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Leichter und schneller schwimmen Neoprenanzüge für Triathleten

Neoprenanzüge sind bei vielen Triathlons erlaubte Hilfsmittel und sorgen für eine bessere Wasserlage und ein schnelleres Schwimmen.

In erster Linie gelten Neoprenanzüge oder Wetsuits als Kälteschutz. Bei Wassertemperaturen von unter 16,0 Grad Celsius sind Neoprenanzüge sogar Pflicht für jeden Triathleten, um an einem Rennen teilnehmen zu dürfen. Darüber ist es die eigene Entscheidung jedes Athleten. Doch sofern die Grenzen von 21,9 Grad Celsius bei Distanzen bis 1.500 Metern oder 24,5 Grad Celsius bei Distanzen von über 1.500 Metern nicht überschritten sind, entscheidet sich in der Regel fast jeder Triathlet dafür.

Neoprenanzüge erfüllen also nicht nur ihren Zweck als Schutz gegen die Kälte, sie machen auch schneller. Der Auftrieb des Materials sorgt für eine bessere Wasserlage, die Hüfte sinkt etwa weniger stark ab und der Wasserwiderstand durch den Körper wird reduziert. In der Regel profitieren schlechtere Schwimmer mehr von einem Neoprenanzug, da sie mehr Defizite als gute Schwimmer aufweisen und ihnen bei Neoprenerlaubnis stärker geholfen wird. Auch die Oberflächenbeschaffenheit des Anzuges spielt eine Rolle für den Wasserwiderstand.

Doch wie bei allem Equipment gilt auch hier: die Spanne zwischen Einsteiger- und Profi-Ausrüstung geht stark auseinander. Verschiedene Herstellungsverfahren, Oberfächenstrukturen, Verarbeitungen oder Materialstärken prägen das breite Angebot an Neoprenanzügen.

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