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Günstige Laufschuhe im Test

Ideal für den Einstieg Günstige Laufschuhe im Test

Hochwertige Laufschuhe haben ihren Preis. Aber geht es auch günstiger? Wir stellen preiswerte Modelle vor und zeigen, was sie können.

Laufschuhe haben ihren Preis: Das wichtigste Teil der Laufausrüstung bedeutet zugleich die teuerste Anschaffung für Laufeinsteiger. Nichtsahnende Einsteigerinnen und Einsteiger, die zum ersten Mal ein Laufschuh-Geschäft betreten, machen beim Anblick der Preisschilder nicht selten große Augen.

Die gute Nachricht: Die Investition lohnt sich. Ein guter und vor allem für die eigenen Bedürfnisse geeigneter Laufschuh bildet die Grundlage für langfristigen Spaß am Sport. Auf die Dauer des Einsatzes gerechnet ist der Laufschuhpreis dann nämlich gar nicht mehr hoch. Außerdem ist der Schuh zunächst die größte Anschaffung, denn das Laufen erfordert grundsätzlich nicht viel Equipment. Laufuhren sind neben den Schuhen auch ein kostspieligeres Vergnügen, aber sie sind gerade für den Einstieg nicht zwingend notwendig. Die Schuhe erst einmal an den Füßen, ist die restliche Kleidung nicht maßgeblich relevant für die Leistung; jedenfalls nicht für Laufeinsteiger, die noch nicht so lange Strecken laufen.

Schnäppchenjagd oder Laufschuh-Kauf?

Auf der Suche nach dem geeigneten Modell fällt schnell auf: Selbst Schuhe aus dem unteren Preissegment verlangen mit Preisen über 100 Euro noch immer einen tiefen Griff in den Geldbeutel. Der Durchschnittpreis eines gewöhnlichen Trainingsschuhs liegt bei etwa 140 bis 150 Euro, Wettkampf- und Trailschuhe nähern sich gerne mal der 200 Euro-Grenze. Und auch dort ist noch nicht Schluss: Für Modelle mit Carbon geben Käuferinnen und Käufer oft noch viel mehr Geld aus.

Ein hochwertiger Laufschuh ist allerdings seinen Preis wert. Das heißt aber nicht, dass günstigere Schuhe nichts taugen. Zum Glück gibt es viele Modelle, die für verhältnismäßig wenig Geld ein tolles Laufgefühl vermitteln. Gerade für den Laufeinstieg kann die Anschaffung eines preiswerten Schuhs Sinn machen, um den Sport zunächst kennenzulernen (Achtung: Suchtgefahr).

Worauf sollte man beim Kauf eines günstigen Laufschuhs achten?

Wie unterscheidet man aber nun einen preiswerten Laufschuh von einem "Billigprodukt"? Zunächst gilt für jeden Laufschuh, unabhängig von dem Verkaufspreis: Ein Laufschuh muss passen. Und er muss zur Läuferin oder zum Läufer passen - zu den Füßen, zum Laufstil, zum Körpergewicht und zum geplanten Einsatzgebiet. Die Bedürfnisse sind individuell. Nur, weil ein Schuh teuer ist, ist er also nicht gleichzeitig gut geeignet! Umgekehrt gilt: Auch ein Schuh für 100 Euro kann die perfekte Wahl darstellen. Es macht deshalb Sinn, bei der Anprobe verschieden teure Modelle miteinander zu vergleichen.

Für die Preisgestaltung bei Laufschuhen ist es wie bei anderen Produkten auch: Moderne, bisweilen komplizierte Technologien und aufwändige Konstruktionen treiben den Preis nach oben. Günstigere Laufschuhe sind oft einfacher konstruiert. Sie sind oft aus wenigeren Teilen zusammengesetzt, die Mittelsohlen bestehen aus weniger Komponenten. Die Kunststoffschäume sind aus einfacheren Verbindungen, sehr hochwertige Schäume behalten die Markenhersteller ihren Topmodellen vor. Auch bei den so genannten Stabilitätselementen wird bei günstigeren Modellen oft gespart.

Läufer, die einen maximal gedämpften Komfortschuh oder einen sehr stabilen Bewegungskontrollschuh suchen, müssen also etwas tiefer in die Tasche greifen - diese findet man unter den günstigen Schuhen nicht.

Was ist mit Laufschuhen vom Discounter?

