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Typische Laufverletzung Achillessehnenschmerzen

Achillessehnenschmerzen gehören zu den häufigsten Problemen von Läufern. Dabei muss man zwischen einer Achillessehnenentzündung sowie einer chronischen Veränderung der Sehne unterscheiden.

Achillessehnenschmerzen +

Achillessehnenschmerzen treten bei Läufern häufig auf.

Der Wadenmuskel (Musculus trizeps surae) besteht aus drei Anteilen, dem Schollenmuskel (Musculus soleus) und dem zweiköpfigen Zwillingsmuskel (M. gastrocnemius). Diese drei Muskelanteile vereinigen sich im unteren Bereich der Wade zur Achillessehne, die am Fersenbein (Calcaneus) ansetzt. Die Achillessehne überträgt somit die Kontraktionskraft der Wadenmuskulatur auf die knöchernen Strukturen, insbesondere den Fuß. Der Ansatz der Achillessehne am Fuß bzw. an der Ferse ist eine der am stärksten belasteten knöchernen Regionen des menschlichen Körpers.

Achillessehnenschmerzen – Symptome

Achillessehnenbeschwerden kommen bei Läufern zehnmal so oft vor wie in der Normalbevölkerung. In den letzten Jahrzehnten wechselten sich Knie- und Achillessehnenbeschwerden auf Platz eins der gängigsten Läuferschmerzen ab: Erhöhten sich die Zahlen für die eine Verletzung, nahmen diese bei der anderen ab. Das hat natürlich auch mit Trends und Entwicklungen bei den Laufschuhen zu tun, denn je nach Dämpfung, Sprengung und Stabilität der Schuhe werden Knie, Fußgelenke und Achillessehne unterschiedlich belastet.

Wichtig: Man unterscheidet eine akute Achillessehnenentzündung und chronische Achillessehnenbeschwerden.

Akute Achillessehnenentzündung Diffuse, dumpfe oder stechende Schmerzen (vor allem nach dem Aufstehen: Anlaufschmerz) im Bereich der Achillessehne, meist jedoch direkt am Ansatz am Fersenbein, sind die Hauptsymptome einer sogenannten Achillessehnenentzündung (Achillodynie). Eine Verhärtung der unteren Wadenpartie tritt bei einer Achillodynie ebenfalls häufig auf sowie Druckschmerz bei Druckausübung auf die Achillessehne mit Daumen und Zeigefinger. Bei fortschreitendem Verlauf einer Achillessehnenentzündung kommt es zu einer eingeschränkten Beweglichkeit des Sprunggelenks beim Anziehen des Fußes. In seltenen Fällen kann eine Rötung und Erhitzung im entzündeten Bereich auftreten.

Chronische Achillessehnenbeschwerden Deutlich häufiger und völlig unabhängig von einer akuten Achillessehnenentzündung entwickeln sich Probleme mit der Achillessehne schleichend. Ohne die klassischen Entzündungszeichen – Überwärmung, Rötung, Schwellung – kommt es über Monate und Jahre zu einer spürbaren, schmerzhaften Verdickung der Sehne selbst. Bei chronischen Achillessehnenbeschwerden läuft die Sehnenveränderungen in drei Stadien ab.

In Stadium I überlasten ein hohes Laufpensum, Fußfehlstellungen, falsche Laufschuhe oder zu schnelle Trainingssteigerungen die Sehne. Entzündungsmediatoren werden freigesetzt, die Sehnen­zellen sondern Eiweiße ab, die sich mit Wasser zwischen die Kollagenfasern ablagern. Die Sehne selbst wird dadurch dicker und schmerzt. Man kann die Verdickung im ­Ultraschall gut darstellen. Dieses Stadium der sogenannten reakti­ven Sehnenveränderung bildet sich – durch Trainingsreduktion und Therapien – mitunter von allein zurück. Im ungünstigsten Fall geht es jedoch in Stadium II über.

Das zweite Stadium nennen wir die „fehlgeschlagene Regeneration“ der Sehne. Die Einlagerung von Eiweiß hat zugenommen, die Sehne wird dicker. Während eine normale Achillessehne im Ultraschall einen Durchmesser von sechs Millimetern hat, misst diese nun unter Umständen über zehn Millimeter. In einem speziellen Ultraschall­verfahren, dem Power-Doppler, ­erkennt man häufig Gefäße in die Sehne einwachsen – und mit den Gefäßen auch Nervenenden, was den zunehmenden Schmerz erklärt.

Im Stadium III gibt es Defekte der Kollagenfasern und Mikrorisse. Das Gewebe vernarbt und verliert seine volle Funktionsfähigkeit. Man nennt das die Degeneration der Sehne. Dieses Stadium ist formal irreversibel. Bei den Therapiemöglichkeitern, aber wir können immer noch sinnvoll therapieren. Es geht dann jedoch nicht um die Regeneration des geschädigten Gewebes, sondern um das Lindern der Schmerzen und das Ertüchtigen der noch intakten Gewebeanteile.

