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Winterlaufjacken im Test Die besten Winterjacken für Läufer

Bei Frost sollte keine Wärme entweichen. Das gelingt Isolati­ons­jacken durch dickere Materialien und Synthetikfasern.

Für Läufer, die unabhängig von der Witterung sein möchten, ist eine Laufjacke das wichtigste Utensil. Wieso? Eine Jacke schützt den Rumpf vor dem Auskühlen. Letztlich geht es bei allen Wetterlagen darum, warm zu bleiben. Denn ein vom Regen durchnässter Körper kühlt schnell aus, da Feuchtigkeit – genau wie Schweiß – Wärme gut leitet. Bei Wind verfliegt die Körperwärme buchstäblich. Und eisige Kälte lässt ohnehin sofort das Blut gefrieren.

Doch so wie Herbst und Winter ein breites meteorologisches Spektrum abdecken, bieten auch die Hersteller von Laufbekleidung ein breites Sortiment darauf abgestimmter Jacken. Meist wird nach Regenjacken, Windjacken und eben den auf den kommenden Seiten vorgestellten Isolationsjacken unterschieden. Die Wahl des zu den eigenen Ansprüchen passenden Modells ist dabei nicht leicht. Beispiel: An einem Herbsttag mit zehn Grad, leichtem Regen, aber stürmischem Wind ist eine Windjacke oft besser geeignet als eine Regenjacke, deren Membran ein Temperaturgefälle benötigt, um „atmungsaktiv“ zu sein. Andererseits könnte Letztere an einem kalten Tag mit Schneeregen gegenüber einer warmen, aber nicht wasserdichten Isolationsjacke die klügere Wahl sein.

Wir haben aktuelle Winterlaufjacken dem Praxistest unterzogen. Hier lesen Sie die Ergebnisse:

Patagonia Nano-Air Hoody

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Patagonia Nano-Air Hoody

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Laut Patagonia wurde der Nano-Air Hoody entwickelt, um ihn bei „anstrengenden Stop-and-Go-Aktivitäten in den Bergen ständig tragen zu können“. Sprich: Diese Jacke ist eigentlich keine Laufjacke, sondern eher für den Berg- und Skisport entwickelt. Dennoch ist sie für Läufer eine Überlegung wert. Die zu 100 Prozent aus Polyester bestehende Jacke (87 Prozent davon sind recycelt) ist in alle Richtungen elastisch und macht jede Bewegung mit. Die Kapuze sitzt sehr gut am Kopf, fällt nicht tief ins Gesicht und raschelt nicht. Der Kragen schließt hoch, sodass das Kälte draußen bleibt. Das Hautgefühl (gerade an Kinn und Hals) ist angenehm weich – selbst auf nackter Haut klebt die Jacke nicht. Sie verfügt über eine Brusttasche und zwei wärmende Seitentaschen mit Reißverschlüssen – in eine davon kann die Jacke problemlos verstaut werden.

Gerade für die geringe Dicke ist die Wärmeisolation überraschend hoch. Dafür sorgt Synthetikfüllung, die sich auch bei höherem Schweißaufkommen nicht vollsaugt. Das Außenmaterial ist robuster als es auf den ersten Eindruck scheint und hält sogar leichten Schnee- und Regenfällen zumindest eine gewisse Zeit stand. Wind bleibt dank der Materialdicke auch draußen. Dennoch staut sich unter der Jacke nicht die körpereigene Hitze – ein gewisser Luftaustauscht findet statt.

Fazit: Läufer, die eine Jacke für wirklich eisige Bedingungen (Minusgrade) suchen und/oder schnell frieren, machen mit dem Patagonia Nano-Air Hoody alles richtig. Sowohl beim Laufen als auch im Alltag hält sie angenehm warm. Wir sagen: Eine tolle Isolationsjacke, die Sie – auch wegen Patagonias nachhaltigem Ansatz – guten Gewissens kaufen können.