Immer wieder gibt es, gerade im Frühjahr, Laufprodukte bei Discountern wie Lidl oder Aldi, alternativ aber auch bei Ketten wie Tchibo. Preismildernd wirkt sich bei den Produkten der Großeinkauf aus: So viele Laufschuhe, wie eine Discounterkette in einer Woche verkauft (danach werden die Schuhe meist wieder aus dem Sortiment genommen), verkaufen viele Hersteller nicht im ganzen Jahr. Aber die Nachteile der Discounter-Laufschuhe sind: Meist steht nur eine begrenzte Größenauswahl zur Verfügung. Der größte Nachteil ist, dass man die Schuhe nicht vor Ort anprobieren und testlaufen kann - das führt leicht zum Fehlkauf. Eine Fachberatung entfällt. Obendrein ist ein Vergleich mit anderen Laufschuhen vor Ort nicht möglich - so, wie man es etwa beim Fachhändler ausprobieren kann. Trotzdem: Wer ein schmales Budget hat und überhaupt keine Laufschuhe besitzt, sollte lieber mit einem Discounter-Modell anfangen. Und sei es um herauszufinden, ob das Laufen die richtige Sportart ist - und möglicherweise später mal den Komfort eines aufwändigeren Laufschuhs zu genießen.

Die besten preiswerten Laufschuhe

Wir haben einige Modelle getestet, die günstig und gleichzeitig hochwertig sind (Preise aufsteigend).

Reebok Floatride Energy 3.0

Reebok Floatride Energy 3
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Den Reebok Floatride Energy ist wirklich ein absoluter Preis-Kracher: Gerade einmal 100 Euro kostet der Dämpfungsschuh. Aber damit nicht genug, denn er ist auch ein toller, komfortabler Laufschuh. Aktuell ist der Schuh in der dritten Version erhältlich, schon die beiden Vorgänger-Modelle hatten uns gut gefallen. Der Floatride Energy 3.0 ist unkompliziert und recht einfach konstruiert. Er bietet eine sehr komfortable, aber nicht übermäßige Dämpfung über die gesamte Länge und ein neutrales Abrollverhalten (also keine stabilisierenden Elemente). Beides macht ihn auch für Mittelfuß- und Vorfußläufer interessant, also Läufer, die beim Fußaufsatz nicht mit der Ferse zuerst den Boden berühren, sondern mit (der äußeren Seite vom) Mittelfuß oder Vorfuß. Neben dem hohen Komfort lobten unsere Tester und Testerinnen besonders die gute Passform.

Gewicht: 204 Gramm (Frauen, US 7) / 241 Gramm (Männer, US 9)
Sprengung: 9 Millimeter
UVP: 100 Euro

Nike Air Zoom Pegasus 38

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Der Pegasus ist der Inbegriff eines guten Dämpfungsschuhs und somit nicht nur für Einsteigerinnen und Einsteiger eine preiswerte Variante für das alltägliche Training. Wie der 37er im letzten Jahr hat auch die aktuelle Version ein Lufkissen („Zoom Air“) im Vorfußbereich, übrigens mit höherem Druck in der Männerversion. Die Mittelsohle besteht über die volle Länge aus „React“-Schaum, einer Spezialität der Nike-Entwicklungsabteilung. Ein Schaum, der sehr rückfedernd und gleichzeitig sehr komfortabel und flexibel ist. Im Ober­material bietet der 38er etwas mehr Platz und besseren Fersenhalt als der Vorgänger. Der Pegasus hat ein weites Einsatzgebiet. Für die ganz schnellen Runden oder Wettkämpfe ist er zwar nicht die ideale Wahl, aber im Training ist er dennoch für lange und kurze Läufe tauglich, er fühlt sich auf der Straße, aber auch auf befestigten Wald- oder Wiesenwegen wohl. Fazit: Ein günstiger Allrounder für ein tolles Laufgefühl.

Gewicht: 260 Gramm (Männer), 252 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter
UVP: 120 Euro

Brooks Launch 8

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Der Launch ist ein leichterer Dämpfungsschuh, mit dem man gut auch mal schneller laufen kann. Er ist dadurch eine preiswerte Option für Läuferinnen und Läufer, die einen etwas leichteren Trainingsshuh suchen. Besonders gelobt wurde im Test der extrem gute Sitz und die tolle Passform. Der aus einem Stück gefertigte Schaft lässt sich mit der klassischen Schnürung hervorragend am Fuß fixieren: Der Sitz ist eng und stabil im Mittelfußbereich, im Vorfußbereich bietet der Launch etwas mehr Platz.

Besonders auffällig und beliebt ist der gepolsterte und im Bereich der Achillessehne nach außen gebogene Schuhkragen, es sieht aus, als hätte der Launch hier einen kleinen Spoiler. Dank dieser simplen und naheliegenden Idee sind Reibung und Druck auf die Achillessehne minimiert. Einerseits bietet der Schuh genug BioMoGo DNA – so nennt Brooks seinen Mittelsohlendämpfungsschaum – für ein softes und komfortables Dämpfungsgefühl, andererseits aber auch nicht zu viel, sodass man weiterhin ein direktes Laufgefühl hat und den Untergrund noch gut spürt. Dazu trägt auch die hohe Flexibilität im Vorfußbereich bei, womit sich der Launch hervorragend für Läuferinnen und Läufer eignet, die mit dem Vor- oder Mittelfuß aufsetzen.