Achillessehnenschmerzen – Ursache

Akute Achillessehnenentzündung Schnelle Steigerungen der Umfänge sowohl der einzelnen Läufe als auch des wöchentlichen Gesamtkilometerumfangs sind der Verletzungsauslöser Nummer eins. Die Folge ist eine Achillessehnenentzündung, bei der sich das Gleitgewebe der Sehne entzündet. Diese Fälle sind aber eher selten – und vergleichsweise einfach behandelbar (Kühlen, entzündungshemmende Salbe, Ruhe) und nach wenigen Tagen verschwunden.

Chronische Achillessehnenbeschwerden In den allermeisten Fällen liegt keine Entzündung vor, sondern ein schleichender, chronisches Prozess, der mit einer Veränderung der Sehne selbst einhergeht. Hier können Ver­­anlagung und ­in­dividuelle Fußstellung die Ursache sein. Viele Läufer mit Achillessehnenbeschwerden haben einen Hohlfuß. Die Überhöhung des Fußgewölbes ­bewirkt eine hohe Spannung der Fußmuskulatur, die sich auch auf die Achillessehne überträgt. Es gibt auch Läufer, deren Beschwerden sich allein auf ungeeignete Laufschuhe zurückführen lassen. Das ist aber eher selten.

Achillessehnenschmerzen – Behandlung

Akute Achillessehnenentzündung Zunächst einmal ist es allgemein bei Achillessehnenschmerzen empfehlenswert, beim Laufen kürzer zu treten oder ganz zu pausieren. Beim ersten Auftreten von Achillessehnenbeschwerden hilft Kühlen: Innerhalb der ersten 24 oder 48 Stunden sollten Sie jeweils für 20 Minuten die schmerzende Achillessehne mit Eis behandeln, dann 20 Minuten ruhen. Wiederholen Sie das Prozedere mehrmals. Legen Sie dazu ein dünnes Handtuch über die betroffene Stelle und wickeln Sie das Kühlkissen eng darüber. Alternativ können Sie bei Achillessehnenschmerzen eine Eis-Massage anwenden: Lassen Sie Wasser in einem Plastik- bzw. Pappbecher gefrieren, schneiden Sie den oberen Rand ab, und reiben Sie gleichmäßig über die verletzte Stelle. Aber Vorsicht! Bei empfindlicher Haut oder früheren Erfrierungen bzw. Frostbeulen sollten Sie diese Stellen nicht mit Eis behandeln.

Unter Umständen ist bei Achillessehnenschmerzen auch eine Selbstmassage mit einer wärmeerzeugenden Salbe hilfreich. Vorsichtiges Dehnen der Wadenmuskulatur, aber nicht in schmerzendem Zustand. Leichte Sprungübungen sollten problemlos möglich sein, bevor das regelmäßige Lauftraining wieder aufgenommen wird.

In der Regel benötigt eine entzündete Achillessehne sechs bis acht Wochen, bis sie wieder belastbar ist, doch sind hier die individuellen Unterschiede im Heilungsverlauf sehr groß. Stellt sich nach zwei Wochen Selbstbehandlung keine Besserung ein, sollte ein Orthopäde aufgesucht werden.

Chronische Achillessehnenbeschwerden Ist die Achillessehne chronisch schmerzhaft, hilft eine moderne Sehnentherapie. Viele Ärzte verfolgen heute noch unzureichende Behandlungsmethoden, die fälschlicherweise darauf basieren, dass es die Achillessehnen entzündet sei. Da sich die Zellen der Achillessehne nur alle 500 Tage austauschen, muss man der Regeneration auf die Sprünge helfen. Eine Stoßwellentherapie setzt Wachstumsfaktoren frei. ACP-Spritzen (Eigenblutspritzen) bringen körpereigene Wachstumsfaktoren an die kranke Sehne. Flossing, also das Umwickeln der Sehne mit einem Gummiband, kann durch den entstehenden Pumpeffekt sowie der Lockerung der Faszie ebenfalls helfen. Neben diesen medizinischen Verfahren ist das beste Mittel gegen eine Gefäßneubildung sogenanntes Exzentriktraining.

Exzentrisches Wadenheben: Suchen Sie sich eine Stufe (Treppe, Kiste, Bordsteinkante) und stellen Sie sich barfuß auf die Zehenspitzen. Halten Sie diese Position für zwei Sekunden und senken Sie dann die Ferse bis unter die Zehen ab (dafür ist die Treppenstufe notwendig). Starten Sie die Übung beidbeinig, nach zwei bis drei Wochen sollten Sie diese Übung auch einbeinig absolvieren, um die Last noch zu erhöhen. Achten Sie darauf, dass Sie bei akuten Beschwerden an der Sehne sich mit dem Fuß in den Zehenspitzenstand drücken, der keine Beschwerden hat. Der wichtige Übungsbestandteil ist das Absenken aus dem Zehenstand in die Dehnung und nicht das Hochdrücken in den Zehenstand.