Preis: 250 Euro
Gewicht: 346 Gramm
Größen: XS - XXL
Farben: blau, schwarz, grau, rot (Männer); blau, pink, schwarz, brombeer (Frauen)

Odlo Millenium S-Thermic

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Odlo Millenium S-Thermic

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Odlos S-Thermic-Technologie, Pertex Quantum Air Material und das 40g-G-Loft-Futter sollen bei der S-Thermic Jacke für eine hervorragende Wärmeisolierung bei gleichzeitigem Temperaturausgleich sorgen. Der Stoff des ersten Hauptmaterials besteht zu 100% aus Polyamid und das zweite Hauptmaterial aus 85% Polyester, 10% Elasthan und 5% Yak. Eine Testerin lobte, wie angenehm sich die Materialien auf der Haut anfühlen. „Durch das leichte Futter der Jacke kann man sie prima als Übergangs-Regenjacke tragen, mit einem langärmligen Baselayer auch super als Winterjacke“, so das Testresümee. Weiterhin fielen im Test positiv die weichen Polsterungen an einigen Stellen der Jacke auf. Zudem hat die Millenium S-Thermic mit einem Reißverschluss verschließbare Taschen. Habseligkeiten sind hier also sicher verstraut.

Die Kapuze verfügt über einen Kinnschutz und hält so Wind besonders gut ab – wenn man die Kapuze auf dem Kopf hat. Ist diese nach unten geklappt, könne zusätzlich ein Halstuch sinnvoll sein, empfiehlt ein Testläufer. Die Jacke hat zwar keine Daumenschlaufen, jedoch sind die Ärmelbündchen elastisch, damit keine Kälte eindringend kann. Wer schnell kalte Hände bekommt, sollte sich also zur Sicherheit noch Handschuhe mitnehmen. Ein reflektierender Streifen auf der Rückseite der Jacke sorgt dafür, dass man besser gesehen wird.

Fazit: Um auch während kälteren Tagen bei Regen nicht auf die Laufeinheiten verzichten zu müssen, eignet sich die Millennium S-Thermic Kapuzenjacke von Odlo wunderbar.

Preis: 179,95 Euro
Größen: XS-XL (Damen), S-XXL (Herren)
Farben: schwarz, lila, rostrot (Damen); braun, schwarz, blau (Herren)

Falke Perseverance

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Falke Perseverance (Damen)

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Falkes neue Winterlaufjacke mit dem Namen "Perseverance" (zu Deutsch "Ausdauer") überzeugt wie die meisten Falke-Laufprodukte in ganzer Linie. "Eine Minute an, da bekomme ich direkt ein Kompliment, wie gut meine neue Jacke aussieht – und dass man sie glatt auch im Alltag anziehen könnte", freut sich unsere Testerin. Das Design ist ganz Falke-typisch sehr schlicht, in Schwarz kommt die Jacke fast schon elegant rüber, wenn man dieses Wort für Laufsachen denn nehmen kann. Ob tatsächlich die Idee dahinter steckt, eine Jacke zum Laufen und für den Alltag zu entwerfen? Auf sämtliche für Sportjacken typische Ausstattungen wie Daumenschlaufen, Uhrenfenster oder Reflektoren wurde jedenfalls verzichtet.

Der Schnitt der Falke Perseverance ist leicht tailliert, dadurch schmiegt sich die Jacke schön an und kein Wind zieht unter dem Bund her. Das PrimaLoft-Futter wärmt spürbar: Sobald man die Jacke anzieht, wird einem warm. Gleichzeitig lässt es Feuchtigkeit sehr gut entweichen: "Obwohl mir bei meinen ersten Läufen mit der Jacke bei 5 °C zu warm war, habe ich darin nicht unangenehm geschwitzt", so eine Läuferin. "Empfehlen würde ich die Falke Perseverance allerdings für Temperaturen unter 0 °C – Sie ist eben eine richtige Winterlaufjacke." An den Armen und an den Seiten befindet sich ein Stretch-Stoff, der die Jacke sehr beweglich macht und den anschmiegsamen Sitz unterstützt. Praktisch und sehr kuschelig ist der mit Fleece gefütterte Kragen. Natürlich wurde an einen Kinnschutz am Reißverschluss gedacht. Ein Schlauchtuch braucht man also nicht zusätzlich tragen. Zwei Reißverschlusstaschen für Schlüssel, Handy oder Taschentücher runden diese schicke warme Jacke für Läuferinnen ab.