Gewicht: 224 Gramm (Frauen), 244 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 120 Euro

Merrell Moab Flight

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Der Moab Flight ist ein ein gut schützender und gut dämpfender Trailschuh, der dem Fuß gute Unterstützung auf allen Untergründen bietet. Er baut auf einer breiten Vibram-Außensohle auf, die gleichwohl für sicheren Abrollkomfort und guten Grip sorgt. Die Mittelsohle ist aus „FloatPro”-Material, eine neue Erfindung von Merrell. Sie ist, was Leichtigkeit und Dämpfungseffekt betrifft, nicht extrem, gut abgestimmt und sorgt damit für ein breites Einsatzspektrum.

Denn auch die Vibram-Außensohle sorgt für ausreichend Schutz; zumal ihre vergleichsweise große Aufsatzfläche dem Fuß viel Stabilität verleiht. Zudem sorgt die Komponentenmischung der „EcoDura“-Sohle für einen sehr rutschfesten Stand, selbst auf feuchtem Untergrund. Das 3 mm tiefe Profil reicht für befestigte Trails oder Waldwege allemal, lediglich in tiefem Terraim könnte der Abdruck leiden. Übrigens ist die Sohle aus recyceltem Material, ebenso wie die Schnürung, das Obermaterial und die Einlegesohle. Insgesamt bietet der relativ leichte und komfortable Schuh ein breites Einsatzspektrum. Der Fuß sitzt super sicher und die Sohle bietet sehr rutschfeste Abrolleigenschaften.

Gewicht: 298 Gramm (Männer), 241 Gramm (Frauen)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 125 Euro

La Sportiva Helios III

La Sportiva Helios III
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Der italienische Bergsport und Trailhersteller La Sportiva ist bekannt für seine alpintaugliche Trailausrüstung, inklusive Trailschuhe. Der Helios 3 ist dabei ein günstiger Hybridschuh, für kürzere Passagen ist die Mittelsohle durchaus straßentauglich. Und die leichte Schuhkonstruktion, der Schuh wiegt nur 220 Gramm (US-Größe 9), ist für die allermeisten Trailstrecken völlig ausreichend. Zumal wenn diese Trailstrecken in Form von Waldläufen oder Mittelgebirgsstrecken zurückgelegt werden. Die nahtlose Verarbeitung des Obermaterials trägt viel zum komfortablen Trageeindruck bei. Dabei sticht die sehr gute Passform mit ihrem anschmiegsamen Schaft heraus, was ein besonders gelungenes Lauffeeling mit sich bringt. Auch dazu bei trägt die Zwischensohle (Sprengung: 4 mm) aus „MEMElex EVA“, die zusammen mit der Ortholite-Einlegesohle sorgt diese für eine extrem gute Dämpfung. Die Außensohle ist aus einer hoch langlebigen FriXion-Blu-Mischung hergestellt und somit ideal für den Einsatz auf hartem und felsigem Boden.

Gewicht: 219 Gramm (Männer), 175 Gramm (Frauen)
Sprengung: 4 Millimeter
Preis: 129 Euro

Altra Rivera

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Frauenversion des Altra Rivera

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Der Altra Rivera erwies sich im Test als komfortabler Trainingsschuh, der aber ähnlich leicht und flexibel ist wie ein Wettkampfmodell. Kennzeichen aller Altra-Modelle ist die „Footshape“-Technologie, so die Altra-Bezeichnung: Die Zehenbox ist deutlich breiter, die Zehen haben mehr Spielraum als in den meisten vergleichbaren Laufschuhen. Obendrein hat Altra eine spezielle Damen-Leistenform mit schmalerem Fersenbereich und spezieller Passform für die weibliche Fußanatomie. Die Mittelsohle selbst ist durch die Null Millimeter Sprengung sehr ausbalanciert, das Dämpfungsniveau ist sehr homogen, egal, mit welchem Teil des Fußes man zuerst aufsetzt. Dazu kommt beim Rivera ein sehr direkter Bodenkontakt: Die Außensohle ist durchzogen von Flexkerben – und zwar nicht nur quer zur Laufrichtung sondern auch in Längsrichtung. Die große Stärke des Rivera: Er füllt die Lücke zwischen einem Dämpfungs- und Wettkampfschuh und lässt sich damit sowohl fürs Training wie auch für schnelle Läufe gut einsetzen.