Wiederholen Sie die Übungen 15-mal, machen dann eine Pause von 30 Sekunden, und wiederholen sie erneut 15-mal. Insgesamt sollte man die Übung 3-mal täglich durchführen und gegebenenfalls auch bis zu sechs Wiederholungen pro Tag.

Begleitendes Balancetraining scheint, neuesten Untersuchungen zufolge, sogar die Effektivität noch zu steigern. Dies können Sie über Balancieren auf Balancekreiseln oder Matten erreichen, 5 bis 10 Minuten täglich reichen völlig aus.

Bei Kombination der hier genannten Behandlungsansätze stellt sich mitunter binnen weniger Wochen eine deutliche Besserung ein. Realistisch sind Effekte durch Stoßwellen, ACP, Exzentriktraining und Flossing nach drei Monaten, teilweise tritt der Effekt auch nach mehr als sechs Monaten noch ein. Arzt und Patient müssen wissen, dass die Therapie Geduld und eine gute Zusammenarbeit erfordert.

Weitertrainieren führt im Falle von Achillessehnenschmerzen lediglich zur Verschlimmerung der Symptome und kann somit die notwendige Laufpause um Monate verlängern. Ihr Lauftraining sollten Sie erst wieder aufnehmen, wenn im gesamten Bewegungsablauf keine Schmerzen mehr vorhanden sind und diese auch nicht reproduzierbar sind, indem Sie mit Daumen- und Zeigefinger die Achillessehne fest zusammendrücken.

Achillessehnenschmerzen – Vorbeugung

Die Voraussetzung für eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit der Achillessehne ist eine flexible und kräftige Wadenmuskulatur. Hierfür eignen sich Kräftigungsübungen wie das bereits im Punkt zuvor beschriebene Exzentriktraining.

Kräftigung und Dehnen der Wadenmuskulatur:
In einer schwedischen Studie führten 15 Läufer mit chronischen Schmerzen der Achillessehne zwölf Wochen lang die folgende Übung durch. Zum Abschluss der Untersuchung waren alle in der Lage, sich schmerzfrei zu belasten. So geht’s:

1. Stellen Sie sich mit den Zehen beider Füße auf den Rand einer Stufe, und heben Sie mit der Kraft des verletzungsfreien Beins die Fersen an.

2. Verlagern Sie das Gewicht langsam auf das verletzte Bein, und senken Sie allmählich die Fersen. Die Knie müssen dabei durchgedrückt bleiben. Halten Sie die Dehnposition 20 bis 30 Sekunden und wechseln Sie auf das andere Bein.

3. Gehen Sie mit der Kraft des unverletzten Beins wieder in den leichten Zehenstand. Beugen Sie das Knie des schmerzenden Beins, und senken Sie langsam dessen Ferse. Die Dehnung ist im unteren Bereich des Wadenmuskels spürbar.

4. Wiederholen Sie die Übungen 15-mal, machen dann eine Pause von 30 Sekunden, und wiederholen sie erneut 15-mal. Insgesamt sollte man die Übung 3-mal täglich durchführen und gegebenenfalls auch bis zu sechs Wiederholungen pro Tag.

Leichte Muskelschmerzen in den ersten beiden Wochen sind dabei normal. Empfinden Sie die Übung anfangs als zu hart, bereiten Sie Ihre Achillessehne am besten zunächst einige Tage vor, indem Sie sich wiederholt etwa zehn Sekunden lang auf die Zehenspitzen stellen.

Zur Kräftigung bleiben Sie im Einbeinstand auf dem betroffenen Bein stehen und senken und heben Sie die Ferse an der Treppenstufe auf und ab.

Wichtig: Achten Sie auf eine gerade Beinachse, sodass die Knie immer leicht nach außen zeigen. Das Knie ist während der gesamten Übungszeit leicht angebeugt, der Oberkörper bleibt gerade, evtl. in der Hüfte leicht nach vorne gebeugt.

Laufschuhe:
Keinesfalls ist eine Erhöhung der Fersenpolsterung ein Patentrezept. Dies ist höchstens in der akuten Phase ein probates Mittel, bis die Achillessehne nicht mehr entzündet ist. Auch Einlagen werden heutzutage allzu schnell verschrieben. Ein Laufschuh soll den Fuß nicht schonen und ihm (bzw. der Beinmuskulatur) keinesfalls die Dämpfungs- und Stützarbeit völlig abnehmen, sonst entwickelt der Fuß keine Eigendynamik und wird umso anfälliger für Beschwerden.

Auch eine Analyse und Optimierung des eigenen Laufstils kann bei der Vorbeugung von Achillessehnenschmerzen Wunder wirken.

High Heels und Flip Flops sollten zumindest für den Zeitraum, in dem die Achillessehnenschmerzen bestehen, im Schuhschrank verbleiben, da sie die Achillessehne unnötig hoher Belastung aussetzen.
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