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Laufen im Winter
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So werden Sie drinnen fit Die besten Alternativen zum Outdoor-Training

Für wirklich eisige Tage: Vier Varianten, wie Sie Ihre Winterausdauer verbessern, ohne kalte Füße zu bekommen.

Wenn wirklich einmal Schnee und Eis die Laufwege blockieren, kann das Laufen draußen zur gefährlichen Schlitterpartie werden. Ärgern sollten Sie sich darüber nicht. Im Gegenteil: Nutzen Sie diese Tage, um Abwechslung in Ihr Lauftraining zu bringen. Wir stellen vier Alternativen zur frostigen Freiluft-Runde vor.

1. Laufen Sie auf dem Laufband

Der große Vorteil beim Laufen auf dem Laufband ist die exakte Kontrolle. Nirgends lässt sich das Lauftempo besser steuern als auf dem Band. Das sollten Sie sich besonders bei Tempo-Einheiten zunutze machen. In der Natur stürmt man häufig viel zu schnell los. Das kann auf dem Laufband nicht passieren: Das Band kennt nur das programmierte Tempo, und das ist gleichmäßig.

Weiterer Vorteil, wenn Sie auf dem platten Land wohnen: Endlich können Sie so viele Höhenmeter und Bergsprints absolvieren, wie sie mögen.

» Richtig trainieren auf dem Laufband

2. Laufen Sie auf der Hallenbahn

Wer auch im Winter nicht auf ein paar Tempoläufe auf der 400-Meter-Bahn verzichten möchte, für den ist die Hallenbahn eine gute Alternative. Diese ist meist 200 Meter lang. So können Sie ganz unabhängig von Wind und Wetter trainieren und sich auf die Laufsaison vorbereiten.

3. Bleiben Sie gesund mit Krafttraining

Nutzen Sie den Winter für mehr Krafttraining. Das vernachlässigen die meisten Läufer. Dabei brauchen Sie noch nicht mal ein Fitness-Studio. Nutzen Sie einfach Ihr eigenes Körpergewicht, um verschiedene Muskeln im von Läufern häufig vernachlässigten Oberkörper- und Rumpfbereich gezielt zu trainieren. Denn eine starke Mitte sorgt für einen effizienteren Laufstil und beugt Verletzungen vor. Wenn das nicht die beste Vorbereitung auf die neue Saison ist!

» Unsere Work-outs: Kraftübungen für Läufer

4. Halten Sie sich fit mit Aqua-Jogging

Aquajoggen heißt das Laufen im Wasser, bei dem sich der Läufer mithilfe eines Gurtes oder einer Schwimmnudel über Wasser hält. Das ist nicht nur im Winter, sondern auch sonst eine prima Laufalternative. Das Programm im Wasser sollte abwechslungsreich sein, achten Sie besonders auf eine hohe Schrittfrequenz.

Für den Anfang sind 20 Minuten moderates Aquajogging schon ausreichend, Fortgeschrittene fordern sich mit Intervallprogrammen (zum Beispiel 3 x 3 Minuten schnell mit 1 Minute locker).

» Aquajogging ist mehr als nur Ersatztraining

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