Fazit: Mit 420 Euro bewegt sich die Falke Perseverance-Jacke im oberen Preissegment, angesichts der erstklassigen Wärmeleistung und der hochwertigen Verarbeitung ist der Preis jedoch akzeptabel. Aufgrund ihres schlichten, fast schon schicken Looks kann man die Jacke auch wunderbar im Alltag tragen – da lohnt sich der Kauf bei der Summe also noch etwas mehr.

Preis: 420 Euro
Farben: schwarz, blau, weiß

Bergans Fløyen Fleece Jacket

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Bergans Fløyen Fleece Jacket (Herren)

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Die Fleece-Jacke von Bergans ist keine Winterjacke im eigentlichen Sinn, sondern eher ein etwas wärmeres Secondlayer-Hemd mit durchgehendem Reißverschluss vorn. Kombiniert mit einem nicht zu dünnen, zum Beispiel wollenen Laufshirt darunter ist einem darin aber auch an kühleren Tagen (bis etwa 5 Grad) warm genug – vorausgesetzt es regnet oder stürmt nicht zu stark. Eine Membran oder wind- und wasserabweisende Beschichtung bietet das Fleece Jacket nämlich nicht.

Vorder- und Rückseite der schmal geschnittenen, gut sitzenden Jacke bestehen aus kuschelig warmem Fleece-Material, an den Rumpfseiten sowie entlang der Arme sind jeweils Mesh-Einsätze zur Belüftung eingearbeitet. Der Stehkragen wärmt den Hals, könnte aber etwas enger geschnitten sein. Zudem verfängt sich am oberen Ende der Reißverschluss leicht in der nicht ideal geformten Reißverschlussgarage.

Toll: Der Stoff der Jacke ist rund zur Hälfte aus Recyclingfasern hergestellt und riecht nach dem Laufen nicht unangenehm, nach dem Waschen sogar erfreulich gut. Auf der Brust gibt es eine Reißverschlusstasche fürs Handy, Daumenschlaufen oder reflektierende Applikationen für Sicherheit im Dunkeln sucht man aber vergebens.

Fløyen Fleece Jacket
Preis: 100 Euro
Größen: S-XXL
Farben: blau, grau, oliv

Gore-Tex Infinium Soft Lined

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Gore-Tex Infinium Soft Lined

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Die Oberfläche der Infinium Soft Lined Kapuzenjacke von Gore ist weitgehend aus wasserabweisendem Material. „Bei Regen und leichten Böen hat die Jacke wirklich gut geschützt“, erzählt uns ein Tester von seinen Erfahrungen. Die atmungsaktiven Einsätze erfüllten ihren Zweck und transportierten Schweiß gut ab. Zum Windschutz trägt der einstellbare Gummi-Kordelzug am unteren Ende der Jacke bei: Damit lässt sich das Kleidungsstück passgenau an die eigene Figur anpassen. Unter den Armen sorgen Stretch-Einsätze dafür, dass man in der Jacke eine sehr gute Bewegungsfreiheit hat.

Die flach gearbeiteten Nähte bzw. Verklebungen fielen ebenso angenehm auf: „Hier scheuerte nichts. Außerdem raschelt die Jacke übrigens auch nicht, wenn man darin läuft.“ Für mehr Sicherheit im Dunkeln gibt es neben den großen neongelben Elementen an Taille und Unterarmen rundum noch kleinere reflektierende Streifen und Details. Praktisch für Haustürschlüssel und Co.: Am Rücken befindet sich rechtsseitig eine kleine verborgene Tasche mit Reißverschluss. Der recht hohe Kragen ist innen mit einem dünnen Fleece-Material gefüttert und liegt perfekt am Hals an.

