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Für die nachhaltige Dusche nach dem Lauf

Pflegeprodukte ohne Mikroplastik

Viele Duschgels und Co. enthalten umweltschädliches Mikroplastik. Wir zeigen Alternativen, die ohne auskommen.

Würden Sie einen klein geriebenen Joghurtbecher nach dem Laufen unter der Dusche als Peeling benutzen? Wohl kaum. Allerdings passiert so etwas Ähnliches ziemlich häufig, und zwar in Form von schädlichem Mikroplastik. Das steckt in vielen Kosmetika und Pflegeprodukten. Da Mikroplastik gesetzlich nicht verboten ist, können Sie nur selbst aktiv werden und beim Einkauf darauf achten, Produkte zu wählen, die keine der Plastikpartikel enthalten. Einige Beispiele zeigen wir Ihnen weiter unten.

Welche schädlichen Auswirkungen hat Mikroplastik?

Winzig kleine Plastikteile in unseren Kosmetikprodukten verdrecken einerseits die Umwelt, weil sie nur sehr langsam abgebaut werden. Andererseits sind im Material auch Schadstoffe enthalten – und die gelangen dann nicht nur auf die Haut, sondern auch in den Körper und den gesamten Umweltkreislauf gelangen können.

Natur-Kosmetik ist nicht automatisch grün und unbedenklich

Das Problem: In einer grünen Verpackung oder hinter einem „Bio“ im Namen steckt nicht zwangsläufig ein ökologisches Produkt. Der Begriff „Natur-Kosmetik“ nicht geschützt, und die wenigsten kennen die Namen aller schädlichen Kunststoffe auswendig. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace empfiehlt aber die Labels von Nature.org und vom BDIH, weil diese Produkte garantiert frei davon sind.

1. Shampoo wäscht auch ohne Silikone und Parabene

Viele Menschen benutzen seit Jahren das gleiche Shampoo, weil alle anderen die Haare strohig, matt oder fettig werden lassen und sich einfach nicht richtig anfühlen. Deshalb ist es auch besonders schwer, von so einem Lieblingsprodukt wegzukommen. Nach natürlichen Alternativen zu suchen, lohnt sich aber trotzdem: Viele Shampoos ohne Mikroplastik enthalten nämlich auch keine Silikone oder Parabene, welche bei einigen Menschen die Haare und Kopfhaut schädigen oder sogar allergische Reaktionen hervorrufen. Diese Shampoos kommen ohne Silikone aus:

2. Plastikfreies Duschgel schäumt weniger, reinigt aber tadellos

Es gibt eine ganze Bandbreite an Duschgels und Seifen mit verschiedenen Düften und Pflege-Eigenschaften – umweltschädliches Mikroplastik ist dabei überflüssig. Prima für eine erfrischende Dusche nach dem Laufen mit gutem Gewissen. Hier sehen Sie Duschgel, das kein Mikroplastik enthält:

3. Gesichtscremes ohne Plastik sind oft auch vegan

Die Haut im Gesicht ist relativ sensibel, da will man eher nicht herumexperimentieren. Allerdings ist gerade hier eine natürliche Alternative super, damit die empfindliche Haut nicht mit Mikroplastik belastet wird. Ohne Mikroplastik und teilweise ohne tierische Inhaltsstoffe – zu den Gesichtscremes:

4. Plastikfreie Bodylotions gibt es für jeden Hauttyp

Wer viel Sport treibt, duscht auch oft. Das kann die Haut schon mal in Mitleidenschaft ziehen – und machte eine gute Bodylotion nötig. Je trockener die Haut ist, desto „dicker“ und reichhaltiger sollte die Lotion sein. Zum Eincremen nach dem Duschen – mikroplastikfreie Bodylotions:

5. Sonnencremes schützen auch ohne Plastik zuverlässig

Herrlich, der Sommer ist da und das Laufen im Sonnenschein macht gleich noch mehr Spaß. Aber auch in vielen Sonnencremes verstecken sich Kunststoffe oder chemische Sonnenfilter. Hier zeigen wir Ihnen Varianten, die ohne auskommen:

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