Themenspecial zum Coronavirus
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USA Boston-Marathon offenbar erst im September

Der Marathon in Boston wird 2020 wohl erst im September stattfinden. Aufgrund des Coronavirus kann der Termin am 20. April nicht umgesetzt werden.

Der Boston-Marathon wird aller Voraussicht nach am 20. April nicht stattfinden. Dies berichten verschiedene US-amerikanische Medien. Damit stoppt die Coronavirus-Krise auch die bedeutendste Laufveranstaltung in Amerika in diesem Frühjahr. Das Rennen gehört zur World Marathon Majors-Serie (WMM).

Während es vom Veranstalter noch keine offizielle Stellungnahme gibt und das Rennen für den 20. April noch nicht ab gesagt wurde, wird in den USA berichtet, dass offenbar versucht wird, den Lauf in den September zu verschieben. Dabei soll angeblich der traditionelle Montags-Termin beibehalten werden. Der Boston-Marathon würde in diesem Jahr zum 124. Mal stattfinden. Der Lauf ist noch nie ausgefallen. Selbst zu Kriegszeiten fand in Boston ein Marathon statt.

Berliner Halbmarathon 2020 abgesagt, Rotterdam-Marathon verschoben

Nachdem der Halbmarathon in Den Haag Anfang März noch mit über 40.000 Anmeldungen stattgefunden hatte, haben die Veranstalter des Rotterdam-Marathons inzwischen bekannt gegeben, dass ihr Rennen am 5. April nicht stattfinden wird. Die Holländer wollen den Traditions-Marathon zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr nachholen.

Die Veranstalter des Berliner Halbmarathons haben inzwischen bestätigt, dass der größte deutsche Lauf über die 21,0975 km am 5. April ausfallen wird. Noch nicht klar ist, wie es mit den Läufen Ende April aussieht: Am 26. April steht der hochkarätigste Frühjahrs-Marathon in London auf dem Programm. Am gleichen Tag sind in Deutschland die Marathonläufe in Hannover und Düsseldorf geplant.

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