Fazit: Die Infinium Soft Lined von Gore-Tex ist eine super Jacke für Läufe bei Kälte und Wind.

Gore-Tex Infinium Soft Lined
Preis: 299,95 Euro
Größen: S-XXL
Farben: schwarz, schwarz/neongelb

Saucony Vitarun Jacket

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Saucony Vitarun Jacket (Damen)

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Die Saucony Vitarun Jacket ist genau die Jacke, die man an kalten Wintertagen braucht. Sie ist zwar sehr leicht, wärmt aber hervorragend durch das angenehme, wabenartige Fleece-Futter innen. Die Passform an sich ist eng, aber unten etwas weiter geschnitten für mehr Bewegungsfreiheit. Durch das Drylete 2.0-Material lässt die Jacke Schweiß schnell trocknen. Winddichtigkeit ist nicht zu hundert Prozent gegeben, da unten die Jacke etwas weiter geschnitten ist und deshalb Wind nicht ganz abgehalten werden kann. Das Material ist außerdem wasserdicht, hält also auf jeden Fall einen kleinen Schauer aus. Die Jacke hat außerdem drei Taschen (zwei Reißverschlusstaschen an den Seiten und eine Brusttasche) und praktische Daumenlöcher, damit die Ärmel nicht hochrutschen. Eine Reißverschlussgarage lässt den Reißverschluss am Hals nicht kratzen. Auch die Optik der Jacke kann sich sehen lassen: das helle Flieder der Vorderseite und das eher dunklere lila auf der Rückseite komplementieren sich sehr gut.

Fazit: Eine praktische Laufjacke für etwas kältere Tage.

Saucony Vitarun Jacket
Größen: XXS-XL
Farben: fliederfarben (Sunlit Allium), schwarz
Preis: 120€

Mizuno Static BT Softshell Hoodie

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Erhältlich bei amazon.de

Die vielseitigste Jacke im Test“, fasst ein Tester zusammen. So hält das weiche, dehn­fähige Softshell-Material warm, indem es einerseits dick genug ist, um den Körper gut zu isolieren, gleichzeitig aber auch überschüssige Wärme nach außen lässt. Dabei hält die Jacke zuverlässig Wind und eine gewisse Zeit auch Regen ab. Perfekt also für einen normalen Wintertag. Einziges Manko: Die Kapuze fällt tief ins Gesicht und lässt sich nicht regulieren.

Frauenmodell
Farben: schwarz, blau
Größen: XS-XL

Männermodell
Farben: schwarz, türkis
Größen: S-XXL

Pro Touch Bayo ux Jacke

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Beim ersten Anziehen der Pro Touch Bayo ux Jacke fällt sofort auf: sie ist insgesamt ziemlich lang. Das gefiel unseren Testern nicht so gut. Angenehm dagegen ist der am Körper anliegende Schnitt und das elastische Material, das viel Bewegungsfreiheit ermöglicht. Die Innenseite der Jacke fühlt sich weich wie ein Nikki-Stoff an, dazu sorgt die PRIMALOFT®-Wattierung im Frontbereich für ein warmes Gefühl. Trotzdem verspricht das Materialfinish DRY PLUS ECO Atmungsaktivität.

An Oberarmen und Schulter ist ein Muster eingearbeitet, das in der Dunkelheit reflektiert. Zusätzlich reflektieren der Reißverschluss, ein Streifen an der Rückseite und das Pro-Touch-Logo am Arm.

Sollte es während des Laufens zu warm werden, lässt sich die Jacke mit einem Reißverschluss öffnen und anhand eines Druckknopfes in Brusthöhe befestigen, damit sie nicht ganz aufklappt. Bei geschlossenem Reißverschluss sorgt eine Zippergarage dafür, dass dieser nicht am Hals kratzt. In zwei seitlichen Reißverschlusstaschen lassen sich Kleinigkeiten transportieren, eine Öse auf der Innenseite hält das Kopfhörerkabel an seinem Platz.

Kleiner Nachteil: Die Pro Touch Bayo ux Jacke ist weder wasser- noch winddicht und somit nur eine Kältejacke.

