordert wird. Sprich: Das Modell funktioniert bei eher schweren Läufern besser. Tester lobten vor allem den Komfort und die Passform. Wie alle neuen Modelle von Under Armour stecktauch im Guardian ein Chip,der unter anderem Distanz,Pace (ohne GPS) und Schrittfrequenz aufzeichnet und zur Auswertung an die App „MapMyRun“ sendet.

Gewicht: 266 Gramm (Damen) / 340 g (Herren)
Sprengung: 8 Millimeter
UVP: 130 Euro

361° Nemesis

361° Nemesis
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„Alltagstrainer“ nannte man früher Laufschuhmodelle wie dieses. Sie haben von allem etwas: Dämpfung, Stabilität,bequeme Passform. Speziell Schuhe mit einem extra Stabilitätselement in der Zwischensohle sind rarer geworden, doch der Nemesis verfügt über ein solches im medialen Mittelfußbereich. Und, ja,man spürt sofort, dass dieser Schuh viel Stabilität bietet.Wer also auf der Schuhinnenseite Unterstützung braucht,der fndet sie hier. Dennochist das Abroll- und Laufgefühlnicht zu starr. Angesichts derStabilität, die der Schuh bietet, läuft er sich erstaunlichleicht. Die Dämpfung ist sehrausgewogen und deutlich spürbar, aber der Schuh istnicht weich. Die Passform ist angenehm, mit weiter Zehenbox und eher schmaleremMittelfuß. Fazit: Der Nemesis ist ein stabiler Trainingsschuh für die täglichen Dauerläufe.Er verträgt langsame, ruhige,lockere Tempi. Fürs schnelleLaufen gibt es jedoch geeignetere Modelle. Seine Sohle funktioniert am besten auffestem Untergrund.

Gewicht: 246 Gramm (Damen) / 298 Gramm (Herren
Sprengung: 9 Millimeter
UVP: 135 Euro

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