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Laufen im Frühling
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Die besten Einsteiger-Tipps So starten Sie fit in den Frühling

Sie möchten dieses Frühjahr mit Laufen beginnen? Dann sollten Sie sich unsere Einsteiger-Tipps zu Herzen nehmen!

Die Tage werden länger, langsam aber sicher wird es wärmer und der Winterspeck muss endlich weg – der Frühling ist die ideale Jahreszeit um mit dem Laufen zu beginnen. Egal, ob Sie ganz neu einsteigen oder nach einer längeren Pause wieder anfangen möchten: Mit unseren Tipps starten Sie entspannt ins frühlingshafte Lauftraining.

Tipp 1: Kein Kaltstart!

Auch wenn Sie voller Motivation sind – als Anfänger sollten Sie Ihre Trainingseinheiten nicht zu schnell angehen. Starten Sie Ihren Lauf als Einsteiger immer langsam. Ein Tempo kaum schneller als Gehtempo ist völlig ausreichend. In dieser Geschwindigkeit verbleiben Sie dann mindestens zehn Minuten. Je nach Belieben bzw. Fitnessgrad oder Sporterfahrung können Sie in den ersten zehn Minuten auch abwechselnd gehen und langsam laufen.

Tipp 2: Der Sprechtest

Ein guter Indikator, ob Sie im richtigen Tempo unterwegs sind, ist der Sprechtest: Das beste Lauftempo ist das, bei dem Sie sich problemlos unterhalten können (bzw. könnten, wenn jemand dabei wäre). Dieser sogenannte Sprechtest zeigt Ihnen Ihr persönliches Wohlfühltempo an. In diesem Geschwindigkeitsbereich sollten Sie sich als Anfänger immer bewegen.

Tipp 3: Bloß kein falscher Ehrgeiz!

Gemeinsames Laufen ist sehr motivierend und wenn ihre Trainingspartner über viel Lauferfahrung verfügen, können auch Sie davon profitieren. Achten sollten Sie allerdings darauf, dass Sie nicht unbewusst zu schnell laufen um mit den anderen mithalten zu können. Klären Sie am besten immer das Tempo vor dem Lauf mit den Partnern ab. Entwickeln Sie keinen falschen Ehrgeiz und klinken Sie sich aus bzw. melden Sie sich, wenn es Ihnen zu schnell wird.

Tipp 4: Besser lang und langsam

Das Grundprinzip beim Einsteiger-Training lautet: Lieber lang und langsam als kurz und schnell. Der Trainingseffekt für Anfänger ist beim langen, langsamen Laufen weit größer als beim kurzem, schnellem Laufen. Nehmen Sie sich also lieber vor, die Runde im Park zweimal im gemächlichen Tempo zu laufen, als einmal möglichst schnell.

Tipp 5: Vorher gründlich durchchecken lassen

Wenn Sie älter als 35 Jahre sind und bisher keine sportliche Praxiserfahrung hatten (Ballsportarten, sportliches Radfahren, Schwimmen, Bergsteigen usw.) gilt: Lassen Sie sich sportmedizinisch untersuchen, bevor Sie ins Training einsteigen. So können eventuelle einschränkende Faktoren ausgeschlossen und Ihr individueller Belastungsgrad festgelegt werden.

Tipp 6: Abwechslung bringt neuen Schwung

Variieren Sie Ihre Laufstrecken soviel es Ihr Wohnort zulässt. Wechseln Sie zwischen flach, hügelig und bergig, zwischen Asphalt, Sand- und Waldwegen und zwischen Bürgersteig, Laufbahn und Gelände. Solche unterschiedlichen Streckenführungen haben einen positiven Trainingseffekt und verhindern Langeweile.

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