Gewicht: 257 Gramm (Männer), 198 Gramm (Frauen)
Sprengung: 0 mm
Preis: 130 Euro

Salomon Sense Ride 4

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Der Salomon Sense Ride 4 ist ein preiswerter Trainingsschuh für Läuferinnen und Läufer, die gerne auf dem Trail unterwegs sind. Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger beitet der Sense Ride eine sinnvolle Option. Das Mesh-Obermaterial des Schuhs mit dem komfortablen Schuhkragen erweist sich als atmungsaktiv und bietet mehr Platz im Innenraum des Schuhs als bei den schmalen Wettkampfmodellen. Die Schnellschnürung (Quicklace) lässt sich in einer Schnürgarage an der Lasche verstauen, nach wie vor praktisch und einfach zu bedienen. Der zweischichte „Optivibe“ EVA-Schaum der Mittelsohle dämpft sehr ausgewogen, macht den Schuh auch langstrecken-tauglich; freilich ist das Dämpfungsniveau nicht auf der Höhe der maximal gedämpften Trailschuhe à la Hoka Speedgoat. Die Sprengung ist relativ hoch (8 Millimeter), Fersenläufer werden sich mit dem Schuh eher wohl fühlen als Mittelfußaufsetzer.

Die Außensohle ist ein Kompromiss, wie bei den meisten Trailschuhen – aber sie genügt zu 90 Prozent ihren Ansprüchen. Nur wenn es sehr tief morastig wird, könnte man sich mehr Grip wünschen. Fazit: Der Sense Ride 4 ist damit ein empfehlenswerter Allrounder, der sich im Mittelgebirge genauso gut aufgehoben fühlt wie in der norddeutschen Tiefebene oder im Voralpenland.

Gewicht: 290 Gramm (Männer), 235 Gramm (Frauen)
Sprengung: 8 Millimeter
Preis: 130 Euro

361° Nemesis

361° Nemesis
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Der Nemesis ist ein Stabilschuh, er unterstützt den Fuß aktiv im Abrollvorgang. Das ist besonders für solche Läuferinnen und Läufer zu empfehlen, deren Füße beim Laufen übermäßig nach innen einknicken (Überpronation). Beim Nemesis funktioniert das mit einem Plastikelement unter dem Mittelfuß. Diese vom Hersteller "QU!KSpine" genannte Stütze steigert die Verdrehsteifigkeit der Sohle. Der Effekt: Fast unmerklich leitet der Schuh den Fuß in eine gerade Abrollbewegung.

Geeignet ist der Schuh für alle Distanzen: Auf der kurzen Feierabendrunde funktioniert er genauso gut wie bei langen Läufen bis zur Marathondistanz. Mit seiner konventionellen Bauweise ist der Nemesis eine Alternative für Läuferinnen und Läufer, die einen "ganz normalen Laufschuh" für den Alltag suchen. Passform, Obermaterial und besonders die Schnürung überzeugen und machen den Nemesis zu einem guten Gesamtpaket.

Gewicht: 298 Gramm (Männer) / 246 Gramm (Frauen)
Sprengung: 9 mm
UVP: 134,99 Euro

Saucony Kinvara 12

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Seit jeher ist der Kinvara eine Allzweckwaffe, die bei Intervalltrainings, bei Wettkämpfen und bei Dauerläufen gleichermaßen Spaß macht. Dabei lieben Kinvara-Fans die Kombination aus Leichtigkeit, Flexibilität und Dämpfung. Trotz der minimalistischen Gestaltung ist der Kinvara alles andere als unkomfortabel. Vielmehr schmiegt sich der Schuh angenehm an den Fuß und bietet einen komfortablen Abrollkomfort.

Die Mittelsohle ist mit dem bekannten „PWRRUN“-Dämpfungsmaterial versehen und mit einer Bauhöhe von 28,5 Millimetern unter der Ferse und 24,5 Millimeter unter dem Vorfuß vergleichsweise dünn. Dennoch bietet sie die Kinvara-typische Kombination aus Dämpfung und Reaktivität. Der Schuh gibt beim Abrollvorgang keine Richtung vor und erfordert somit einen aktiven Laufstil. Aus diesem Grund bereitet der Schuh gerade Vorfuß- oder Mittelfußläufern sehr viel Freude, da die hohe Agilität gepaart mit dem geringen Gewicht vor allem bei hohem Tempo deutlich spürbar ist. Auch in der zwölften Generation bleibt der Kinvara genau wegen seiner Einfachheit einer der besten Lightweight-Trainer und ist genau das, was Saucony verspricht – ein leichter, flexibler, unkomplizierter und schneller Neutralschuh, mit dem leichte bis mittelschwere Läufer mit einem aktiven Laufstil im Training und Wettkampf viel Spaß haben können.

Sprengung: 4 Millimeter
Gewicht: 213 Gramm Männer US 9, 184 Gramm Frauen US 8
UVP: 135 Euro

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