Herrenmodell
Farben: schwarz, blau
Größen: S-XXL

Reebok Running Hero Reflektive Jacket

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Erhältlich bei amazon.de

Das Running Hero Reflektive Jacket von Reebok fällt nicht durch ein aufregendes Muster oder eine grelle Farbe auf, sondern punktet mit klassischer Schlichtheit. Erhältlich ist die Jacke nur in schwarz. Damit aber auch Läufe in der Dunkelheit damit absolviert werden können, besitzt sie am Rücken, am rechten Arm und auf der linken Brust reflektierende Details.

Das ungefütterte Material ist angenehm flexibel und feuchtigkeitsabsorbierend für ein trockenes und kühles Tragegefühl. Zudem dienen Luftlöcher auf der Vorderseite zu Belüftung. Für feuchtes Wetter eignet sich die Laufjacke allerdings nicht: Unsere Testerin ist bei einem ihrer Testläufe in einen Regenschauer geraten und berichtete danach, dass die Jacke sich schnell mit Wasser vollgesogen und dadurch ziemlich schwer geworden sein.

Individuell an den Körper anpassen lässt sich die Jacke durch seitlich im Saum integrierte Zugbänder. An den Bündchen ist auf der Unterseite des Ärmels ein Gummi eingenäht, sodass es hier nicht hineinziehen kann. In zwei Reißverschlusstaschen rechts und links neben dem durchgehenden Reißverschluss können Dinge wie zum Beispiel das Handy zum Laufen mitgenommen werden.

Unsere Testerin empfiehlt die Jacke vor allem für trockene Tage mit Temperaturen im einstelligen Bereich mit einem langärmligen Shirt darunter.

Frauenmodell
Farben: schwarz
Größen: XS-XL

Männermodell
Farben: schwarz
Größen: XS-XXL

Yeti Barra/ Mallow

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Erhältlich bei amazon.de

Die Yeti Barra (Frauenmodell) und Yeti Mallow (Herrenmodell) Jacken sind für den Hochleistungsbereich konzipiert und reflektieren körpereigene Wärme dank des RedFlex-Gewebes und der Infrarot-Technologie. Somit wärmt sich der Körper beim Warm-up für das Training oder den Wettkampfes etwas schneller auf. Die Frontpartie ist winddicht und der Rest der Jacke in einem elastischen Material.

Auf der Innenseite sind flache Nähte, wodurch die Jacke angenehm zu tragen ist. Ein kleiner Gummizug schließt den Ärmel und den Saum ab. Damit die Hand ein bisschen gewärmt wird, ist ein Daumenloch freigelassen. Zwei verschließbare Taschen seitlich des Front-Reißverschlusses bieten ein wenig Platz für Kleinigkeiten.

Tatsächlich war unsere Testerin auf ihren spätherbstlichen Testläufen überrascht, wie warm die Jacke trotz ihres dünnen Stoffes hält: "Obwohl kaum dicker als ein Longsleeve, trage ich die Barra-Jacke noch bei Temperaturen, die mich sonst zur gut gefütterten Winterjacke greifen lassen würden." Sie ergänzt, dass die Jacke durch ihr geringes Gewicht und den dünnen, äußerst flexiblen Stoff beim Laufen absolut nicht störe. Einzig das gesteppte, winddichte Frontmaterial raschele beim Laufen etwas. Auch intensive Einheiten konnte unsere Testläuferin sich mit der Yeti Barra problemlos absolvieren: "Die Jacke transportiert Schweiß und überschüssige Hitze zuverlässig nach außen." Lediglich für Regen sei die Barra eher nicht geeignet: "Kurze Schauer steckt das Material zwar noch überraschend gut weg, bei ergiebigerem Regen ist man aber schnell nass." Das Fazit unserer Testerin: "Insgesamt eine überzeugende technische Jacke, mit der ich im Winter gerne unterwegs bin."

Frauenmodell
Farben: schwarz
Größen: XS-XXL

Herrenmodell
Farben: schwarz
Größen: S-XXXL

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